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Überlebte Jesus die Kreuzigung? - Das wahre Leben nach dem Tod

Erstellt von FloKrass, 07.04.2012, 01:05 Uhr · 69 Antworten · 4.949 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von liberitas

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    11.789
    Eure Probleme möchte ich haben.

  2. #22

  3. #23
    Avatar von Lance Strongo

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    die dreifaltigkeit könnt ihr euch wie das wasser vorstellen. es kann flüssig, gefroren oder als gas auftreten, bleibt aber immer noch wasser.

  4. #24
    Avatar von Rockabilly

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    Was für authentische Fussspuren


  5. #25
    Daddy
    Ima da znate da vas mrzi zbog ovog Thread-a..svakog. Jebo vas on, pustite covjeka na miru.

  6. #26
    Avatar von AlbaJews

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    Zitat Zitat von Muhaxher Beitrag anzeigen
    Jesus heilte blinde , ließ tote auferstehen und ging über Wasser ... ?
    Audhubillah , er war doch kein Gott . Sondern ein Prophet .
    Mehr kann ich dazu nicht sagen ...
    "Wenn Allah sagen wird: ""O Jesus, Sohn der Maria, gedenke Meiner Gnade gegen dich und gegen deine Mutter; wie Ich dich stärkte mit der heiligen Eingebung - du sprachst zu den Menschen sowohl in der Wiege als auch im Mannesalter; und wie Ich dich die Schrift und die Weisheit lehrte und die Thora und das Evangelium; und wie du mit Meiner Erlaubnis aus Ton bildetest, was wie Vögel aussah, du hauchtest ihm dann (Atem) ein, und es wurde mit Meiner Erlaubnis zu (wirklichen) Vögeln; und wie du mit Meiner Erlaubnis die Blinden und die Aussätzigen heiltest; und wie du mit Meiner Erlaubnis die Toten erwecktest; und wie Ich die Kinder Israels von dir abhielt als du zu ihnen mit deutlichen Zeichen kamst und die Ungläubigen unter ihnen aber sagten: "Das ist nichts als offenkundige Zauberei."""" (5:110)

  7. #27
    Avatar von TheWegweiser

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    234
    Assalamo-Alaikum wr.wb lieber FloKrass,

    Zitat Zitat von FloKrass
    Wie sieht eigentl der Islam die Kreuzigung von Jesus as ?


    Hier ein Artikel der Ahmadiyya Muslime diesbezüglich.

    Werde mich später näher dazu äußern, bin zu Zeit etwas busy.

    Die Kreuzigung Jesu as
    nach den Zeugnissen der Bibel und des Qur-ân

    Diejenigen Juden, die Jesus as feindlich gesonnen waren, planten, Jesus as hinzurichten, Gott aber plante, Jesus as zu retten. Und Gott ist der beste Planer. Der Heilige Qur-ân, die dem Heiligen Propheten Muhammad, Friede sei auf ihm, von Gott offenbarte Schrift des Islam verkündigt, dass Jesus as nicht am Kreuz starb. Er wurde zwar ans Kreuz genagelt, aber er wurde im Zustand der Bewusstlosigkeit, also lebendig, vom Kreuz abgenommen, auch wenn es so aussah, als sei er gestorben. In dem Grabgewölbe, in das man ihn gelegt hatte, wurde er gesund gepflegt. Er zeigte sich seinen Jüngern anschließend im geheimen und wanderte dann aus Palästina über Afghanistan nach Kaschmir, wo er den dort ansässigen Stämmen der Juden das Evangelium predigte. In Kaschmir ist er im Alter von 120 Jahren gestorben und dort wurde er auch begraben.

    Jahrtausendelang blieb das Wissen über die tatsächlichen Geschehnisse der Kreuzigung nur wenigen bekannt. In unserer Zeit aber sollte das Dogma vom Kreuzestod Jesu as, durch den angeblich die Sünden der Menschen vergeben worden sind, gebrochen werden. Gott teilte dem Heiligen Propheten Muhammad mit, Friede sei auf ihm, dass in unserer Zeit die Wiederkunft von Jesus as stattfinden würde, und durch sie würde das Kreuz zerbrochen werden. Das Kreuz zerbrechen bedeutet, die Falschheit der christlichen Lehre, die nach Jesus as von einigen seiner Nachfolger erfunden worden ist, zu beweisen. Also die Falschheit der Lehre, dass der Tod von Jesus as am Kreuz die Erlösung der Menschen von ihren Sünden bedeute.

    Wir glauben, dass die Wiederkunft von Jesus as durch Hazrat Mirza Ghulam Ahmad as vor 100 Jahren stattgefunden hat, so, wie die Wiederkunft von Elias, auf die die Juden warteten, zur Zeit Jesu as durch Johannes den Täufer erfüllt worden war. Die Juden nämlich glaubten, dass vor dem Erscheinen des Messias Elias wiederkommen würde. Sie warten noch heute auf die Wiederkunft des Elias, weil sie ja annehmen, dass Jesus as nicht der Messias gewesen ist, da vor ihm nicht Elias erschienen war; hingegen hatte Jesus as gesagt, dass die Ankunft von Elias durch Johannes den Täufer erfüllt worden sei und dass er der Messias war. Die Juden glauben, dass Jesus as nicht der Messias war, weil er ja eines verfluchten Todes am Kreuz gestorben sei. Auf die Bedeutung dieses Fluches wird später zurückgekommen. Die Christen und die Muslime aber glauben, dass Jesus as der echte Messias gewesen ist. Sie glauben auch, dass Jesus as in der Endzeit wiederkommen würde. Nur machen sie den selben Fehler wie die Juden, indem sie glauben, derselbe erste Jesus as würde lebendig wiederkommen. Jesus as und der wahre Islam, den wir die Ahmadi-Muslime vertreten, lehren, dass die Wiederkunft durch eine andere Person, die die gleichen Aufgaben des historischen Jesus as haben würde, stattfinden wird. Diese Wiederkunft ist durch Hazrat Mirza Ghulam Ahmad as Wirklichkeit geworden. Eine seiner Aufgaben hat darin bestanden, das Kreuz zu zerbrechen. Der Tod eines anderen Menschen, auch wenn er noch so geehrt ist wie Jesus as, kann niemals die Erlösung für die Sünden anderer Menschen darstellen. Sünde ist eine seelische Krankheit, die man durch persönliches Bereuen, durch Gebet und letztlich durch die Liebe Gottes heilen kann. Die Gerechtigkeit Gottes lässt nicht den einen für den anderen leiden. Gott bestraft nicht die Unschuldigen für die Schuldigen. Der Heilige Qur-ân erklärt:

    Keine Lasttragende soll die Last einer anderen tragen.
    (53:39)

    Und:

    Wer eine Sünde begeht, der begeht sie nur gegen seine eigene Seele.
    (4:112)

    Dazu lesen wir in der Bibel:

    «Väter sollen nicht für ihre Söhne und Söhne nicht für ihre Väter mit dem Tod bestraft werden. Jeder soll nur für sein eigenes Verbrechen mit dem Tod bestraft werden.»
    (5. Moses 24:16)

    Jesus as sagte selbst zu seinen Jüngern:

    «Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.»
    (Matthäus 16:24)
    Weder in der Bibel, noch im Qur-ân hat der Glaube an den Kreuzestod Jesu as mithin seine Wurzeln. Die Juden glauben, dass Jesus as ein falscher Prophet war und dass ihr erwarteter Messias bis heute noch nicht gekommen ist. Nach ihrem Glauben hat Jesus as als falscher Prophet es verdient, am Kreuz einen verfluchten Tod zu erleiden. Die Christen glauben, dass Jesus as Christus der Sohn Gottes war und alle Sünden der Menschheit auf sich genommen hatte. Durch seinen Tod am Kreuz habe er die Menschen erlöst und von ihren Sünden befreit. Die Mehrheit der Muslime glaubt, dass, als die Juden versuchten, Jesus as, Friede sei auf ihm, ans Kreuz zu schlagen, Gott eine andere Person erschuf, die so aussah wie Jesus as, also Jesus as ähnlich war. Diese Person sei anstelle von Jesus as gekreuzigt worden, während Gott Jesus as Christus as lebendig zum Himmel aufsteigen ließ. Gott habe so Jesus as vom verfluchten Tod am Kreuz errettet. Die Ahmadiyya-Bewegung des Islam glaubt, dass Jesus as Christus, Friede sei mit ihm, zwar von den Juden ans Kreuz genagelt worden war, nach drei Stunden aber wurde er wieder im Zustand der Bewusstlosigkeit vom Kreuz abgenommen, so dass Gott ihn den verfluchten Tod am Kreuz nicht erleiden ließ. Der Heilige Qur-ân sagt dazu:

    Und wegen ihrer Rede: «Wir haben den Messias, Jesus as, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, getötet, während sie ihn doch weder erschlugen, noch den Kreuzestod erleiden ließen. Sondern er erschien ihnen nur gleich (einem am Kreuz gestorbenen).»
    (4:158)

    Der Tod am Kreuz war eine Art der Todesstrafe, durch die der Gekreuzigte innerhalb von drei bis vier Tagen allmählich durch die Qualen der Schmerzen, durch Durst und Hunger starb. Dem Schuldigen wurden Nägel an Händen und Füßen gebohrt, er wurde an einen Pfahl oder ein Holzstück angenagelt. Ein Gekreuzigter starb hängend und qualvoll. Oft wurden den Gekreuzigten die Beine gebrochen, um dadurch den Sterbensprozess zu verkürzen.

    Die Behauptung des Heiligen Qur-ân, dass es den Juden nicht gelang, Jesus as am Kreuz sterben zu lassen, kann durch ein aufmerksames Studium der Bibel bewiesen werden. Die in der Bibel erwähnten Ereignisse stellen klar, dass Jesus as gar nicht am Kreuz gestorben sein kann. Zum Beispiel sagt die Bibel eindeutig, dass Jesus as nur ein paar Stunden am Kreuze hängend verbrachte. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass ein so kräftiger junger Mann, wie Jesus as es war, nach nur wenigen Stunden Kreuzigung gestorben sein sollte. Die Kreuzigung war der schlimme Höhepunkt einer Verfolgung, die Jesus as seitens der Hohepriester erdulden musste. Der Heilige Qur-ân sagt dazu:

    Wehe über die Menschen! Kein Gesandter kommt zu ihnen, den sie nicht verspotteten.
    (36:31)

    Als Jesus as Christus behauptete, dass er der erwartete Messias der Juden sei, standen die Hohepriester und Schriftgelehrten der Juden gegen ihn, weil sie seine Lehre nicht glauben wollten. Sie erklärten Jesus as zu einem falschen Propheten und versuchten ihn hinrichten zu lassen. Wir lesen bei Matthäus:

    «Als es Morgen wurde, fassten die Hohepriester und Ältesten des Volkes gemeinsam den Beschluss, Jesus as hinrichten zu lassen. Sie ließen ihn fesseln und abführen und lieferten ihn dem Statthalter Pilatus aus.»
    (Matth. 27:1,2)

    Die letzten Kapitel aller vier Evangelien erzählen uns die Geschichte, wie die Pharisäer alles unternahmen, um die Behörden dazu zu zwingen, Jesus as hinzurichten. Wir lesen bei Lukas:

    «Pilatus aber redete wieder auf sie ein, denn er wollte Jesus as freilassen. Doch sie schrieen: Kreuzige ihn, kreuzige ihn … Sie aber schrieen und forderten immer lauter, er solle Jesus as kreuzigen lassen, und mit ihrem Geschrei setzten sie sich durch.»
    (Lukas 23:20,21)

    Doch es ist das Verfahren Gottes, dass Er Seinen Geliebten und Seinen Gesandten auf außergewöhnliche Weise hilft. Wir lesen dazu im Heiligen Qur-ân, dass Allah den Propheten verspricht:

    Wahrlich, helfen werden wir unseren Gesandten und denen, die gläubig sind.
    (40:52)

    Gott half Jesus as in diesen schwierigen Stunden, indem Er solche Verhältnisse schuf, durch die er vor dem Kreuzestod bewahrt wurde. Der Statthalter Pilatus zum Beispiel war von der Unschuld Jesu as überzeugt, aber er fand sich hilflos gegenüber dem Volk und wurde so gezwungen, gegen Jesus as das Urteil der Kreuzigung zu fällen. Wir lesen bei Matthäus:

    «Da schrieen sie noch lauter: Ans Kreuz mit ihm! Als Pilatus sah, dass er nichts erreichte, sondern dass der Tumult immer größer wurde, ließ er Wasser bringen, wusch sich vor allen Leuten die Hände und sagte: Ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen. Das ist eure Sache …»
    (Matth. 27:23,24)

    Die Frau von Pilatus hatte einen Traum gesehen und war deswegen davon überzeugt, dass Jesus as eine heilige Person war und nicht bestraft werden sollte. Wir lesen bei Matthäus:

    «Während Pilatus auf dem Richterstuhl saß, ließ ihm seine Frau sagen: Lass die Hände von diesem Mann, er ist unschuldig. Ich hatte seinetwegen heute einen schrecklichen Traum.»
    (Matth. 27:19)
    Es gibt also keinen Zweifel daran, dass Pilatus mit Jesus as Sympathie hatte. Er plante es deswegen so, dass Jesus as nur die kürzest mögliche Zeit am Kreuz bleiben würde, eine Zeitspanne, die nicht ausreichte, um einen Menschen wie Jesus as am Kreuz sterben zu lassen. Bei Johannes lesen wir:

    «Es war am Rüsttag des Paschafestes, ungefähr um die sechste Stunde. Pilatus sagte zu den Juden: Das ist euer König.»
    (Joh. 19:14)

    Das war Freitagnachmittag, um die sechste Stunde, bei Matthäus lesen wir dann, dass man einen Schrei von Jesus as zur neunten Stunde hörte, der als Todesschrei begriffen wurde:

    «Von der sechsten bis zur neunten Stunde herrschte eine Finsternis im ganzen Land. Um die neunte Stunde rief Jesus as laut.»
    (Matth. 27:45)

    Also blieb Jesus as nicht länger als drei Stunden am Kreuz, denn nach dem jüdischen Gesetz durfte keiner am Heiligen Tag des Sabbats am Kreuz hängen bleiben. Josef von Arimathäa nahm den Körper von Jesus as vom Kreuz ab. Als die Nachricht Pilatus erreichte, dass Jesus as schon am Kreuz gestorben sei, war er sehr überrascht. Wir lesen bei Markus:

    «Pilatus war überrascht, als er hörte, dass Jesus as schon tot sei. Er ließ den Hauptmann kommen und fragte ihn, ob Jesus as bereits gestorben sei.»
    (Mark. 15:44,45)

    Abgesehen davon, dass die kurze Zeit von drei Stunden nicht ausreichte, um einen kräftigen Mann wie Jesus as sterben zu lassen, lesen wir, dass die Beine von Jesus as nicht gebrochen wurden, wohingegen den beiden Verbrechern, die zusammen mit Jesus as gekreuzigt worden waren, die Beine gebrochen wurden, um einen raschen Tod herbeizuführen. Wir lesen bei Johannes:

    «Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten, baten die Juden Pilatus, man möge den Gekreuzigten die Beine zerschlagen und ihre Leiche dann abnehmen; denn dieser Sabbat war ein großer Feiertag … Als sie aber zu Jesus as kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht.»
    (Joh. 19:31-33)

    Die Juden dachten also, Jesus as sei bereits gestorben. Wir dürfen dies nicht für bare Münze nehmen, weil die Umstände, wie geschildert, dagegen sprachen. Jesus as erschien ihnen wie einer, der gestorben war. So drückt es der Qur-ân aus. Ein weiterer Beweis dafür, dass er nur bewusstlos und nicht tot am Kreuz hing, wird durch eine andere Bibelstelle deutlich. Wir lesen bei Johannes:

    «Einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus.»
    (Joh. 19:34)

    Solange das Herz eines Menschen aber noch schlägt, funktioniert auch der Kreislauf. Und nur dann ist es möglich, dass Blut und Wasser aus einer Wunde fließen. Dass, wie die Bibel sagt, Blut und Wasser flossen, ist ein medizinischer Beweis dafür, dass das Herz Jesu as noch schlug. Es scheint so, dass es eine stillschweigende Übereinkunft zwischen Pilatus und einigen Juden, die Jesus as verehrten, gegeben hat. Denn sofort nach der Abnahme vom Kreuz wurde Jesus as medizinisch behandelt. Josef von Arimathäa und Nikodemus erhielten den Körper Jesu as, nachdem er vom Kreuz abgenommen worden war. Bei Johannes steht dazu geschrieben:

    «Es kam auch Nikodemus, der früher einmal Jesus as bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund.»
    (Joh. 19:39)

    Nikodemus scheint ein Heilpraktiker gewesen zu sein, denn er wusste von den Heilmitteln, die für die Behandlung schwerer Verletzungen gebraucht wurden. Wäre Jesus as wirklich tot gewesen, hätte man keine Heilmittel oder Salben benötigt. Der Verheißene Messias, Hazrat Mirza Ghulam Ahmad as, der Begründer der Ahmadiyya-Bewegung des Islam, schreibt in seinem Buch: «Jesus as starb in Indien» ein ganzes Kapitel über die Salbe, die man Jesus as gegeben hatte. Hazrat Ahmad as bewies darin, dass die Salbe, die für die Behandlung der Wunden Jesu as verwandt wurde, in den meisten berühmten Medizinbüchern der nachfolgenden Zeit erwähnt worden ist. Jesus as wurde mit Hilfe dieser Salbe gepflegt und konnte sich einige Tage später den Jüngern zeigen: Lukas schreibt dazu:

    «Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede mit euch! Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und Füße an. Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Mit diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße. Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier. Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisches, er nahm es und aß es vor ihren Augen.»
    (Luk. 24:36-43)

    All dies beweist, dass Jesus as nicht gestorben war, und der Heilige Qur-ân wird durch diese Aussagen bestätigt. In ihm steht die Wahrheit über die Kreuzigung geschrieben, dass die Juden Jesus as «weder erschlugen noch den Kreuzestod erleiden ließen». Gott sagt dazu im Qur-ân auch:

    Und sie planten (Jesus as hinzurichten) und Allah plante (ihn zu retten), und Allah ist der beste Planer.
    (3:55)

    Wie eingangs erwähnt, galt der Tod am Kreuz den Juden als ein verfluchter Tod. Die Person, die am Kreuz starb, war damit verflucht. Sie beziehen sich dabei auf einen Vers aus der Thora, der lautet:

    «Wenn jemand ein Verbrechen begangen hat, auf das die Todesstrafe steht, wenn er hingerichtet wird, und der Tote an einem Pfahl hängt, dann soll die Leiche nicht über Nacht am Pfahl hängen bleiben … denn ein Gehenkter ist ein von Gott Verfluchter.»
    (5. Moses 21:22,23)

    Der Glaube an den Kreuzestod von Jesus as macht zur Bedingung, dass wir auch glauben, Jesus as sei ein verfluchter Mensch gewesen. Dazu schreibt Paulus in seinem Brief an die Galater:

    «Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes freigekauft, indem er für uns zum Fluch geworden ist.»
    (Gal. 2:13)

    Was aber ist die Bedeutung von Fluch, was ist ein verfluchter Mensch? Im Terminus der Religion heißt verflucht werden, dass das Herz des verfluchten Menschen völlig dunkel wird. Solch ein Mensch ist vollkommen von Gott entfremdet, er ist aller Segnungen Gottes beraubt. Solch ein verfluchter Mensch hat sich vollständig von Gott abgekehrt, er ist rettungslos verloren und ein Feind Gottes. Jesus as Christus aber, Friede sei auf ihm, war unserer Meinung nach ein geliebter und auserwählter Prophet Gottes. Der Heilige Qur-ân sagt über Jesus:

    Allah hat ihm einen Ehrenplatz bei Sich eingeräumt.
    (4:159)

    Und an anderer Stelle heißt es:

    Sein Name soll der Messias sein, Jesus as, Sohn der Maria, geehrt in dieser Welt und in der nächsten, und einer von denen, denen Nähe zu Gott gewährt ist.
    (3:46)

    Ferner:

    Jesus as wurde von Gott mit Heiligkeit gesegnet.
    (2:254)

    Und weiter:

    Allah wird Jesus as von allen Anklagen und Anschuldigungen, die gegen ihn von den Juden vorgebracht worden sind, freisprechen und seine Unschuld beweisen.
    (3:56)

    Alle diese Verse aus dem Heiligen Qur-ân beweisen den hohen, geistigen Rang von Jesus as Christus, Friede sei auf ihm. Er war von Gott zu den Israeliten gesandt worden, um sie zu Gott zu führen. Wie können wir annehmen, dass Gott Sein eigenes Gesetz der Thora, durch das ein Gekreuzigter verflucht wurde, auf Jesus as angewandt hatte? Wie können wir glauben, dass er vom Gesetz her ein Verfluchter war, etwas, was die Juden ja beweisen wollten? Jesus as hatte gesagt: Ich bin nicht gekommen, das Gesetz aufzulösen, sondern es zu erfüllen. Jesus as glaubte an seinen Erfolg. Er hat sich nicht darüber gefreut, dass er am Kreuz sterben dürfte und dass somit seine angebliche Mission, die Menschheit von ihren Sünden zu erlösen, erfüllt worden sei. Im Gegenteil, er zeigte große Besorgnis und Furcht. Er hatte lebendigen Kontakt mit seinem Schöpfer und glaubte an die Macht des Gebetes. Wir lesen dazu bei Matthäus:

    «Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, wenn ihr dann zu diesem Berg sagt: Hebe dich empor und stürze dich ins Meer, so wird es geschehen. Und alles, was ihr im Gebet erbittet, werdet ihr erhalten, wenn ihr glaubt.»
    (Matth. 21:21,22)

    Jesus as wusste also, dass das Gebet die stärkste Waffe ist, durch die man seine Feinde besiegen kann. Er betete deswegen in den Stunden vor der Kreuzigung ernsthaft und ausdauernd und bat um Rettung. Wir lesen bei Lukas:

    «Dann entfernte er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete: Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir … Und er betete in seiner Angst noch inständiger, und sein Schweiss war wie Blut, das auf die Erde tropfte.»
    (Lukas 22:43-46)

    Und bei Matthäus lesen wir dazu:

    «Meine Seele ist zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht mit mir. Und er ging weiter, warf sich zu Boden und betete: Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorüber.»
    (Matth. 26:38)

    Wir dürfen nicht zu der Annahme verleitet werden, dass dies nur ein formelhaftes Gebet gewesen ist. Er wollte nicht getötet werden, er wollte vom Tod errettet werden. Dass er sein Gebet mit den Worten beschloss: «Nicht wie ich will, sondern wie Du willst», ist der Weg aller Frommen, die ihr Gebet immer mit den Worten: «so Gott will» beenden. Jesus as sagte einmal «Ich und der Vater sind eins». Das ist die Aussage aller Mystiker, die ihr Ego vollkommen vernichtet haben und somit nur noch den Willen Gottes tun. Jesus as aber glaubte, dass sein Gebet erhört wurde. Deswegen war er so entsetzt, als er den Plan Gottes nicht begriff, so dass er am Kreuz ausrief: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Gott aber hatte Jesus as nicht verlassen, es war Sein Plan, Jesus as aus dieser höchsten Gefahr zu erretten, indem den Juden vorgegaukelt wurde, Jesus as sei eigentlich tot, während er aber nur bewusstlos war. Dass die Gebete von Jesus as erhört wurden, also auch das Gebet im Garten Gethsemane in der Nacht vor der Kreuzigung, lehrt uns auch Paulus. In seinem Brief an die Hebräer schreibt er:

    «Als er auf Erden lebte, hat er Gebet und Bittrufe mit lautem Schreien und mit Tränen vor den getragen, der ihn aus dem Tode retten konnte. Und ist um seiner Ehrfurcht willen erhört worden.»
    (Hebräer 5:7)

    Jesus as indes ahnte, dass er ein furchtbares Schicksal in Palästina haben würde. Er wusste auch, dass er nicht eines verfluchten Todes sterben würde. Wir erfahren dies aus dem Gleichnis, das er über sich und den Propheten Jona gab. Die Juden hatten von ihm ein Zeichen seiner Wahrhaftigkeit verlangt. Jesus as versprach ihnen ein Zeichen wie das des Propheten Jona. Wir lesen dazu bei Matthäus:

    «Zu dieser Zeit sagten einige Schriftgelehrte und Pharisäer: Meister, wir möchten von dir ein Zeichen sehen. Er antwortete ihnen: Diese böse und treulose Generation fordert ein Zeichen, aber es wird ihr kein anderes gegeben werden, als das Zeichen des Propheten Jona. Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauche des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Inneren der Erde sein.»
    (Matth. 18:38-40)

    Dieses Zeichen ist sehr bedeutungsvoll, denn es war das einzige Zeichen, das Jesus as selbst den Juden für seine Wahrhaftigkeit versprach. Dieses Zeichen enthielt drei Prophezeiungen. Erstens: Jesus as würde das gleiche Schicksal erleiden wie der Prophet Jona. Jona wurde von seinem Volk abgelehnt, er wurde ins Meer geworfen und von einem Fisch verschlungen, er war sozusagen im Bauch des Fisches. Genauso würde Jesus as drei Tage und drei Nächte durch die Verfolgung der Juden in das Innere der Erde gelangen, also in das Grabgewölbe. Zweitens: Jona verbrachte drei Tage und drei Nächte lebendig, aber bewusstlos. Genauso würde Jesus as drei Tage und drei Nächte lebendig, aber bewusstlos, im Inneren der Erde verbringen. Drittens: Der Prophet Jona wurde schließlich von seinem Volk angenommen und geehrt. Genauso würde Jesus as seine Mission erfüllen können.
    In Palästina lebten ja nur zwei der zwölf israelitischen Stämme. Die anderen zehn Stämme der Juden waren ausgewandert und hatten sich im Osten angesiedelt, bis hin in den Raum des heutigen Kaschmir, wie die Geschichtsforschung beweist. Diese Stämme wurden «die verlorenen Stämme Israels» genannt. Jesus as war kein Lehrer aller Menschen. Er war der Messias der Juden und ausschließlich zu ihnen gesandt, wie er selbst sagte. Bei Matthäus lesen wir dazu:

    «Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.»
    (Matth. 15:24)

    Wenn wir das Zeichen Jesu as, das er von sich mit dem Hinweis auf Jona gab, ernst nehmen, so bleibt uns nur die Schlussfolgerung, dass Jesus as nicht am Kreuz gestorben ist. Wenn er doch des verfluchten Todes am Kreuze gestorben ist, dann macht das Zeichen, das einzige, das er gab, keinen Sinn. Jesus as muss daran geglaubt haben, dass er jede Verfolgung durch die Juden überlebt. Wäre sein Tod am Kreuz und eine Auferstehung aus dem Zustand des Todes seine Bestimmung gewesen, hätte das Zeichen Jona keine Bedeutung. Es wäre unsinnig, denn es gäbe keine Parallele zu der ungeheuren Bedeutung des Todes, den die Christen praktisch zum Ein-und-alles ihrer Lehre gemacht haben. Wäre die Bestimmung Jesu as sein Tod gewesen, um dadurch die Menschen von ihren Sünden zu befreien, hätte er ein ganz anderes Gleichnis geben müssen. Er hätte all sein Predigen auf diese umstürzende Heilslehre ausgerichtet. Dass seine Mission aber die Führung der Menschen zu Gott war und er durchaus annahm, eines Tages aus Palästina auszureisen, um die übrigen Stämme Israels aufzusuchen, geht aus dem folgenden Vers hervor. Wir lesen bei Johannes:

    «Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Hof sind, auch sie muss ich führen, und sie werden auf meine Stimme hören.»
    (Joh. 10: 16)

    Der Heilige Qur-ân bestätigt, dass es die Aufgabe von Jesus as war, alle Juden zu Gott zu führen: Es heißt:

    Und (Wir entsandten ihn) als einen Gesandten zu den Kindern Israels.
    (3:50)

    Der Qur-ân sagt weiter, dass Jesus as und seine Mutter das Land Palästina heimlich verließen und in ein anderes Land reisten, in dem sie Schutz suchten. Der folgende Vers besagt dies:
    Und Wir machten den Sohn der Maria und seine Mutter zu einem Zeichen und gaben ihnen Zuflucht auf einem Hügel mit grüner Talmulde und den fließenden Wassern von Quellen.
    (23:51)
    Die verschiedensten wissenschaftlichen Forschungen und auch die jüdische und die indische Geschichte weisen darauf hin, dass mit dem Ort, der mit den Worten «Hügel mit grüner Talmulde und fließenden Wassern von Quellen» beschrieben wird, Kaschmir gemeint ist, wo wir Zeugnisse finden, dass hier einst jüdische Stämme siedelten, zu denen aus einem fernen Land ein Prophet kam, der zu ihnen in Gleichnissen sprach. Dieser Prophet, über den es zahlreiche Aussagen aus der dortigen Geschichtsschreibung gibt, war Jesus as. Der Heilige Prophet Muhammad, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, lehrte, dass Jesus as 120 Jahre alt geworden ist. Er sagte auch:
    «Gott offenbarte Jesus
    (auf dem Frieden sei): 0 Jesus! Ziehe von einer Stätte zu anderen, auf dass du nicht erkannt und verfolgt wirst. Jesus as pflegte stets zu reisen.»

    Wenn Jesus as am Kreuz starb und dann lebendig in den Himmel fuhr, hätte er seine Aufgabe, die Botschaft Gottes auch den Schafen, die nicht aus dem Hof Palästinas waren, zu verkünden, nicht erfüllt. Durch Forschungen in unserer Zeit ist indes oft bewiesen worden, dass Jesus as in Kaschmir lebte und dort gestorben ist und dort begraben liegt. Eine Vielzahl von Büchern westlicher Autoren ist zu diesem Thema bereits erschienen. Sie alle belegen das, was der Begründer der Ahmadiyya-Bewegung des Islam, Hazrat Mirza Ghulam Ahmad as, der die Wiederkunft von Jesus as repräsentiert, auf Geheiß Gottes verkündet hatte. Durch ihn sollte der Irrglaube der Christen von Erlösung durch den Kreuzestod von Jesus as entlarvt werden, durch ihn sollte der Aberglaube der Muslime, ein anderer, der Jesus as ähnlich sah, sei an dessen Stelle getötet worden, als Hirngespinst enttarnt werden. Der Verheißene Messias Hazrat Mirza Ghulam Ahmad as schrieb dazu das wegweisende Buch: «Jesus as starb in Indien», in dem er ausführlich Beweise aus Bibel und Qur-ân, aus Medizin und Geschichtskunde aufführte. In ihm schrieb er die folgenden Zeilen:

    «Es war der Verheißene Messias, durch dessen Hände das «Zerbrechen des Kreuzes» zustande gebracht werden sollte. Der Hinweis in der Prophezeiung ist der, dass in der Zeit des Verheißenen Messias Gott Umstände schaffen würde, welche die Wahrheit über die Kreuzigung bloßlegten. Dann würde das Ende kommen, und der Glaube an das Kreuz würde seine Lebensspanne beenden, nicht jedoch durch Krieg oder Gewalt, sondern allein durch himmlischen Einfluss, der sich selbst der Welt in Gestalt von Argumenten und Entdeckungen sichtbar machen würde.»
    (Jesus as starb in Indien, Seite 73)

  8. #28
    Avatar von Ciciripi

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    Wer soll das alles lesen Ahmadiy ?

  9. #29
    Avatar von TheWegweiser

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    Wer soll das alles lesen Ahmadiy ?
    Der Interesse hat

  10. #30
    Avatar von Albanian_King

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    Zitat Zitat von Axha Paqarriz Beitrag anzeigen
    "Wenn Allah sagen wird: ""O Jesus, Sohn der Maria, gedenke Meiner Gnade gegen dich und gegen deine Mutter; wie Ich dich stärkte mit der heiligen Eingebung - du sprachst zu den Menschen sowohl in der Wiege als auch im Mannesalter; und wie Ich dich die Schrift und die Weisheit lehrte und die Thora und das Evangelium; und wie du mit Meiner Erlaubnis aus Ton bildetest, was wie Vögel aussah, du hauchtest ihm dann (Atem) ein, und es wurde mit Meiner Erlaubnis zu (wirklichen) Vögeln; und wie du mit Meiner Erlaubnis die Blinden und die Aussätzigen heiltest; und wie du mit Meiner Erlaubnis die Toten erwecktest; und wie Ich die Kinder Israels von dir abhielt als du zu ihnen mit deutlichen Zeichen kamst und die Ungläubigen unter ihnen aber sagten: "Das ist nichts als offenkundige Zauberei."""" (5:110)
    mdoket Muhaxheri si ka dy lidhje me fen Islame.....^^

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