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Was wäre eigentlich...

Erstellt von Fan Noli, 23.06.2010, 17:16 Uhr · 81 Antworten · 4.052 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
    28.09.2008
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    23.630
    im übrigen sollte sich der eine und andere daran erinnern, daß es keine originären christliche Werte gibt. Auch gibt es keine originären christlichen Symbole.

    Sehr wohl gibt es Inhalte und Symbole, die vom Christentum geführt werden, doch die Frage nach dem Warum ist hier ein völlig anderes Thema. Dieser Punkt wurde nun hier mehrfach ausdiskutiert.

  2. #32
    Avatar von El Malesor

    Registriert seit
    23.10.2008
    Beiträge
    5.438
    Oooo Stylian, boll ma! Se ja qive nanen tu qel kso teme!

  3. #33

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Fan Noli Beitrag anzeigen
    wenn die Christen in Europa ihre Religion so offensiv vertreten würden, wie es manche Moslems gerne machen?

    Stellt euch mal vor überall würde man christliche Regeln und Vorstellungen einbringen wollen und unchristliche Sachen einschränken oder verbieten. Wir leben hier in Länder wo die Christen in der großen Mehrheit sind. Stellt euch mal vor die würden ihre Religion so offensiv vertreten wie es manche Moslems tun. Würde euch das gefallen?
    Fan Noli,
    dein Thread wird nicht angenommen.
    Zwar liest man hier laufend was vom "toleranten Islam", zeitgleich sollte aber auch bedacht sein,
    wer sich dergestaltig äussert.

    Und die tiefere Behandlung eines Diskussionsthemas ist ohnehin unerwünscht.

    Manche nehmen alles, soweit sie können, solange sie dürfen,
    und im selben Momment sperren sie Ehepaare in den Knast ein, weil sie sich einen Kuß auf den Lippen gaben, in der islamischen Öffentlichkeit.

    Wenn das keine Toleranz ist ...
    Wenn das nicht Ausdruck des Friedens und der Aufgeschlossenheit ist ...

    Durch Diskussionen wird es sich nicht abändern lassen,
    das wird der Bundesinnenminister noch lernen.

  4. #34
    Mala
    Schau dir dass Mittelalter an dann weißt du was wäre wenn...

  5. #35
    Avatar von Thrakian

    Registriert seit
    10.06.2010
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    2.437
    Zitat Zitat von Mala Beitrag anzeigen
    Schau dir dass Mittelalter an dann weißt du was wäre wenn...
    Wenn man die antike ansieht wirds noch besser.

  6. #36

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Mala Beitrag anzeigen
    Schau dir dass Mittelalter an dann weißt du was wäre wenn...
    meinst du vielleicht sowas, als eines von vielen Beispielen?

    Giordano Bruno,
    Pantheist und Genie seiner Zeit,
    wegen seines Genies vom Chef der Christen auf dem Scheiterhaufen verbrannt,
    sein Vergehen:
    Er wollte sich dem unterentwickeltem Christentum nicht unterwerfen.


    Giordano Bruno

  7. #37
    Avatar von Thrakian

    Registriert seit
    10.06.2010
    Beiträge
    2.437
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    meinst du vielleicht sowas, als eines von vielen Beispielen?

    Giordano Bruno,
    Pantheist und Genie seiner Zeit,
    wegen seines Genies vom Chef der Christen auf dem Scheiterhaufen verbrannt,
    sein Vergehen:
    Er wollte sich dem unterentwickeltem Christentum nicht unterwerfen.


    Giordano Bruno
    nicht gleichstellen mit

    Caracalla...Lived 188-217...Reigned 211-217
    oder
    Commodus...Lived 161-192...Ruled 180-192

    gute exemplare ausgestorbener religionen

  8. #38
    Arvanitis
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Austritte en masse [h1]Sterben die Christen in Deutschland aus?[/h1]
    An Weihnachten werden die Kirchen wieder voll sein. Doch das täuscht über die Realität hinweg. Denn die Kirchen schrumpfen schneller als die Gesellschaft.
    An Heiligabend drängen die Menschen in die Kirchen. Doch dies sind nur Momentaufnahmen, die Realität sieht anders aus: Immer weniger Bundesbürger gehören einer christlichen Kirche an. Der Trend der vergangenen Jahre hat sich sogar weiter verschärft, die Kirchenaustritte nahmen den letzten verfügbaren Zahlen zufolge nochmal deutlich zu.

    Die Kirchen haben sich darauf eingestellt, dass sie immer kleiner werden. "Ganz realistisch: Die Gesellschaft schrumpft in Deutschland, und das wird auch die evangelische Kirche betreffen", sagt etwa die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, in einem Interview der Nachrichtenagentur DAPD.
    Zugleich betont die Hannoversche Landesbischöfin aber auch, dass noch immer zwei Drittel der Menschen in Deutschland Mitglied einer Kirche sind: "Das ist ein sehr relevanter Faktor, aber der wird manchmal runtergespielt, als wären wir bei zehn Prozent angelangt."

    [h3]Kirchen schrumpfen drastisch[/h3]
    Doch wenn sich nicht bald etwas ändert, könnte dieser Fall in einigen Jahrzehnten tatsächlich eintreten, denn die Kirchen schrumpfen noch schneller als die Gesellschaft. Laut Deutscher Bischofskonferenz nahm die Zahl der Katholiken im Jahr 2008 um 284.000 ab. Die Gesamtzahl der Menschen in Deutschland sank im gleichen Zeitraum lediglich um 215.000.

    Mit Besorgnis blicken die Kirchen besonders auf den demografischen Wandel, dabei gerät ein anderes Problem in den Hintergrund. Rund 120.000 Mitglieder verlor die Katholische Kirche im Jahr 2008 nämlich durch Austritte. Aus der Evangelischen Kirche traten sogar 160.000 Menschen aus.

    [h3]Ärger über den Papst schadet [/h3]
    Für einen Anstieg sorgte dabei Ende des Jahres 2008 die Änderungen bei der Besteuerung von Spekulationsgewinnen. Da die Banken die Kirchensteuer auf die Gewinne nun direkt abführen konnten, sei bei vielen Menschen das Missverständnis entstanden, es handele sich um eine neue Steuer, erklärte der evangelische Oberkirchenrat Thomas Begrich bei der Vorstellung der Zahlen für die EKD. Deshalb hätten viele Menschen die Kirche verlassen. Im Vergleich zum Vorjahr waren das rund 30.000 Protestanten mehr. Bei den Katholiken stieg die Zahl der Austritte um rund 28.000.

    Möglicherweise wird die Zahl der Austritte in 2009 erneut zunehmen: Denn nach der umstrittenen Papst-Entscheidung zur ultrakonservativen Pius-Bruderschaft verzeichneten einige Städte deutlich höhere Kirchenaustrittszahlen. Davon könnte sogar die Evangelische Kirche betroffen sein. Die Vergangenheit hat nämlich gezeigt, dass bei umstrittenen Entscheidungen des katholischen Kirchenoberhaupts immer wieder auch Protestanten ihrer Kirche den Rücken kehrten.

    [h3]Kirchensteuer als Austittsgrund[/h3]
    Auch die Kirchensteuer wird immer wieder als Grund für den Austritt angeführt. Die Kirchen halten dem entgegen, dass dieses Geld in erster Linie in Personalkosten fließt und in der Betreuung von Kindern, Alten, Kranken und Behinderten wieder der Allgemeinheit zugute komme.
    "Gäbe es die Kirchensteuer nicht, müssten wir uns aus zahlreichen Aktivitäten etwa im karitativen Bereich verabschieden, die dann andere, etwa der Staat, zu übernehmen gezwungen wären", warnt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, im DAPD-Interview.

    Außerdem nehmen die Kirchen mit in der Regel neun Prozent von der gesamten Lohnsteuer deutlich weniger als in der Bibel vorgesehen. Dort steht "Du sollst den Zehnten geben". In Deutschland gilt: "Nur den Neunten von der Steuer, die Du bezahlst". Biblisch gesehen, so die EKD-Ratsvorsitzende Käßmann, sei das also eher ein minimaler Beitrag. Bei einem verheirateten Arbeitnehmer mit zwei Kindern und einem Monatsbruttoeinkommen sind das in der Steuerklasse III nach Berechungen der EKD gerade einmal 3,40 Euro.


    Für die Kirchen bedeutet der Mitgliederschwund auch massive finanzielle Einbußen, obwohl die Anforderungen in vielen Bereichen sogar noch wachsen - etwa bei der Betreuung alter Menschen. Verschärft wird die finanzielle Situation der Kirchen durch die jüngsten Steuerentlastungen, denn niedrigere Steuern bedeuten auch weniger Kirchensteuern.

    [h3]Rund 60.000 Wiedereintritte pro Jahr[/h3]
    Doch trotz all dieser Probleme - es gibt auch den einen oder anderen Hoffnungsschimmer. In ganz Deutschland gibt es immer wieder Gemeinden aller Konfessionen, die gegen den Trend wachsen, viele davon mit jungen Menschen. Die Evangelische Kirche verzeichnet zudem rund 60.000 Wiedereintritte pro Jahr, eine Zahl die Käßmann gerne ausbauen möchte. "Mir liegt daran, einladende und offene Kirche zu sein, den Menschen deutlich zu machen, dass wir sie begleiten an den großen Übergängen in ihrem Leben", sagt sie und fügt hinzu: "Die Geburt eines Kindes oder der Tod eines Angehörigen, das sind oft Anlässe für einen Wiedereintritt."

    Und auch Zollitsch glaubt: "Letztlich suchen die Menschen Halt, Bindung und Orientierung in einer schnelllebigen und unübersichtlichen Welt. Die können wir anbieten, wenn wir unsere Botschaft in besser verständlicher Weise vermitteln."
    -

    (Stephan Köhnlein, AP, N24)
    21.12.2009 10:00 Uhr
    Sterben die Christen in Deutschland aus? - Austritte en masse - N24.de
    Hmmm... Ich schreibe dass es keine Resäkulisierung noch ein wiederaufleben christlichen Glaubens in Europa gibt. Du schreibst mir ich soll dies überdenken und ich teile dir daraufhin mit dass das nicht nötig ist. Daraufhin zitierst du es erneut mit einem Beitrag der mich voll und ganz bestätigt. Muss man das verstehen? Ansonsten danke dass du meine These unterstützt.

  9. #39
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.023
    Oh nein, jetzt haben wir solange für Freiheit und Demokratie gekämpft und geopfert um sich wieder in Fesseln legen zu lassen.

  10. #40
    IbishKajtazi
    Solange die albanischen Lande sekulär bleiben ist mir alles egal, von mir aus könnt ihr auch die Hexenverbrennung wieder einführen und Ablassbriefe austeilen. Schlagt euch gegenseitig die Köpfe ein, wenn ihr wollt.

    Duart larg nga Shqiptaria!

    Ibish...

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