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Vollschleier-Verbot Frankreich

Erstellt von Fan Noli, 26.01.2010, 18:02 Uhr · 125 Antworten · 10.019 Aufrufe

  1. #11
    Shan De Lin
    ich schließe mich grizzlys beitrag zum großteil an, ich bin nicht großartig traurig wenn das verboten wird, aber viel helfen wird es diesen frauen nicht.

  2. #12
    Fan Noli
    Zitat Zitat von Grizzly Beitrag anzeigen
    Hierzu ein interessanter Artikel aus der heutigen TAZ (ganzer Text hier):

    ( ... ) Auf den Uno-Frauenkonferenzen der Siebzigerjahre gab es historische Zusammenstöße, als Feministinnen aus westlichen Industrieländern ihren Schwestern in den Entwicklungsländern erklären wollten, wie die sich von ihren Männern zu emanzipieren hätten. Die Frauen aus dem Süden hatten aber andere Probleme: Wer seine Existenz durch neokoloniale Ausbeutung der Industrieländer bedroht sieht, hat oft mehr mit Männern in gleicher Lage gemein als mit reichen Frauen aus der ersten Welt, die das lateinamerikanische oder afrikanische Patriarchat anprangern.

    Alle Beteiligten haben aus diesen Konflikten gelernt. Sie haben pragmatische Wege gefunden, trotz aller Unterschiede und "Ungleichzeitigkeiten" solidarisch zu handeln. Wie kann ich diese Frauen jetzt und hier unterstützen, ohne meine feministischen Überzeugungen zu verraten? Diese Frage läßt sich nicht immer zugunsten des feministischen Prinzips entscheiden. Das war ein Lernerfolg.

    Dieses historische Wissen droht im Islamstreit verloren zu gehen. Nun sitzt "uns" die Ungleichzeitigkeit nicht mehr in einer Uno-Konferenz, sondern in der U-Bahn gegenüber. Und je näher sie rückt, desto bedrohlicher wirkt sie. Schon wird das Verlangen groß, jene Frau befreien zu wollen, deren Kopftuch von vorsintflutlichen Ehrvorstellungen ihrer Eltern oder ihres Mannes zeugen könnte.

    ( ... )

    Bei der Prostitution sind die meisten Feministinnen dazu gelangt, die Widersprüche auszuhalten. Die patriarchale Struktur der legalen Prostitution ist zu kritisieren, das Verbrechen der Zwangsprostitution natürlich zu bekämpfen. Andererseits sind die Huren dabei zu unterstützen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Nur so kann die vielgerühmte "weibliche Freiheit" entstehen.

    Das kann auch der Weg für den Umgang mit den "heiligen" Kopftuchträgerinnen sein. Selbstbestimmung muss hier das Ziel sein: erst dann haben sie wirklich die Wahl, ob sie sich verhüllen wollen oder nicht. Und: man kann das Kopftuch als patriarchales Symbol kritisieren, ohne seiner Trägerin mit Verboten das Leben schwer zu machen.

    Fragt man muslimische Frauen nach ihren Bedürfnissen, ist die Antwort ziemlich klar: Bildung. Arbeitgeber, die eine Kopftuchträgerin akzeptieren. Unterstützung bei Konflikten mit der Familie. Zufluchtswohnungen, wo sie familiären Zwängen entfliehen wollen. Aber auch separates Schwimmen für muslimische Frauen, die ihre Schamgrenzen eben nicht auf Knopfdruck erweitern können oder wollen. Und wer will Frauen eigentlich verbieten, ihren Körper - ganz matriarchal - für so heilig zu halten, dass sie ihn verhüllen wollen?

    Es ist ein guter feministischer Weg, Frauen zu unterstützen statt sie zu bevormunden, auch wenn sie meines Erachtens mit einem gänzlich unangemessenen und provozierenden Symbol des Patriarchats auf dem Kopf herum spazieren. Das setzt die Fähigkeit voraus, Widersprüche auszuhalten - statt ihnen mit Verboten den Garaus zu machen.

    - Heide Oestreich -
    Na ja die anderen kann man leicht kritisieren, es selber besser machen ist schon schwieriger. Theoretisch mag es vielelicht nicht schlecht klingen was diese Frau Oestreich sagt, aber dabei ist sie wohl genau so wenig realistisch wie "die Feministinnen" welche sie im ersten Abschnitt kritisiert.

    Aber damit ich nicht auch nur ein Kritiker bleibe. Hier ein Vorschlag von mir. Wieso macht man hierbei nicht eine umfassende Untersuchung der Problemtik, also eine möglichst repräsentative Feldforschung bis ins Detail.

    Ich behaupte das die große Mehrheit dieser Frauen (90 Prozent) welche eine Vollverschleierung tragen gar nicht gewohnt sind sich diese Frage zu stellen ("ob sie sowas tragen wollen oder nicht"). Sie sind damit aufgewachsen und so erzogen worden. Von Frauen die in einem patriarchischen Umfeld groß geworden sind wo es klare Verhaltensvorstellungen von Mann und Frau gab und später was dazu gelernt haben, habe ich oft gehört: "Wir wussten damals gar nichts". "Wenn wir das alles gewusst hätten" "Die haben uns dumm gelassen/gehalten." Das wichigste ist wohl Bildung, Bildung zur Selbsthilfe. Hierbei ist nicht nur Schulbindung gemeint.

  3. #13
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von James Bond Beitrag anzeigen
    Na ja die anderen kann man leicht kritisieren, es selber besser machen ist schon schwieriger. Theoretisch mag es vielelicht nicht schlecht klingen was diese Frau Oestreich sagt, aber dabei ist sie wohl genau so wenig realistisch wie "die Feministinnen" welche sie im ersten Abschnitt kritisiert.

    Aber damit ich nicht auch nur ein Kritiker bleibe. Hier ein Vorschlag von mir. Wieso macht man hierbei nicht eine umfassende Untersuchung der Problemtik, also eine möglichst repräsentative Feldforschung bis ins Detail.

    Ich behaupte das die große Mehrheit dieser Frauen (90 Prozent) welche eine Vollverschleierrung tragen gar nicht gewohnt sind sich diese frage zu stellen ("ob sie sowas tragen wollen oder nicht"). Sie sind damit aufgewachsen und so erzogen worden. Von Frauen die in einem patriarchischen Lebensstil groß geworden sind und später was dazu gelernt haben, habe ich oft gehört: "Wir wussten damals gar nichts". "Wenn wir das alles gewusst hätten" "Die haben uns dumm gelassen/gehalten." Das wichigste ist wohl Bildung, Bildung zur Selbsthilfe. Hierbei ist nicht nur Schulbindung gemeint.
    wer sowas tragen will und wer nicht kannst du nicht wissen. Ich mag Burkas auch überhaupt nicht, und denk mir auch meinen teil wenn ich sowas auf der straße sehe, aber wer weiss vielleicht will das eine wirklich tragen, weisst du was in jedem kopf dieser welt vor sich geht? Mag sein dass es die meisten nicht gerne tragen, aber grundsätzlich sollte es so sein dass jeder das trägt was er tragen will. diese verbote werden nur erreichen dass diese burkas nicht auf der straße mehr zu sehen sind und aus der öffentlichkeit verschwinden. Falls der mann einer burkaträgerin sein frau zuhause unterdrückt wird er damit auch nicht aufhören wenn sie keine burka mehr trägt. Aber so scheint wohl die logik gewisser Politiker zu sein "sobald eine frau keine kopfbedeckung mehr trägt wird sie auch nicht mehr unterdrückt". Eine Muslimin wird nur dann unterdrückt wenn sie sich nicht westlich anzieht, wenn sie mit high heels und minirock durch die gegend rennt dann gibts keine probleme bei ihr zuhause. Das ist Schwachsinn hoch 10

  4. #14
    Fan Noli
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    wer sowas tragen will und wer nicht kannst du nicht wissen. Ich mag Burkas auch überhaupt nicht, und denk mir auch meinen teil wenn ich sowas auf der straße sehe, aber wer weiss vielleicht will das eine wirklich tragen, weisst du was in jedem kopf dieser welt vor sich geht? Mag sein dass es die meisten nicht gerne tragen, aber grundsätzlich sollte es so sein dass jeder das trägt was er tragen will. diese verbote werden nur erreichen dass diese burkas nicht auf der straße mehr zu sehen sind und aus der öffentlichkeit verschwinden. Falls der mann einer burkaträgerin sein frau zuhause unterdrückt wird er damit auch nicht aufhören wenn sie keine burka mehr trägt. Aber so scheint wohl die logik gewisser Politiker zu sein "sobald eine frau keine kopfbedeckung mehr trägt wird sie auch nicht mehr unterdrückt". Eine Muslimin wird nur dann unterdrückt wenn sie sich nicht westlich anzieht, wenn sie mit high heels und minirock durch die gegend rennt dann gibts keine probleme bei ihr zuhause. Das ist Schwachsinn hoch 10
    Du hast meinen Beitrag nicht verstanden, aber schreibst gleich drauf los.

    Dir fehlt es zu sehr an Obejktivität und Unbefangenheit als dass du dieses Thema ernsthaft sachlich beurteilen und diskutieren könntest. Dir wird in deinem Köpfchen bei deiner Beurteilung immer nebenher schwirren dass du deine Religion nicht in Frage stellen kannst/darfst. Genau so lässt sich auch der Spagat erklären den du bei solchen Themn immer hinlägst. Ganz deinem Verstand kannst du dich zwar nicht verschliessen, aber auf der anderen Seite auch nicht deinen Glauben in Frage stellen. Ich finde dein Avatar-Bild symbolisiert recht gut in welcher Identitätskrise du dich befindest. Du siehst, ich kann sogar Menschen durchs Forum beurteilen.

    Und komm mir bitte jetzt nicht mit einem langen Text wo du alles geschmückt mit solchen Smilies zu zerreden versuchst. Du solltest vielleicht mal lernen zwischen Quantität und Qualität zu unterscheiden.

  5. #15
    Avatar von kiko

    Registriert seit
    28.07.2008
    Beiträge
    10.647
    Zitat Zitat von UltrAlbo Beitrag anzeigen
    Ich bin kein Freund der Burka.
    Aber die sollen sich kleiden, wie sie wollen.
    Wenn sie das verbieten, dann sollen sie auch Miniröcke verbieten.
    Du willst das verbieten???

    Alter gehts noch????????????????????????

  6. #16
    Avatar von skorpion

    Registriert seit
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    Beiträge
    3.739
    Zitat Zitat von Grizzly Beitrag anzeigen
    Hierzu ein interessanter Artikel aus der heutigen TAZ (ganzer Text hier):

    ( ... ) Auf den Uno-Frauenkonferenzen der Siebzigerjahre gab es historische Zusammenstöße, als Feministinnen aus westlichen Industrieländern ihren Schwestern in den Entwicklungsländern erklären wollten, wie die sich von ihren Männern zu emanzipieren hätten. Die Frauen aus dem Süden hatten aber andere Probleme: Wer seine Existenz durch neokoloniale Ausbeutung der Industrieländer bedroht sieht, hat oft mehr mit Männern in gleicher Lage gemein als mit reichen Frauen aus der ersten Welt, die das lateinamerikanische oder afrikanische Patriarchat anprangern.

    Alle Beteiligten haben aus diesen Konflikten gelernt. Sie haben pragmatische Wege gefunden, trotz aller Unterschiede und "Ungleichzeitigkeiten" solidarisch zu handeln. Wie kann ich diese Frauen jetzt und hier unterstützen, ohne meine feministischen Überzeugungen zu verraten? Diese Frage läßt sich nicht immer zugunsten des feministischen Prinzips entscheiden. Das war ein Lernerfolg.

    Dieses historische Wissen droht im Islamstreit verloren zu gehen. Nun sitzt "uns" die Ungleichzeitigkeit nicht mehr in einer Uno-Konferenz, sondern in der U-Bahn gegenüber. Und je näher sie rückt, desto bedrohlicher wirkt sie. Schon wird das Verlangen groß, jene Frau befreien zu wollen, deren Kopftuch von vorsintflutlichen Ehrvorstellungen ihrer Eltern oder ihres Mannes zeugen könnte.

    ( ... )

    Bei der Prostitution sind die meisten Feministinnen dazu gelangt, die Widersprüche auszuhalten. Die patriarchale Struktur der legalen Prostitution ist zu kritisieren, das Verbrechen der Zwangsprostitution natürlich zu bekämpfen. Andererseits sind die Huren dabei zu unterstützen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Nur so kann die vielgerühmte "weibliche Freiheit" entstehen.

    Das kann auch der Weg für den Umgang mit den "heiligen" Kopftuchträgerinnen sein. Selbstbestimmung muss hier das Ziel sein: erst dann haben sie wirklich die Wahl, ob sie sich verhüllen wollen oder nicht. Und: man kann das Kopftuch als patriarchales Symbol kritisieren, ohne seiner Trägerin mit Verboten das Leben schwer zu machen.

    Fragt man muslimische Frauen nach ihren Bedürfnissen, ist die Antwort ziemlich klar: Bildung. Arbeitgeber, die eine Kopftuchträgerin akzeptieren. Unterstützung bei Konflikten mit der Familie. Zufluchtswohnungen, wo sie familiären Zwängen entfliehen wollen. Aber auch separates Schwimmen für muslimische Frauen, die ihre Schamgrenzen eben nicht auf Knopfdruck erweitern können oder wollen. Und wer will Frauen eigentlich verbieten, ihren Körper - ganz matriarchal - für so heilig zu halten, dass sie ihn verhüllen wollen?

    Es ist ein guter feministischer Weg, Frauen zu unterstützen statt sie zu bevormunden, auch wenn sie meines Erachtens mit einem gänzlich unangemessenen und provozierenden Symbol des Patriarchats auf dem Kopf herum spazieren. Das setzt die Fähigkeit voraus, Widersprüche auszuhalten - statt ihnen mit Verboten den Garaus zu machen.

    - Heide Oestreich -
    Hier liegt ein Mißverständnis vor. Es geht den Franzosen dabei weniger darum, die verschleierten Frauen zu befreien. Es geht darum, die französische Öfffentlichkeit von dem Anblick solcher Frauen zu befreien. Und darum, einen ausufernden, aggressiven Islam in die Schranken zu verweisen.

    Man ist in Frankreich, nicht ganz zu Unrecht, stolz darauf, sich vom Diktat der katholischen Kirche befreit zu haben. Mit diesem Selbstverständnis kann man in Frankreich die fortschreitende Islamisierung, bzw. das zunehmende Islamistentum zu unterbinden.

    Es hat indes aber auch ganz pragmatische Gründe. Auch ein Deutschland gibt es, vor allem bei Demonstrationen, ein Vermummungsverbot. Unter einer Burka und den dazugehörigen Gewändern kann sich auch ein vollbärtiger Taliban nebst Maschinenpistole oder Bombe bequem verbergen, ohne mit eingehenden Kontrollen rechnen zu müssen.

    Wenn der Islam nun aber so eine Kostümierung nicht zwingend fordert, aus welchem Grund sollte sie dann toleriert werden?

  7. #17
    Avatar von Ilijah

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    29.01.2008
    Beiträge
    1.865
    Zitat Zitat von kiko Beitrag anzeigen
    Du willst das verbieten???
    (musste Bilder beim Zitat entfernen, da es zu groß war - Ilijah)
    Alter gehts noch????????????????????????
    Naja ... seien wir ehrlich, die Frauen sehen nicht viel anders als Huren damit aus. Bescheidenheit gleich null. Deutlich zu kurz.

    Grenzt schon fast an sexuelle Belästigung - lol.

    Zitat Zitat von Arvanitis Beitrag anzeigen
    Die ersten vollverschleierten Frauen soll es in Byzanz gegeben haben. Hab ich zumindest mal so gelesen.
    Also ich hörte irgendwie, dass es aus dem Bereich Iran-Afghanistan herkam, schon vor-islamischer Zeit oder so. Aber von Byzanz war tatsächlich mal die Rede glaubich - ich erinner mich nur schwach.

    Zitat Zitat von UltrAlbo Beitrag anzeigen
    Ich bin kein Freund der Burka.
    Aber die sollen sich kleiden, wie sie wollen.
    Wenn sie das verbieten, dann sollen sie auch Miniröcke verbieten.
    Das ist doch Bullshit ... wie willst du jemanden mit sowas identifizieren etc.????

    Hijab ist völlig okay und berechtigt. Aber dieser Mist ist wohl die Höhe.

  8. #18
    Arvanitis
    Zitat Zitat von Ilijah Beitrag anzeigen
    Also ich hörte irgendwie, dass es aus dem Bereich Iran-Afghanistan herkam, schon vor-islamischer Zeit oder so. Aber von Byzanz war tatsächlich mal die Rede glaubich - ich erinner mich nur schwach.
    Ich denke es ist ja nichtmal nachvollziehbar wo es genau herkam. Verschleierte Frauen gibt es seit der Antike. Und möglicherweise auch bei verschiedenen Kulturen die unabhängig voneinander waren.

  9. #19
    Avatar von Al Shqipo

    Registriert seit
    24.12.2009
    Beiträge
    689
    Soweit ich weiß wurde als Grund genannt das es Frauenunterdrückend oder Frauensklaverrei ist, aber die machen doch nichts besseres wenn sie die Frauen zwingen es ab zu nehmen.

    Find dir Burkas zwar auch übertrieben aber ein Mensch sollte sich kleiden können wie er will ihn sollte nichts aufhalten wenn er will soll er nur in Unterhose rumlaufen und wenn er will als Taliban kann doch irgentwelchen Politikern egal sein oder nicht?

  10. #20
    Avatar von Ilijah

    Registriert seit
    29.01.2008
    Beiträge
    1.865
    Zitat Zitat von Arvanitis Beitrag anzeigen
    Ich denke es ist ja nichtmal nachvollziehbar wo es genau herkam. Verschleierte Frauen gibt es seit der Antike. Und möglicherweise auch bei verschiedenen Kulturen die unabhängig voneinander waren.

    Würd mich ja auch wundern, wenn's nicht in verschiedenen Kulturen gäbe; mit verschiedenen Bedeutungen.

    Lustigerweise waren es sogar Tempelhuren die sich so kleideten ... siehe Bibel:AT. Juda und Tamar? Er konnte ihr Gesicht nicht erkennen, meinte man.

    Ich glaub 'ne Burka ist ein Mittel die Frau ihrer Macht zu 'entkleiden'. So paradox es klingen mag. Weil; man das Gesicht der Frau nicht sieht - höchstens der Mann im Schlafzimmer. Als ob die Frau es garnicht für die Außenwelt anzusprechen gibt. (ist nur meine intuitive Interpretation)

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