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Was US-Soldaten im Irak treiben!

Erstellt von Iraker, 06.12.2010, 18:44 Uhr · 101 Antworten · 4.993 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von ProudEagle

    Registriert seit
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    4.442
    Zitat Zitat von Pobornik Beitrag anzeigen
    Achso
    Wenn die meist ausländischen Al-Qaida-Kämpfer aus Jemen, SA, Syrien usw. töten bis zum Abwinken, kann man in Ruhe foltern und die Iraker wie Tiere behandeln?
    Och, das ist doch nicht die Regel, du tust ja gerade so als ob die Soldaten von Dorf zu Dorf ziehen nur um zu foltern.

    Nimm mal deine Scheuklappen ab und betrachte die Realität.

    Zitat Zitat von Pobornik Beitrag anzeigen
    Was hast du dauernd mit den juden? Immer diese Vergleiche... Warum müssen pro-USA Argumentierer immer die Juden mit ins Boot holen?
    Der Vergleich passt halt - ansonsten nimm doch Nordkorea. Da gibts auch kaum kriminelle.

  2. #72
    Avatar von Pobornik

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    39
    Die Realität sieht so aus, dass es viele Abu Ghraibs im Irak gibt.

    Menschen rechtlos gemacht werden. Ein Land das mal Zweistromland( und das immer noch von den Irakern Zweistromland - al rafidain genannt wird) hiess, hat Wassermangel. Kannst du dir das vorstellen?

  3. #73
    Avatar von ProudEagle

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    4.442
    Abu Ghraibs gabs schon längst bevor die Amis einmarschiert sind.

    Und in deinen Augen sind die USA auch an der Dürreperiode schuld oder wie?

    Das großflächige Austrocknen der Sumpflandschaft geht ebenfalls auf Saddams Konto.

    Übrigens:
    Türkei lehnt Forderung von Irak und Syrien nach mehr Wasser ab - Nahost - derStandard.at

  4. #74
    Avatar von Orasje

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    883


    Die jubeln noch dazu.. Arme Gestalten..

  5. #75
    Ferdydurke
    Ein großes Problem im Irak sind die privaten Sicherheitefirmen, Söldner etc. Die US-Armee ist eine Sache, ich vermute, daß die auch von den irakischen Zivilisten eher akzeptiert würde. Söldner sind etwas anderes, weil es diesen Menschen völlig wurscht ist, wofür sie kämpfen, solange die Kasse stimmt. Letztendlich sind das genauso Zivilisten mit waffen, die Leute ermorden, wie die Terroristen.

    Die Sache wäre wahrscheinlich nie so aus dem Ruder gelaufen, wenn im Irak nur reguläre Armee wäre, mit einem klaren Auftrag, und einer normalen Gerichtsbarkeit- d.h. wer Zivilisten aus Sadismus tötet und foltert, vergewaltigt etc. wird bestraft.

  6. #76
    Avatar von ProudEagle

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    4.442
    Blackwater und Co. meinst du wohl - ja die sind ein Problem und von den US Soldaten werden die gehasst.

    Hier etwas mehr dazu:
    Xe Services

    Wichtiger als der finanzielle Aspekt ist Kritikern von Blackwater die Art und Weise, wie das Unternehmen eventuell die Sicherheit der US-Truppen gefährdet. „Das Motto von Blackwater ist nicht 'Erst schießen und dann fragen', sondern 'Erst schießen und gar nicht fragen'“, sagte die Abgeordnete Carolyn Maloney. „Warum beschäftigen wir eine so rücksichtlose Gruppe von Leuten, wenn unsere Soldaten den Hass ernten, den die Profiteure des Krieges sähen?“
    Der Militärexperte Peter Singer kommt in seiner Analyse der Anhörung zu dem Schluss, dass die US-Abgeordneten „bemerkenswert wenig Kenntnis davon haben, unter welchen Voraussetzungen private Sicherheitsdientleister im Irak tätig sind.“ Singer verweist auf den praktisch gesetzlosen Zustand der Blackwater-Mitarbeiter. Weder irakisches Recht noch US-Militärrecht ist auf sie anwendbar.
    Politiker die keine Ahnung haben entscheiden, das kommt dabei raus.

  7. #77
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von ProudEagle Beitrag anzeigen
    Blackwater und Co. meinst du wohl - ja die sind ein Problem und von den US Soldaten werden die gehasst.

    Hier etwas mehr dazu:
    Xe Services



    Politiker die keine Ahnung haben entscheiden, das kommt dabei raus.
    ist Blackwater nicht mittlerweile durch eine andere Firma ersetzt worden? Naja- viel ändern würde das auch nicht. Wenn man bestimmte Dinge "outsourct" rächt sich das einfach. Durch den Einsatz der privaten Sicherheitsfirmen ist die grenze zwischen Zivilisten und Militär verwischt worden. In früheren Konflikten waren die Maßstäbe klar- ausländische Zivilisten: Reporter oder Hilfsorganisationen- unbewaffnet, ausländische Armee-bewaffnet. Dadurch war auch die Sicherheit der Hilforganisationen und Reporter in einem höheren Maß gewährleistet- Zivilist hieß für die einheimische Bevölkerung in erster Linie Freund, Armee war dann abhängig von der eigenen Position. Jetzt sind jedoch bewaffnete Zivilisten der Hauptfeind der Bevölkerung, d.h. jeder Ausländer ist ein potentieller Feind, die Grenzen sind völlig verwischt. Blackwater foltert und tötet nicht nur irakische Zivilisten, es ist auch für den Tod ausländischer Helfer mitverantwortlich.
    Ein weiteres Problem ist für mich die legitimierung- ein Angehöriger von Blackwater führt nicht die politischen Entscheidungen eines Landes aus, er wird für das Töten bezahlt. Welche weitergehende Legitimation hat er gegenüber einem irakischen Banditen, der für seinen Unterhalt mordet, entführt und erpresst?

  8. #78
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
    15.04.2010
    Beiträge
    19.295
    Sicherheitsdienste wie Blackwater sind sicher ein großes Problem. Vielleicht in der Tat eines der größten Abu Ghreib etc. haben aber weniger was mit denen zu tun. Auch von Armeeseite gab und gibt es genug Übergriffe. Und speziell die Amerikaner haben den Ruf erlangt, dass ihre Soldaten gern mal den Rambo raushängen lassen. Obwohl eigentlich Gast in einem fremden Land. Und das ist ein Image wo ich weiß dass sie das nicht nur im Irak haben...

    Im Endeffekt sind und bleiben die Soldaten egal welcher Nation dort und auch woanders Besatzungsmacht. Und auf Dauer hat whl niemand gern fremde Armee auf seinem Territorium.

  9. #79
    Yunan
    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen
    Was für ein Christ bist du denn, dass du islamische Widerstandskämpfer tolerierst?

    Hier was für dich

    Alles als islamistischen Widerstand zu bezeichnen zeugt von deiner Unwissenheit. Wie in allen anderen Ländern gibt es auch im Irak ganz normale Menschen, die nicht von anderen Ländern okkupiert werden wollen und deshalb dagegen kämpfen.

  10. #80
    Yunan
    Zitat Zitat von ProudEagle Beitrag anzeigen
    Wenn der Staat zu schwach ist greift man auf Terrorismus zurück das vor allem der Zivilbevölkerung leid bringt.

    Tolle Freiheitskämpfer.
    Was sollen sie denn tun? Warten, bis die Amerikaner, die mit keiner Berechtigung im Land sind, sich dazu bequem, zu gehen? Vergiss es, niemand lässt sich das gefallen und das ist auch gut so. Und wie wir sehen, haben die USA es bis heute nicht geschafft, die Lage in den Griff zu bekommen, ganz einfach deswegen, weil sie das Land nicht im geringsten kennen, in das sie eingedrungen sind.

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