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Türkischer Minister fordert Migranten zur Anpassung auf

Erstellt von Yunan, 12.10.2010, 09:12 Uhr · 28 Antworten · 1.632 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Ottoman

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    5.958
    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    die Alternative in Anatolien wäre gewesen ? dito für Kroaten aus Dalmatien



    Kinder können grausam sein....nicht nur zu Ausländer....und deine Erfahrung habe ich u.a auch mitgemacht..



    das ist überhaupt nicht vergleichbar.....Gastarbeiter Kinder und Kanaken Generation...



    und ein kroatisches Sprichwort lautet......Sabrin sonu selamettir
    Kann man so nicht sagen Baby. Für die erste Generation war es scheissegal die kamen her um zu Arbeiten aber da gibt es meine Generation auch genannt die Verlorene Generaiton die von den Eltern nach Deutschland geholt wurde und die hatten keine Alternative zu Deutschland weil sie nichts anderes kannten und die Alternative Anatolien kam für mich überhaupt nicht in frage weil ich noch ein Kind war..

  2. #12
    Apache
    ja ja andere sind schuld
    der eigene beitrag, der nicht geleistet wird, den lassen wir mal weg

  3. #13
    Apache
    übrigens, einige versuchen das thema, wie so oft zu verdrehen.
    der appel ging an die türken.
    und keine aufforderung an die deutschen.

    deutschland bietet die möglichkeiten.
    der appel war, diese zu nutzen.
    also schickt euere kinder auf die besten schulen.
    hat er doch gesagt.
    also folgt endlich

  4. #14
    Yunan
    Zitat Zitat von Zdravko Beitrag anzeigen
    ja ja andere sind schuld
    der eigene beitrag, der nicht geleistet wird, den lassen wir mal weg
    Der eigene Beitrag wurde, zumindest in der ersten Generation, von Immigranten in Form von Ergänzung industriell benötigter Arbeitsplätze erfüllt. Eine andere Bringschuld hatten diese Arbeitsmigranten nicht. Deutschland hat gefordert, sie haben gegeben. Was haben diese Leute gefordert außer ihren gerechten Lohn, der ihnen ohnehin zustand? Wer hat mehr profitiert? Die ausländischen Hilfsarbeiter mit einen Furzlohn im Vergleich zum Lohn deutscher Arbeiter und ghettoartigen Mietwohnungen? Oder Deutschland in seinem gigantischen Aufschwung der 60ger und 70ger Jahre?
    Niemand dieser Migranten hat eine weitere Schuld gegenüber Deutschland, wer anderes behauptet, vertritt in meinen Augen eine Doppelmoral. Alles andere wie die Integration dieser Ausländer der ersten Generation wäre Deutschlands Aufgabe gewesen, aber da Deutschland diese Arbeitssklaven nur für die Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs im Lande haben wollte, hat man sich eben gar nicht erst um eine Integration gekümmert.

  5. #15
    Apache
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Der eigene Beitrag wurde, zumindest in der ersten Generation, von Immigranten in Form von Ergänzung industriell benötigter Arbeitsplätze erfüllt. Eine andere Bringschuld hatten diese Arbeitsmigranten nicht. Deutschland hat gefordert, sie haben gegeben. Was haben diese Leute gefordert außer ihren gerechten Lohn, der ihnen ohnehin zustand? Wer hat mehr profitiert? Die ausländischen Hilfsarbeiter mit einen Furzlohn im Vergleich zu deutschen Arbeitern, incl. Miniwohnungen? Oder Deutschland in seinem gigantischen Aufschwung der 60ger und 70ger Jahre?
    Niemand dieser Migranten hat eine weitere Schuld gegenüber Deutschland, wer anderes behauptet, vertritt in meinen Augen eine Doppelmoral. Alles andere wie die Integration dieser Ausländer der ersten Generation wäre Deutschlands Aufgabe gewesen, aber da Deutschland diese Arbeitssklaven nur für die Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs im Lande haben wollte, hat man sich eben gar nicht erst um eine Integration gekümmert.
    bleib beim thema und nicht tausend ausreden

  6. #16
    Apache
    sorry, ich und leider wenige andere, haben die möglichkeiten, die deutschland geboten und immer noch bietet, genutzt.

    soll man euch zwingen? oder wie stell ihr euch das vor.

  7. #17

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ich sehe das ähnlich wie Ottoman und DZEKO. Im Prinzip ist es ein deutsches Versäumnis, auf Migranten, speziell türkische Migranten zuzugehen. Als diese vor 40 Jahren nach Deutschland geholt wurden um zu arbeiten, wurde erwartet, dass sie nachdem sie nicht mehr gebraucht wurden wieder nach Hause zurückkehren. Deutschland ist jedoch gar nicht in der Lage einen so arroganten, hochnäsigen Anspruch zu stellen und wenn sich die Leute entscheiden zu bleiben, dann bleiben sie auch und daran wird niemand etwas ändern.

    Deutsche haben Ausländer vor 40 Jahren (auch Griechen, um mal auf dem Balkan zu bleiben) kriminalisiert, ausgegrenzt und in eigene Stadtviertel gesteckt, in denen sie nicht einmal die Möglichkeit hatten, die Sprache zu lernen. Deutsche selbst waren es, die die heute nicht zu leugnende Parallelwelt türkischer Migranten geschaffen haben. Heute wundern sie sich, wohin ihre verfehlte, missratene und ihre gegen Ausländer im eigenen Land gerichtete Politik geführt hat.
    Wenn Politiker hier groß von Integrationsproblemen rumschwafeln und die Schuld bei den Migranten suchen, dann ist das für mich verbrecherisch, fahrlässig kurzsichtig und geschichtsrevisionistisch.

    Will man ein Problem beseitigen, dann muss man nach den Wurzeln suchen und das Problem dort packen und beseitigen. Die Wurzen zu der heutigen Lage liegen im Versagen der deutschen Gesellschaft und Politik. Es wäre höchstens eine Geste der Freundlichkeit, aber nicht der Einsicht zu nicht existierenden Fehlern seitens türkischer Migranten, wenn sich die türkische Gemeinde entschließt, sich gezielt in Deutschland zu integrieren.

    Deutsche haben Ausländer vor 40 Jahren (auch Griechen, um mal auf dem Balkan zu bleiben) kriminalisiert, ausgegrenzt und in eigene Stadtviertel gesteckt, in denen sie nicht einmal die Möglichkeit hatten, die Sprache zu lernen.
    in welchem Ghetto bist du aufgewachsen ? ....hat man dir den Werkzeugkoffer in die Wiege gelegt um Karriere als Einbrecher zu machen ?

    und was die Sprache angeht....von den Eltern kann man es nicht erwarten, aber wenn Jugendliche nicht Deutsch können.....dann ist das sicher nicht die Schuld des deutschen Staates,denn die Kinder gingen auf eine deutsche Schule

  8. #18
    Kelebek


    Hauptsache die ersten 4 Wörter der deutschen Hymne kann jeder Kanak

  9. #19
    Yunan
    Zitat Zitat von Zdravko Beitrag anzeigen
    bleib beim thema und nicht tausend ausreden
    Keine Ahnung, wo du hier eine Ausrede siehst... Es geht exakt um das Thema, das in der Überschrift benannt ist.
    Ich schreibe über Tatsachen und stelle die Dinge so dar wie sie tatsächlich sind. Ich betreibe keine Augenwischerei und rede die Dinge schön... Oder tue so, als hätte ich nie etwas von diesen Problemen gehört weil ich völlig überintegriert bin.

    du erzählst sachen

    kenn ich garnicht.
    lag wohl an dir selbst
    Öffne die Augen, solche Dinge gibt es jeden Tag auf jedem Schulhof in jeder Schule, in der man als Ausländer in der Unterzahl ist. Wenn sich die Verhältnisse einmal drehen und die Deutschen in der Minderheit sind, dann erfahren sie erst wie es sich tatsächlich anfühlt, in der Minderheit zu sein und schikaniert zu werden, dann ist das Geschrei groß. Ich kotze, wenn ich diese abartige Doppelmoral höre/ lese/ sehe.

  10. #20
    Yunan
    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    in welchem Ghetto bist du aufgewachsen ? ....hat man dir den Werkzeugkoffer in die Wiege gelegt um Karriere als Einbrecher zu machen ?

    und was die Sprache angeht....von den Eltern kann man es nicht erwarten, aber wenn Jugendliche nicht Deutsch können in dem sie aufgewachsen sind......dann ist das sicher nicht die Schuld des deutschen Staates,denn die Kinder gingen auf eine deutsche Schule
    Wo ich herkomme ist doch völlig irrelevant. Ich hatte Gottseidank das Glück, zweisprachig und nicht arm aufzuwachsen. Das ändert trotzdem nichts an den Dingen und wie sie tatsächlich sind.

    Na und, es gibt genug Deutsche die sich auf Deutsch nicht ausdrücken können. Hier sieht es der Staat doch auch als seine Pflicht, diese Kinder und Jugendlichen zu fördern. Wieso kann der Staat es nicht auch als seine Pflicht sehen, diese ausländischen Kinder zu fördern anstatt sie durch Passivität auszugrenzen?

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