BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Ergebnis 1 bis 6 von 6

Was jeder weis aber weniger sich trauen zu sagen

Erstellt von Dirigent, 17.09.2012, 11:42 Uhr · 5 Antworten · 607 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    07.08.2011
    Beiträge
    1.770

    Was jeder weis aber weniger sich trauen zu sagen

    Liebe Geschwister des Islams. Wieder einmal wird unbegründet Öl ins Feuer gegossen. Wie hier in diesem Buch, was ich euch vorstellen möchte. Dabei ist mir aufgefallen das sich immer SPD Politiker daran beteiligen. Die Frage stellt sich warum die gerade, von der CDU/CSU hätte man nichts anders erwartet. Die Antwort, ist simpel, kennt ihr Papier Deutsche die die CDU wählen würden?

    Warum diese Buch jetzt erscheint ist klar, er ist ins Rentenalter gekommen und will noch mal Kasse machen, da er jetzt weis das er sich es jetzt mit den Muslimen verscherzt hat und die Muslimischen Geistlichen jetzt wohl einen von den Grünen oder Linken empfehlen werden.

    Es hört einfach nicht auf mit den Provokationen, erst die Karikaturen dann Sarazin, dann der Film und jetzt das, wieviel kann ein Gläubiger noch ertragen.








    Die bittere Wahrheit über Multi-KultiHEINZ BUSCHKOWSKY, BÜRGERMEISTER DES BERLINER PROBLEM-BEZIRKS NEUKÖLLN (41% MIGRATIONSANTEIL), HAT EIN BUCH GESCHRIEBEN, DAS FÜR VIELE DISKUSSIONEN SORGEN WIRD. BILD DRUCKT EXKLUSIV AUSZÜGE



    • NEUE BILD-SERIEDie Bittere Wahrheit über Multi-Kulti

      Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (64, SPD) ist in Berlin-Neukölln geboren. Arabische Schriftzüge beherrschen das Bild: eine Einkaufsstraße im Berliner Bezirk Neukölln
      Foto: Matthias Lüdecke, Parwez
      1 von 3

      ZurückWeiter




    17.09.2012 — 00:04 Uhr
    Von HEINZ BUSCHKOWSKYEs geht mir an dieser Stelle mehr um die alltägliche Ohnmacht in einer Welt, in der man durch den Supermarkt zieht, Waren nimmt, an der Kasse vorbeimarschiert, ohne zu bezahlen, und der Kassiererin klarmacht, was ihr droht, wenn sie die Polizei holt.
    HINGERGRUND

    HEINZ BUSCHKOWSKY„Ich meine niemals alle 
Einwanderer...“



    Dort, wo man zu fünft nebeneinander über den Bürgersteig geht und alle anderen ausweichen müssen. Dort, wo an der roten Ampel möglichst alle stur geradeaus schauen, um nicht von den Streetfightern aus dem Wagen nebenan angepöbelt und gefragt zu werden: „Hast du Problem? Könn’ wir gleich lösen!“
    Da, wo kleineren Kindern von größeren Jugendlichen ein Wegezoll oder eine Benutzungsgebühr für das Klettergerüst abverlangt wird. Wo junge Frauen gefragt werden, ob sie einen Befruchtungsvorgang wünschen. Wo man dem Busfahrer die Cola über den Kopf schüttet, wenn er nach dem Fahrschein fragt. Das alles macht einfach nur schlechte Laune. Schon beim Lesen.
    Solange wir eine Politik des Alles-Verstehens und des Alles-Verzeihens betreiben und den Menschen signalisieren, dass wir gar nicht daran denken, die Verhältnisse zu ändern, weil diese Verwahrlosung der Sitten zur kulturellen Identität und zur Weltoffenheit gehören, so lange werden wir für eine wirklich erfolgreiche Integrationspolitik nur verhalten Mitstreiter finden.
    Meist sind es die älteren, die unter diesem Revierverhalten leiden müssen, oder ganz junge, denen man zeigt, wer das Sagen hat.
    AKTUELL

    14 JAHRE NACH RAUSWURFBILD.de findet „Mehmet“ in der Türkei



    Dieses ständige demonstrative Nichtbeachten von Umgangsformen wie Höflichkeit oder Rücksichtnahme, der einfachsten Regeln, wie man sich in der Öffentlichkeit gegenüber anderen benimmt. Das ist es, was die Leute fragen lässt: Wo bin ich denn hier eigentlich? Ist das noch meine Stadt, meine Heimat?
    Deswegen kommen viele irgendwann zu dem Schluss: Ich mag diese Menschen nicht. Sie wollen mit mir nicht leben, dann will ich es mit ihnen auch nicht.
    Es sind auch keine Exzesse des Augenblicks, sondern es geht für die Platzhirsche immer wieder darum, wohlüberlegt zu demonstrieren, dass die Deutschen ihnen gar nichts zu sagen haben und dass die Regeln ihnen scheißegal sind. Ganz erfolglos sind sie damit auch nicht.
    In der Neuköllner Sonnenallee wird zum Beispiel häufig in drei Spuren geparkt. Der erste Wagen steht auf dem Bürgersteig, der zweite in der normalen Parkspur, der dritte in der zweiten Reihe, also der ersten Fahrspur. Wenn Sie als Autofahrer Pech haben, dann hält vor Ihnen in der zweiten Fahrspur jemand an und unterhält sich lautstark mit denjenigen, die dort vor dem Café sitzen und Tee oder Kaffee trinken. Machen Sie jetzt nicht den Fehler zu hupen oder auszusteigen, Sie könnten in eine unangenehme Situation geraten.

    Das Buch „Neukölln ist überall“, Heinz Buschkowsky, Ullstein Verlag, 400 Seiten, 19,99 Euro, erscheint am 21. September




    Ein Problem, das Sie eventuell haben, könnte gleich „geklärt“ werden, oder wenn Sie als Deutscher glauben, hier den Chef markieren zu können, würde man Ihnen zeigen, dass Sie gleich die Stiefel Ihres Gegenübers lecken. Anders ergeht es der Polizeistreife auch nicht.
    Die Polizeibeamten achten darauf, möglichst nicht unter Armeslänge an die Person heranzugehen. Es könnte sonst sein, dass – schwups – die Mütze oder noch andere Dinge weg sind. Es setzt dann ein lautes Palaver ein, worum es denn überhaupt gehe, keiner wisse, wem die Autos gehörten, und die Polizisten sollten weiterfahren und nicht stören.
    Das alles passiert meist in aggressiver Haltung und aggressivem Ton. Eskaliert die Situation, müssen die Streifenbeamten Verstärkung herbeirufen. Und es kommt zu einem richtigen Einsatz. Unter Umständen auch mit körperlicher Gewalt.
    KOMMENTAR

    KOMMENTARMut zur Wahrheit



    Da kann es dann hinterher schon einmal passieren, dass die Streifenbeamten von ihrem Dienstgruppenleiter gefragt werden, ob sie schon mal was vom Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gehört haben. Ob ihnen nicht klar gewesen ist, dass mit Widerstand zu rechnen war? Ob sie nicht wissen, wie solche Einsätze vom Gericht beurteilt werden?
    Diese Verhandlungen endeten meist mit einem Freispruch zugunsten der Verkehrsrüpel, wobei im Gegenzug der Polizist froh sein konnte, nicht selbst verurteilt zu werden. Eine Vielzahl von Richtern ist eben nicht bereit, den Polizisten bei deren staatlichem Auftrag, die Verkehrsüberwachung durchzuführen, zu unterstützen bzw. geltendes Recht anzuwenden.
    Welche Aggressionen der Beamte bei seiner Ahndungspflicht über sich ergehen lassen muss und wie er das Recht in solchen Fällen überhaupt durchsetzen soll, interessiert diese praxisfremden „Gutmenschen-Urteiler“ wenig.
    Der seit Jahrzehnten in Neukölln tätige Polizeihauptkommissar Gaertner sagte mir neulich, er könne sich nicht erinnern, während seiner gesamten Dienstzeit einen Handtaschenraub oder einen Überfall von Einwandererjugendlichen auf eine Frau mit Kopftuch bearbeitet zu haben.
    Das Feindbild sind die verhassten Deutschen, sie sind das Ziel ihrer Aggressionen, und sie haben dem Flashmob nichts entgegenzusetzen: Per SMS-Rundruf finden sich in wenigen Minuten zahlreiche Menschen ein, die sofort eine drohende Haltung einnehmen. Deutsche gelten als leichte Opfer.
    Hiermit kann jeder im Alltag in Berührung kommen. Es kann Ihnen passieren, dass Sie bei einem lapidaren Auffahrunfall eine Überraschung erleben. Nämlich dann, wenn Ihr Unfallpartner äußerlich eindeutig als Einwanderer zu erkennen ist.
    In diesem Fall werden Sie und Ihr Kontrahent in Blitzesschnelle von mehreren „Zeugen“ umgeben sein, die alles genau gesehen haben. Nicht Ihr Hintermann ist auf Sie aufgefahren, sondern Sie sind ihm schneidig im Rückwärtsgang reingefahren.
    Im Zweifel gilt es, der ethnischen Schwester und dem ethnischen Bruder zu helfen. Was wahr ist und was nicht, hat bei einem „Ungläubigen“ keine Bedeutung. Das sind so die kleinen Erlebnisse, die die Menschen hier mitunter so „fröhlich“ stimmen.
    Wir erziehen unsere Kinder zur Gewaltlosigkeit. Wir ächten Gewalt in der Begegnung und bringen das unserem Nachwuchs bei. Andere bringen ihren Jungs bei, stark, tapfer und kampfesmutig zu sein. Die Ausgangssituation ist einfach ungleich.

    Morgen lesen Sie: Wenn Hartz IV zur Lebensgrundlage wird und deutsche Normen nicht mehr gelten

  2. #2

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    2.536
    Ich muss sagen das ich diesen Heinz Buschkowsky sehr schätze.
    Er ist sachlich. Ich hab ihn nie polemisch erlebt.
    Vielleicht kenn ich auch nicht alles von ihm, aber er verkörpert für mich in vielerlei Hinsicht das was ich an "den Deutschen" schätze.

  3. #3

    Registriert seit
    15.07.2012
    Beiträge
    276
    Wir erziehen unsere Kinder zur Gewaltlosigkeit. Wir ächten Gewalt in der Begegnung und bringen das unserem Nachwuchs bei. Andere bringen ihren Jungs bei, stark, tapfer und kampfesmutig zu sein. Die Ausgangssituation ist einfach ungleich.


    Ich habe es schon immer gesagt: EUROPA ist zu weich. Es wird Zeit, dem ausländischen Gesocks zu zeigen, wer der Herr im Hause Europa ist. Darunter leiden nicht nur Inländer, sondern auch Ausländer, die mit diesem Gesocks nichts zu tun haben. Europa erzieht zivilisierte Menschen, die züchten gewalttätige Affen. Wie soll das funktionieren? Und dass Straßen wie Arabien aussehen, kann es ja wohl auch nicht sein.

  4. #4

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    2.536
    Zitat Zitat von Ladron Beitrag anzeigen
    Wir erziehen unsere Kinder zur Gewaltlosigkeit. Wir ächten Gewalt in der Begegnung und bringen das unserem Nachwuchs bei. Andere bringen ihren Jungs bei, stark, tapfer und kampfesmutig zu sein. Die Ausgangssituation ist einfach ungleich.


    Ich habe es schon immer gesagt: EUROPA ist zu weich. Es wird Zeit, dem ausländischen Gesocks zu zeigen, wer der Herr im Hause Europa ist. Darunter leiden nicht nur Inländer, sondern auch Ausländer, die mit diesem Gesocks nichts zu tun haben. Europa erzieht zivilisierte Menschen, die züchten gewalttätige Affen. Wie soll das funktionieren? Und dass Straßen wie Arabien aussehen, kann es ja wohl auch nicht sein.
    Du hast wohl noch nie erlebt wenn der Mob sich in Bewegung setzt. Glaubst du da werden Unterschiede zwischen guten und bösen Ausländern gemacht?

  5. #5
    Avatar von Arbanasi

    Registriert seit
    14.10.2009
    Beiträge
    6.534
    Oho oho

    Was ist eigentlich mit der anderen Null John Gayne passiert?

  6. #6

Ähnliche Themen

  1. Warum trauen sich Balkaner nur in der Gruppe?
    Von WienerChef im Forum Kriminalität und Militär
    Antworten: 63
    Letzter Beitrag: 18.12.2011, 23:28
  2. jeder der schwul ist, soll sich hier melden
    Von Samoti im Forum Rakija
    Antworten: 37
    Letzter Beitrag: 01.12.2009, 10:41
  3. jeder mensch ist auf sich allein gestellt...
    Von product_28 im Forum Esoterik und Spiritualität
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 20.10.2009, 16:56
  4. hahaha das muss sich jeder mal reinziehen
    Von VaLeNtInA im Forum Musik
    Antworten: 41
    Letzter Beitrag: 23.08.2006, 14:14