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Unterschied : Christentum

Erstellt von Wetli, 24.12.2010, 11:41 Uhr · 261 Antworten · 11.699 Aufrufe

  1. #21
    Arvanitis
    Die evangelikalen Strömungen die von vielen als Radikale wahrgenommen werden, sind der Bibel und damit dem Christentum am nähesten.

  2. #22
    Avatar von Duušer

    Registriert seit
    20.05.2009
    Beiträge
    4.820
    Früher gab es nur die Urgemeinde. Dann spaltete sich diese in "Sekten"(je nach Sichtweise der verschiedenen Arten der Christen) auf. Die Urgemeinde existiert gar nicht mehr heutzutage. Wie es zu den Abspaltungen kam? Gute Frage.

  3. #23
    El Hefe
    Bevor ich hier Scheisse schreibe,gebe ich lieber diese Seiten hier.Das gibt denke ich einen recht guten Überlblick.Von Vorteil wäre es aber,wenn man vorher die Grundideen des Christentums versteht.

    Unterschiede zwischen der Orthodoxen und Katholischen Kirche (die Informationen überschneiden sich zum Teil):

    WHAT ARE THE DIFFERENCES BETWEEN ORTHODOXY AND ROMAN CATHOLICISM?
    Differences between the Eastern Orthodox and Catholic Church
    Differences Between Orthodox and Catholic

    Und detailliert Unterschiede zwischen den Protestanten und den Katholiken festzumachen,scheint relativ schwierig,wenn man sich die zahlreichen Strömungen innerhalb des 'Protestantismus' anschaut. (Quelle:Wikipedia.org)


    Im Grossen und Ganzen kann man sagen,dass die Sakramente sich unterscheiden,es bei im Protestantismus keine wirklichen Mittler gibt,alle Menschen vor Gott wortwörtlich gleich sind und das gleiche Recht haben,das Evangelium zu verbreiten...Keine hierarchischen Strukturen innerhalb der Institution..Sola Fide,'nur durch Glauben',dass der Glaube allein entscheidet,und nicht der Schnickschnack herum.Das 'Wie' ist sozusagen egal.

  4. #24
    Beogradjanin
    Zitat Zitat von Arvanitis Beitrag anzeigen
    Das Christentum hatt auch nicht zeitgemäß zu sein, wo liegt denn der Sinn darin? Ist in dem Sinne keine Religion mehr sondern nur noch eine Meinung. Aber der katholischen Kirche ist ohnehin nicht mehr viel zu helfen. Wer Götzendienerei praktiziert, einen Menschen Gottes Stellvertreter nennt und ihn im Namen Gottes Entscheidungen fällen lässt ist soweit vom Christentum entfernt, mehr geht schon garnicht mehr.


    Amen...


    Ich wollte gerade meine Meinung schreiben doch muss ich es nicht mehr. Wer die Bibel kennt wird Arvanitis Worte als Wahrheit ansehen...

  5. #25
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
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    Beiträge
    65.453
    interessant, wusste garnicht, dass es "Griechisch-Katholisch" in dieser Form gibt:

    Griechisch-Katholische Kirche bezeichnet folgende mit Rom unierten Kirchen nach byzantinischem Ritus:

    Mit Rom uniert:
    Als Unierte Kirchen oder offiziell Katholische Ostkirchen werden jene Ostkirchen bezeichnet, die mit der römisch-katholischen Kirche und dem Papst von Rom in Glaubens-, Gebets- und Sakramentengemeinschaft stehen. Sie feiern den Gottesdienst nach verschiedenen östlichen Riten und stehen in ihrer Tradition und hierarchischen Verfasstheit den anderen Ostkirchen nahe, erkennen jedoch den Papst als Oberhaupt der Weltkirche an (deswegen mit Rom unierte (geeinte) Kirchen genannt).

  6. #26
    Avatar von De_La_GreCo

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    Beiträge
    23.748
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Westkirchen:
    Katholizismus und das Protestantentum haben den gregorianischen Kalender. Papst Gregor hat ende des 16. Jahrhunderts eine radikale Änderung vollzogen, wo der Kalender von einem Tag auf den anderen ca. 2 Wochen vor gespult wurde. Ziel war es, dass der wichtigste keltischen Feiertag auf Weihnachten fällt, weil die keltische Kultur und Einfluss einen grossen Teil der Westeuropäischen Kultur darstellte (und sogar noch bis heute darstellt). So festigte er das Christentum bzw. den christlichen Glauben in Westeuropa.
    Die Orthodoxen (Ostkirche) folgten diesem Kompromiss nicht und behielten den alten (julianischen) Kalender.
    Zudem ist noch zu erwähnen, dass der gregorianische Kalender einige astronomische Mängel des julianischen Kaländer aufhob (bzw. genauer war).

    Protestanten und Katholiken unterscheiden sich immens!!! Nicht nur dass die Protestanten den Papst nicht anerkennen, auch anerkennen sie keine Heiligen!!! Nicht einmal Maria. Für sie geht es einzig und zentral um Jesus!!!
    Auch gibt es in der protestantischen "Kriche" keine Heiligenbilder.
    Und weshalb ich "Kiche" und nicht Kirche schreibe, hat auch einen Grund: Die Protestanten glauben nicht an die Kirche. In ihrem Evangelium hiess es: "Gott ist überall und nicht in einem Gebäude aus Holz und Stein". Trotzdem hat sich die "Kirche" bei ihnen über die Jahrhunderte bis heute durchgesetzt. Es wurde vorerst aber als eine Art "Versammlungsort für Gebete" angesehen. Deshalb sitzt bis heute auf einer protestantischen Kirche ein Hahn und nicht ein Kreuz!!!




    Ostkirche:
    Die Orthodoxen sind nicht zentralistisch (wie der Vatikan bzw. Katholizismus), sondern föderalistisch kirchenpolitisch aufgeteilt! Der Grund war, weil die einzelnen Ethnien und Kulturen zu verschieden sind, zum sie unter einen einzigen Hut und Kontrolle zu bringen. Deshalb existiert bis heute die serbisch-orthodoxe Kirche, die russisch-orthodoxe Kirche, die griechisch-orthodoxe Kirche, die koptisch-orthodoxe Kirche,....etc....etc...etc... Doch bis heute haben sie einen gemeinsamen Sitz und Treff im "Konstantinopel" dem heutigen Istanbul und dort hat der "Ober-Patriarch" aller orthodoxen Kirchen seinen Sitz. Der ist aber keineswegs mit dem vatikanischen Papst gleich zu setzen, weil er wegen dem orthodoxen Föderalismus kaum Einfluss hat. Er ist mehr für die Dialoge und Treffs der orthodoxen Kirchen zuständig.

    Die Orthodoxen sind den Katholiken eigentlich sehr nahe. Nur dass sie den julianischen Kalender benutzen (aber auch nicht alle Orthodoxen) und dass sie vor allem nicht den Papst anerkennen bzw. nicht unter seiner Macht stehen und föderalistisch gegliedert sind. Es gibt aber auch einige weitere kleinere Unterschiede.







    Edit:

    * Das erste Schisma (Spaltung zwischen Katholiken und Orthodoxen) fand im 11. Jahrhundert statt. Oft wird das Jahr 1054 angegeben.
    * Das zweite Schisma (Spaltung zwischen Protestanten und Katholiken) fand im 15. Jahrhundert statt.
    bartholomäus hat zwar einen ehrentitel innerhalb der orthodoxen kirche allerdings kann man ihn nicht gleichsetzen mit den papst er ist einer unter gleichen


    im damaligen urchristentum gabs 5 patriarchate der von konstantinopel,antiochia,alexandria,jerusalem und rom (papst)

    die waren alle gleich hoch angesehn und es gab keinen höher stehenden dann hat sich irgendwann der patriarch von rom von den rest abgeseilt und sein eigenes ding durchgezogen (katholismus) nun spielt sich dieser damalige patriarch als stellvertreter gottes auf wobei das nicht in gottes natur liegt jemanden als stellvertreter zu bestimmen lediglich jesus war und bleibt der stellvertreter gottes nicht irgendein papst

  7. #27
    Avatar von Singidun

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    10.113
    Zitat Zitat von Grdelin Beitrag anzeigen
    Der Katholizismus ist die einzig Wahre christliche Religion, alles andere sind Abspaltungen.
    Das kann die Orthodoxe Kirche auch von der Katholischen Kirche behaupten.
    Wer behauptet der Verteter Gottes auf Erden zu sein ?

  8. #28
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Bosnian-Boy Beitrag anzeigen
    Katholische Glaube ist Falsch der er nur auf Lügen und Ablassbriefen basiert
    der Ablass ist ein recht komplexer Bestandteil der katholischen Lehre, was du meinst (und fälschlicher Weise als "Basis" bezeichnest) ist eine im 16. Jahrhundert ausgeuferte Kommerzialisierung, die bald darauf verboten wurde.

    Was du Experte mit "Lügen" meinst, solltest du nochmal konkretisieren.

  9. #29
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Singidunum Beitrag anzeigen
    Wer behauptet der Verteter Gottes auf Erden zu sein ?
    Man kann vom Papst halten was man will, aber richtig liegt ihr mit diesem immer wieder vorgetragenen Blödsinn in keinem Fall:

    Der Papst versteht sich als Nachfolger des Apostels Petrus, der nach der Überlieferung um das Jahr 67 in Rom den Märtyrertod erlitt. Nach Auffassung der Katholiken und einigen anderen christlichen Kirchen war Petrus erster Bischof von Rom.[4]
    Der Anspruch des Petrus (und seines Nachfolgers) auf Leitungsgewalt wird aus mehreren Bibelstellen abgeleitet, darunter Matthäus-Evangelium, Kapitel 16, Vers 18-19, die wie folgt lautet (Einheitsübersetzung):

    18Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. 19Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.

  10. #30
    El Hefe
    Zitat Zitat von Beogradjanin Beitrag anzeigen
    Amen...


    Ich wollte gerade meine Meinung schreiben doch muss ich es nicht mehr. Wer die Bibel kennt wird Arvanitis Worte als Wahrheit ansehen...
    Wer Religionen kennt,wird einsehen,dass eine solche Aussage frech ist.
    Seid wann gibt es eine Einheitsbibel mit beiliegendem Lektüreschlüssel und Anleitung?Wäre ein cooles Ding....
    Im Grunde genommen ist der zweite Satz der Gedanke,der zu Spaltungen führt oder Spaltungen an sich beschreibt....
    Jemand wie du setzt eine Leitrichtung fest,definiert eine verbindliche Wahrheit und eliminiert praktisch jegliche andere Deutung.Schon hat man den Salat.Jede Grenzziehung bedeutet eine Unterteilung,ob man will oder nicht.
    Im Gegensatz zur Wissenschaft,kann man bei Religionen die Wahrheit aber nicht festnageln.Denn ist gibt keine objektive.Das ist ja auch das Problem.Ist deine & Arvantis Wahrheit auch meine Wahrheit?Wenn ja,wie machen wir die Kriterien für Wahrheit fest?
    Nehmen wir an,wir einigen uns auf die Bibel (was schon schwierig genug wäre)...Was ist nun falsch und richtig innerhalb der Deutungen der Schrift und was ist nun falsch oder richtig innerhalb der verschiedenen Auslegungen im Christentum?
    Das ist das Problem bei der Religion...Die Wissenschaft ist in dieser und vielerlei anderer Hinsicht überlegen,denn sie hat das Problem nicht...


    Der zweite Satz klingt irgendwie wie: ,Nur wer FPÖ wählt,wählt freiheitlich'
    Aber das ist auch wieder etwas anderes...Nur vom Satz her das Gleiche,denn beide Sätze erheben Anspruch auf etwas und klammern aus.

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