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über den Islam in Kosovo & Albanien

Erstellt von Kryzat, 09.07.2008, 13:24 Uhr · 456 Antworten · 16.583 Aufrufe

  1. #321

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Gott sagt!

    "Das Reich Gottes ist in Dir.
    Spalte ein Stück Holz und ich bin da, wende einen Stein um und Du wirst mich finden."

    Geh mal ein paar Steine suchen!

    Du bist nicht gläubig, du bist fanatisch von irgendetwas besessen!
    fanatisch heisst in erste linie göttlich inspiriert


    jana, genau das sehe ich auch jetzt, er war jung und war im kampf anwesend oder? aber genug alt als er zurück kam, und er kannte die türken gut. es gab auch damals muslimische albaner zum beispiel hamza kastrioti, also ist er kein nationalheld der für alle albaner gesorgt hat.
    skender-beg, skender ist arabisch und bedeutet alexander beg war ein titel im sultanat. ich frage mich wer war wirklich dieser man?



    Gjergj Kastrioti war der jüngste Sohn des Fürsten Gjon Kastrioti († 1442) und seiner serbischen Gattin Vojsava. Gjergjs Vater führte seit 1407 fast ständig Krieg gegen die Osmanen. Die Fürstenfamilie hatte vier Söhne und eine Tochter. 1415 und wieder 1423 wurde der junge Gjergj nach einer Niederlage des Vaters mit drei Brüdern als Geisel an den Hof des Sultans nach Adrianopel geschickt, wo er als Angehöriger des Pagenkorps zum Islam übertrat, und den türkischen Namen Iskender erhielt (daher sein Beiname Skanderbeg). 1438 wurde er von Murad II. als Beg und Wali von Misia, Skuria und Jonima (Hauptort Kruja) ins heimatliche Albanien gesandt.
    Als im November 1443 die Ungarn über die Türken siegten, verließ Skanderbeg mit den ihm unterstellten Albanern das Heer des Sultans. Er bemächtigte sich am 27. November 1443 der Festung Kruja, fiel am folgenden Tag offen vom Sultan ab und konvertierte zum Christentum zurück.
    1444 gründete er die Liga von Lezha als Verteidigungsbündnis gegen die Türken. Mit dieser Allianz führte Skanderbeg 18 Jahre erfolgreich Krieg gegen die Osmanen, denen es nicht gelang, sich dauerhaft in Mittel- und Nordalbanien festzusetzen.

  2. #322

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    Zitat Zitat von Pjetër Bogdani Beitrag anzeigen
    bei uns christen ist es aber kein zeichen der erniedrigung/unterdrückung
    was bist du für einer, eine frau mit kopftuch in europa kann keine schule oder arbeit finden, ist das nicht unterdrückung?
    typen wie du sind anstrengend!

  3. #323
    Crane
    Zitat Zitat von citro Beitrag anzeigen
    was bist du für einer, eine frau mit kopftuch in europa kann keine schule oder arbeit finden, ist das nicht unterdrückung?
    typen wie du sind anstrengend!
    Das liegt eher daran, dass sie kein Deutsch sprechen und nicht lesen kann.

  4. #324

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    20.07.2008
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    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Das liegt eher daran, dass sie kein Deutsch sprechen und nicht lesen kann.
    nein ich meine die die deutsch können
    wir müssen neue gesetze und regeln schaffen sonst kommen wir so nicht weiter


    götzen aufzuzwingen ist das gleiche wenn ich versuche jemandem glaube an gott aufzuzwingen, also hört auf mit dem unsinn, und behaltet eure götzen für euch.

    man geht mit beweisse vor und nicht mit filosofie!
    mit filosofie kann man die existenz und auch die nicht-existenz gottes NIE beweissen!
    sondern mit klare beweisse, und diese sind hell wie der tag!!

  5. #325
    Crane
    Zitat Zitat von citro Beitrag anzeigen
    nein ich meine die die deutsch können
    wir müssen neue gesetze und regeln schaffen sonst kommen wir so nicht weiter


    götzen aufzuzwingen ist das gleiche wenn ich versuche jemandem glaube an gott aufzuzwingen, also hört auf mit dem unsinn, und behaltet eure götzen für euch.

    man geht mit beweisse vor und nicht mit filosofie!
    mit filosofie kann man die existenz und auch die nicht-existenz gottes NIE beweissen!
    sondern mit klare beweisse, und diese sind hell wie der tag!!
    Also unsere Putzfrauen tragen Kopftücher... also kriegen die jawohl nen Job.

    Und ja, die Götzen sollten abgeschafft werden. Das besprechen wir ja gerade im anderen Thread. Aber neue Gesetze brauchen wir nicht, weil wir ja schon sagen, dass jeder seine Religion frei aussuchen darf und man deswegen nicht diskriminiert werden darf.
    Also wenn du eine Frau kennst, die wegen ihrem Kopftuch keinen Job bekommt, dann sag sie deswegen klagen.
    Außer sie will natürlich Stripperin oder Prostituierte werden, dann kann der Arbeitgeber wohl darauf bestehen, dass sie zumindest bei der Arbeit kein Kopftuch trägt.

  6. #326

    Registriert seit
    20.07.2008
    Beiträge
    1.024


    Gericht: Muslimische Lehrerin darf Kopftuch tragen

    - Richter verweist auf Nonnen in Ordenstracht

    Eine zum Islam konvertierte Grundschullehrerin darf an baden-württembergischen Schulen mit einem Kopftuch unterrichten. Dies entschied das Verwaltungsgericht Stuttgart und hob damit ein vom Oberschulamt verhängtes Kopftuchverbot auf. Das Gericht verwies zur Begründung darauf, dass Nonnen an einer Grundschule des Landes in Ordenstracht unterrichten dürfen. Wegen des Gleichheitsgebotes könne der zum Islam konvertierten Lehrerin das Kopftuch deshalb nicht verboten werden.
    Die Beamtin ist seit 33 Jahren im Schuldienst und trat 1984 zum Islam über. Seit 1995 trägt sie auch während des Unterrichts ein Kopftuch, das eher wie ein Piratentuch gebunden ist und den Halsbereich frei lässt. Das Gericht ließ eine Berufung nicht zu, damit ist das Urteil rechtskräftig.

    zum Themabei 123recht.net:Beamtenrecht » Tragen eines Kopftuchs in der SchuleArchiv » Moslemische Lehrerin Ludin darf nicht mit Kopftuch unterrichtenArchiv » Land Bremen muss Moslemin mit Kopftuch zum Referendariat zulassenArchiv » Moslemische Verkäuferin darf mit Kopftuch arbeitenArchiv » BVG: Kein Kopftuchverbot in Schulen ohne gesetzliche Grundlage
    Die Richter bestätigten zwar die Rechtmäßigkeit des Schulgesetzes, das das religiös motivierte Tragen von Kopftüchern verbietet. Wenn das Land allerdings den Unterricht von Nonnen in einer staatlichen Grundschule in Baden-Baden zulassen, wird die Klägerin durch das Kopftuchverbot laut Gericht in ihrem grundgesetzlich verbürgten Anspruch auf strikte Gleichbehandlung verletzt. Nach Ansicht der Richter ist auch das Ordenshabit eine "eindeutig religiös motivierte Kleidung". Zudem lasse das baden-württembergische Schulgesetz entgegen der Auffassung des Landes "eine Privilegierung christlicher Glaubensbekenntnisse nicht zu". Dies habe das Bundesverwaltungsgericht im Fall der moslemischen Referendarin Fereshta Ludin bereits im Juni 2004 klargestellt.
    Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, Volker Beck, begrüßte das Urteil. Es habe "ein Zeichen gegen die Diskriminierung des Islam gesetzt", erklärte er. Entweder der Staat verbiete konsequent alle religiösen Bekundungen im staatlichen Bereich wie in Frankreich oder der Türkei, oder er definiere einen Freiraum für alle religiösen Bekundungen gleichermaßen.
    7. Juli 2006 - 15.14 Uhr
    © AFP Agence France-Presse GmbH 2006




    Gericht: Muslimische Lehrerin in Stuttgart darf kein Kopftuch tragen
    Bild: epd 20.03.2008
    (epd) - Eine zum Islam übergetretene Lehrerin aus Stuttgart darf im Unterricht kein Kopftuch tragen. Der baden-württembergische Verwaltungsgerichtshof in Mannheim entschied am Dienstag, dass die Pädagogin ihre Dienstpflicht verletzte, wenn sie die erkennbar religiös motivierte Kopfbedeckung nicht ablege. Die Weisung der Schulverwaltung, das Kopftuch im Unterricht nicht zu tragen, sei deshalb rechtmäßig.

    Das Gericht verwies auf das baden-württembergische Schulgesetz, das in der Schule «religiöse äußere Bekundungen» verbiete, die «geeignet seien, die Neutralität des Landes gegenüber Schülern und Eltern sowie den religiösen Schulfrieden zu gefährden». Dies sei mit dem Grundgesetz vereinbar. Die Muslimin könne sich auch nicht darauf berufen, dass Nonnen das Tragen einer Ordenstracht im Unterricht erlaubt sei.

    Vor den Verwaltungsgerichtshof war das Land Baden-Württemberg gezogen, weil die Stuttgarter Hauptschullehrerin Doris Graber (58) auf dem Kopftuch bestand. Sie war 1984 zum Islam konvertiert und trägt seit 1995 während des Dienstes an der Schule in Stuttgart-Bad Cannstatt ein Kopftuch.

    Gegen eine Anweisung des Oberschulamtes, ohne Kopftuch zu unterrichten, zog Graber 2004 vor Gericht. Das Stuttgarter Verwaltungsgericht hob die Anweisung wieder auf. Die Richter begründeten ihr Entscheidung damit, dass die Schulbehörde auch Nonnen das Tragen von Ordenstracht im Unterricht erlaube. Deshalb verstoße das Verbot gegen das im Grundgesetz verankerte Gleichbehandlungsgebot.

    Daraufhin schaltete das Land nach einer Änderung des Schulgesetzes den Verwaltungsgerichtshof ein. Eine Revision gegen das Urteil hat der Verwaltungsgerichtshof nicht zugelassen. Dies kann jedoch beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden.

  7. #327
    Crane
    Zitat Zitat von citro Beitrag anzeigen

    Gericht: Muslimische Lehrerin darf Kopftuch tragen

    - Richter verweist auf Nonnen in Ordenstracht

    Eine zum Islam konvertierte Grundschullehrerin darf an baden-württembergischen Schulen mit einem Kopftuch unterrichten. Dies entschied das Verwaltungsgericht Stuttgart und hob damit ein vom Oberschulamt verhängtes Kopftuchverbot auf. Das Gericht verwies zur Begründung darauf, dass Nonnen an einer Grundschule des Landes in Ordenstracht unterrichten dürfen. Wegen des Gleichheitsgebotes könne der zum Islam konvertierten Lehrerin das Kopftuch deshalb nicht verboten werden.
    Die Beamtin ist seit 33 Jahren im Schuldienst und trat 1984 zum Islam über. Seit 1995 trägt sie auch während des Unterrichts ein Kopftuch, das eher wie ein Piratentuch gebunden ist und den Halsbereich frei lässt. Das Gericht ließ eine Berufung nicht zu, damit ist das Urteil rechtskräftig.

    zum Themabei 123recht.net:Beamtenrecht » Tragen eines Kopftuchs in der SchuleArchiv » Moslemische Lehrerin Ludin darf nicht mit Kopftuch unterrichtenArchiv » Land Bremen muss Moslemin mit Kopftuch zum Referendariat zulassenArchiv » Moslemische Verkäuferin darf mit Kopftuch arbeitenArchiv » BVG: Kein Kopftuchverbot in Schulen ohne gesetzliche Grundlage
    Die Richter bestätigten zwar die Rechtmäßigkeit des Schulgesetzes, das das religiös motivierte Tragen von Kopftüchern verbietet. Wenn das Land allerdings den Unterricht von Nonnen in einer staatlichen Grundschule in Baden-Baden zulassen, wird die Klägerin durch das Kopftuchverbot laut Gericht in ihrem grundgesetzlich verbürgten Anspruch auf strikte Gleichbehandlung verletzt. Nach Ansicht der Richter ist auch das Ordenshabit eine "eindeutig religiös motivierte Kleidung". Zudem lasse das baden-württembergische Schulgesetz entgegen der Auffassung des Landes "eine Privilegierung christlicher Glaubensbekenntnisse nicht zu". Dies habe das Bundesverwaltungsgericht im Fall der moslemischen Referendarin Fereshta Ludin bereits im Juni 2004 klargestellt.
    Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, Volker Beck, begrüßte das Urteil. Es habe "ein Zeichen gegen die Diskriminierung des Islam gesetzt", erklärte er. Entweder der Staat verbiete konsequent alle religiösen Bekundungen im staatlichen Bereich wie in Frankreich oder der Türkei, oder er definiere einen Freiraum für alle religiösen Bekundungen gleichermaßen.
    7. Juli 2006 - 15.14 Uhr
    © AFP Agence France-Presse GmbH 2006




    Gericht: Muslimische Lehrerin in Stuttgart darf kein Kopftuch tragen
    Bild: epd 20.03.2008
    (epd) - Eine zum Islam übergetretene Lehrerin aus Stuttgart darf im Unterricht kein Kopftuch tragen. Der baden-württembergische Verwaltungsgerichtshof in Mannheim entschied am Dienstag, dass die Pädagogin ihre Dienstpflicht verletzte, wenn sie die erkennbar religiös motivierte Kopfbedeckung nicht ablege. Die Weisung der Schulverwaltung, das Kopftuch im Unterricht nicht zu tragen, sei deshalb rechtmäßig.

    Das Gericht verwies auf das baden-württembergische Schulgesetz, das in der Schule «religiöse äußere Bekundungen» verbiete, die «geeignet seien, die Neutralität des Landes gegenüber Schülern und Eltern sowie den religiösen Schulfrieden zu gefährden». Dies sei mit dem Grundgesetz vereinbar. Die Muslimin könne sich auch nicht darauf berufen, dass Nonnen das Tragen einer Ordenstracht im Unterricht erlaubt sei.

    Vor den Verwaltungsgerichtshof war das Land Baden-Württemberg gezogen, weil die Stuttgarter Hauptschullehrerin Doris Graber (58) auf dem Kopftuch bestand. Sie war 1984 zum Islam konvertiert und trägt seit 1995 während des Dienstes an der Schule in Stuttgart-Bad Cannstatt ein Kopftuch.

    Gegen eine Anweisung des Oberschulamtes, ohne Kopftuch zu unterrichten, zog Graber 2004 vor Gericht. Das Stuttgarter Verwaltungsgericht hob die Anweisung wieder auf. Die Richter begründeten ihr Entscheidung damit, dass die Schulbehörde auch Nonnen das Tragen von Ordenstracht im Unterricht erlaube. Deshalb verstoße das Verbot gegen das im Grundgesetz verankerte Gleichbehandlungsgebot.

    Daraufhin schaltete das Land nach einer Änderung des Schulgesetzes den Verwaltungsgerichtshof ein. Eine Revision gegen das Urteil hat der Verwaltungsgerichtshof nicht zugelassen. Dies kann jedoch beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden.
    Das Gesetz hat es doch wieder gerichtet... also ist das jawohl ok und muss nicht geändert werden.

  8. #328
    Avatar von ILLYRYCUMSACRUM

    Registriert seit
    05.02.2008
    Beiträge
    382
    Die Religion ist eine Erfindung des Teufels !!!
    Hütet euch ihr Gläubigen .
    so far in your faces

  9. #329
    Arvanitis
    Zitat Zitat von citro Beitrag anzeigen
    wirklich?
    ich nicht sondern die erfundene bibel:P
    also geh jetzt deine haare schneiden
    Schon lustig wenn ein Moslem das sagt!

  10. #330

    Registriert seit
    20.07.2008
    Beiträge
    1.024
    wenn ihr meint islam ist nicht albanisch, dann schmeisst alle jacken weg die aus amerika kommen oder sonst irgendwo, und alles was nicht albanisch ist
    und alle autos, lebensgewohnheiten... ah die habt ihr nicht ihr STEINZEITMENSCHEN!

    früher vielleicht, heute nicht mehr, heute ist islam auch albanisch:P

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