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Türkische Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender verlangen Gleichberechtigung

Erstellt von GregorSamsa, 21.06.2011, 11:29 Uhr · 154 Antworten · 9.432 Aufrufe

  1. #121
    Esseker
    Zitat Zitat von Elegance-w Beitrag anzeigen
    Ach .. es gibt genügend Bücher , wobei auch medizinisch bewiesen wurde,dass es eine ist. Aber wie gesagt, man wird ja "verwarnt" ,wenn man die Wahrheit sagt/schreibt.^^ Manche fühlen sich wohl verletzt/angegriffen.
    Unsinn, Blödsinn, Schweinerotz.

    Wo, wie und mit was wurde das denn bewiesen? Und zwar empirisch?

  2. #122
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
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    Beiträge
    64.191
    Zitat Zitat von Elegance-w Beitrag anzeigen
    Ach .. es gibt genügend Bücher , wobei auch medizinisch bewiesen wurde,dass es eine ist. Aber wie gesagt, man wird ja "verwarnt" ,wenn man die Wahrheit sagt/schreibt.^^ Manche fühlen sich wohl verletzt/angegriffen.
    Ich schließe mich da mal an, würde auch gerne den medizinischen Beweis sehen....

  3. #123
    Avatar von Bambi

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    37.047
    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Ich schließe mich da mal an, würde auch gerne den medizinischen Beweis sehen....
    Bücher geistlicher "Mediziner" aus vergangenen Jahrzehnten gelten nicht

  4. #124
    Avatar von hippokrates

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    13.211
    Zitat Zitat von Esseker Beitrag anzeigen
    Aha, also ist das gar keine Krankheit, wenn es weder genetische, noch psychische oder streng hormonelle Indizen hat. Tja blöd gelaufen...
    Den Text hat er - wie wir vorhin sehen konnten - nicht selber verfasst, sondern von einer katholischen Kirchenseite kopiert. Er hätte natürlich vorher einen Blick drauf werfen können, bevor er sich hier mit dem Text blamiert.




    Hippokrates

  5. #125
    Avatar von hippokrates

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    13.211
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Bücher geistlicher "Mediziner" aus vergangenen Jahrzehnten gelten nicht
    Verdammt! Dann pfeife ich meinen Exorzisten aus der Nachbarschaft wieder zurück...




    Hippokrates

  6. #126
    Avatar von Cobra

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    Ich warte immer noch auf den medizinischen Beweis, das interessiert mich jetzt brennend...

  7. #127
    Avatar von Djuvejbir

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    935
    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Ich warte immer noch auf den medizinischen Beweis, das interessiert mich jetzt brennend...
    antwort ist von einem homo arzt...bestimmt

  8. #128
    Avatar von Bambi

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    37.047

  9. #129
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Djuvejbir Beitrag anzeigen
    antwort ist von einem homo arzt...bestimmt

    Wo lassen die euch bloß alle raus?

  10. #130

    Registriert seit
    25.06.2011
    Beiträge
    995
    Zitat Zitat von Elegance-w Beitrag anzeigen
    Zitat von Elegance-w
    Ich persönlich finde,dass es eine Krankheit ist.Da stimmt etwas nicht mit der Psyche
    Nein, es ist keine Krankheit und es liegt auch keine psychische Störung vor.

    Es IST eine Krankheit PUNKT.Und ich habe keinen nach irgendeiner Bestätigug oder das Gegenteil gebeten.

    Welche Faktoren sind typisch für das homo-gefährdete Kind?
    Die wissenschaftlich nie widerlegte psychoanalytische Position besagt, daß es dem homosexuell versuchten Burschen nicht gelang, erfolgreich durch die Abnabelungs- und Individuationsphase des Kleinkinderalters zu kommen.Homo-Marsch in Seattle, im Westen der USA(kreuz.net/Der neue Weg) Die folgende Liste ist eine Zusammenfassung der Faktoren, an die sich homosexuelle Männer gewöhnlich aus ihrer Kindheit erinnern:

    • Defizite bei sportlicher Begabung und Hand-Augen-Koordination
    • Angst und Abneigung gegen „raue“ Spiele – manchmal aufgrund chronischer Krankheiten in der Kindheit
    • Emotionale Sensibilität
    • Häufiges Ausweichen bei Entwicklungsaufgaben; Schwierigkeiten, sich von der Mutter abzunabeln
    • Hartnäckiges Gefühl, gegenüber den anderen Jungen „anders und minderwertig“ zu sein
    • Mutters „bester Freund und Vertrauensperson“
    • Hielt bei Streit zwischen den Eltern zur Mutter. Die Ehe der Eltern war unglücklich.
    • Mangelhafte Vater-Sohn-Beziehung mit „unvereinbaren Charakteren“
    oder
    • Entfremdung und Ablehnung durch den Vater. Der Vater ist schwach, verschlossen, narzißtisch oder kritisierend.
    • Weicht anderen Jungen aus. Männliche Personen sind Objekt von Angst, Irritation, Neid, Sehnsucht. Sie sind „geheimnisvoll“.
    • Verachtung der Männlichkeit des Vaters und der anderen Jungen
    • Übermäßige körperliche Schamhaftigkeit in Gegenwart anderer Jungen
    • Ängstliches Bedürfnis nach männlicher Zuwendung; empfänglich für sexuelle Verführung durch männliche Gleichaltrige oder Erwachsene
    • Wurde „der liebste kleine Junge der Welt“ genannt
    • Ging aggressiven, einschüchternden älteren Brüdern aus dem Weg.
    Um zu erklären, warum sie sich immer „anders“ fühlten, behaupten homosexuelle Theoretiker typischerweise, Kein Homo-GenHomosexualität ist eine Form psychosexueller Unreife,dass sie „halt so geboren“ seien und somit zur Homosexualität bestimmt waren.
    Doch die Hoffnung, ein Gen zu finden, das die sexuelle Orientierung festlegt, ist unter Schwulenaktivisten und Wissenschaftlern am schwinden.
    Fast ohne Ausnahme sind sich die Forscher einig, dass die Gleichung noch andere Faktoren enthält.
    Als solche Faktoren gelten Familienbeziehungen in der frühen Kindheit, Erfahrungen mit Gleichaltrigen und andere Sozialisationserfahrungen, sowie später ein gewisses Element der Wahl und Gewöhnung – zum Beispiel Erfahrungen sexueller Belästigung in der Kindheit oder Kontakt mit Homo-Pornographie.
    Die klassische psychoanalytische Position – die nie wissenschaftlich widerlegt worden ist – besagt, daß es dem Jungen nicht gelang, erfolgreich durch die Abnabelungs- und Individuationsphase des Kleinkinderalters zu kommen und eine stabile männliche Geschlechtsidentität mit der Vaterfigur zu entwickeln.
    Der Junge romantisiert die „andere“, für ihn unerreichbare, irgendwo „da draußen“ liegende Männlichkeit in der Gestalt eines anderen Mannes.
    Homosexualität ist deshalb eine Form psychosexueller Unreife.
    Bin genau der gleichen Meinung wie du.

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