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Mein Verhältnis zum Islam

Erstellt von IbishKajtazi, 07.04.2010, 04:53 Uhr · 133 Antworten · 7.322 Aufrufe

  1. #21
    El Hefe
    Zitat Zitat von Bosnjo Beitrag anzeigen
    @Ibish Kajtazi, du bist ein mieser Verräter.
    wieso denn?wem gegenüber?
    weil er sich von der religion seiner eltern abwendet?

    ...dann waren deine vorväter,die sich von ihrer alten religion trennten (in ihrem falle um später zum islam zu konvertieren) ja auch miese verräter...oder nicht du fanatisches schwein?

  2. #22
    IbishKajtazi
    Zitat Zitat von El Hefe Beitrag anzeigen
    wieso denn?wem gegenüber?
    weil er sich von der religion seiner eltern abwendet?

    ...dann waren deine vorväter,die sich von ihrer alten religion trennten (in ihrem falle um später zum islam zu konvertieren) ja auch miese verräter...oder nicht du fanatisches schwein?
    Er läuft halt mit Scheuklappen durch die Welt, das darf man ihm nicht übel nehmen.

    MfG

    Ibish...

  3. #23
    Avatar von Styria

    Registriert seit
    26.06.2009
    Beiträge
    3.231
    Zitat Zitat von IbishKajtazi Beitrag anzeigen
    Hochverehrte Forumsmitglieder und Besucher,

    da mir hier öffters schlimme Sachen, bezüglich meines Verhältnisses zum Islam, vorgeworfen werden, habe ich mich entschieden für klare Verhältnisse zu sorgen und alle Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.

    Der Islam an sich ist für mich nichts Unbekanntes, schon als kleines Kind sah ich meinem Opa beim beten zu und bekam einiges über diese Religion beigebracht, alles sehr schöne Dinge. Als ich zehn Jahre war, ging meine Familie, gezwungenermaßen, ins Exil nach Deutschland, keines Wegs hatte ich den Islam vergessen. Etwa mit zwölf Jahren begann ich, damals war ich in einem Asylantenheim, mich intensiver für Religion zu interessieren, als ich dann in die siebente Klasse kam, traff ich auf arabische Mitschüler. Mit diesen arabischen Mitschülern freundete ich mich an und begann die Moschee zu besuchen. Zunächst waren es normale Gottesdienste, doch zur dieser begann auch der Irakkrieg und auf einmal begann alles radikaler zu werden, Konvertiten tauchten auf einmal auf und prädigten über den Westen und wie böse er sei. In diesen prädigten spielte auch der Antisemitismus eine starke Rolle, wer mich von Anfang an hier kennt weiß wie Judenfeindlich ich war, jedenfalls wurde ich im inneren immer radikaler sodass selbst meine Familie nicht immer damit klar kam. Während dieser ganzen Zeit, trotz meiner radikalen Einstellung, hatte ich nie den Islam wie ihn mir mein Grossvater gelehrt hatte vergessen. Eines Tages hatte ich eine Unterredung mit einem Konvertiten, diese Neumoslems die sich für die Ausserwählten Gottes halten, jedenfalls ging es um den Islam und wie er praktiziert wird. Dieser Konvertit wollte allen Ernstes behaupten, dass es im Islam ausdrücklich gestattet sei seine eigene Cousine zu heiraten und "Ungläubige" mit dem Schwert auf Allahs Weg zu führen. An diesem Tag begann ich zu zweifeln und je mehr ich mit Moslems aus arabischen Staaten zu tun hatte, umso mehr zweifelte ich und fiel immer mehr vom Glauben ab. Um es etwas kürzer zu machen, ab meinem 17. Lebensjahr habe ich jeglicher Religion abgeschworen, ledeglich der Glaube an Gott ist mir geblieben.

    Und nun zum Zweck dieser Stellungnahme, viele, vorallem radikale Moslems in diesem Forum, behaupten ich sei ein Islamhasser. Nun warum behaubten sie das? Sie behaupten es, weil es ihnen nicht passt, dass...

    -ich gegen Inzest bin.

    -ich gegen Polygamie bin.

    -ich die Burkha und das Kopftuch ablehne.

    -ich gegen die Steinigung von Menschen bin.

    -ich Gottesstaaten, wie den Iran, entschieden ablehne.

    -ich den Einfluss der arabischen Kultur auf den europäischen Islam ablehne.

    -ich die Scharia entschieden ablehne.

    usw. usf.

    Für die Jenigen, welche den Islam ohne Hass und auf einer toleranten Art und Weise ausführen, habe ich den allerhöchsten Respekt. Für die Jenigen, die den Islam für die Rechtfertigung ihrer Verbrechen missbrauchen und Hass verbreiten, empfinde ich tiefste Verachtung.


    Auf die Meinung von Usern, wie z.B. Capo, Sazan oder Ar-Rumi, lege ich keinerlei Wert, also sollten sich diese auch enthalten.

    Wenn ihr Fragen an mich habt, dann scheut euch bitte nicht diese mir zu stellen.

    Mit respektvollen Grüssen

    euer Ibish...

    Es sollte dir klar sein, wenn du den Islam kritisierst, dass du als Islamhasser bezeichnet wirst. Das ist nicht nur hier im BF so sondern auch im real life.

    Es ist heute politisch korrekt, sich tolerant gegenüber Fremden zu zeigen. Das ist auch gut so.
    Manche politische Gruppen jedoch übertreiben damit und sind sogar tolerant gegenüber Intoleranz und verteidigen achaisiche Sitten dieser Radikalen.
    Jeder humanistisch gebildeter Mensch sollte die relative Freiheit welche wir heute leben dürfen, verteidigen.

    Respekt für dich, dass du deine Religion bzw. jene Menschen welche deine Religion missbrauchen, hinterfragst. Es zeigt das du ein intelligenter humanistisch geprägter junger Mann bist.

    Überhöre Hasspredigen und Beleidigungen dieser Radikalen. Gehe weiter mit offenen Augen durchs Leben. Für diese Radikalen bist du sowieso ein *verlorener Sohn*, den du benützt deinen Verstand.

    Und das können diese Radikalen nicht leiden

    Schön das Europa solche jungen Menschen wie dich hat.

  4. #24
    Avatar von Styria

    Registriert seit
    26.06.2009
    Beiträge
    3.231
    Zitat Zitat von Bosnjo Beitrag anzeigen
    @Ibish Kajtazi, du bist ein mieser Verräter.
    Verrat gegenüber was oder wem?
    der Religion?
    dem Vaterland?
    der Familie?

    nur weil er seinen freien Verstand benützt und auf Missstände zeigt?

    Ist es nicht so, das eher du ein Verräter bist? Nämlich gegenüber deiner Intelligenz!

  5. #25

    Registriert seit
    05.11.2009
    Beiträge
    244
    Zitat Zitat von IbishKajtazi Beitrag anzeigen
    Hochverehrte Forumsmitglieder und Besucher,

    da mir hier öffters schlimme Sachen, bezüglich meines Verhältnisses zum Islam, vorgeworfen werden, habe ich mich entschieden für klare Verhältnisse zu sorgen und alle Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.

    Der Islam an sich ist für mich nichts Unbekanntes, schon als kleines Kind sah ich meinem Opa beim beten zu und bekam einiges über diese Religion beigebracht, alles sehr schöne Dinge. Als ich zehn Jahre war, ging meine Familie, gezwungenermaßen, ins Exil nach Deutschland, keines Wegs hatte ich den Islam vergessen. Etwa mit zwölf Jahren begann ich, damals war ich in einem Asylantenheim, mich intensiver für Religion zu interessieren, als ich dann in die siebente Klasse kam, traff ich auf arabische Mitschüler. Mit diesen arabischen Mitschülern freundete ich mich an und begann die Moschee zu besuchen. Zunächst waren es normale Gottesdienste, doch zur dieser begann auch der Irakkrieg und auf einmal begann alles radikaler zu werden, Konvertiten tauchten auf einmal auf und prädigten über den Westen und wie böse er sei. In diesen prädigten spielte auch der Antisemitismus eine starke Rolle, wer mich von Anfang an hier kennt weiß wie Judenfeindlich ich war, jedenfalls wurde ich im inneren immer radikaler sodass selbst meine Familie nicht immer damit klar kam. Während dieser ganzen Zeit, trotz meiner radikalen Einstellung, hatte ich nie den Islam wie ihn mir mein Grossvater gelehrt hatte vergessen. Eines Tages hatte ich eine Unterredung mit einem Konvertiten, diese Neumoslems die sich für die Ausserwählten Gottes halten, jedenfalls ging es um den Islam und wie er praktiziert wird. Dieser Konvertit wollte allen Ernstes behaupten, dass es im Islam ausdrücklich gestattet sei seine eigene Cousine zu heiraten und "Ungläubige" mit dem Schwert auf Allahs Weg zu führen. An diesem Tag begann ich zu zweifeln und je mehr ich mit Moslems aus arabischen Staaten zu tun hatte, umso mehr zweifelte ich und fiel immer mehr vom Glauben ab. Um es etwas kürzer zu machen, ab meinem 17. Lebensjahr habe ich jeglicher Religion abgeschworen, ledeglich der Glaube an Gott ist mir geblieben.

    Und nun zum Zweck dieser Stellungnahme, viele, vorallem radikale Moslems in diesem Forum, behaupten ich sei ein Islamhasser. Nun warum behaubten sie das? Sie behaupten es, weil es ihnen nicht passt, dass...

    -ich gegen Inzest bin.

    -ich gegen Polygamie bin.

    -ich die Burkha und das Kopftuch ablehne.

    -ich gegen die Steinigung von Menschen bin.

    -ich Gottesstaaten, wie den Iran, entschieden ablehne.

    -ich den Einfluss der arabischen Kultur auf den europäischen Islam ablehne.

    -ich die Scharia entschieden ablehne.

    usw. usf.

    Für die Jenigen, welche den Islam ohne Hass und auf einer toleranten Art und Weise ausführen, habe ich den allerhöchsten Respekt. Für die Jenigen, die den Islam für die Rechtfertigung ihrer Verbrechen missbrauchen und Hass verbreiten, empfinde ich tiefste Verachtung.


    Auf die Meinung von Usern, wie z.B. Capo, Sazan oder Ar-Rumi, lege ich keinerlei Wert, also sollten sich diese auch enthalten.

    Wenn ihr Fragen an mich habt, dann scheut euch bitte nicht diese mir zu stellen.

    Mit respektvollen Grüssen

    euer Ibish...
    All deine Stichpunkte, die du Aufgellistet hast muss man nicht befolgen. Und dieser Konvertite hat selber keine Ahnung bezüpglich des Islam. In deinen aufgeführten Stichpunkten ist hauptsächlich von Zwang die Rede. Jedoch ist es im Islam verboten, Menschen zu etwas zu zwingen, beispielsweise ein Kopftuch zu tragen. Außerdem steht im Koran, dass jeder Religiöse sich selbst überlassen ist und dass es keinen Vertreter Gottes gibt beispielsweise den Papst im Christentum (katholisch) bzw. in deinem Fall der Konvertite.
    Das ist nicht böse gemeint.
    MfG, Senna.

  6. #26
    Beogradjanin
    Zitat Zitat von IbishKajtazi Beitrag anzeigen
    Hochverehrte Forumsmitglieder und Besucher,

    da mir hier öffters schlimme Sachen, bezüglich meines Verhältnisses zum Islam, vorgeworfen werden, habe ich mich entschieden für klare Verhältnisse zu sorgen und alle Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.

    Der Islam an sich ist für mich nichts Unbekanntes, schon als kleines Kind sah ich meinem Opa beim beten zu und bekam einiges über diese Religion beigebracht, alles sehr schöne Dinge. Als ich zehn Jahre war, ging meine Familie, gezwungenermaßen, ins Exil nach Deutschland, keines Wegs hatte ich den Islam vergessen. Etwa mit zwölf Jahren begann ich, damals war ich in einem Asylantenheim, mich intensiver für Religion zu interessieren, als ich dann in die siebente Klasse kam, traff ich auf arabische Mitschüler. Mit diesen arabischen Mitschülern freundete ich mich an und begann die Moschee zu besuchen. Zunächst waren es normale Gottesdienste, doch zur dieser begann auch der Irakkrieg und auf einmal begann alles radikaler zu werden, Konvertiten tauchten auf einmal auf und prädigten über den Westen und wie böse er sei. In diesen prädigten spielte auch der Antisemitismus eine starke Rolle, wer mich von Anfang an hier kennt weiß wie Judenfeindlich ich war, jedenfalls wurde ich im inneren immer radikaler sodass selbst meine Familie nicht immer damit klar kam. Während dieser ganzen Zeit, trotz meiner radikalen Einstellung, hatte ich nie den Islam wie ihn mir mein Grossvater gelehrt hatte vergessen. Eines Tages hatte ich eine Unterredung mit einem Konvertiten, diese Neumoslems die sich für die Ausserwählten Gottes halten, jedenfalls ging es um den Islam und wie er praktiziert wird. Dieser Konvertit wollte allen Ernstes behaupten, dass es im Islam ausdrücklich gestattet sei seine eigene Cousine zu heiraten und "Ungläubige" mit dem Schwert auf Allahs Weg zu führen. An diesem Tag begann ich zu zweifeln und je mehr ich mit Moslems aus arabischen Staaten zu tun hatte, umso mehr zweifelte ich und fiel immer mehr vom Glauben ab. Um es etwas kürzer zu machen, ab meinem 17. Lebensjahr habe ich jeglicher Religion abgeschworen, ledeglich der Glaube an Gott ist mir geblieben.

    Und nun zum Zweck dieser Stellungnahme, viele, vorallem radikale Moslems in diesem Forum, behaupten ich sei ein Islamhasser. Nun warum behaubten sie das? Sie behaupten es, weil es ihnen nicht passt, dass...

    -ich gegen Inzest bin.

    -ich gegen Polygamie bin.

    -ich die Burkha und das Kopftuch ablehne.

    -ich gegen die Steinigung von Menschen bin.

    -ich Gottesstaaten, wie den Iran, entschieden ablehne.

    -ich den Einfluss der arabischen Kultur auf den europäischen Islam ablehne.

    -ich die Scharia entschieden ablehne.

    usw. usf.

    Für die Jenigen, welche den Islam ohne Hass und auf einer toleranten Art und Weise ausführen, habe ich den allerhöchsten Respekt. Für die Jenigen, die den Islam für die Rechtfertigung ihrer Verbrechen missbrauchen und Hass verbreiten, empfinde ich tiefste Verachtung.


    Auf die Meinung von Usern, wie z.B. Capo, Sazan oder Ar-Rumi, lege ich keinerlei Wert, also sollten sich diese auch enthalten.

    Wenn ihr Fragen an mich habt, dann scheut euch bitte nicht diese mir zu stellen.

    Mit respektvollen Grüssen

    euer Ibish...
    Diese Radikalen sind nicht der Islam. Du verkehrtest mit falschen... Es ist dein Weg auf diesem viel Glück aber sich von seinem Glauben abwenden weil man geistesgestörte Fanatiker kennengelernt hat ist fraglich.

    Kenne einige gläubige Moslems die wirklich vorbildlich sind in ihrem ganzen Handeln, dabei aber nicht Hass benutzen um sich kundzutun...

    Im Endeffekt schöner Text bekommst ein Danke auch wenn mich deine Beweggründe interessieren würden, da ich dir das nicht so ganz abkaufe.

    Kann auch irren

  7. #27
    ardi-
    Zitat Zitat von IbishKajtazi Beitrag anzeigen
    Mit respektvollen Grüssen

    euer Ibish...
    tung shqipe,
    wie el hefe schon gesagt hat,

    was kratzt es denn anderen wie du denkst?
    und das dich manche islamhasser betiteln kann ich nicht verstehen...

    klm

    PS: komisch jedoch das dich albaner als islamhasser betiteln...

  8. #28

    Registriert seit
    28.01.2010
    Beiträge
    188
    Ich bin lieber Mitglied einer Religion wo es Fanatiker gibt, statt einer Religion wo alle scheinheilig tun und dabei zu homosexueller Pädophilie neigen.

  9. #29
    Shan De Lin
    Ich versteh garnicht wieso ibish diesen thread überhaupt aufgemacht hat. das hier ist ein disskussionforum, dass du hier nicht nur freunde haben wirst ist doch irgendwo logisch. Hier ist man immer gleich, ein radikaler, nationalist, rassist, sexist oder ähnliches wenn man die meinung des gegenübers nicht teilt, von demher würd ich dir einfach raten, scheiss drauf was die sagen und mach dir einen spass draus ^^

  10. #30

    Registriert seit
    19.09.2008
    Beiträge
    16.600
    jeder hat seinen Lebensweg gesucht und gefunden, damit soll sich jeder anderer abfinden.


    ich persönlich sage dass dieses Leben(abgesehen vom anderen Leben dass bis heute niemand was beweisen könnte bis auf paar Märchenerzählungen-Versuche die nichts beweisen dass so was gäbe) viel schöner ohne Religionen wäre.

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