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Welt ohne Werte – fehlt die Religion?

Erstellt von Marcin, 15.01.2014, 11:55 Uhr · 74 Antworten · 3.944 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Allissa

    Registriert seit
    07.08.2009
    Beiträge
    44.232
    man braucht keine religion um werte zu haben.....

  2. #42
    Jezersko
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    ja weiß ich nicht, da muss ich irgendwann mal den Augustinus fragen, der mal sagte:
    "Gott wurde Mensch, damit der Mensch Gott werde"
    Augustinus (Sermo 371)
    Wusste ich´s doch!

    Mein Weg ist der einzig Richtige: BSG!!! Verehrt lieber mich, als irgendwelche morsche Knochen...

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Threadtitet: Welt ohne Werte – fehlt die Religion?
    Antwort: ja

    (man beachte, daß man unter "fehlt" korrekterweise das versteht: fehlen ---> einen Fehl (Fehler) begehen.

    Threadtitel korrekt gelesen: Welt ohne Werte - begeht die Religion Fehler?
    Also Deine Auslegungen von Teilen der deutschen Sprache sind schon manchmal....skuril

    Duden meint dazu:


    • nicht existieren, nicht vorhanden sein
    • nicht zu jemandes Verfügung stehen; jemandem abgehen, mangeln
      von Menschen) zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht an einer bestimmten Stelle sein,
    • wo man eigentlich sein sollte; abwesend sein, ausbleiben
    • (sehnlich) herbeigewünscht, vermisst werden
    • nicht mehr da sein; verschwunden, verloren gegangen sein
    • zur Erreichung eines bestimmten Zustandes erforderlich sein
    • nicht in genügendem Ausmaß vorhanden sein, nicht ausreichen, zu knapp sein, mangeln
    • (veraltet) nicht treffen, verfehlen


    Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch.

    Nur in der "gehobenen" deutschen Sprache (welche allerdings gnadenlos veraltert ist) wird "fehlen" so ausgelegt wie Du es tust:


    -
    (gehoben) eine Sünde begehen, etwas Unrechtes tun

    Die gehobene deutsche Sprache wird in der heutigen Zeit nur noch selten benutzt, da sie viele (ehemals) reiche und adelige "Snobs" gebrauchen. Auch sehr eingebildete und egozentrische Menschen machen von der "gehobenen Sprache" Gebrauch.

    Heutzutage empfindet jedoch der Großteil Deutschlands, insbesondere jugendliche "Assis", diese sehr formelle Ausdrucksweise als altmodisch, verklemmt oder gar schwul. Die gehobene Sprache darf nicht mit Dichtersprache verwechselt werden!

    Manche Leute versuchen es, sich mit dem Gebrauch von Fremdwörtern (meist aus der englischen Sprache) aufzuwerten und dadurch klüger und intelligenter zu wirken. In Wahrheit merken diese Menschen nicht, dass sie eigentlich als lächerlich und peinlich angesehen werden.


  3. #43
    Nik
    Guten Morgen, Welt. Gut geschlafen?

  4. #44

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Wusste ich´s doch!

    Mein Weg ist der einzig Richtige: BSG!!! Verehrt lieber mich, als irgendwelche morsche Knochen...

    - - - Aktualisiert - - -



    Also Deine Auslegungen von Teilen der deutschen Sprache sind schon manchmal....skuril

    Duden meint dazu:


    • nicht existieren, nicht vorhanden sein
    • nicht zu jemandes Verfügung stehen; jemandem abgehen, mangeln
      von Menschen) zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht an einer bestimmten Stelle sein,
    • wo man eigentlich sein sollte; abwesend sein, ausbleiben
    • (sehnlich) herbeigewünscht, vermisst werden
    • nicht mehr da sein; verschwunden, verloren gegangen sein
    • zur Erreichung eines bestimmten Zustandes erforderlich sein
    • nicht in genügendem Ausmaß vorhanden sein, nicht ausreichen, zu knapp sein, mangeln
    • (veraltet) nicht treffen, verfehlen


    Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch.

    Nur in der "gehobenen" deutschen Sprache (welche allerdings gnadenlos veraltert ist) wird "fehlen" so ausgelegt wie Du es tust:


    -
    (gehoben) eine Sünde begehen, etwas Unrechtes tun

    Die gehobene deutsche Sprache wird in der heutigen Zeit nur noch selten benutzt, da sie viele (ehemals) reiche und adelige "Snobs" gebrauchen. Auch sehr eingebildete und egozentrische Menschen machen von der "gehobenen Sprache" Gebrauch.

    Heutzutage empfindet jedoch der Großteil Deutschlands, insbesondere jugendliche "Assis", diese sehr formelle Ausdrucksweise als altmodisch, verklemmt oder gar schwul. Die gehobene Sprache darf nicht mit Dichtersprache verwechselt werden!

    Manche Leute versuchen es, sich mit dem Gebrauch von Fremdwörtern (meist aus der englischen Sprache) aufzuwerten und dadurch klüger und intelligenter zu wirken. In Wahrheit merken diese Menschen nicht, dass sie eigentlich als lächerlich und peinlich angesehen werden.

    Schon vor Wochen hatte ich deshalb gepostet,
    daß wir fortan grunzen werden dürfen, da wur mit den Begriffen "CHILLEN" so alles beschreiben können.

  5. #45
    Nik
    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    man braucht keine religion um werte zu haben.....
    Ach ja? Und woher kommen all diese Werte, die wir heute haben? Sind die etwa in unseren Genen gespeichert?

  6. #46
    Jezersko
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Schon vor Wochen hatte ich deshalb gepostet,
    daß wir fortan grunzen werden dürfen, da wur mit den Begriffen "CHILLEN" so alles beschreiben können.
    Welt ohne Werte – fehlt die Religion?

    Nein. Ohne Religion ist die Welt viel CHILLIGER...

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Ach ja? Und woher kommen all diese Werte, die wir heute haben? Sind die etwa in unseren Genen gespeichert?
    ABGB

  7. #47
    Nik
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Welt ohne Werte – fehlt die Religion?

    Nein. Ohne Religion ist die Welt viel CHILLIGER...

    - - - Aktualisiert - - -



    ABGB
    Und auf Deutsch?

  8. #48
    Jezersko
    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Und auf Deutsch?
    Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch (AGBG)

  9. #49
    Nik
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch (AGBG)
    Ja, ein seit 1812 bestehendes Gesetz. Vorher gab es natürlich keine Werte.

  10. #50
    Jezersko
    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Ja, ein seit 1812 bestehendes Gesetz. Vorher gab es natürlich keine Werte.
    Vorher wusste man nicht einmal wie man "Werte" schreibt , zumindest führte man keine Diskussion darüber.

    Definier mal mit eigenen Worten den Begriff "Werte" und ich liefere Dir 100 andere Definitionen. Allen diesen Definitionen ist eigen, dass sie nicht älter als 30 - 40 Jahre sind. Gab es also davor keine Werte?

    Natürlich gab es sie. Was ich damit sagen wollte, war, dass man selbst ohne die Fixierung auf irgend eine Religion ein Leben führen kann, welches in einer Gesellschaft allgemein als wünschenswert gesehen wird, und den Menschen Orientierung verleiht. Die Grundgesetze erfüllen die gleiche Funktion wie Bibeln, Koran und Ähnliches, die ja im Prinzip auch nichts Anderes als "Gesetzbücher" und Vorschriften sind.

    Außerdem will ich den Begriff "Werte" nicht nur auf moralische und religiöse Werte reduzieren. Es gibt daneben ja auch noch politische (Toleranz, Freiheit, Gleichheit), ästhetische (Kunst, Schönheit) und materielle Werte (Wohlstand). Ich persönlich stelle letztere auf die gleiche Ebene wie moralische oder religiöse Werte.

    ++++++

    Das ABGB wurde als kaiserliches Patent (Gesetz) am 1. Juni 1811 kundgemacht und trat mit 1. Jänner 1812 in den Deutschen Erbländern der Österreichischen Monarchie in Kraft. Die Ausdehnung des Geltungsbereiches auf die gesamte Habsburgermonarchie, also insbesondere auch auf Ungarn, blieb Episode (1852–1861).

    Der Zerfall der Monarchie hatte keine sofortigen Auswirkungen auf den Geltungsbereich des ABGB, es bestand in den Nachfolgestaaten zunächst unverändert fort, teilweise wurde das räumliche Geltungsgebiet sogar ausgedehnt: so insbesondere 1922 auf das bis dahin ungarische Burgenland, das in jenem Jahr an die Republik Österreich kam (nicht jedoch auf die Slowakei, wo das ungarische Zivilrecht in Kraft blieb). Erst die Gesetzbücher der sozialistischen Tschechoslowakei (1951) und Polens (1965) beendeten die dortige Geltung des ABGB, sodass es heute nur mehr in der Republik Österreich (sowie im Fürstentum Liechtenstein) gilt; in Kroatien ist es noch heute subsidiäre Rechtsquelle.

    In den Text des ABGB wurde in den ersten hundert Jahren kaum eingegriffen, erst die drei Teilnovellen zum ABGB von 1914, 1915 und 1916 brachten starke Veränderungen, insbesondere eine Anpassung an das deutsche Bürgerliche Gesetzbuch von 1896. Weitgehende Reformen erfolgten dann erst wieder in den siebziger Jahren (besonders im Familienrecht, so wurde dort 1984 die Entmündigung durch das Recht der Sachwalterschaft ersetzt.). Zurzeit wird an einer Novellierung des Schadenersatzrechtes gearbeitet.

    Große Teile des österreichischen Privatrechts sind mittlerweile allerdings außerhalb des ABGB in eigenen Gesetzen geregelt, so etwa das Ehegesetz, das Mietrechtsgesetz oder das Konsumentenschutzgesetz. Dennoch ist es nach wie vor die Grundlage des österreichischen Zivilrechtssystems und damit neben dem französischen Code Civil die älteste noch in Kraft stehende, von vernunftrechtlichen Gedanken geprägte Zivilrechtskodifikation.

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