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USA: Die Rückkehr der Jesuskrieger

Erstellt von Frieden, 07.01.2012, 14:00 Uhr · 15 Antworten · 1.046 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    13.02.2010
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    13.015

    USA: Die Rückkehr der Jesuskrieger

    ...
    Die Glaubenskrieger sind zurückgekehrt


    Schon der Titel seiner Wahlkampfreise: "Faith, Family & Freedom Tour". Glaube, Familie, Freiheit: Da wird schnell klar, dass sich hinter Santorums Standardsätzen von niedrigen Steuern, weniger Staat und dem "Sozialisten" Barack Obama in Wahrheit ein Kreuzzug verbirgt.
    Den führt er nicht alleine. Seit Iowa wittern die christlich-konservativen Kräfte in der Republikanischen Partei wieder Morgenluft. Die Glaubenskrieger, deren Kulturkämpfe um Abtreibung, Sex und Religion im öffentlichen Leben die neunziger Jahre beherrschten, sind zurückgekehrt - und Rick Santorum ist ihr neuer Messias.


    Er begeistert sie mit forschen Sprüchen gegen Schwule, mit seinem polierten Privatleben, mit seinen Predigten für mehr Gott in der Politik. In Iowa stimmten 32 Prozent der Evangelikalen für ihn. Von den anderen Kandidaten ließen die sich weniger inspirieren: Ron Paul kam bei ihnen nur auf 18 Prozent, Mitt Romney, Newt Gingrich und Rick Perry auf nur je 13 Prozent.


    Denn viele trauen vor allem dem moderaten Mormonen Romney nicht über den Weg, obwohl der auf lange Sicht die besten Aussichten auf die Kandidatur hat, dank seines Geldes und seiner massiven PR-Maschinerie. Nach Iowa wähnen die Zweifler nun die Chance eines überchristlichen Alternativkandidaten - einem wie Santorum, dem der linke MSNBC-Kommentator Chris Matthews vorgeworfen hat, er wolle in den USA die Theokratie einführen.

    "Wir brauchen immer einen Jesus-Kandidaten"


    Selbst wenn ein Durchmarsch Santorums unwahrscheinlich bleibt - er sonnt sich in der Rolle des heiligen Hoffnungsträgers. "Wir brauchen immer einen Jesus-Kandidaten", hat er noch am Abend gesagt, bei seinem letzten Termin in einer High School. Der zweite Teil des Gedankens blieb unausgesprochen: Rick Santorum fühlt sich als dieser Jesus-Kandidat.


    Auch Dave und Christine Caron sehen ihn so. Die Carons sind Santorums Traumfamilie: sechs Kinder, christlich, fleißig und staatlicher Einmischung so abhold, dass sie ihren Nachwuchs lieber selbst unterrichten, statt ihn in die Schule zu schicken. Um Santorum zu treffen, füllen sie für zehn Dollar Sprit in ihren gebrauchten Kleinbus und bemühen sich extra hinüber ins Dorf Tilton im tiefsten New Hampshire: "Er ist unser Mann."


    "Seine starke Haltung gegen die Abtreibung ist uns am allerwichtigsten", sagt Christine. Auch wüssten sie zu schätzen, dass Santorum "die Ehe von Mann und Frau verteidigt". Er kämpft gegen die Schwulenehe.
    "Glaube und Politik gehören fest zusammen", betont Dave, ein Fluglotse, der seine Großfamilie als Alleinverdiener ernährt. "Ohne Glaube hat ein Politiker keine Überzeugungen."

    Auf der einen Seite "Santorum", auf der anderen "Jesus"


    Also sitzen sie im "Tilt'n Diner", einem neonfarbenen Fünfziger-Jahre-Restaurant, in dem Santorum zum Lunch angekündigt ist. Die Kinder - Eleanor, 10, Danielle, 8, Leah, 6, Dave Jr., 4, Josiah, 2, und Charity, 1 - haben mit Fingerfarben ein Plakat gemalt: "Willkommen in New Hampshire, Mr. Santorum." Vor lauter Spaß haben sie dann gleich noch ihren Bus mit angepinselt. Auf der einen Seite steht "Santorum". Auf der anderen steht "Jesus".


    Doch Santorum findet nicht nur Zuspruch. Selbst in der eigenen Partei - die längst schamlos mit Ehebrechern (Gingrich) und Skandalnudeln (Sarah Palin) flirtet - gibt es Zweifel, ob sein striktes Evangelium noch zeitgemäß ist oder ihn nicht unwählbar macht.


    Sein neuer Favoriten-Status sorgt zugleich automatisch für kritischere Presse. So meldet die "New York Times", Santorum habe nach seiner Senatskarriere als Berater bei einem Krankenhauskonzern gearbeitet, dem er zuvor "Hunderte Millionen Dollar" zugeschossen habe. Ein Vorwurf, der kaum in Santorums hochheiliges Image passt - und von dem man sich wundert, wer ihn an das Blatt lanciert hat.
    Wie kontrovers sein Kulturkrieg gerade in New Hampshire ist, das spürt Santorum auch im "Tilt'n Diner". Anfangs geht alles gut, er schiebt sich mit einem Pulk von Kameras an Theken und Tischen vorbei, schüttelt Hände, posiert lange für Fotos mit den Carons.

    "Ich höre die 100 Prozent an"


    Dann aber baut sich eine Frau vor ihm auf. "Wir sind die 99 Prozent!", deklamiert sie das Motto der Occupy-Bewegung. "Hören Sie die 99 Prozent an!" Santorum lässt sie abfahren, eiskalt lächelnd: "Ich höre die 100 Prozent an."


    Die Frau heißt Wendy Rogers. Sie ist seit 2002 arbeitslos, hat die Nase voll von Obama, aber sie will auch nichts wissen von Santorums Anwandlungen. Auf ihrem Auto pappt ein Aufkleber: "Unerschrocken für Abtreibung".


    "Wir sind die 99 Prozent!", skandiert Rogers. "Wir sind die 99 Prozent!" Die Carons eilen ihrem Helden zu Hilfe. "Santorum for President!", versucht Dave, die Protestler zu übertönen. Christine klatscht in die Hände. Bald entspinnt sich ein lautes Hin- und Her-Gebrüll - eine dramatische Live-Show der Polarisierung, die Santorum gerne provoziert.
    Bei Santorums nächstem Stopp wird es noch brenzliger. Da doziert er langatmig vor gut 200 Studenten über die "christlichen Werte", die das "moralische Vorhaben" Amerika zum "großartigsten Land der Erde" gemacht hätten und die auch seine "Mission und Vision" seien. Denn diese Werte seien in Gefahr: Die USA bräuchten eine neue "Revolution der Ideen".


    Eine Studentin, die ihn zur Rede stellt, fährt er so knallhart an, dass sie zu weinen beginnt. Denn bei dem Thema versteht er keinen Spaß. Santorums Gestik und Mimik erstarren, seine Stimme wird scharf. Die Studenten verabschieden ihn mit Buhrufen. Nur zwei wackere Fans halten Santorum-Schilder hoch.



    Kriegsrat in Texas


    Die alten Kreuzritter halten fest zu ihm, sie hoffen auf eine Renaissance ihrer Sache. Etwa Ralph Reed, der in der Clinton-Ära als Chef der Christian Coalition zum obersten Sittenwächter aufstieg und 1994 das Cover von "Time" zierte.


    Nach dem Niedergang der Christian Coalition verschwand der Ex-Kellner von der Bildfläche. Doch jetzt ist er wieder da, im Kielwasser der Kandidaten von 2012. In Iowa erschien Reed - gealtert, geschminkt und unangemeldet - bei einer Caucus-Versammlung in Des Moines und pries vor den begeisterten Teilnehmern die Wiederauferstehung seiner Bewegung. Iowa, freut er sich hinterher, habe bewiesen, dass Amerikas "Glaubensgemeinde" endlich so weit sei, "jemanden ins Oval Office zu entsenden".

    Führende Christkonservative wollen angeblich am Wochenende in Texas Kriegsrat halten, um sich auf einen gemeinsamen Kandidaten zu verständigen. Zu den Teilnehmern sollen so prominente Sittenwächter wie Gary Bauer gehören, der Präsident der Organisation American Values, und James Dobson, Gründer der Aktivistengruppe Focus on the Family.
    Bob Vander Plaats, ein berüchtigter Sozialkonservativer aus Iowa, der Huckabees dortigen Sieg 2008 inszeniert hatte, hat dafür nur einen Wunschkandidaten - Rick Santorum: "Er kommt von uns. Er ist einer von uns."

    quelle: Christlich-Konservative in den USA: Die Rückkehr der Jesuskrieger - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

    Frieden


  2. #2
    Avatar von liberitas

    Registriert seit
    02.01.2011
    Beiträge
    11.789
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    ...
    Die Glaubenskrieger sind zurückgekehrt


    Schon der Titel seiner Wahlkampfreise: "Faith, Family & Freedom Tour". Glaube, Familie, Freiheit: Da wird schnell klar, dass sich hinter Santorums Standardsätzen von niedrigen Steuern, weniger Staat und dem "Sozialisten" Barack Obama in Wahrheit ein Kreuzzug verbirgt.
    Den führt er nicht alleine. Seit Iowa wittern die christlich-konservativen Kräfte in der Republikanischen Partei wieder Morgenluft. Die Glaubenskrieger, deren Kulturkämpfe um Abtreibung, Sex und Religion im öffentlichen Leben die neunziger Jahre beherrschten, sind zurückgekehrt - und Rick Santorum ist ihr neuer Messias.


    Er begeistert sie mit forschen Sprüchen gegen Schwule, mit seinem polierten Privatleben, mit seinen Predigten für mehr Gott in der Politik. In Iowa stimmten 32 Prozent der Evangelikalen für ihn. Von den anderen Kandidaten ließen die sich weniger inspirieren: Ron Paul kam bei ihnen nur auf 18 Prozent, Mitt Romney, Newt Gingrich und Rick Perry auf nur je 13 Prozent.


    Denn viele trauen vor allem dem moderaten Mormonen Romney nicht über den Weg, obwohl der auf lange Sicht die besten Aussichten auf die Kandidatur hat, dank seines Geldes und seiner massiven PR-Maschinerie. Nach Iowa wähnen die Zweifler nun die Chance eines überchristlichen Alternativkandidaten - einem wie Santorum, dem der linke MSNBC-Kommentator Chris Matthews vorgeworfen hat, er wolle in den USA die Theokratie einführen.

    "Wir brauchen immer einen Jesus-Kandidaten"


    Selbst wenn ein Durchmarsch Santorums unwahrscheinlich bleibt - er sonnt sich in der Rolle des heiligen Hoffnungsträgers. "Wir brauchen immer einen Jesus-Kandidaten", hat er noch am Abend gesagt, bei seinem letzten Termin in einer High School. Der zweite Teil des Gedankens blieb unausgesprochen: Rick Santorum fühlt sich als dieser Jesus-Kandidat.


    Auch Dave und Christine Caron sehen ihn so. Die Carons sind Santorums Traumfamilie: sechs Kinder, christlich, fleißig und staatlicher Einmischung so abhold, dass sie ihren Nachwuchs lieber selbst unterrichten, statt ihn in die Schule zu schicken. Um Santorum zu treffen, füllen sie für zehn Dollar Sprit in ihren gebrauchten Kleinbus und bemühen sich extra hinüber ins Dorf Tilton im tiefsten New Hampshire: "Er ist unser Mann."


    "Seine starke Haltung gegen die Abtreibung ist uns am allerwichtigsten", sagt Christine. Auch wüssten sie zu schätzen, dass Santorum "die Ehe von Mann und Frau verteidigt". Er kämpft gegen die Schwulenehe.
    "Glaube und Politik gehören fest zusammen", betont Dave, ein Fluglotse, der seine Großfamilie als Alleinverdiener ernährt. "Ohne Glaube hat ein Politiker keine Überzeugungen."

    Auf der einen Seite "Santorum", auf der anderen "Jesus"


    Also sitzen sie im "Tilt'n Diner", einem neonfarbenen Fünfziger-Jahre-Restaurant, in dem Santorum zum Lunch angekündigt ist. Die Kinder - Eleanor, 10, Danielle, 8, Leah, 6, Dave Jr., 4, Josiah, 2, und Charity, 1 - haben mit Fingerfarben ein Plakat gemalt: "Willkommen in New Hampshire, Mr. Santorum." Vor lauter Spaß haben sie dann gleich noch ihren Bus mit angepinselt. Auf der einen Seite steht "Santorum". Auf der anderen steht "Jesus".


    Doch Santorum findet nicht nur Zuspruch. Selbst in der eigenen Partei - die längst schamlos mit Ehebrechern (Gingrich) und Skandalnudeln (Sarah Palin) flirtet - gibt es Zweifel, ob sein striktes Evangelium noch zeitgemäß ist oder ihn nicht unwählbar macht.


    Sein neuer Favoriten-Status sorgt zugleich automatisch für kritischere Presse. So meldet die "New York Times", Santorum habe nach seiner Senatskarriere als Berater bei einem Krankenhauskonzern gearbeitet, dem er zuvor "Hunderte Millionen Dollar" zugeschossen habe. Ein Vorwurf, der kaum in Santorums hochheiliges Image passt - und von dem man sich wundert, wer ihn an das Blatt lanciert hat.
    Wie kontrovers sein Kulturkrieg gerade in New Hampshire ist, das spürt Santorum auch im "Tilt'n Diner". Anfangs geht alles gut, er schiebt sich mit einem Pulk von Kameras an Theken und Tischen vorbei, schüttelt Hände, posiert lange für Fotos mit den Carons.

    "Ich höre die 100 Prozent an"


    Dann aber baut sich eine Frau vor ihm auf. "Wir sind die 99 Prozent!", deklamiert sie das Motto der Occupy-Bewegung. "Hören Sie die 99 Prozent an!" Santorum lässt sie abfahren, eiskalt lächelnd: "Ich höre die 100 Prozent an."


    Die Frau heißt Wendy Rogers. Sie ist seit 2002 arbeitslos, hat die Nase voll von Obama, aber sie will auch nichts wissen von Santorums Anwandlungen. Auf ihrem Auto pappt ein Aufkleber: "Unerschrocken für Abtreibung".


    "Wir sind die 99 Prozent!", skandiert Rogers. "Wir sind die 99 Prozent!" Die Carons eilen ihrem Helden zu Hilfe. "Santorum for President!", versucht Dave, die Protestler zu übertönen. Christine klatscht in die Hände. Bald entspinnt sich ein lautes Hin- und Her-Gebrüll - eine dramatische Live-Show der Polarisierung, die Santorum gerne provoziert.
    Bei Santorums nächstem Stopp wird es noch brenzliger. Da doziert er langatmig vor gut 200 Studenten über die "christlichen Werte", die das "moralische Vorhaben" Amerika zum "großartigsten Land der Erde" gemacht hätten und die auch seine "Mission und Vision" seien. Denn diese Werte seien in Gefahr: Die USA bräuchten eine neue "Revolution der Ideen".


    Eine Studentin, die ihn zur Rede stellt, fährt er so knallhart an, dass sie zu weinen beginnt. Denn bei dem Thema versteht er keinen Spaß. Santorums Gestik und Mimik erstarren, seine Stimme wird scharf. Die Studenten verabschieden ihn mit Buhrufen. Nur zwei wackere Fans halten Santorum-Schilder hoch.



    Kriegsrat in Texas


    Die alten Kreuzritter halten fest zu ihm, sie hoffen auf eine Renaissance ihrer Sache. Etwa Ralph Reed, der in der Clinton-Ära als Chef der Christian Coalition zum obersten Sittenwächter aufstieg und 1994 das Cover von "Time" zierte.


    Nach dem Niedergang der Christian Coalition verschwand der Ex-Kellner von der Bildfläche. Doch jetzt ist er wieder da, im Kielwasser der Kandidaten von 2012. In Iowa erschien Reed - gealtert, geschminkt und unangemeldet - bei einer Caucus-Versammlung in Des Moines und pries vor den begeisterten Teilnehmern die Wiederauferstehung seiner Bewegung. Iowa, freut er sich hinterher, habe bewiesen, dass Amerikas "Glaubensgemeinde" endlich so weit sei, "jemanden ins Oval Office zu entsenden".

    Führende Christkonservative wollen angeblich am Wochenende in Texas Kriegsrat halten, um sich auf einen gemeinsamen Kandidaten zu verständigen. Zu den Teilnehmern sollen so prominente Sittenwächter wie Gary Bauer gehören, der Präsident der Organisation American Values, und James Dobson, Gründer der Aktivistengruppe Focus on the Family.
    Bob Vander Plaats, ein berüchtigter Sozialkonservativer aus Iowa, der Huckabees dortigen Sieg 2008 inszeniert hatte, hat dafür nur einen Wunschkandidaten - Rick Santorum: "Er kommt von uns. Er ist einer von uns."

    quelle: Christlich-Konservative in den USA: Die Rückkehr der Jesuskrieger - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

    Frieden

    Du bist schon ein komischer Vogel. Bei den Muslimen schreist du bei der kleinsten Kritik Islamophil und wenn ein Muslim nicht deine Meinung vertriit ist es gleich eine Sekte. Bei den Christen bist du nicht so zimperlich. In meinen Augen versuchst du die Religionen zu spalten und das hat NICHTS mit Frieden zu tun. Ich habe vergessen, du willst ja nur aufklären
    Für mich bist du eine falsche Kröte.

  3. #3

    Registriert seit
    13.02.2010
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    13.015
    was los Du Maus musst Du dich immer einmischen wenn ich ein Thread aufmache? ich fühle mich von dir verfolgt...

    Frieden

  4. #4
    Avatar von liberitas

    Registriert seit
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    11.789
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    was los Du Maus musst Du dich immer einmischen wenn ich ein Thread aufmache?

    Frieden
    Ja.

  5. #5

    Registriert seit
    25.12.2011
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    Frieden

  6. #6
    Avatar von LaReineMarieAntoinette

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    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen

    Du bist schon ein komischer Vogel. Bei den Muslimen schreist du bei der kleinsten Kritik Islamophil und wenn ein Muslim nicht deine Meinung vertriit ist es gleich eine Sekte. Bei den Christen bist du nicht so zimperlich. In meinen Augen versuchst du die Religionen zu spalten und das hat NICHTS mit Frieden zu tun. Ich habe vergessen, du willst ja nur aufklären
    Für mich bist du eine falsche Kröte.
    Ja seh ich genau so, wie oft ich bei seinen Beiträgen diesen mache, geht gar nicht.

  7. #7

    Registriert seit
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    komisch das keine den Inhalt diesen Threads nicht so findet...

    Frieden

  8. #8
    Avatar von LaReineMarieAntoinette

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    komisch das keine den Inhalt diesen Threads nicht so findet...

    Frieden

    Weil du schon so bist und der Inhalt des Threads dagen so ist.

  9. #9

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  10. #10

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    hahahaha.... o man meckern, meckern und meckern.... das ist schon seit Jahrhunderte eine Wunder dieses Volkes

    Frieden

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