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Was veranlasst euch zu glauben?

Erstellt von Srbomanijak, 05.02.2010, 22:36 Uhr · 36 Antworten · 2.144 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Ilijah

    Registriert seit
    29.01.2008
    Beiträge
    1.865
    Zitat Zitat von Apophis Beitrag anzeigen
    1. und 2. sind unvereinbar
    Laut verbreiteter Ansicht (zb Islam und Judentum), gelten auch Engel zB als Gottes Präsenz, also als Mittler. So ist es auch mit Jesus. Jesus gilt im Christentum aber höher als die Engel und sitzt auf dem Thron Gottes. Als Repräsentant.

    Gott = unsichtbar - Sender
    Jesus = sichtbar - Bote des Senders

    Verstanden?

  2. #32
    bolan
    Zitat Zitat von Emir_Spahic_13 Beitrag anzeigen
    Ich glaube, weil mein Gehirn eine Existenz ohne Gott nicht für möglich halten kann....

    Im Prinzip ist es ganz einfach:

    Das Universum entstand durch den Urknall. Der Urknall entstand durch verschiedene Zusammenstellungen von irgendwelchen Atomen und Molekülen und was weiß ich was.

    Aber selbst diese Stoffe vor dem Urknall sind irgendwie entstanden. Alles muss einen Anfang gehabt haben.

    Wie kann diese Welt dann entstehen? Es muss folglich ein phänomen geben, dass schon immer existiert hat. Dieses Phänomen nennen wir Gott...

    Und wenn man sich diese erklärungen der Menschenentstehung ansieht und man sieht wie die Welt gemacht ist, wie perfekt sie zur Sonne steht, wie perfekt die Ozon-Schicht ist und letztendlich auch wie viele Zufälle es auf der Erde gibt, kann man nur sagen es ist wahrscheinlicher, dass es einen Gott gibt als nicht.

    Diese Tatsache, die ich mir schon mit ungefähr 10 Jahren so ähnlich alleine durchgedacht habe, ist aber nur der 2 Gund meines Glaubens.
    Der Hauptgrund ist einfach der innere Glaube, der mir zu 100% versichert das es einen Gott gibt.

    Zum Schluss noch was:

    Was passiert mit einem Gläubigen, wenn es keinen Gott gibt? Nichts....

    Was passiert mit einem Ungläubigen, wenn es einen gibt? Evt wartet die Hölle....
    nichts ist perfekt... nichteinmal das universum usw

  3. #33
    Avatar von Emir S.

    Registriert seit
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    1.090
    Zitat Zitat von bolan Beitrag anzeigen
    nichts ist perfekt... nichteinmal das universum usw
    Richtig, aber ich meine so Perfekt, das nach mehreren Jahrtausenden der Mensch immernoch lebt. Ich finde das es schon ein Riesenzufall sein müsste, wenn das alles so ohne einwirkung gelaufen ist. Dinosaurier wurden auch von einem Meteoreinschlag ausgelöscht, eine derartig große Katastrophe ist den Menschen noch nicht wiederfahren.

    Aber das sind nur solche kleineren Indizien die man wissenschaftlich erklären könnte, mein vorheriger Beitrag enthält eig. alles was meinen Glauben begründet.

  4. #34
    Avatar von Veles

    Registriert seit
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    Beiträge
    5.151
    Zitat Zitat von Emir_Spahic_13 Beitrag anzeigen
    Richtig, aber ich meine so Perfekt, das nach mehreren Jahrtausenden der Mensch immernoch lebt. Ich finde das es schon ein Riesenzufall sein müsste, wenn das alles so ohne einwirkung gelaufen ist. Dinosaurier wurden auch von einem Meteoreinschlag ausgelöscht, eine derartig große Katastrophe ist den Menschen noch nicht wiederfahren.

    Aber das sind nur solche kleineren Indizien die man wissenschaftlich erklären könnte, mein vorheriger Beitrag enthält eig. alles was meinen Glauben begründet.
    Wir sind so weil wir uns unserer Umgebung angepasst haben. Wir wurden nicht von einer unsichtbarer Hand geformt aber auch das wirst Du wahrscheinlich als Beweis der Existenz gottes sehen.

    Und zu dem hier:

    Ich glaube, weil mein Gehirn eine Existenz ohne Gott nicht für möglich halten kann....

    Im Prinzip ist es ganz einfach:

    Das Universum entstand durch den Urknall. Der Urknall entstand durch verschiedene Zusammenstellungen von irgendwelchen Atomen und Molekülen und was weiß ich was.

    Aber selbst diese Stoffe vor dem Urknall sind irgendwie entstanden. Alles muss einen Anfang gehabt haben.

    Wie kann diese Welt dann entstehen? Es muss folglich ein phänomen geben, dass schon immer existiert hat. Dieses Phänomen nennen wir Gott...

    Und wenn man sich diese erklärungen der Menschenentstehung ansieht und man sieht wie die Welt gemacht ist, wie perfekt sie zur Sonne steht, wie perfekt die Ozon-Schicht ist und letztendlich auch wie viele Zufälle es auf der Erde gibt, kann man nur sagen es ist wahrscheinlicher, dass es einen Gott gibt als nicht.

    Diese Tatsache, die ich mir schon mit ungefähr 10 Jahren so ähnlich alleine durchgedacht habe, ist aber nur der 2 Gund meines Glaubens.
    Der Hauptgrund ist einfach der innere Glaube, der mir zu 100% versichert das es einen Gott gibt.

    Zum Schluss noch was:

    Was passiert mit einem Gläubigen, wenn es keinen Gott gibt? Nichts....

    Was passiert mit einem Ungläubigen, wenn es einen gibt? Evt wartet die Hölle....
    Die Erde steht nicht perfekt zur Sonne und sie kreist nicht perfekt um die Sonne und es gibt sehr wahrscheinlich mindestens ein paar hundert änlicher Systeme nur in unserer Milchstrasse. Wenn Du an gott glaubst dann ist das schön und gut aber missbrauche nicht die Wissenschaft um irgendwelche Beweise für eine Existenz von irgendeinem gott zu konstruieren denn das was Du im obigen Post gemacht hast ist pure Suggestion.

    Und zum Schluss: Kinder lesen diese Seite auch und solche Sprüche wie mit der Hölle solltest Du wirklich nicht bringen -> weder im Real-Life noch hier im Internet. Glaube ist Privatsache und sollte nicht mit solchen Kommentaren "schmackhafter" gemacht werden (obwohl eher der Begriff "Durch Angst überzeugen" angebrachter wäre).

    Kurz: Glaub an was Du willst aber verforme nicht einige Wissenschaftliche Fakten um Deinen Glauben zu begründen/bestätigen. Mit solchen Verfahrensweisen kann man nicht neutral an eine Sache rangehen.

  5. #35
    Avatar von Emir S.

    Registriert seit
    21.09.2009
    Beiträge
    1.090
    Zitat Zitat von Veles Beitrag anzeigen
    Wir sind so weil wir uns unserer Umgebung angepasst haben. Wir wurden nicht von einer unsichtbarer Hand geformt aber auch das wirst Du wahrscheinlich als Beweis der Existenz gottes sehen.

    Und zu dem hier:

    Die Erde steht nicht perfekt zur Sonne und sie kreist nicht perfekt um die Sonne und es gibt sehr wahrscheinlich mindestens ein paar hundert änlicher Systeme nur in unserer Milchstrasse. Wenn Du an gott glaubst dann ist das schön und gut aber missbrauche nicht die Wissenschaft um irgendwelche Beweise für eine Existenz von irgendeinem gott zu konstruieren denn das was Du im obigen Post gemacht hast ist pure Suggestion.

    Und zum Schluss: Kinder lesen diese Seite auch und solche Sprüche wie mit der Hölle solltest Du wirklich nicht bringen -> weder im Real-Life noch hier im Internet. Glaube ist Privatsache und sollte nicht mit solchen Kommentaren "schmackhafter" gemacht werden (obwohl eher der Begriff "Durch Angst überzeugen" angebrachter wäre).

    Kurz: Glaub an was Du willst aber verforme nicht einige Wissenschaftliche Fakten um Deinen Glauben zu begründen/bestätigen. Mit solchen Verfahrensweisen kann man nicht neutral an eine Sache rangehen.
    Ich verforme garnichts, ich will nur sagen die Erde ist seit vielen Jahren in einer Position, wie sie für den Menschen wichtig zum Überleben ist, was ohne einwirkung ein großer Zufall wäre. (Auch sagen viele Biologen, wir veranken einer Reihe von Zufällen únsere Existenz, was für mich ein wenig unglaubwürdig ist...) Aber wie gesagt das sind nur solche kleineren Indizien, ich will auch nicht weiter darüber diskutieren, wir kommen eh nie auf einen Punkt was das ganze angeht.

    Und was die Hölle anbetrifft: Es ist nun mal in vielen Religionen fakt, dass für Ungläubigen die Hölle als Bestrafung existiert. Ich zwinge niemanden zu Glauben, wer Ungläubig ist braucht nichts zu befürchten (da eine Hölle für ihn nicht existiert...), was ich geschrieben habe war nur die Wahrheit...
    Und das mit den Kindern: Die können im BF weitaus schlimmere Sachen finden als die mögliche Existenz der Hölle, von der aber eig. eh jeder bescheid wissen sollte...

  6. #36
    Avatar von Straßenfeger

    Registriert seit
    22.05.2010
    Beiträge
    669
    Auf den Wunsch Srbomanijaks hin, habe ich hier nochmals einen längeren Beitrag erstellt, der sich mit der Frage dieses Themas auseinandersetzt.
    Vielleicht ist er doch etwas zu ausführlich geworden.
    Es wird niemand gezwungen, diesen Brocken zu lesen, noch wird von niemandem erwartet, meine Ansichten zu teilen.



    Die Frage, was mich veranlasst zu glauben, ist an sich schnell beantwortet:

    Der Glaube hat, wie oftmals angenommen, mit "glauben" im Sinne von "annehmen" nichts zu tun, sondern mit "glauben" im Sinne von "als wahr betrachten".
    Glauben wächst nicht aus einer Vermutung, sondern aus der Gewissheit.
    Und diese Gewissheit veranlasst mich zu glauben.

    Die Frage ist dann wohl eher, wie man diese Gewissheit erlangt.
    Gewissheit stärkt den Glauben ebenso, wie Glauben die Gewissheit steigert.
    Da fragt sich mancher, wie man denn überhaupt zum Glauben finden kann, denn man dreht sich ja im Kreise.

    Jeder trägt ein wenig Gewissheit oder Glauben in sich. Man muss den Kreislauf nur "in Schwung bringen". Das kann ganz langsam geschehen oder auch bei Ereignissen, die unsere Gewissheit sprunghaft ansteigen lassen.

    Die meisten Menschen finden wohl über solche Ereignisse zum Glauben oder müssen nicht zum Glauben finden, weil sie schon von Kindesbeinen an geglaubt haben.
    Eher weniger gehen den Weg über die Philosophie oder die Naturwissenschaft. Das ist die sachliche Variante, die vor allem bei rational denkenden Menschen, wie Atheisten, anschlägt.

    Da ich als ehemaliger Atheist diesen Weg gegangen bin, kann ich das bestätigen. Denn der emotionale war für mich ausgeschlossen. Für mich musste rein alles hinterfragt und begründet werden.
    Dazu gibt es einigen guten Lesestoff. Empfehlen kann ich an dieser Stelle das Buch "Pardon, ich bin Christ" von C.S. Lewis.

    Mir persönlich hat meine Bekehrung sehr geholfen und mit jedem Tag, der vergeht, wächst meine Gewissheit im Glauben. Und das gibt unglaublich viel Kraft.
    Ich habe keinen meiner Schritte bereut.

    Also nun zum springenden Punkt: Was hat mir Gewissheit verschafft.
    Einen Teil meiner Ausführung habe ich schon in Teilen verstreut irgendwo im Forum geschrieben. Ich will also nochmals zusammenfassen und neu erklären.


    Erstens:

    Die Sinnfrage des Lebens, wer kennt sie nicht. Wie man es dreht und wendet, der Atheismus kennt keine Antwort auf die Frage nach dem Sinn.
    Denn alles was wir kennen, alles was wir wahrnehmen, alles was wir denken, entspringt aus atheistischer Sicht dem Zufall. Und der Zufall kennt kein Prinzip, der Zufall ist die Sinnlosigkeit in Person.

    Menschen, Tiere und Natur sind Zufallsprodukte. Und sie fristen ihr Dasein in einer Welt ohne Sinn, in der sich alles um das Überleben des Anpassungsfähigsten und Erhaltung der eigenen Spezies dreht: Fressen und gefressen werden. Leben, vermehren, dann sterben.

    Wir werden gelenkt von Trieben, Gefühlen, chemischen Reaktionen und Nervensignalen. Wir sind nicht mehr als überhebliche Tiere, die sich ihres Tierseins nicht bewusst sind.

    Wem erscheint das nicht kalt und gefühlslos?
    Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist der Stein des Anstoßes.


    Zweitens:

    Es gibt eine Reihe von Dingen in der Natur, die aus atheistischer Sichtweise keinen Sinn machen, welche aus biologischer Sichtweise völlig unnütze oder gar schädlich sind, uns aber das Leben interessant machen. Ich möchte im Folgenden einige Beispiele aufzählen. Teilweise zitiere ich aus bereits geschriebenen Kommentaren hier im Forum:

    Liebe:

    Wir bräuchten sie nicht, um unsere Art zu erhalten. Im Gegenteil: Liebe hält oft sogar davor zurück, sich wahllos zu vermehren. Ohne Liebe wäre die Welt doch viel unkomplizierter. Liebe mag zu unüberlegten Entscheidungen treiben, auch zum Selbstmord.
    Schauen wir uns die Tiere an. Sie kommen sehr gut ohne Liebe (nicht zu verwechseln mit tierischen Instinkten und Trieben) zurecht, sehr erfolgreich, wie man sieht. Man betrachte sich nur einmal die Ära der Dinosaurier.
    Liebe aus biologischer Sicht ist ineffektiv.
    Aus menschlicher Sicht aber ist sie eine der tollsten Dinge der Welt. Ich nenne einige Beispiele: die mütterliche/ väterliche Liebe zum eigenen Kind (nicht zu verwechseln mit dem Schutzinstinkt) und die Liebe zu den Eltern; die geschwisterliche Liebe, die romantische Liebe, die fürsorgliche Liebe, die göttliche Liebe und die Liebe zu Gott.
    Für nichts in der Welt gäben wir diese Liebe fort, denn wir brauchen sie. Ohne Liebe gingen wir ein. Deshalb kann Liebe nicht nutzlos sein, auch wenn sie oft nicht sinnvoll zu sein scheint.


    Ehrfurcht:

    Wer hat nicht schon einmal gestaunt bei dem Anblick imposanter Naturerscheinungen, wie abgrundtiefer Täler, schwindelerregender Berge, umwerfend schöner Landschaften, einem klaren Sternenhimmel oder den Naturgewalten?
    Aber wieso sollten wir Ehrfuchrt haben? Was nützt sie uns? Ein Tier kennt keine Ehrfurcht. Es bestaunt keine Gemälde voller Anerkennung für den Maler, noch bewundert es den Mond oder die Sonne.
    Warum sollte gerade der Mensch in Staunen versetzt werden und Dinge bewundern, die seinen Verstand übersteigen?

    Hoffnung


    ist eine zuversichtliche, innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft eintritt, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Das kann ein bestimmtes Ereignis sein, aber auch ein grundlegender Zustand ... (Wikipedia)

    Für jemanden, der Hoffnung nicht kennt, muss diese Definiton höchst unlogisch klingen, erfüllt diese Hoffnung doch keinerlei Nutzen.
    Was bringt sie schon? Wir leben doch im hier und jetzt. Hoffen nützt nichts, sagt uns die Natur. Ob ein Mensch hofft, dass er die Stelle bekommt oder nicht, hat nicht die geringste Auswirkung auf die Entscheidung des Betriebs. Ob ein Mensch hofft, im Lotto zu gewinnen, ist für die Auslosung bedeutungslos.
    Aber wozu ist Hoffen dann gut?
    Gibt es da vielleicht etwas, auf das wir zu hoffen bestimmt sind? Ist da etwas, auf das es sich lohnt, zu hoffen?

    Unter die selben Kategorien fallen ebenfalls Schuldgefühl, das Naturrecht bzw. Moral und Sinn für Gerechtigkeit, der freie Wille, Dankbarkeit, Vergebung, Einsicht und dutzende weitere Beispiele, die ich hier aus Zeit- und Platzgründen nicht alle ausführlich erläutern möchte.


    Drittens:

    Übersinnliches und Wunderbares:
    Diese Erfahrungen habe ich nach meiner Bekehrung in der Gemeinde gemacht.
    Ich habe Dinge gesehen, gehört und am eigenen Leibe erfahren, dich ich früher niemals für möglich gehalten hatte, die ich als hirnverbrannte Illussionen ansah.
    Aus diesem Grunde werde ich hier auch keine Beispiele nennen.
    Zu den eindrucksvollsten Wundern zählen meiner Meinung nach Heilungen jeder Art durch Gebet und Segnungen, wenn man ihnen beiwohnt oder gar selbst betroffen ist.
    Wer meint, Jesus täte heute keine Wunder mehr, Gott hätte das Rote Meer geteilt und das wär's dann gewesen, der irrt.
    Es gibt radikale christliche Gruppen in Amerika, die keine Medizin zu sich nehmen und sich ausschließlich auf diese Art der Heilung verlassen. Aber das ist auch nicht Sinn der Sache. Gott hat niemals von uns verlangt, unseren eigenen Verstand auszuschalten und uns nicht selbst zu helfen, wo wir können.

    Gott sieht uns gerne in Gemeinschaft mit anderen.
    "... wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen."
    Diese Anwesenheit ist spürbar. Darum ist Lobpreis und Anbetung in der Gemeinde eines der schönsten Dinge im Leben.

    Das sieht man diesen Menschen doch an (vor allem ab 2:30):

    Video: Mighty To Save - United - Hillsong von PEDRO LUNA - MySpace Video
    Achtet auf den Text.


    Da ist noch etwas, was ich loswerden wollte.
    Den meisten Leute kommen bei dem Wort "Kirche" negative Gedanken auf, wie "langweilig" oder "unmodern". Das trifft meistens auf ältere Gemeinden tatsächlich zu.

    Es gibt auch hier zahlreiche Möglichkeiten, modernen Gottesdienst zu feiern. Das scheint in der Gesellschaft nur noch nicht angekommen zu sein. Das heißt, mit zeitgemäßem Gesang, lebensbezogener Predigt und vielen, vielen netten Leuten.
    Am ehesten sind das freikirchliche Gemeinden.

  7. #37

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