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Die Wahrheit über die Koran-Verteiler

Erstellt von Serbian Eagle, 16.04.2012, 17:55 Uhr · 4 Antworten · 628 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Serbian Eagle

    Registriert seit
    09.06.2009
    Beiträge
    15.715

    Die Wahrheit über die Koran-Verteiler

    Streit über die Koran-Aktion. Auf dem Plakat steht, der Begriff Töten komme im Koran 27 Mal als Befehlsform vor.

    BILD.de erklärt, wer die Drahtzieher sind und was die Islamisten wirklich im Schilde führen

    Sie verteilen den Koran gratis in Fußgängerzonen und bezeichnen den Islam als „wahre Religion“. Fakt ist: Salafisten machen in ganz Deutschland mobil und versuchen Anhänger für ihre Auslegung des Islam zu gewinnen.
    BILD.de erklärt, wer hinter der Bewegung steckt und was die Salafisten wirklich wollen.
    Was bedeutet das Wort „Salafismus“?
    Der Begriff stammt aus dem Arabischen und bedeutet „die Frommen Altvorderen“ (arabisch: „as-salaf as salih“). Salafisten predigen eine strenge und fundamentalistische Auslegung des „reinen Islam“, wie er angeblich kurz nach den Offenbarungen des Propheten Mohammed gelebt wurde.
    Was wollen die Salafisten?
    Ziel der Salafisten ist laut Verfassungsschutz „die vollständige Umgestaltung von Staat, Gesellschaft und individuellem Lebensvollzug“ auf Basis des Islam. Salafisten rufen zwar nicht offen zum Sturz der Demokratie auf, doch ihr Ideal-Staat ist ein Kalifat auf Basis der Scharia (islamisches Recht)!
    Wer sind die führenden Köpfe der Bewegung?
    3800-4000 Salafisten leben in Deutschland. Gut ein Dutzend davon gelten laut Verfassungsschutz als „führende Köpfe der Bewegung in Deutschland“.
    Dazu zählen: Der salafistische Prediger und Ex-Boxer Pierre Vogel (33), der Ex-Gangster-Rapper „Deso Dogg“ (36), der eigentlich Denis Mamadou Cuspert heißt und sich als Prediger Abou Maleeq nennt, sowie der Kölner Laienprediger und Initiator der Koran-Aktion Ibrahim Abou Nagie (47).
    Von ihm stammt der Satz: „Christen, Juden kommen in die Hölle, wenn sie den Islam nicht annehmen“ (Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“). Bis Mitte Mai will er 25 Millionen Koran-Ausgaben in Deutschland, Österreich und der Schweiz verteilen.
    Wen wollen die Salafisten mit ihrer Propaganda erreichen?
    Im Grunde wollen sie alle erreichen! DOCH: Die salafistische Propaganda richtet sich zunächst an junge Muslime in einer schwierigen Lebenssituation und dann an junge deutsche Nicht-Muslime. Ziel der Propaganda-Arbeit ist es, beide Gruppen zur salafistischen Strömung des Islam zu bekehren, bzw. sie dazu zu bewegen, zu konvertieren.
    Wie verbreiten die Salafisten ihre Ideologie?
    Laut BILD.de-Informationen aus Sicherheitskreisen „arbeiten Salafisten beim Verbreiten ihrer Propaganda hochprofessionell und sind technisch dabei auf dem neuesten Stand“. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Internet.
    ABER: Die Sicherheitsbehörden sind besorgt, denn Deutschlands Islamisten machen auf breiter Front mobil! Im Netz, in Islam-Seminaren, in Hinterhofmoscheen – radikale Salafisten nutzen jede Gelegenheit, um für den „Heiligen Krieg“ zu werben.
    Wie wirkt sich der Salafismus im Alltag aus?
    Die salafistische Glaubenspraxis umfasst neben strengen Glaubensgrundsätzen auch Kleidungsvorschriften oder eine spezielle Zahnputztechnik. Viele Salafisten tragen weite Gewänder, lange Bärte und Kopfbedeckungen. Frauen spielen eine ganz und gar untergeordnete Rolle. ABER: Laut BILD.de-Informationen aus Sicherheitskreisen tummeln sich inzwischen muslimische Frauen aus der islamistischen Szene vermehrt in speziellen Blogs (in sogenannten „Schwesterbereichen“) und versuchen ihre Männer zum Dschihad, dem „heiligen Krieg“ zu bewegen.
    Wie gefährlich sind die Salafisten?
    Es wirkt alles ganz harmlos: Sie verteilen den Koran gratis (Aktion „Lies!“) und bieten Arabisch-Kurse an. Doch ihre Absichten sind alles andere als friedlich: Salafisten gelten als militante, muslimische Extremisten und werden den gewaltbereiten Islamisten zugerechnet!
    Der Verfassungsschutz warnt: „Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist; aber jeder uns bekannte Terrorist war irgendwann in salafistischen Kreisen unterwegs.“ Ein Beispiel: Arid Uka (22), Attentäter vom Frankfurter Flughafen (2 Tote, 2 Verletzte), hatte vor der Tat im März 2011 über das Netz Kontakt zu Salafisten.
    CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl: „Salafisten sind gefährliche Extremisten und Verfassungsfeinde.“
    Sind Salafisten auch gewalttätig?
    Der Salafismus bietet seinen Anhängern ein Schwarz-Weiß-Werteschema an. Demokratie oder Gleichberechtigung werden als „unislamisch“ abgelehnt. Einige Salafisten gelten zudem als gewaltbereit und befürworten den Dschihad, den „Heiligen Krieg“, um einen Gottesstaat zu errichten.
    Auch die Fakten der Verbrechensstatistik sprechen eine klare Sprache: Die politisch motivierte Ausländerkriminalität (darunter Fallen auch Taten von Islamisten) ist nach BILD.de-Informationen im Jahr 2011 stark angestiegen: Die Zahl der Straftaten um 30,45 Prozent (694 Fälle), die Zahl der Gewalttaten (165 Fälle) um 54,21 % und die Zahl der Verletzten um 40 % (119 Verletzte).
    Was sagen muslimische Verbände zu den Extremisten?
    Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) distanziert sich von Gratis-Koran-Aktion der Salafisten und ihrer aggressiven Propaganda. Der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek sagte, der Koran sei das Wort Gottes und „kein PR-Flyer oder Flugblatt, den man als Massenware verteilt“. Im schlimmsten Fall werde er als Altpapier weggeworfen.
    Der Koordinationsrat der Muslime nannte dagegen die Diskussion „etwas panisch“. Die Salafisten hätten in der islamischen Gemeinschaft keine große Bedeutung, sagte der Sprecher der Dachorganisation, Ali Kizilkaya, der „Berliner Zeitung“. Zugleich räumte er ein, die Salafisten seien eine „problematische Randgruppe“.


    Der Salafisten-Report: Die Wahrheit über die Koran-Verteiler - Politik Inland - Bild.de#

  2. #2

    Registriert seit
    14.08.2011
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    1.749
    Kein bock zu lesen

  3. #3
    Avatar von Serbian Eagle

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    Dann schreib es nicht rein

  4. #4
    Avatar von Cobra

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    64.199
    Zitat Zitat von Serbian Eagle Beitrag anzeigen
    Streit über die Koran-Aktion. Auf dem Plakat steht, der Begriff Töten komme im Koran 27 Mal als Befehlsform vor.

    BILD.de erklärt, wer die Drahtzieher sind und was die Islamisten wirklich im Schilde führen

    Sie verteilen den Koran gratis in Fußgängerzonen und bezeichnen den Islam als „wahre Religion“. Fakt ist: Salafisten machen in ganz Deutschland mobil und versuchen Anhänger für ihre Auslegung des Islam zu gewinnen.
    BILD.de erklärt, wer hinter der Bewegung steckt und was die Salafisten wirklich wollen.

    Was bedeutet das Wort „Salafismus“?
    Der Begriff stammt aus dem Arabischen und bedeutet „die Frommen Altvorderen“ (arabisch: „as-salaf as salih“). Salafisten predigen eine strenge und fundamentalistische Auslegung des „reinen Islam“, wie er angeblich kurz nach den Offenbarungen des Propheten Mohammed gelebt wurde.

    Was wollen die Salafisten?
    Ziel der Salafisten ist laut Verfassungsschutz „die vollständige Umgestaltung von Staat, Gesellschaft und individuellem Lebensvollzug“ auf Basis des Islam. Salafisten rufen zwar nicht offen zum Sturz der Demokratie auf, doch ihr Ideal-Staat ist ein Kalifat auf Basis der Scharia (islamisches Recht)!

    Wer sind die führenden Köpfe der Bewegung?
    3800-4000 Salafisten leben in Deutschland. Gut ein Dutzend davon gelten laut Verfassungsschutz als „führende Köpfe der Bewegung in Deutschland“.
    Dazu zählen: Der salafistische Prediger und Ex-Boxer Pierre Vogel (33), der Ex-Gangster-Rapper „Deso Dogg“ (36), der eigentlich Denis Mamadou Cuspert heißt und sich als Prediger Abou Maleeq nennt, sowie der Kölner Laienprediger und Initiator der Koran-Aktion Ibrahim Abou Nagie (47).

    Von ihm stammt der Satz: „Christen, Juden kommen in die Hölle, wenn sie den Islam nicht annehmen“ (Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“). Bis Mitte Mai will er 25 Millionen Koran-Ausgaben in Deutschland, Österreich und der Schweiz verteilen.
    Wen wollen die Salafisten mit ihrer Propaganda erreichen?

    Im Grunde wollen sie alle erreichen! DOCH: Die salafistische Propaganda richtet sich zunächst an junge Muslime in einer schwierigen Lebenssituation und dann an junge deutsche Nicht-Muslime. Ziel der Propaganda-Arbeit ist es, beide Gruppen zur salafistischen Strömung des Islam zu bekehren, bzw. sie dazu zu bewegen, zu konvertieren.

    Wie verbreiten die Salafisten ihre Ideologie?
    Laut BILD.de-Informationen aus Sicherheitskreisen „arbeiten Salafisten beim Verbreiten ihrer Propaganda hochprofessionell und sind technisch dabei auf dem neuesten Stand“. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Internet.

    ABER: Die Sicherheitsbehörden sind besorgt, denn Deutschlands Islamisten machen auf breiter Front mobil! Im Netz, in Islam-Seminaren, in Hinterhofmoscheen – radikale Salafisten nutzen jede Gelegenheit, um für den „Heiligen Krieg“ zu werben.

    Wie wirkt sich der Salafismus im Alltag aus?
    Die salafistische Glaubenspraxis umfasst neben strengen Glaubensgrundsätzen auch Kleidungsvorschriften oder eine spezielle Zahnputztechnik. Viele Salafisten tragen weite Gewänder, lange Bärte und Kopfbedeckungen. Frauen spielen eine ganz und gar untergeordnete Rolle. ABER: Laut BILD.de-Informationen aus Sicherheitskreisen tummeln sich inzwischen muslimische Frauen aus der islamistischen Szene vermehrt in speziellen Blogs (in sogenannten „Schwesterbereichen“) und versuchen ihre Männer zum Dschihad, dem „heiligen Krieg“ zu bewegen.

    Wie gefährlich sind die Salafisten?
    Es wirkt alles ganz harmlos: Sie verteilen den Koran gratis (Aktion „Lies!“) und bieten Arabisch-Kurse an. Doch ihre Absichten sind alles andere als friedlich: Salafisten gelten als militante, muslimische Extremisten und werden den gewaltbereiten Islamisten zugerechnet!

    Der Verfassungsschutz warnt: „Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist; aber jeder uns bekannte Terrorist war irgendwann in salafistischen Kreisen unterwegs.“ Ein Beispiel: Arid Uka (22), Attentäter vom Frankfurter Flughafen (2 Tote, 2 Verletzte), hatte vor der Tat im März 2011 über das Netz Kontakt zu Salafisten.
    CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl: „Salafisten sind gefährliche Extremisten und Verfassungsfeinde.“
    Sind Salafisten auch gewalttätig?

    Der Salafismus bietet seinen Anhängern ein Schwarz-Weiß-Werteschema an. Demokratie oder Gleichberechtigung werden als „unislamisch“ abgelehnt. Einige Salafisten gelten zudem als gewaltbereit und befürworten den Dschihad, den „Heiligen Krieg“, um einen Gottesstaat zu errichten.

    Auch die Fakten der Verbrechensstatistik sprechen eine klare Sprache: Die politisch motivierte Ausländerkriminalität (darunter Fallen auch Taten von Islamisten) ist nach BILD.de-Informationen im Jahr 2011 stark angestiegen: Die Zahl der Straftaten um 30,45 Prozent (694 Fälle), die Zahl der Gewalttaten (165 Fälle) um 54,21 % und die Zahl der Verletzten um 40 % (119 Verletzte).

    Was sagen muslimische Verbände zu den Extremisten?
    Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) distanziert sich von Gratis-Koran-Aktion der Salafisten und ihrer aggressiven Propaganda. Der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek sagte, der Koran sei das Wort Gottes und „kein PR-Flyer oder Flugblatt, den man als Massenware verteilt“. Im schlimmsten Fall werde er als Altpapier weggeworfen.
    Der Koordinationsrat der Muslime nannte dagegen die Diskussion „etwas panisch“. Die Salafisten hätten in der islamischen Gemeinschaft keine große Bedeutung, sagte der Sprecher der Dachorganisation, Ali Kizilkaya, der „Berliner Zeitung“. Zugleich räumte er ein, die Salafisten seien eine „problematische Randgruppe“.


    Der Salafisten-Report: Die Wahrheit über die Koran-Verteiler - Politik Inland - Bild.de#

    Wenn da mal nicht der ein oder andere mit gleicher Ideologie auch hier im Forum unterwegs ist....

  5. #5

    Registriert seit
    26.01.2012
    Beiträge
    7.427
    Boah, ich finde den Inhalt dieses Artikels einfach nur schwach. Wie man damit versucht die Gesellschaft zu verängstigen und wie man über die Absichten anderer Menschen spricht, ohne diese zu kennen. Bild.de hat das gleiche Niveau wie Blick.ch. Eine parteiische Zeitung.

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