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Was veranlasst euch zu glauben?

Erstellt von Srbomanijak, 05.02.2010, 22:36 Uhr · 36 Antworten · 2.148 Aufrufe

  1. #11
    Lopov
    Zitat Zitat von Srbomanijak Beitrag anzeigen
    Im Zuge der vermehrt auftretenden Religionsdiskussionen möchte ich die Frage stellen:
    Was veranlasst euch zu glauben?

    Lasst mich verstehen, warum ihr an einen Gott glaubt. Ferner lasst mich verstehen, warum Bibel und Koran noch immer Bedeutung haben, obwohl, deren Wissensansätze überholt und unfundiert sind und ihre Gesetzt und Moralvorstellungen größtenteils nicht mit unserem aktuellen Gesellschaftsstand zu vereinbaren sind?
    Sehr gute Fragen, für die auch gerne Antworten hätte, aber wahrscheinlich niemals bekommen werde ...

  2. #12
    Avatar von Grobar

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.644
    Zitat Zitat von Srbomanijak Beitrag anzeigen
    Der Gedanke, dass seit jeher(falscher Begriff, wenn man davon augeht, dass es vor dem Urknall keine Zeit gab) etwas existiert, ist für mich noch unvorstellbarer, als dass es einen Zustand 0 gab aus dem durch eine noch unerklärbare Gegebenheit Zustand 1 hervorging.
    Nunja, Zeit ist eben auch "was".
    Also woher kommt dieses "was" und wie und aus was wurde es erschaffen?


    Zitat Zitat von Srbomanijak Beitrag anzeigen
    Wenn Zustand 0 = nichts, dann wird es wohl auch lange nicht erklärbar werden aber wenn Zustand 0 /= nichts, dann ergibt alles überhaupt keinen Sinn für mich denn ein Zustand kann nicht ohneweiteres vorhanden sein, ohne dass ihn etwas enstehen ließ, auch wenn das bedeutet, dass irgendwann() etwas aus dem nichts enstanden ist..
    Auch fuer mich sind zustaende Endlichkeiten.
    Wodurch kommen diese zustande zu stande und warum koennen diese "real" existieren?

    Zitat Zitat von Srbomanijak Beitrag anzeigen
    Wie man es auch dreht, es ist einfach frustrierend. Aber lieber lebe ich mit dieser Frustration als an Gott zu glauben.
    An Gott oder was Goettliches glauben darf man ja aber wenn man mir mit Fantasiegeschichten auf Kinderzimmerniveau kommt(siehe Mohammed und Jesus)...naja...du weisst was ich mein....

  3. #13

    Registriert seit
    21.01.2009
    Beiträge
    207
    Blick in Gottes letzten Schlupfwinkel

    Von Markus Becker
    Was war vor dem Urknall? Viele Forscher halten schon die Frage für Unfug, da es keine Zeit vor dem Beginn der Zeit selbst geben könne. Doch Physiker suchen immer intensiver nach einem Weltall vor dem unseren - und wollen es jetzt erstmals mathematisch gefunden haben.

    Am Anfang war ein Knall. Es folgten einige hundert Millionen Jahre tiefster Finsternis, bis die ersten Sterne zündeten, mit ihrem Fusionsfeuer die heute bekannten Elemente produzierten und dem beobachtbaren Universum seine gegenwärtige Gestalt gaben. So etwa - natürlich grob vereinfacht - ist nach vorherrschender Meinung das Weltall entstanden. Was aber war vor dem Urknall? War da überhaupt etwas? Und, falls ja, wie und warum hat es den Urknall ausgelöst?


    Viele Physiker halten schon diese Fragen für unwissenschaftlich: Da mit dem Urknall nicht nur der Raum, sondern auch die Zeit entstanden sei, sei es unsinnig, die Frage nach einer Zeit davor zu stellen. So ist die Zeit vor dem Urknall gewissermaßen auch Gottes letzter Schlupfwinkel: ein Bereich, der vor dem Zugriff der alles erklären wollenden Naturwissenschaft sicher ist und allein der Religion - oder aber der Philosophie - vorbehalten ist. Doch das könnte sich bald ändern: Forscher haben nach eigenen Angaben eine physikalische Theorie über die Natur von Raum und Zeit so weit verfeinert, dass sie auch dort noch funktioniert, wo alle anderen Modelle wie Einsteins Relativitätstheorie und die Quantenmechanik versagen: In unmittelbarer zeitlicher Nähe des Urknalls und sogar darüber hinaus. Man habe "Fäden gefunden, die in eine frühere Zeit führen" - in die Zeit vor der Entstehung unseres heutigen Universums.
    "Big Bounce" statt "Big Bang"
    Verfolgt man die Entwicklung des Universums bis an dessen Anfänge zurück, bekommt die klassische Physik ein Problem: Die Krümmung der Raumzeit wird irgendwann unendlich und nähert sich der sogenannten Singularität, dem Nullpunkt des Universums. Sowohl Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie, die Raum und Zeit im Großen beschreibt, als auch die Quantenmechanik für die Welt im Kleinsten brechen zusammen.
    "Mit der allgemeinen Relativität kann man das Universum nur bis zu dem Punkt beschreiben, an dem die Materie so dicht wird, dass die Gleichungen nicht mehr funktionieren", sagt Abhay Ashtekar, Direktor des Institute for Gravitational Physics and Geometry an der Pennsylvania State University in den USA. "Jenseits dieses Punktes müssen wir Quanten-Werkzeuge einsetzen, die Einstein noch nicht zur Verfügung standen."
    Der Physiker gehört mit der Erfindung der nach ihm benannten Ashtekar-Variablen zu den Begründern der sogenannten Schleifen-Quantengravitation, auch bekannt als "Loop Quantum Gravity". Mit Hilfe dieser Theorie, so glauben Ashtekar und seine Kollegen Tomasz Pawlowski und Parampreet Singh, ist ihnen Erstaunliches gelungen: Sie haben ein Modell entwickelt, das Aussagen über ein Universum vor dem Urknall ermöglicht.


    Erst zerknüllt, dann aufgebläht
    Für diese Zeit habe der Computer ein Universum errechnet, das sich zu einem "Big Crunch" zusammenzieht, ansonsten aber in seiner Raumzeit-Geometrie unserem All verblüffend ähnelt. Deshalb sei unser Universum auch nicht in einem Knall aus dem Nichts entstanden. Vielmehr habe es eine Art Abpraller gegeben - einen "Big Bounce" statt eines "Big Bang". Gab es also gar keinen Anfang aller Dinge namens Urknall, sondern wurde ein früheres Universum auf kleinste Maße zerknüllt, nur um sich prompt wieder zu einem neuen All aufzublähen? Das Universum, eine titanische Ziehharmonika?
    Genau das ist der Fall, glaubt man der Theorie von Ashtekar und seinen Kollegen, die in der aktuellen Ausgabe der "Physical Review Letters" erschienen ist. Die Gravitation habe das frühere Universum so weit zusammengezogen, dass die Quanteneigenschaften die Schwerkraft schließlich umgekehrt und in eine abstoßende Kraft verwandelt hätten. Durch das Kombinieren von Quantenphysik und allgemeiner Relativität habe sein Team zeigen können, "dass es tatsächlich einen Quanten-Rückstoß gibt", erklärt Ashtekar.
    Dass die Gleichungen am Ende ein weiteres "klassisches Universum vor einem Urknall" ergeben hätten, sei so überraschend gewesen, dass man die Rechnungen monatelang mit verschiedenen Parametern geprüft habe. "Aber wir haben herausgefunden, dass das Big-Bounce-Szenario robust ist", so Ashtekar.
    Besteht das Universum aus winzigen Schleifen?
    Die Vorstellung, dass vor unserem jetzigen Universum bereits ein weiteres existierte, ist zwar nicht neu, räumen die Forscher ein. Doch sie seien die Ersten, denen es gelungen sei, die Existenz eines solchen Vor-Universums systematisch zu begründen und Rückschlüsse über dessen Raumzeit-Geometrie zu ziehen.
    Der Einsatz der Schleifen-Quantengravitation habe das ermöglicht, erklären die Wissenschaftler. Das Rechenwerk ist neben der String-Theorie einer der meistversprechenden Ansätze, die bisher unvereinbaren Gegensätze zwischen Einsteins Relativitätstheorie und der Quantenmechanik zu überbrücken.
    Die Schleifen-Quantengravitation besagt unter anderem, dass Raum und Zeit nicht vollkommen kontinuierlich verlaufen, wie es für Menschen den Anschein hat, sondern aus einem Gewebe kleinster Schleifen bestehen. Wie in Einsteins Relativitätstheorie ist es auch hier die Krümmung der Raumzeit, die für die Schwerkraft sorgt.
    Ashtekar und seine Kollegen haben diese Theorie, die eigentlich die Wechselwirkungen zwischen Elementarteilchen beschreiben soll, auf das gesamte Universum angewandt. Auf dem Weg in die immer fernere Vergangenheit hätten die Formeln zunächst zu ähnlichen Ergebnissen geführt wie die klassische Kosmologie. An dem Punkt aber, wo alle anderen Gleichungen versagten, habe die Schleifentheorie gehalten.
    Geteiltes Echo auf Ashtekar-Studie
    Das hat zwar schon vor zwei Jahren der deutsche Physiker Martin Bojowald ausgerechnet, der damals am Potsdamer Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik gearbeitet hat und jetzt wie Ashtekar an der Pennsylvania State University tätig ist. Doch Ashtekar und seine Kollegen glauben, die Theorie noch einen Schritt weitergebracht zu haben - über den Urknall hinaus.
    Wenn sich die Raumzeit auflöst, so ihr Ergebnis, widersetzen sich die winzigen Schleifen einer weiteren Verdichtung. Der Stoff, aus dem die Raumzeit gemacht ist, werde "brutal zerrissen" - und die Gravitation verwandle sich durch die Quanteneffekte in eine stark abstoßende Kraft, die den Zusammensturz des Universums stoppe. Unmittelbar danach sortieren sich die Schleifen der Theorie zufolge wieder in ein glattes Raumzeit-Gefüge und sorgen für eine explosive Ausdehnung des Alls.
    Andere Wissenschaftler lobten die Arbeit von Ashtekars Team. Die Ähnlichkeiten zwischen String-Theorie und Schleifen-Quantengravitation bei der Beschreibung des Universums nach dem Urknall seien ermutigend, sagte Joe Lykken vom Fermilab in Batavia, Illinois dem Magazin "New Scientist": "Endlich sprechen wir die gleiche Sprache."
    Suche nach messbaren Spuren des Vor-Universums
    Andere Forscher reagieren jedoch skeptischer auf Ashtekars Studie. "Zu simplistisch", meint Hermann Nicolai, Direktor am Potsdamer Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. "Das Modell besteht aus einer drastischen Vereinfachung der Gleichungen."
    Das Universum beruhe auf zahlreichen, möglicherweise gar unendlich vielen Variablen. Ashtekar aber reduziere alles auf zwei Größen. Sein Modell basiere unter anderem auf der Annahme eines Universums, "das vollkommen leer ist und in alle Richtungen gleich aussieht". "Ich persönlich habe starke Zweifel, dass man damit dem Problem wirklich zu Leibe rücken kann", sagte Nicolai, der den Artikel von Ashtekar und seinen Kollegen vor der Veröffentlichung in den "Physical Review Letters" als unabhängiger Experte begutachtet hat.
    Zudem heize sich das Universum auf, je näher man dem Urknall komme, erklärt Nicolai. Das kompliziere die Dinge noch: Durch physikalische Prozesse kämen immer mehr Variablen ins Spiel, die Elementarteilchen lösten sich auf, neue kämen hinzu. Das Ergebnis sei "eine brodelnde Suppe von ungeheurer Komplexität".
    Die neue Leistung von Ashtekar und seinen Kollegen sei, dass ihr Modell wesentlich näher an den Moment des Urknalls heranreiche als bisherige Versuche - so nahe, dass mit dem Auftreten von Quantengravitations-Effekten zu rechnen sei. "Doch die wahre Natur des Urknalls", meint Nicolai, "bleibt das große Rätsel."
    Ashtekar aber will noch weiter gehen - und nicht nur theoretische, sondern auch messbare Hinweise für ein Universum vor dem unseren entdecken. "Der 'Big Crunch'", glaubt er, "löscht nicht alle Spuren dessen aus, was unser Universum früher einmal war."

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...416441,00.html

  4. #14
    Avatar von albo

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    1.421
    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Hi!

    Ich glaube nicht an die gaengigen Religionstheorien aber als ich noch ein Kind war hab ich an Gott und Jesus und den ganzen Kram geglaubt da ich mir nicht erklaeren konnte wie sonst alles um mich herum geschaffen worden ist.

    Der Christliche Gott und das alles sind fuer heute keine option mehr allerdings bin ich nicht ganz frei vom "glauben".

    Ich bin der meinung das ich nicht existiere(genauso wie alle und alles andere) da aus meiner persoenlichen erfahrung heraus alles einen Anfang gehabt haben muss und man zwar mit Darwin erklaeren kann wie sich dinge von einem zum andern entwickelt haben aber eben nicht warum etwas(egal was) ueberhaupt existieren kann.

    Gruss
    bist du bescheurt warum glaubst du, dass du nicht existierst,

  5. #15
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von albo Beitrag anzeigen
    bist du bescheurt warum glaubst du, dass du nicht existierst,
    Is einfach nicht moeglich das es irgendwas oder irgendjemand wirklich Real gibt wenn alles ein Quelle oder einen Anfang gehabt hat.
    solange ungeklaert ist woher das "etwas" kommt und wie "etwas" aus "nichts" entsteht kann ich nicht glauben das es mich oder irgendwas gibt.
    Aus "nichts" kann nicht "etwas" entstehen ausser "nichts" ware eigentlich "etwas".
    Dann ist es aber nicht mehr "nichts".

    mhhhhhhhhhhhhh

  6. #16

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    419
    die atheistenversammlung

  7. #17

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    Zitat Zitat von Srbomanijak Beitrag anzeigen
    Im Zuge der vermehrt auftretenden Religionsdiskussionen möchte ich die Frage stellen:
    Was veranlasst euch zu glauben?

    Lasst mich verstehen, warum ihr an einen Gott glaubt. Ferner lasst mich verstehen, warum Bibel und Koran noch immer Bedeutung haben, obwohl, deren Wissensansätze überholt und unfundiert sind und ihre Gesetzt und Moralvorstellungen größtenteils nicht mit unserem aktuellen Gesellschaftsstand zu vereinbaren sind?

    Meine Gedanken dazu:

    Wann werden die Menschen endlich den Mut aufbringen zu akzeptieren,, dass ihre Existenz nur eine kurze Empfindensinstanz zwischen Geburt und Tod ist? Natürlich ist dies nicht so einfach und es ist durchaus verständlich, dass ein intelligentes Lebewesen, welches der Mensch nun mal (geworden) ist, sich mit philosophischen fragen, wie Sinn und Zweck des Daseins beschäftigt. Oder das Menschen nach einem Leitfaden suchen, doch erst wenn man sich von diesen Fäden gelöst hat – damit meine ich insbesondere den Glauben an eine metaphysische Welt/Gestalt - ist man wirklich frei.

    Über allem steht mMn der Gedanke des ewigen Daseinswillens. Da der Mensch aber schon früh beobachten konnte, dass Menschen sterben und auch nicht mehr wiederkommen, hat man sich eine metaphysische Welt erschaffen, die niemand begründen aber auch niemand widerlegen kann. Somit hat der Mensch sich seine ewige Existenz gesichert. Damals hatten Menschen mehr Zeit zum Nachdenken und die Gedanken des Nihilismus sind zugegebener Maßen sehr lebensfeindlich und für manch Einen beängstigend. Man nahm(/nimmt) Religionen also dankend an.

    Es gibt allerdings auch Solche, die nicht darauf vertrauen dass sie sich nach ihrem Tod in eine Metaphysische Welt begeben und versuchen das Hier und Jetzt zur Ewigkeit zu machen. Der moderne Anti-Nihilismus, der zuerst die Religionen an Bedeutung verlieren lies und zukünftig vielleicht Metaphysik greifbar macht – die Wissenschaft. Im Moment stellt Gott das Monopol auf ewige Existenz aber bald(/bzw. irgendwann) könnte sich das ändern.
    Man wird sich die Frage stellen müssen, wem man eine reellere Chance einräumt einem zu ewigem Leben zu verhelfen – Gott oder die Wissenschaft.
    Hier ist was ich meine:
    Ich habe letztens einen Prof. der Altersforschung im TV gesehen, der heute Ansätze zur Zellverjüngung erkennt. Das Institut in dem er forscht hat ein Projekt gestartet , in dem sie Menschen nach dem „Tod“ einfrieren, in der Hoffnung, dass irgendwann eine Möglichkeit besteht deren Zellen zu verjüngen. Dabei hat er erklärt, dass der begriff Tod eigentlich ein religiöser oder philosophischer ist und strikt medizinisch betrachtet nicht exakt definiert werden kann. Deswegen spricht er nicht von „Wiederbelebung“, sondern Zellverjüngung.

    Das erste was mir dazu einfiel war „unrealistisch“. Aber was ist schon unrealistisch? Überlegt euch mal was Menschen vor 500 Jahren noch unrealistisch fanden. Und jetzt beachtet die rasante Progression der Wissenschaft wie sie gegenwärtig ist und in der post-moderne noch ausgeprägter sein wird.
    das ist nur eine sache davon,es gibt aber noch sehr viele



  8. #18
    El Hamza
    Jeder sollte an das Glauben, was er für richtig hält, und andere damit inruhe lassen. Religion ist Privatsache und sollte nicht so viel im Vordergrund stehn

  9. #19
    Lance Uppercut
    Ich bin doch ned schwul und glaube!

  10. #20
    Avatar von Emir S.

    Registriert seit
    21.09.2009
    Beiträge
    1.090
    Ich glaube, weil mein Gehirn eine Existenz ohne Gott nicht für möglich halten kann....

    Im Prinzip ist es ganz einfach:

    Das Universum entstand durch den Urknall. Der Urknall entstand durch verschiedene Zusammenstellungen von irgendwelchen Atomen und Molekülen und was weiß ich was.

    Aber selbst diese Stoffe vor dem Urknall sind irgendwie entstanden. Alles muss einen Anfang gehabt haben.

    Wie kann diese Welt dann entstehen? Es muss folglich ein phänomen geben, dass schon immer existiert hat. Dieses Phänomen nennen wir Gott...

    Und wenn man sich diese erklärungen der Menschenentstehung ansieht und man sieht wie die Welt gemacht ist, wie perfekt sie zur Sonne steht, wie perfekt die Ozon-Schicht ist und letztendlich auch wie viele Zufälle es auf der Erde gibt, kann man nur sagen es ist wahrscheinlicher, dass es einen Gott gibt als nicht.

    Diese Tatsache, die ich mir schon mit ungefähr 10 Jahren so ähnlich alleine durchgedacht habe, ist aber nur der 2 Gund meines Glaubens.
    Der Hauptgrund ist einfach der innere Glaube, der mir zu 100% versichert das es einen Gott gibt.

    Zum Schluss noch was:

    Was passiert mit einem Gläubigen, wenn es keinen Gott gibt? Nichts....

    Was passiert mit einem Ungläubigen, wenn es einen gibt? Evt wartet die Hölle....

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