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Unterschiedliche Weihnachts Datum der Orthodoxe

Erstellt von Der_Buchhalter, 06.01.2009, 10:55 Uhr · 63 Antworten · 10.518 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    20.12.2004
    Beiträge
    6.421

    Frage Unterschiedliche Weihnachts Datum der Orthodoxe

    Hatte das Thema schon einmal ist aber lange her und es gab keine richtigen Antworten drauf.

    Wieso feiern die Orthodoxen ihr Weihnachtsfest unterschiedlich während Ostern alle Orthodoxen nach dem alten orthodoxen Kalender feiern ist das bei Weihnachten anders.


    Morgen/Heute Abend wird bei den Orthodoxen in Jerusalem, Russland, Polen, Tschechien, Slowakei, Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina, EJR Mazedonien, Georgien, Ukraine, Estland, Athosklöster Griechenlands und die koptische und äthiopische orthodoxe Kirche Weihnachten gefeiert.


    Die Orthodoxe Kirche von Alexandrien, Antiochien, Rumänien, Bulgarien, Zypern, Griechenland (mit Ausnahme der Republik Athosklöster), Albanien, Finnland und die syrisch-orthodoxe Kirche feiert nach neuem katholischen Datum.


    Wieso? Und was haltet ihr griechischen,rumänischen & albanischen orthodoxen User davon und seit ihr dafür das ihr wieder zum ursprünglichen Datum dem 07.01 zurückkehrt? Und seit wann feiert ihr Weihnachten am 25 Dez.?

  2. #2
    Karim-Benzema

    NEEE

    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Hatte das Thema schon einmal ist aber lange her und es gab keine richtigen Antworten drauf.

    Wieso feiern die Orthodoxen ihr Weihnachtsfest unterschiedlich während Ostern alle Orthodoxen nach dem alten orthodoxen Kalender feiern ist das bei Weihnachten anders.


    Morgen/Heute Abend wird bei den Orthodoxen in Jerusalem, Russland, Polen, Tschechien, Slowakei, Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina, EJR Mazedonien, Georgien, Ukraine, Estland, Athosklöster Griechenlands und die koptische und äthiopische orthodoxe Kirche Weihnachten gefeiert.


    Die Orthodoxe Kirche von Alexandrien, Antiochien, Rumänien, Bulgarien, Zypern, Griechenland (mit Ausnahme der Republik Athosklöster), Albanien, Finnland und die syrisch-orthodoxe Kirche feiert nach neuem katholischen Datum.


    Wieso? Und was haltet ihr griechischen,rumänischen & albanischen orthodoxen User davon und seit ihr dafür das ihr wieder zum ursprünglichen Datum dem 07.01 zurückkehrt? Und seit wann feiert ihr Weihnachten am 25 Dez.?



    iCH BIN DAFÜR DAS ES BLEIBT WIE ES IST WEIL WENN WIR SCHON HIER LEBEN DANN MUESSEN MAN SICH IRGENDWIE ANPASSEN UND WIE ICH ERFAHREN HABE UND WENN ES SO SEIN SOLL HABEN DIE ALBANISCHEN oRTHODOXE IMMER AM 25 gefeiert so hat es meine mutter gesagt .... sie meinte das unsere vorfahren immer am 25 gefeiert haben keine ahnung ob es so ist

  3. #3
    Karim-Benzema
    Orthodox


    Die Geburt Jesu Christi in einer georgischen Bibel, 12. Jahrhundert.


    Die östlichen Kirchen stellten von jeher die Theophanie (heute Epiphanias) am 6. Januar in den Mittelpunkt. Sie ist älter als das Weihnachtsfest. Die Predigten von Gregor von Nazianz aus den Jahren 380 und 381 markieren den Übergang vom Gesamtfest Epiphanie zu den beiden Festen Weihnachten mit dem Schwerpunkt der Geburt und Epiphanie, das auf die Taufe Jesu im Jordan bezogen wird. Antiochien übernahm kurze Zeit später das Weihnachtsfest, wie ein Predigt des Johannes Chrysostomos aus dem Jahre 386 belegt. Die Jerusalemer Kirche lehnte das Weihnachtsfest bis ins 6. Jahrhundert ab. Die armenische Kirche hat es bis heute nicht übernommen, sondern hält am umfassenden Festtermin vom 6. Januar fest.
    Bedingt durch die Kalenderreform 1582, die nicht von allen orthodoxen Kirchen übernommen wurde, wird das Weihnachtsfest in den orthodoxen Kirchen, die den Gregorianischen Kalender übernommen haben, am 25. Dezember gefeiert. Dies sind die orthodoxen Kirchen von Konstantinopel/Ökumenisches Patriarchat, Alexandrien, Antiochien, Rumänien, Bulgarien, Zypern, Griechenland (mit Ausnahme der Republik Athosklöster), Albanien, Finnland und die syrisch-orthodoxe Kirche.
    Die Kirchen, in denen weiter der julianische Kalender gilt, feiern das Geburtsfest am 7. Januar (13 Tage Versatz zum gregorianischen Kalender): Jerusalem, Russland, Polen, Tschechien, Slowakei, Serbien, Georgien, Ukraine, Estland, Athosklöster Griechenlands und die koptische und äthiopische orthodoxe Kirche.
    Das vorweihnachtliche Fasten, das weniger streng ist als das Fasten vor Ostern, beginnt bei den Orthodoxen bereits 40 Tage vor Weihnachten. Ab dem 13. Dezember wird es strenger und erreicht seinen Höhepunkt am 24. Dezember. Es handelt sich dabei aber nicht um eine liturgische Adventszeit. Während dieser Zeit wird die Liturgie Schritt für Schritt mit weihnachtlichen Motiven angereichert. Die beiden letzten Sonntage vor Weihnachten sind den Ahnen Christi gewidmet.
    Am 24. Dezember wird eine Vesper mit acht Schriftlesungen gehalten, die alle auf Jesus als Erfüllung der Prophezeiungen hinweisen. Auf die Vesper folgt die Taufliturgie des Basilius, ein Hinweis auf den Satz: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt“ (Ps 2,7 EU). Die Lesungen bestehen aus Hebr 1,1–12 EU und Lk 2,1–20 EU. Die große Komplet geht in den Frühgottesdienst über. Beide zusammen gelten als „Nachtwache“, in der die Geburt Christi nach Mt 1,18–25 EU verkündet wird. Zur Matutin wird der gesamte Kanon Christus ist geboren gesungen, und die Gläubigen beten vor der Ikone der Geburt Jesu.
    Die Liturgie des Weihnachtstages befasst sich mit dem Besuch der Magier und hebt die Herrschaft Christi hervor. Dafür wird die Chrysostomus-Anaphora verwendet. Das Evangelium aus Mt 2,1–12 EU widmet sich dem Besuch der Magier.
    Mit dem zweiten Weihnachtsfeiertag beginnt die sechstägige Nachfeier mit der Synaxis der Theotokos (Zusammenschau der Gottesgebärerin), ein Fest der Marienverehrung
    Orthodox


    Die Geburt Jesu Christi in einer georgischen Bibel, 12. Jahrhundert.


    Die östlichen Kirchen stellten von jeher die Theophanie (heute Epiphanias) am 6. Januar in den Mittelpunkt. Sie ist älter als das Weihnachtsfest. Die Predigten von Gregor von Nazianz aus den Jahren 380 und 381 markieren den Übergang vom Gesamtfest Epiphanie zu den beiden Festen Weihnachten mit dem Schwerpunkt der Geburt und Epiphanie, das auf die Taufe Jesu im Jordan bezogen wird. Antiochien übernahm kurze Zeit später das Weihnachtsfest, wie ein Predigt des Johannes Chrysostomos aus dem Jahre 386 belegt. Die Jerusalemer Kirche lehnte das Weihnachtsfest bis ins 6. Jahrhundert ab. Die armenische Kirche hat es bis heute nicht übernommen, sondern hält am umfassenden Festtermin vom 6. Januar fest.
    Bedingt durch die Kalenderreform 1582, die nicht von allen orthodoxen Kirchen übernommen wurde, wird das Weihnachtsfest in den orthodoxen Kirchen, die den Gregorianischen Kalender übernommen haben, am 25. Dezember gefeiert. Dies sind die orthodoxen Kirchen von Konstantinopel/Ökumenisches Patriarchat, Alexandrien, Antiochien, Rumänien, Bulgarien, Zypern, Griechenland (mit Ausnahme der Republik Athosklöster), Albanien, Finnland und die syrisch-orthodoxe Kirche.
    Die Kirchen, in denen weiter der julianische Kalender gilt, feiern das Geburtsfest am 7. Januar (13 Tage Versatz zum gregorianischen Kalender): Jerusalem, Russland, Polen, Tschechien, Slowakei, Serbien, Georgien, Ukraine, Estland, Athosklöster Griechenlands und die koptische und äthiopische orthodoxe Kirche.
    Das vorweihnachtliche Fasten, das weniger streng ist als das Fasten vor Ostern, beginnt bei den Orthodoxen bereits 40 Tage vor Weihnachten. Ab dem 13. Dezember wird es strenger und erreicht seinen Höhepunkt am 24. Dezember. Es handelt sich dabei aber nicht um eine liturgische Adventszeit. Während dieser Zeit wird die Liturgie Schritt für Schritt mit weihnachtlichen Motiven angereichert. Die beiden letzten Sonntage vor Weihnachten sind den Ahnen Christi gewidmet.
    Am 24. Dezember wird eine Vesper mit acht Schriftlesungen gehalten, die alle auf Jesus als Erfüllung der Prophezeiungen hinweisen. Auf die Vesper folgt die Taufliturgie des Basilius, ein Hinweis auf den Satz: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt“ (Ps 2,7 EU). Die Lesungen bestehen aus Hebr 1,1–12 EU und Lk 2,1–20 EU. Die große Komplet geht in den Frühgottesdienst über. Beide zusammen gelten als „Nachtwache“, in der die Geburt Christi nach Mt 1,18–25 EU verkündet wird. Zur Matutin wird der gesamte Kanon Christus ist geboren gesungen, und die Gläubigen beten vor der Ikone der Geburt Jesu.
    Die Liturgie des Weihnachtstages befasst sich mit dem Besuch der Magier und hebt die Herrschaft Christi hervor. Dafür wird die Chrysostomus-Anaphora verwendet. Das Evangelium aus Mt 2,1–12 EU widmet sich dem Besuch der Magier.
    Mit dem zweiten Weihnachtsfeiertag beginnt die sechstägige Nachfeier mit der Synaxis der Theotokos (Zusammenschau der Gottesgebärerin), ein Fest der Marienverehrung





    1582 wurde der kalender geändertttttt

  4. #4

    Registriert seit
    20.12.2004
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    6.421
    Zitat Zitat von AlbNYC Beitrag anzeigen
    iCH BIN DAFÜR DAS ES BLEIBT WIE ES IST WEIL WENN WIR SCHON HIER LEBEN DANN MUESSEN MAN SICH IRGENDWIE ANPASSEN UND WIE ICH ERFAHREN HABE UND WENN ES SO SEIN SOLL HABEN DIE ALBANISCHEN oRTHODOXE IMMER AM 25 gefeiert so hat es meine mutter gesagt .... sie meinte das unsere vorfahren immer am 25 gefeiert haben keine ahnung ob es so ist

    Es geht nicht um uns sondern um die orthodoxen Länder oder denkst du alle Orthodoxe leben im Westen? Ich werden niemals das kathoische Datum feiern und auch orthodoxe Albaner haben früher am 7 gefeiert wie alle Orthodoxe. Sogar die Katholiken bevor sie sich von uns getrennt haben bzw den neuen Kalender angenommen haben.


    ps: wenn das so ist dann feier doch Ostern auch nach neuen Kalender.

  5. #5
    Karim-Benzema

    sss

    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Es geht nicht um uns sondern um die orthodoxen Länder oder denkst du alle Orthodoxe leben im Westen? Ich werden niemals das kathoische Datum feiern und auch orthodoxe Albaner haben früher am 7 gefeiert wie alle Orthodoxe. Sogar die Katholiken bevor sie sich von uns getrennt haben bzw den neuen Kalender angenommen haben.


    1582 haben wir en gregorianichen kalender angenommen
    deswegen feiern wir es am 25 das finde ich guttttt
    es ist halt so
    Ich sage so weil ich selber anders getauft bin und anders aufgewachsen bin wäre ich ortodox getauft wäre ich anders!

  6. #6
    Lance Uppercut
    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Es geht nicht um uns sondern um die orthodoxen Länder oder denkst du alle Orthodoxe leben im Westen? Ich werden niemals das kathoische Datum feiern und auch orthodoxe Albaner haben früher am 7 gefeiert wie alle Orthodoxe. Sogar die Katholiken bevor sie sich von uns getrennt haben bzw den neuen Kalender angenommen haben.


    ps: wenn das so ist dann feier doch Ostern auch nach neuen Kalender.
    DU bist ja wie Albanesi.
    Der war überzeugt das alles von den Albanern abstammt und du behauptest auch immer alles würde von Serben oder von den Orthodoxen abstammen.

  7. #7
    Karim-Benzema
    Es ist mein Problem wann wir das feiern

    Uch feier immer nach westlicher Kirche

  8. #8
    Avatar von Oбреновић

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    23
    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    ps: wenn das so ist dann feier doch Ostern auch nach neuen Kalender.
    Feierst du Neujahr auch nach dem julianischen Kalender ?

  9. #9

    Registriert seit
    20.12.2004
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    6.421
    Zitat Zitat von Oбреновић Beitrag anzeigen
    Feierst du Neujahr auch nach dem julianischen Kalender ?
    Was verdrehst du deine Augen Krämpfe?

    Klar feier ich unser orthodoxe Neujahr (14.01) und bei uns in Serbien wird es auch genauso wie der 01.01 gefeiert mit Alk, Raketen,Glückwünsche und alles was dazugehört. Ok natürlich feier ich den 01.01 auch weil die ganze Welt dann feiert.

  10. #10
    Karim-Benzema
    neujahr ist für mich nichts kirchlisches
    da feiern alle lso ich auch wie es in anderen kulturen gefiert ist ist mir egal

    ich weiss nur wie ich es mache und dasn reicht mire

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