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Was wäre eigentlich...

Erstellt von Fan Noli, 23.06.2010, 17:16 Uhr · 81 Antworten · 4.057 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Thrakian

    Registriert seit
    10.06.2010
    Beiträge
    2.437
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    genauer beobachten, ob es so ist.
    Liebes sektenkind ich moechte dich darauf hinweisen,um einen Schaden deines pneuma vorzubeugen, dass es in diesem Thread nicht uber sekten oder gar ausgestorbene kulte der vergangeheit geht.

  2. #22
    Fan Noli
    Zitat Zitat von ALB-EAGLE Beitrag anzeigen
    was steht in diesem märchenbuch eigentlich für frauen da wenn sie sterben kriegen die dann 50 männliche jungfraauen ????????????????HAHAHAHHAHAHAHAHAHA
    Aus Hadithen:

    Bukhary, Volume 8, Buch 76, Nummer 456: Imran Ibn Hussein berichtete, der Prophet sagte: "Ich schaute das Paradies an und sah, dass die meisten ihrer Bewohner die Armen waren, und schaute die Hölle an und sah, dass die Mehrheit der Bewohner FRAUEN sind."

    Bukhary Volume 1, Buch 9, Nummer 490: "Wenn ein Affe, ein schwarzer Hund oder eine Frau vor einer betenden Person vorbeigehen, dann ist sein Gebet ungültig."

    "Eine gute Frau unter den Frauen zu finden ist gleich dem, als ob man eine weiße Krähe unter hundert Krähen finden wollte." (Bukhari)

    "Die eheliche Bindung ist eine Art der Versklavung für Frauen." (Bukhari)

    "Müsste sich irgendjemand vor etwas anderem als Gott niederwerfen, dann sollten sich Frauen vor ihren Ehemännern niederwerfen." (Bukhari)

    Wenn der Körper des Ehemannes mit Eiter bedeckt wäre und seine Frau alles mit ihrer Zunge lecken würde, könnte sie immer noch nicht ihre Schuld ihm gegenüber begleichen." (Bukhari)

    "Jene, die ihre Angelegenheiten Frauen anvertrauen, werden nie Wohlstand erfahren." (Bukhari)

    "Es gibt schlechtes Glück nur in drei Sachen: Frauen, Heim und Tieren." (Bukhari)

  3. #23
    Arvanitis
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    genauer beobachten, ob es so ist.
    schon geschehen,meine Aussage steht.

  4. #24

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Arvanitis Beitrag anzeigen
    schon geschehen,meine Aussage steht.
    gut, dann meine es weiterhin.

  5. #25

    Registriert seit
    07.12.2007
    Beiträge
    13.527
    Zitat Zitat von Fan Noli Beitrag anzeigen
    Aus Hadithen:

    Bukhary, Volume 8, Buch 76, Nummer 456: Imran Ibn Hussein berichtete, der Prophet sagte: "Ich schaute das Paradies an und sah, dass die meisten ihrer Bewohner die Armen waren, und schaute die Hölle an und sah, dass die Mehrheit der Bewohner FRAUEN sind."

    Bukhary Volume 1, Buch 9, Nummer 490: "Wenn ein Affe, ein schwarzer Hund oder eine Frau vor einer betenden Person vorbeigehen, dann ist sein Gebet ungültig."

    "Eine gute Frau unter den Frauen zu finden ist gleich dem, als ob man eine weiße Krähe unter hundert Krähen finden wollte." (Bukhari)

    "Die eheliche Bindung ist eine Art der Versklavung für Frauen." (Bukhari)

    "Müsste sich irgendjemand vor etwas anderem als Gott niederwerfen, dann sollten sich Frauen vor ihren Ehemännern niederwerfen." (Bukhari)

    Wenn der Körper des Ehemannes mit Eiter bedeckt wäre und seine Frau alles mit ihrer Zunge lecken würde, könnte sie immer noch nicht ihre Schuld ihm gegenüber begleichen." (Bukhari)

    "Jene, die ihre Angelegenheiten Frauen anvertrauen, werden nie Wohlstand erfahren." (Bukhari)

    "Es gibt schlechtes Glück nur in drei Sachen: Frauen, Heim und Tieren." (Bukhari)


  6. #26

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Arvanitis Beitrag anzeigen
    schon geschehen,meine Aussage steht.
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    gut, dann meine es weiterhin.
    Austritte en masse [h1]Sterben die Christen in Deutschland aus?[/h1]
    An Weihnachten werden die Kirchen wieder voll sein. Doch das täuscht über die Realität hinweg. Denn die Kirchen schrumpfen schneller als die Gesellschaft.
    An Heiligabend drängen die Menschen in die Kirchen. Doch dies sind nur Momentaufnahmen, die Realität sieht anders aus: Immer weniger Bundesbürger gehören einer christlichen Kirche an. Der Trend der vergangenen Jahre hat sich sogar weiter verschärft, die Kirchenaustritte nahmen den letzten verfügbaren Zahlen zufolge nochmal deutlich zu.

    Die Kirchen haben sich darauf eingestellt, dass sie immer kleiner werden. "Ganz realistisch: Die Gesellschaft schrumpft in Deutschland, und das wird auch die evangelische Kirche betreffen", sagt etwa die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, in einem Interview der Nachrichtenagentur DAPD.
    Zugleich betont die Hannoversche Landesbischöfin aber auch, dass noch immer zwei Drittel der Menschen in Deutschland Mitglied einer Kirche sind: "Das ist ein sehr relevanter Faktor, aber der wird manchmal runtergespielt, als wären wir bei zehn Prozent angelangt."

    [h3]Kirchen schrumpfen drastisch[/h3]
    Doch wenn sich nicht bald etwas ändert, könnte dieser Fall in einigen Jahrzehnten tatsächlich eintreten, denn die Kirchen schrumpfen noch schneller als die Gesellschaft. Laut Deutscher Bischofskonferenz nahm die Zahl der Katholiken im Jahr 2008 um 284.000 ab. Die Gesamtzahl der Menschen in Deutschland sank im gleichen Zeitraum lediglich um 215.000.

    Mit Besorgnis blicken die Kirchen besonders auf den demografischen Wandel, dabei gerät ein anderes Problem in den Hintergrund. Rund 120.000 Mitglieder verlor die Katholische Kirche im Jahr 2008 nämlich durch Austritte. Aus der Evangelischen Kirche traten sogar 160.000 Menschen aus.

    [h3]Ärger über den Papst schadet [/h3]
    Für einen Anstieg sorgte dabei Ende des Jahres 2008 die Änderungen bei der Besteuerung von Spekulationsgewinnen. Da die Banken die Kirchensteuer auf die Gewinne nun direkt abführen konnten, sei bei vielen Menschen das Missverständnis entstanden, es handele sich um eine neue Steuer, erklärte der evangelische Oberkirchenrat Thomas Begrich bei der Vorstellung der Zahlen für die EKD. Deshalb hätten viele Menschen die Kirche verlassen. Im Vergleich zum Vorjahr waren das rund 30.000 Protestanten mehr. Bei den Katholiken stieg die Zahl der Austritte um rund 28.000.

    Möglicherweise wird die Zahl der Austritte in 2009 erneut zunehmen: Denn nach der umstrittenen Papst-Entscheidung zur ultrakonservativen Pius-Bruderschaft verzeichneten einige Städte deutlich höhere Kirchenaustrittszahlen. Davon könnte sogar die Evangelische Kirche betroffen sein. Die Vergangenheit hat nämlich gezeigt, dass bei umstrittenen Entscheidungen des katholischen Kirchenoberhaupts immer wieder auch Protestanten ihrer Kirche den Rücken kehrten.

    [h3]Kirchensteuer als Austittsgrund[/h3]
    Auch die Kirchensteuer wird immer wieder als Grund für den Austritt angeführt. Die Kirchen halten dem entgegen, dass dieses Geld in erster Linie in Personalkosten fließt und in der Betreuung von Kindern, Alten, Kranken und Behinderten wieder der Allgemeinheit zugute komme.
    "Gäbe es die Kirchensteuer nicht, müssten wir uns aus zahlreichen Aktivitäten etwa im karitativen Bereich verabschieden, die dann andere, etwa der Staat, zu übernehmen gezwungen wären", warnt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, im DAPD-Interview.

    Außerdem nehmen die Kirchen mit in der Regel neun Prozent von der gesamten Lohnsteuer deutlich weniger als in der Bibel vorgesehen. Dort steht "Du sollst den Zehnten geben". In Deutschland gilt: "Nur den Neunten von der Steuer, die Du bezahlst". Biblisch gesehen, so die EKD-Ratsvorsitzende Käßmann, sei das also eher ein minimaler Beitrag. Bei einem verheirateten Arbeitnehmer mit zwei Kindern und einem Monatsbruttoeinkommen sind das in der Steuerklasse III nach Berechungen der EKD gerade einmal 3,40 Euro.


    Für die Kirchen bedeutet der Mitgliederschwund auch massive finanzielle Einbußen, obwohl die Anforderungen in vielen Bereichen sogar noch wachsen - etwa bei der Betreuung alter Menschen. Verschärft wird die finanzielle Situation der Kirchen durch die jüngsten Steuerentlastungen, denn niedrigere Steuern bedeuten auch weniger Kirchensteuern.

    [h3]Rund 60.000 Wiedereintritte pro Jahr[/h3]
    Doch trotz all dieser Probleme - es gibt auch den einen oder anderen Hoffnungsschimmer. In ganz Deutschland gibt es immer wieder Gemeinden aller Konfessionen, die gegen den Trend wachsen, viele davon mit jungen Menschen. Die Evangelische Kirche verzeichnet zudem rund 60.000 Wiedereintritte pro Jahr, eine Zahl die Käßmann gerne ausbauen möchte. "Mir liegt daran, einladende und offene Kirche zu sein, den Menschen deutlich zu machen, dass wir sie begleiten an den großen Übergängen in ihrem Leben", sagt sie und fügt hinzu: "Die Geburt eines Kindes oder der Tod eines Angehörigen, das sind oft Anlässe für einen Wiedereintritt."

    Und auch Zollitsch glaubt: "Letztlich suchen die Menschen Halt, Bindung und Orientierung in einer schnelllebigen und unübersichtlichen Welt. Die können wir anbieten, wenn wir unsere Botschaft in besser verständlicher Weise vermitteln."
    -

    (Stephan Köhnlein, AP, N24)
    21.12.2009 10:00 Uhr
    Sterben die Christen in Deutschland aus? - Austritte en masse - N24.de

  7. #27
    kaurin
    Zitat Zitat von Arvanitis Beitrag anzeigen
    Das einzige was ich nachvollziehen kann von dem was du schriebst ist , das konservative Parteien christliche Werte erwähnen um ältere Wähler zu beeinflussen. Das hatt aber rein nichts mit Resäkularisierung oder dem wieder entfachen christlichen Glaubens zu tun.
    Es ist eine subjektive Wahrnehmung.... mir geht es auch nicht darum das Leute wieder "gläubiger" werden.... das ist jedem selber überlassen..... solange es privat in den eigenen 4 Wänden ausgelebt wird ohne dabei sein Umfeld (Familie, Freunde) ihrer Freiheit zu berauben bzw. zu schädigen....

    Ich meine einfach das zunehmend in Medien und Politik vom "Abendland" gesprochen wird, von christlichen Werten und das z.B. jetzt bei so einem Titanik Cover (http://www.nachrichten-lebensrecht.d...c/kreuz-gr.jpg) plötzlich eine Mediendiskussion entfacht ob sowas OK ist....

  8. #28
    Avatar von Ilan

    Registriert seit
    25.06.2009
    Beiträge
    10.225
    Dann würden Zustände wie im Mittelalter entstehen. Ich hab kein Bock auf ein christliches Saudi-Arabien in Europa.

    Da kommt mir ein Schauer über den Rücken.

  9. #29

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Nein, auf keinen Fall.

    Ich bin zwar ein Liebhaber von Kirchengesang und der Kunst der Kirche allgemein (Architektur etc.), aber das geht zu weit und würde die Welt nur in den 3 Weltkrieg schicken, denn dann würden der "christliche" Westen seine Waffen einsetzten um alles nichtchristliche von der Erde zu tilgen.

    Katastrophe

    Außerdem hab ich keinen Bock mir was von irgendwelchen Priestern befehlen zu lassen, wenn die nicht korrekt sind und das trifft auf einen großen Teil zu

  10. #30
    Avatar von Thrakian

    Registriert seit
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    2.437
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Austritte en masse [h1]Sterben die Christen in Deutschland aus?[/h1]
    An Weihnachten werden die Kirchen wieder voll sein. Doch das täuscht über die Realität hinweg. Denn die Kirchen schrumpfen schneller als die Gesellschaft.
    An Heiligabend drängen die Menschen in die Kirchen. Doch dies sind nur Momentaufnahmen, die Realität sieht anders aus: Immer weniger Bundesbürger gehören einer christlichen Kirche an. Der Trend der vergangenen Jahre hat sich sogar weiter verschärft, die Kirchenaustritte nahmen den letzten verfügbaren Zahlen zufolge nochmal deutlich zu.

    Die Kirchen haben sich darauf eingestellt, dass sie immer kleiner werden. "Ganz realistisch: Die Gesellschaft schrumpft in Deutschland, und das wird auch die evangelische Kirche betreffen", sagt etwa die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, in einem Interview der Nachrichtenagentur DAPD.
    Zugleich betont die Hannoversche Landesbischöfin aber auch, dass noch immer zwei Drittel der Menschen in Deutschland Mitglied einer Kirche sind: "Das ist ein sehr relevanter Faktor, aber der wird manchmal runtergespielt, als wären wir bei zehn Prozent angelangt."

    [h3]Kirchen schrumpfen drastisch[/h3]
    Doch wenn sich nicht bald etwas ändert, könnte dieser Fall in einigen Jahrzehnten tatsächlich eintreten, denn die Kirchen schrumpfen noch schneller als die Gesellschaft. Laut Deutscher Bischofskonferenz nahm die Zahl der Katholiken im Jahr 2008 um 284.000 ab. Die Gesamtzahl der Menschen in Deutschland sank im gleichen Zeitraum lediglich um 215.000.

    Mit Besorgnis blicken die Kirchen besonders auf den demografischen Wandel, dabei gerät ein anderes Problem in den Hintergrund. Rund 120.000 Mitglieder verlor die Katholische Kirche im Jahr 2008 nämlich durch Austritte. Aus der Evangelischen Kirche traten sogar 160.000 Menschen aus.

    [h3]Ärger über den Papst schadet [/h3]
    Für einen Anstieg sorgte dabei Ende des Jahres 2008 die Änderungen bei der Besteuerung von Spekulationsgewinnen. Da die Banken die Kirchensteuer auf die Gewinne nun direkt abführen konnten, sei bei vielen Menschen das Missverständnis entstanden, es handele sich um eine neue Steuer, erklärte der evangelische Oberkirchenrat Thomas Begrich bei der Vorstellung der Zahlen für die EKD. Deshalb hätten viele Menschen die Kirche verlassen. Im Vergleich zum Vorjahr waren das rund 30.000 Protestanten mehr. Bei den Katholiken stieg die Zahl der Austritte um rund 28.000.

    Möglicherweise wird die Zahl der Austritte in 2009 erneut zunehmen: Denn nach der umstrittenen Papst-Entscheidung zur ultrakonservativen Pius-Bruderschaft verzeichneten einige Städte deutlich höhere Kirchenaustrittszahlen. Davon könnte sogar die Evangelische Kirche betroffen sein. Die Vergangenheit hat nämlich gezeigt, dass bei umstrittenen Entscheidungen des katholischen Kirchenoberhaupts immer wieder auch Protestanten ihrer Kirche den Rücken kehrten.

    [h3]Kirchensteuer als Austittsgrund[/h3]
    Auch die Kirchensteuer wird immer wieder als Grund für den Austritt angeführt. Die Kirchen halten dem entgegen, dass dieses Geld in erster Linie in Personalkosten fließt und in der Betreuung von Kindern, Alten, Kranken und Behinderten wieder der Allgemeinheit zugute komme.
    "Gäbe es die Kirchensteuer nicht, müssten wir uns aus zahlreichen Aktivitäten etwa im karitativen Bereich verabschieden, die dann andere, etwa der Staat, zu übernehmen gezwungen wären", warnt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, im DAPD-Interview.

    Außerdem nehmen die Kirchen mit in der Regel neun Prozent von der gesamten Lohnsteuer deutlich weniger als in der Bibel vorgesehen. Dort steht "Du sollst den Zehnten geben". In Deutschland gilt: "Nur den Neunten von der Steuer, die Du bezahlst". Biblisch gesehen, so die EKD-Ratsvorsitzende Käßmann, sei das also eher ein minimaler Beitrag. Bei einem verheirateten Arbeitnehmer mit zwei Kindern und einem Monatsbruttoeinkommen sind das in der Steuerklasse III nach Berechungen der EKD gerade einmal 3,40 Euro.


    Für die Kirchen bedeutet der Mitgliederschwund auch massive finanzielle Einbußen, obwohl die Anforderungen in vielen Bereichen sogar noch wachsen - etwa bei der Betreuung alter Menschen. Verschärft wird die finanzielle Situation der Kirchen durch die jüngsten Steuerentlastungen, denn niedrigere Steuern bedeuten auch weniger Kirchensteuern.

    [h3]Rund 60.000 Wiedereintritte pro Jahr[/h3]
    Doch trotz all dieser Probleme - es gibt auch den einen oder anderen Hoffnungsschimmer. In ganz Deutschland gibt es immer wieder Gemeinden aller Konfessionen, die gegen den Trend wachsen, viele davon mit jungen Menschen. Die Evangelische Kirche verzeichnet zudem rund 60.000 Wiedereintritte pro Jahr, eine Zahl die Käßmann gerne ausbauen möchte. "Mir liegt daran, einladende und offene Kirche zu sein, den Menschen deutlich zu machen, dass wir sie begleiten an den großen Übergängen in ihrem Leben", sagt sie und fügt hinzu: "Die Geburt eines Kindes oder der Tod eines Angehörigen, das sind oft Anlässe für einen Wiedereintritt."

    Und auch Zollitsch glaubt: "Letztlich suchen die Menschen Halt, Bindung und Orientierung in einer schnelllebigen und unübersichtlichen Welt. Die können wir anbieten, wenn wir unsere Botschaft in besser verständlicher Weise vermitteln."
    -

    (Stephan Köhnlein, AP, N24)
    21.12.2009 10:00 Uhr
    Sterben die Christen in Deutschland aus? - Austritte en masse - N24.de
    Sehr aufschlussreich dieser post von dir, insbesondere der satz "Die Geburt eines Kindes oder der Tod eines Angehörigen, das sind oft Anlässe für einen Wiedereintritt."

    Kannst du ein vergleich hierzu mit deiner sekte wagen?

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