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Die Vernichtung unserer Werte, Ethik und Moral

Erstellt von Kelebek, 01.05.2011, 19:57 Uhr · 112 Antworten · 5.270 Aufrufe

  1. #81

    Registriert seit
    17.01.2009
    Beiträge
    3.047
    Zitat Zitat von Sh1pt4r Beitrag anzeigen
    das ist genau meine meinung
    der text ist zu 100% die wahrheit
    ich bin zwar nicht direkt anhänger einer religion, weil ich mich nicht zwischen christentum und islam entscheiden kann, aber ich glaube selbstverständlich an gott

    was in deutschland & CO abgeht ist nicht mehr normal
    was sind das für väter, die nicht darauf achten wohin ihre söhne gehen und sich vollsaufen
    was sind das für mütter die ihre töchter mit kurzen röcken und schminke zu einer schlampe werden lassen
    was sind das für brüder die ihre schwestern so spät noch rausgehen lassen, die ihren schwestern erlauben einen freund zu haben

    und ich muss ehrlich sagen, ich finde die ausländer sogar schlimmer als die deutschen in dieser beziehung
    genau man, meine kinder würde ich beide wegboxen würdne sie sich so benehmen

  2. #82
    Theodisk
    Zitat Zitat von MaKeDoNiJa e VeCnA Beitrag anzeigen
    deutsche und allgemein der westen sind halt ehrenlos.
    Jetzt mag ich dich net mehr .

  3. #83
    Avatar von Veles

    Registriert seit
    24.09.2009
    Beiträge
    5.151
    Zitat Zitat von MaKeDoNiJa e VeCnA Beitrag anzeigen
    deutsche und allgemein der westen sind halt ehrenlos.
    Wieso? Weil sie nicht mehr so viele mittelalterliche Einstellungen haben wie wir Balkaner?

  4. #84

    Registriert seit
    29.04.2011
    Beiträge
    31
    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Welcher moderne, aufgeklärte Mensch will sich schon was von einem Buch vorschreiben lassen?
    Im Islam und dem Christentum geht es nur immer "du musst, du darfst nicht"


    Die Heilige Schrift ist nichts geringeres als die Lehre wie man ein echte "Persönlichkeit" wird. Den siehst du, die Probleme die der User oben anspricht ( Ethik, Moral, Verfall der Jugend usw..) das alles ist ein Problem fehlender "Persönlichkeiten" die dann wiederum "die Jugend" unterstützt Persönlichkeiten zu werden.

    Die Jugend weiß doch gar nicht wer sie ist, unterfordert in den Kindergärten Manipuliert und verblödet in den Staatliche Schulen Vernachlässigt in den Familien.

    Den heute ist nichts mehr "Absolutes" es gibt keinen festen punkt auf den man sich konzentrieren kann, die Jugend verliert in der Wüste des Lebens die Orientierung.

    Es heißt nur mach was du willst, aber mach die schule fertig, also machen sie die schule fertig ( oder auch nicht ) und suchen dann einen sinn im Leben und dar ja die Persönlichkeiten fehlen wie oben erwähnt, wird der sinn des Lebens die jagt nach Momenten des Glücks und der Befriedigung bis man halt stirbt.


    Gehet hinein durch die enge Pforte.
    Denn das Tor ist weit, und der Weg ist breit,
    der zur Verdammnis führt;
    und es sind ihrer viele, die darauf wandeln.
    doch die Pforte ist eng, und der Pfad ist schmal,
    der zum Leben führt;
    und wenig sind ihrer, die ihn finden.
    (Mt 7,13-14)

  5. #85
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen
    Seit der "Säkularisierung" und "Aufklärung" in der europäischen Gesellschaft nehmen Werte der Sitten und Traditionen vehement ab. Das Christentum wie auch der Islam und andere Religionen geben dem Menschen einen vorgegebenen Weg für das Leben in allen Bereichen. Sie zeigen ihnen wie sie zu leben haben und was ihnen erlaubt ist oder nicht. Die Religionen werden explizit zurückgedrängt in unserer Gesellschaft.

    Unsere Werte werden zerstört, so dass bereits vieles verfällt und das Meer austrocknet. Besonders zu beobachten ist das in unserer Jugend, die sich auf einen Weg begeben haben, die noch vor 50 Jahren undenkbar gewesen waren.

    Jugendliche haben Sex mit 14, Mädchen werden Schwanger mit 15 und schminken sich, um anderen zu gefallen und das bereits mit jungen Jahren. Die Jungs verbringen ihre wertvolle Zeit an Konsolen und begünstigen sich durch Pornos. Die Jugend hat keine Perspektive und glaubt dass jeder Tag so sein wird, wie der heutige. Am Wochenende treffen sie sich und fallen wegen starkem Alkoholkonsum ins Koma, Frauen und Männer gehen in die Disco, um neue Sexpartner zu finden. One Night Stands entstehen und es finden "geile" Nächte statt, wo man am nächsten Tag nicht mehr weiß mit wem man zuletzt im Bett war.

    Unglaublich, aber die meisten bekennen sich zum Atheismus, weil sie durch die ihnen weit gegebenen Freiheiten die Religion als ein Stein im Weg sehen. Wir sind in eine Zeit gelangt, wo man sich schon schämen muss zu sagen, dass man an Gott oder ein höheres mächtiges Wesen glaubt.

    In den Medien hört man nur schlechts über Religionen. Islam wird mit Terrorismus, Christentum mit Kindermisshandlung in Verbindung gebracht. Es wird einem das Bild vermittelt, dass die Religion schlecht ist und anscheinend wollen es die Medien so haben. Im Fernsehen berichtet man nur noch vom Privatleben der hartzer Familie Steinbrock und zeigt bei Frauentausch, wie sich unterschiedliche Frauen in fremden Häusern aufführen. Das Fernsehen vermittelt nichts anderes als die Unterschicht und sie strahlt nur das aus was die Bevölkerung will : Reinen Bullshit. Der Fernsehen ist das, was die Bevölkerung ist. Wenn die Bevölkerung auf dummes steht, dann strahlt man eben nur dummes. Denn mit intelligenten Sendungen gibt es wenig Quoten.

    Ich finde diese Entwicklung erschreckend und bedenksam. Es ist keine Verallgemeinerung, eher eine Beobachtung.
    Ich persönlich finde, daß die Freiheit zu wählen ein großer Vorteil ist. Allerdings erfordert Freiheit, daß Menschen sich informieren, Verantwortung übernehmen, fähig sind, langfristig und in gesellschaftlichen ZUsammenhängen zu denken und ihre Interessen auch mal zurückzustellen.

    Ich denke, daß wir uns diese Freiheit leisten können, weil wir in einer reichen Gesellschaft sind, die noch viel kompensieren kann, was durch die Unfähigkeit zum Umgang mit Freiheit entsteht. Ich denke, es gibt nicht wenige Leute, denen ein schandierender Pfarrer auf der Kanzel, starke gesellschaftliche Kontrolle und moralischer Druck eigentlich guttun würden.

    Ein anderes Problem ist die Familie- in jeder Religion ist die Familie die absolute Basis der Gesellschaft- also das Verhältnis zwischen den Generationen etc. In einer Gesellschaft der absolut freien Entscheidung wird sie zu einem Element der Lebensplanung unter vielen. Und damit wird übersehen, daß keine Gesellschaft, egal wie sie strukturiert ist, und welche Werte sie vertritt, ohne Familie existieren kann. Ich denke, daß ist das Hauptproblem, das auf uns zukommt, aber erst in einigen Jahrzehnten spürbar werden wird.

  6. #86
    Avatar von liberitas

    Registriert seit
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    Beiträge
    11.790
    Die Heilige Schrift ist nichts geringeres als die Lehre wie man ein echte "Persönlichkeit" wird. Den siehst du, die Probleme die der User oben anspricht ( Ethik, Moral, Verfall der Jugend usw..) das alles ist ein Problem fehlender "Persönlichkeiten" die dann wiederum "die Jugend" unterstützt Persönlichkeiten zu werden.
    Um eine „echte Persönlichkeit“ zu werden bedarf es keiner Religion. Die Persönlichkeit des Menschen wird schon in den Kinderschuhen von den Eltern gelegt. Das betrifft Ethik und Moral.
    Was verstehst du unter einer „echten Persönlichkeit“? Ist nur ein Religiöser in deinen Augen eine „echte Persönlichkeit“?

    Die Jugend weiß doch gar nicht wer sie ist, unterfordert in den Kindergärten Manipuliert und verblödet in den Staatliche Schulen Vernachlässigt in den Familien.
    Wird man nicht auch durch Religion und Erziehung manipuliert?
    Mit DIE Jugend meist du alle und das ist eine Unterstellung.

    Den heute ist nichts mehr "Absolutes" es gibt keinen festen punkt auf den man sich konzentrieren kann, die Jugend verliert in der Wüste des Lebens die Orientierung.
    Eltern. Elternhaus?

    Es heißt nur mach was du willst, aber mach die schule fertig, also machen sie die schule fertig ( oder auch nicht ) und suchen dann einen sinn im Leben und dar ja die Persönlichkeiten fehlen wie oben erwähnt, wird der sinn des Lebens die jagt nach Momenten des Glücks und der Befriedigung bis man halt stirbt
    Die Jagd nach Glück und Befriedigung (egal in welchem Bereich)liegt nun mal in der Natur des Menschen, auch bei Religiösen.

  7. #87

    Registriert seit
    29.04.2011
    Beiträge
    31
    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Um eine „echte Persönlichkeit“ zu werden bedarf es keiner Religion. Die Persönlichkeit des Menschen wird schon in den Kinderschuhen von den Eltern gelegt. Das betrifft Ethik und Moral.
    Was verstehst du unter einer „echten Persönlichkeit“? Ist nur ein Religiöser in deinen Augen eine „echte Persönlichkeit“?



    Wird man nicht auch durch Religion und Erziehung manipuliert?
    Mit DIE Jugend meist du alle und das ist eine Unterstellung.





    Eltern. Elternhaus?



    Die Jagd nach Glück und Befriedigung (egal in welchem Bereich)liegt nun mal in der Natur des Menschen, auch bei Religiösen.

    Um eine „echte Persönlichkeit“ zu werden bedarf es keiner Religion. Die Persönlichkeit des Menschen wird schon in den Kinderschuhen von den Eltern gelegt. Das betrifft Ethik und Moral.

    Aber wenn du von Moral und Ethik spricht stellt sich immer die frage "Moral ohne Gott" ?


    Außerdem geht es im Christentum um mehr als nur die Moral und die Ethik es geht um mehr als nur ein "guter Mensch" zu sein.



    Was verstehst du unter einer „echten Persönlichkeit“? Ist nur ein Religiöser in deinen Augen eine „echte Persönlichkeit“?
    Nein, auch nicht religöse können eine Persönlichkeit sein. Es geht darum an etwas zu glauben unverrückbar ohne das man sich von anderen Personen oder Modeerscheinungen beeinflussen lässt. Eben ein Fundament.


    Wird man nicht auch durch Religion und Erziehung manipuliert?
    Ja, bei Fundamentalistischen Religionen.

    Das Christentum ist jedoch keine Religion sondern eine "Offenbarung".
    Im Christentum gibt es keine Erziehung oder Unterdrückung.


    Mit DIE Jugend meist du alle und das ist eine Unterstellung.
    Die JUGEND bezieht sich auf die ohne Perspektive.


    Eltern. Elternhaus?
    Eben dort fehlt es an Inspiration und Unterstützung bei den meisten.


    Die Jagd nach Glück und Befriedigung (egal in welchem Bereich)liegt nun mal in der Natur des Menschen, auch bei Religiösen
    Vielleicht habe ich mich etwas unglücklich ausgedrückt. Entschuldigung !
    Ich meinte damit Körperliche Befriedigung die über ein notwendiges maß hinaus geht oder perversiert wird. ( jeder hat das Bedürfnis z.B nach Geld Nahrung Schlaf Sex usw..)
    Aber eine Ausschließliche Fixierung darauf macht den Menschen für Spirituelle Entwicklung unfähig.

  8. #88
    Avatar von Bambi

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    Beiträge
    37.047
    Zitat Zitat von Mr.Libertas Beitrag anzeigen

    Ja, bei Fundamentalistischen Religionen.

    Das Christentum ist jedoch keine Religion sondern eine "Offenbarung"
    .
    Im Christentum gibt es keine Erziehung oder Unterdrückung.
    Das ist DEINE Sicht der Dinge bzw die eines Christen, keine allgemeingültige, universelle, belegte Wahrheit.

  9. #89
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
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    19.299
    Uff, ein sehr weites Feld und du hast auch viel zusammen getragen…
    Mal ein paar Gedanken dazu, obwohl Mandragora und Bambi haben bereits tolle Beiträge dazu verfasst, die ich nur unterschreiben kann.
    Für mich stellen sich bei deinem Thread mehrere Fragen bzw. Themenkomplexe.

    Eine erste Frage wäre, braucht es eines auch „durchsetzungsfähigen“ Wertesystems? Natürlich. Wir sind Gemeinwesen und ohne gewisse gemeinsame grundlegende Prinzipien und Vorstellungen, an die wir uns wie und warum auch immer halten, kann eine Gesellschaft , ein Zusammenleben bestimmt nicht funktionieren.


    Weiterhin, da du das auch m gewissen Sinn hinein gebracht hast: Braucht man für die Erschaffung, Durchsetzung und Erhaltung eines solchen Wertesystems Religionen? Nein, braucht man nicht. Hier wurde schon mit Kant argumentiert. Und ich sage bzw. behaupte es auch zugegeben sehr unwissenschaftlich als Mensch geprägt und erzogen von einem zutiefst atheistischen Umfeld. Wo ich allerdings Jürgen Habermas beipflichte: Religionen können Werte und ein Leben nach ihnen fördern. Meine zumindest, dass er in etwas solche These vertritt. Müssen sie aber nicht.


    Und ob nun unsere Werte verfallen sind? Noch dazu in vielleicht bedrohlicher Weise? Natürlich stimmt es bedenklich, wenn man etwa von zunehmendem Komasaufen liest und hört. Allerdings halte ich es wie Mandragora mit ihren wunderbaren Beispielen. Man neigt schnell dazu, solche Worte wie Werteverfall etc. in den Mund zu nehmen. Weil sich Werte; Tabus, Vorstellungen und Wünsche vom Leben mit jeder neuen, heranwachsenden Generation auch ändern. Und ich will nicht per se über „besser“ oder „schlechter“ urteilen. Es gibt Dinge, da bin ich sehr froh, anders zu leben und leben zu können als etwa meine (Ur)großmütter. Und es gibt Dinge, die ich mir erhalten wünsche.


    Wie oben gesagt, der Mensch braucht als Gemeinwesen unbestreitbar gemeinsame Wertesysteme. Und werden wir nicht auf gewissen Gemeinschafts-, allem voran Familiensinn verzichten können. Auf der anderen Seite sind wir alle Individuen. Und eine Gesellschaft, die den Menschen auf Dauer jedoch in starkem Maße Individualität nimmt, wird ebenso nicht funktionieren.

  10. #90
    Avatar von Allissa

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    Zitat Zitat von Mr.Libertas Beitrag anzeigen
    Die Heilige Schrift ist nichts geringeres als die Lehre wie man ein echte "Persönlichkeit" wird. Den siehst du, die Probleme die der User oben anspricht ( Ethik, Moral, Verfall der Jugend usw..) das alles ist ein Problem fehlender "Persönlichkeiten" die dann wiederum "die Jugend" unterstützt Persönlichkeiten zu werden.

    Die Jugend weiß doch gar nicht wer sie ist, unterfordert in den Kindergärten Manipuliert und verblödet in den Staatliche Schulen Vernachlässigt in den Familien.

    Den heute ist nichts mehr "Absolutes" es gibt keinen festen punkt auf den man sich konzentrieren kann, die Jugend verliert in der Wüste des Lebens die Orientierung.

    Es heißt nur mach was du willst, aber mach die schule fertig, also machen sie die schule fertig ( oder auch nicht ) und suchen dann einen sinn im Leben und dar ja die Persönlichkeiten fehlen wie oben erwähnt, wird der sinn des Lebens die jagt nach Momenten des Glücks und der Befriedigung bis man halt stirbt.


    Gehet hinein durch die enge Pforte.
    Denn das Tor ist weit, und der Weg ist breit,
    der zur Verdammnis führt;
    und es sind ihrer viele, die darauf wandeln.
    doch die Pforte ist eng, und der Pfad ist schmal,
    der zum Leben führt;
    und wenig sind ihrer, die ihn finden.
    (Mt 7,13-14)

    veto.....nein es stimmt nicht das man eine religion braucht um eine persönlichkeit zu werden. wie ein mensch wird liegt viel an der erziehung und dem leben zu hause und dem umfeld. ich bin nicht religiös erzogen worden, trotzdem hatte ich werte und moralvorstellungen, meine prinzipien....wenn meine freundinen mit 16-17 einen freund und sex hatten habe ich es nicht getan, weil ich meine prinzipien hatte. damit will ich sagen das es nichts mit der religion zu tun hat wie man sich benimmt und welche einstellung man zu gewissen sachen hat. das was capo schreibt finde ich auch teilweise richtig aber es hat nichts mit religiöser oder nicht religiöser erziehung zu tun. wenn kinder zu selbstbewussten menschen erzogen werden die ihre prinzipien haben dann kann niemand sie dazu verleiten "modernes" zu tun.

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