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Vatikan klagt Republik Kroatien wegen Kloster Dajla

Erstellt von Kingovic, 09.09.2011, 09:17 Uhr · 23 Antworten · 2.648 Aufrufe

  1. #11

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    = :jew:

  2. #12

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    Vorwärts, Vatikan. Was sie sagen, ist Gesetz.

    Wenn Kroatien nicht ihre Forderungen erfüllt, soll Gott sie hart bestrafen.

  3. #13
    Avatar von LuckyLuke

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    Ahahha das kommt davon. Aber jedes mal wenn der Papst kommt werden die Leute in CRO hysterisch und heulen vor Freude.

  4. #14
    Avatar von Climber

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    Gibt leider nix für den Vatikan, Yu und nochmals das heutige Kroatien haben entschädigungen gezahlt und somit ist die Sache gegessen. Aber natürlich haben sich jetzt auf beiden Seiten geldgeile Säcke gefunden die an Golfplätzen verdienen wollen und die Sache aufbauschen. Wenn man jetzt den Bau eines Golfplatzes dort verbieten würde, würde Morgen keiner mehr ein Interesse daran haben.

  5. #15

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    tudjman würde sich im grabe umdrehen!

  6. #16
    Avatar von Cobra

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    Samo vi klagenite do sutra! Mozete dobiti samo kurac.....

    Gieriges Pack, kriegen den Hals wohl nie voll

  7. #17
    Theodisk
    Zitat Zitat von Greko Beitrag anzeigen
    Vorwärts, Vatikan. Was sie sagen, ist Gesetz.

    Wenn Kroatien nicht ihre Forderungen erfüllt, soll Gott sie hart bestrafen.
    "Der Vatikan – der größte Kriegstreiber

    Jesus, der Christus, hat die Feindesliebe gelehrt und die Gewaltlosigkeit: "Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen".
    Der Papst in Rom aber hat als absoluter Monarch des Kirchenstaats häufig selbst Kriege geführt und sich an Bürgerkriegen beteiligt. Die Päpste haben immer wieder Kriege angezettelt und unterstützt, ja ganze Völker zum Krieg gegeneinander aufgehetzt – so die Byzantiner gegen die Ostgoten, die Franken gegen die Langobarden, die Normannen gegen die Staufer und umgekehrt.
    Der Vatikan heizte im 17. Jahrhundert den 30-jährigen Krieg in Deutschland an, und 1914 hetzte der vatikanische Botschafter in Wien die Habsburger gegen die Serben in den Ersten Weltkrieg.
    Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg ließ Papst Pius XII. Hitler wissen, er werde sich "jeder Verdammung Deutschlands enthalten, wenn es Polen bekriege." (Deschner, Ein Jahrhundert Heilsgeschichte, Band 2, S. 41) Katholische Feldgeistliche schickten immer auf beiden Seiten der Fronten die Soldaten mit "Gottes Segen" in die Schlachten. Der Vatikan unterstützte sämtliche faschistischen und rechtsgerichteten Diktatoren in Europa und Lateinamerika. Der katholische Kardinal Frings forderte nach dem Zweiten Weltkrieg als erster die Wiederaufrüstung der Bundesrepublik.
    Katholische Geistliche waren maßgeblich beteiligt am Völkermord der kroatischen Faschisten an den orthodoxen Serben 1941-1943, an den blutigen Säuberungen in Argentinien 1976-1983 und am Völkermord der Hutus an den Tutsis in Ruanda 1994.
    Führende Jesuiten rechtfertigten sogar die Bereitstellung von Atomwaffen und nahmen damit die Vernichtung ganzer Völker billigend in Kauf.
    Papst Johannes Paul II. sagte während des Golfkriegs 1991: "Wir sind keine Pazifisten". Und 1995 rief er zu einem "gerechten Krieg" in Bosnien auf. Und der jetzige Papst lehnte als Kardinal Ratzinger, wenige Monate vor seiner Wahl, Pazifismus als "unchristlich" ab. Also lehnt er Christus ab!
    Der Vatikan rechtfertigt bis heute in seinem Katechismus auch die Todesstrafe."

    "Der falsche „Heilige Vater“ in Rom

    Jesus war ein einfacher, bescheidener Mensch, der in allem Gott die Ehre gab.
    Seine angeblichen Nachfolger umgaben sich zu allen Zeiten mit allem nur erdenklichen Prunk, für den das Volk bluten musste. Sie pflegen den Personenkult und lassen sich als "Heiliger Vater" verehren, obwohl Jesus sagte: "Lasst euch nicht Vater nennen", und: "Nur einer ist heilig, euer Vater im Himmel". Wir sprechen diesen Vater im Vaterunser schlicht als "Vater" an, Seinen angeblichen Stellvertreter auf Erden sollen wir jedoch mit "Eure Heiligkeit" anreden. Ist der in heidnische Gewänder gekleidete Oberpriester der Romkirche etwa mehr als Gott?"

    "Jesus wollte keine Priesterkaste

    Jesus setze keine Priester ein und errichtete auch keine Kirche. Er brachte den Menschen die innere Religion des Herzens nahe, denn: "Das Reich Gottes ist inwendig in euch!"
    Die Kirche jedoch machte aus den positiven Ansätzen des frühen Christentums das glatte Gegenteil von dem, was Jesus wollte: eine hierarchisch aufgebaute Priesterkirche mit Ritualen, Gefäßen, Gewändern und Bräuchen, die nachweislich alle aus dem Heidentum stammen. Die Kirche band und bindet die Menschen an äußere heidnische Rituale wie Heiligenverehrung, Wallfahrten, die rituelle Messfeier, Weihwasser, sakramentale Zeremonien und hält sie damit in einer veräußerlichten Religion gefangen."

    "etc. ... ..."

    Quelle: Universelles Leben - Klage gegen Vatikankirche

  8. #18
    Avatar von Ilijah

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    29.01.2008
    Beiträge
    1.865
    lol - so macht man sich auch Feinde unter den Katholiken. Grandios dieser Vatikan.

    Zitat Zitat von Theodisk Beitrag anzeigen
    "Der Vatikan – der größte Kriegstreiber

    Jesus, der Christus, hat die Feindesliebe gelehrt und die Gewaltlosigkeit: "Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen".
    Der Papst in Rom aber hat als absoluter Monarch des Kirchenstaats häufig selbst Kriege geführt und sich an Bürgerkriegen beteiligt. Die Päpste haben immer wieder Kriege angezettelt und unterstützt, ja ganze Völker zum Krieg gegeneinander aufgehetzt – so die Byzantiner gegen die Ostgoten, die Franken gegen die Langobarden, die Normannen gegen die Staufer und umgekehrt.
    Der Vatikan heizte im 17. Jahrhundert den 30-jährigen Krieg in Deutschland an, und 1914 hetzte der vatikanische Botschafter in Wien die Habsburger gegen die Serben in den Ersten Weltkrieg.
    Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg ließ Papst Pius XII. Hitler wissen, er werde sich "jeder Verdammung Deutschlands enthalten, wenn es Polen bekriege." (Deschner, Ein Jahrhundert Heilsgeschichte, Band 2, S. 41) Katholische Feldgeistliche schickten immer auf beiden Seiten der Fronten die Soldaten mit "Gottes Segen" in die Schlachten. Der Vatikan unterstützte sämtliche faschistischen und rechtsgerichteten Diktatoren in Europa und Lateinamerika. Der katholische Kardinal Frings forderte nach dem Zweiten Weltkrieg als erster die Wiederaufrüstung der Bundesrepublik.
    Katholische Geistliche waren maßgeblich beteiligt am Völkermord der kroatischen Faschisten an den orthodoxen Serben 1941-1943, an den blutigen Säuberungen in Argentinien 1976-1983 und am Völkermord der Hutus an den Tutsis in Ruanda 1994.
    Führende Jesuiten rechtfertigten sogar die Bereitstellung von Atomwaffen und nahmen damit die Vernichtung ganzer Völker billigend in Kauf.
    Papst Johannes Paul II. sagte während des Golfkriegs 1991: "Wir sind keine Pazifisten". Und 1995 rief er zu einem "gerechten Krieg" in Bosnien auf. Und der jetzige Papst lehnte als Kardinal Ratzinger, wenige Monate vor seiner Wahl, Pazifismus als "unchristlich" ab. Also lehnt er Christus ab!
    Der Vatikan rechtfertigt bis heute in seinem Katechismus auch die Todesstrafe."

    "Der falsche „Heilige Vater“ in Rom

    Jesus war ein einfacher, bescheidener Mensch, der in allem Gott die Ehre gab.
    Seine angeblichen Nachfolger umgaben sich zu allen Zeiten mit allem nur erdenklichen Prunk, für den das Volk bluten musste. Sie pflegen den Personenkult und lassen sich als "Heiliger Vater" verehren, obwohl Jesus sagte: "Lasst euch nicht Vater nennen", und: "Nur einer ist heilig, euer Vater im Himmel". Wir sprechen diesen Vater im Vaterunser schlicht als "Vater" an, Seinen angeblichen Stellvertreter auf Erden sollen wir jedoch mit "Eure Heiligkeit" anreden. Ist der in heidnische Gewänder gekleidete Oberpriester der Romkirche etwa mehr als Gott?"

    "Jesus wollte keine Priesterkaste

    Jesus setze keine Priester ein und errichtete auch keine Kirche. Er brachte den Menschen die innere Religion des Herzens nahe, denn: "Das Reich Gottes ist inwendig in euch!"
    Die Kirche jedoch machte aus den positiven Ansätzen des frühen Christentums das glatte Gegenteil von dem, was Jesus wollte: eine hierarchisch aufgebaute Priesterkirche mit Ritualen, Gefäßen, Gewändern und Bräuchen, die nachweislich alle aus dem Heidentum stammen. Die Kirche band und bindet die Menschen an äußere heidnische Rituale wie Heiligenverehrung, Wallfahrten, die rituelle Messfeier, Weihwasser, sakramentale Zeremonien und hält sie damit in einer veräußerlichten Religion gefangen."

    "etc. ... ..."

    Quelle: Universelles Leben - Klage gegen Vatikankirche
    Universelles Leben, Gabriele Wittek -> Sekte



    Die schreiben extrem viel Müll. Dass Jesus angeblich auch Vegetarier wär und das alle Schriften toootal korrupiert worden sind. Was völliger Blödsinn ist. Das Judentum kritisiert(e) bis heute Vegetarismus und laut den Schriften aß Jesus Fisch .. und Fisch ist Fleisch, auch wenn paar bekloppte Mönche das gern umgedichtet haben wollten.


    Aber die Kritiken die du zitierst, stimmen insoweit, da es keine Priesterkaste im Christentum gab. Es gab nur den Bishop und der musste gute Reputation in der Nachbarschaft bzw. der christlichen Gemeinde haben, wäre Kirchenleiter und musste verheiratet sein. (darüber schrieb Paulus in einem seiner Briefe - zitier ich vielleicht später noch. Nu hab ich kein Bock )

    Die einzige Priesterkaste die es hätte geben können, war die levitische/aharonische im frühen Christentum, bei den Judenchristen. Aber auch diese verlor ihre Stellung bei den Judenchristen. Da angeblich das Opfer Jesu' reichen würde.

  9. #19
    Avatar von Ludjak

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    20.05.2009
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    mogu se jebat, nek vrate Trst pa da vidimo dalje

  10. #20
    Kingovic
    Vorbildliches Verhalten der Kroaten

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