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Welt ohne Werte – fehlt die Religion?

Erstellt von Marcin, 15.01.2014, 11:55 Uhr · 74 Antworten · 3.941 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von Jakobson

    Registriert seit
    17.09.2012
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    194
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    ?
    Was sind freie Mauren?
    Freie Mauren die extra nach Frankreich kamen um die Revolution zu starten.

  2. #72

    Registriert seit
    16.11.2013
    Beiträge
    13
    Um auf die Ursprungsfrage zu antworten, (wobei ich den Artikel jetzt mal ausser Acht lasse, ihn aber dennoch gelesen habe) sollte man sich zunächst damit beschäftigen "Wie entstand Religion/en?" - die Antwort die darauf meistens gegeben wird ist, das Menschen schon immer nach etwas übernatürlichem Suchen um sich für sie noch unerklärbare Dinge zu erklären z.B Schöpfungssgeschichte. Ich würde sagen, selbst die gläubigsten unter uns müssen zugeben, dass Evolotionstheorie belegt ist und damit die Schöpfungsgeschichte "lahm" legt. Persönlich sehe ich sie mehr als eine Art Metapher. Religion wurde seither benutzt um eine große Menschenmasse mit untersch. Ansichten etc. auf einen Nenner zu bringen, ihnen also die gleichen werte nahe zu legen welche sich der Staat dann oft zu nutzen macht, wenn nicht sogar zu Geld (Beispiel hier für: Ablassbriefe).
    Ohne jemanden angreifen zu wollen, gucken wir uns die moslimisch geprägten Länder an die mehr in Richtung Iran, Irak gehen ... sie sind sehr religiös! die Menschen vertreten religiöse Werte auch wenn sie dafür hunderte in die Luft sprengen müssen - bringt der welt das irgendwas?
    Ich finde also nicht, das die Religion fehlt dafür wurde sie in der Vergangenheit zu oft 'missbraucht' und teilweise auch noch heut zu Tage.

    Persönlich fänd ichs schön, würden sich die Menschen bei ihrer Werte- und Moralvorstellung am neuen Testament orientieren würden welches Nächstenliebe und Toleranz vermittelt (in meinen Augen).

    Tako je!

  3. #73
    Avatar von Poliorketes

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    Beiträge
    8.041
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Nein, diese Kraft habe ich nicht mehr, mich mit christlichen griechischen Staatsbürgern auszutauschen.
    Wir hatten vor wenigen Tagen einiges darüber gepostet, was aus Hellas kam, welche Basis das Christentum somit hat, und Du bringst Jerusalem ins Spiel.

    Echt traurig.

    Hier etwas, was ich vor wenigen Tagen gepostet hatte, und was von keinem christlichen grischischen Staatsbürger kommentiert wurde.
    Es ist aus der Zeit des Philosophenkaisers Julianos, für christen auch so: Apostatis Ioulianos:
    Για τον Ελληνισμό

    Ο Ελληνισμός μέχρι τώρα δεν προοδεύει σύμφωνα με τις δυνατότητές του και φταίμε γι' αυτό εμείς οι ίδιοι που τον ακολουθούμε... Γιατί είναι ντροπή να μη βρίσκουν από μας βοήθεια οι δικοί μας άνθρωποι, τη στιγμή που ούτε ένας Ιουδαίος δεν ζητιανεύει, τη στιγμή που οι ασεβείς χριστιανοί κοντά στους δικούς τους ταίζουν και τους δικούς μας...

    Κάνε τους Έλληνες να συνηθίσουν σε τέτοιες καλές πράξεις, διδάσκοντάς τους πως από τα παλιά χρόνια η αγαθοεργία είναι δικό μας έργο. Κι ο Όμηρος ακόμα βάζει τον Εύμαιο να λέει: «Ξένε, θα 'μαι ασυγχώρητος, ακόμα κι αν μου 'ρθει κάποιος, χειρότερος από σένα, να μη τον τιμήσω· γιατί απ' τον Δία μάς έρχονται όλοι, κι οι ξένοι κι οι φτωχοί· η προσφορά μου είναι μικρή αλλά τερπνή συνάμα».

    Τα δικά μας καλά, ας μην αφήνουμε να τα μιμούνται με ζήλο οι άλλοι, ενώ εμείς τα ντροπιάζουμε με την αδιαφορία μας...
    (Επιστολή στον αρχιερέα Γαλατίας Αρσάκιο)


    Damit schließe ich diesen Einwurf.
    1) bin ich nicht unbedingt ein gläubiger Christ ich wurde zwar getauft (wie wahrscheinlich fast alle Griechen heut zu tage wahrscheinlich hast auch du verwande oder vorfahren die getauft wurden) aber ich würde mich nicht unbedingt als gläubig bezeichnen usw. das letzte mal als ich in der Kirche war haben mich meine Eltern gezwungen Ich hab zwar auch die Bibel gelesen aber eher aus neugier als aus Religiöser Überzeugung.

    2) siehe ich schon ein das das Christentum eigentlich für die Kultur Griechenlands ein schritt zurück war aber meine Meinung ist nun mal das man nicht außen vor lassen kann das das Christentum auch Europa beeinflusst hat das sind immerhin fast 1700 Jahre in dem es die dominante Religion war. Es hatte einen gewissen Einfluss ob in Negativen wie auch in einigen Positiven (dazu würde ich zum beispiel die Nächstenliebe zählen usw.) für mich gibt es keine Schwarz Weiß Malerei, wie alles Schlecht oder alles nur gut was von der Richtung gekommen ist.
    heut zu tage wird immer nur über das schlechte von den Religionen gesprochen nie aber über die werte die in der Gesellschaft völlig verkümmern schau dir doch mal die meisten Menschen heut zu tage an völlig unfähig mit der Aufklärung klar zu kommen. Der Großteil Atheisten die weder irgendwelche werte oder ideale haben es geht nur um immer mehr Spaß zu haben um sich selbst zu kümmern und zu Konsumieren am liebsten wird dann noch gerne über ärmere abgelästert, weil es RTL ihnen vormacht und irgendwelche asozialen bezahlt damit sie wieder "Asoziale Harz4 Empfänger" spielen. Ok ich schweife ein wenig ab, aber ich kann echt nicht sehen wenn jemand sagt wie @Jezersko das das ABGB ausreicht um einer Gesellschaft werte zu geben beim großteil reicht es nun mal nicht. Meine Meinung.

  4. #74

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    23.630
    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    1) bin ich nicht unbedingt ein gläubiger Christ ich wurde zwar getauft (wie wahrscheinlich fast alle Griechen heut zu tage wahrscheinlich hast auch du verwande oder vorfahren die getauft wurden) aber ich würde mich nicht unbedingt als gläubig bezeichnen usw. das letzte mal als ich in der Kirche war haben mich meine Eltern gezwungen Ich hab zwar auch die Bibel gelesen aber eher aus neugier als aus Religiöser Überzeugung.

    2) siehe ich schon ein das das Christentum eigentlich für die Kultur Griechenlands ein schritt zurück war aber meine Meinung ist nun mal das man nicht außen vor lassen kann das das Christentum auch Europa beeinflusst hat das sind immerhin fast 1700 Jahre in dem es die dominante Religion war. Es hatte einen gewissen Einfluss ob in Negativen wie auch in einigen Positiven (dazu würde ich zum beispiel die Nächstenliebe zählen usw.) für mich gibt es keine Schwarz Weiß Malerei, wie alles Schlecht oder alles nur gut was von der Richtung gekommen ist.
    heut zu tage wird immer nur über das schlechte von den Religionen gesprochen nie aber über die werte die in der Gesellschaft völlig verkümmern schau dir doch mal die meisten Menschen heut zu tage an völlig unfähig mit der Aufklärung klar zu kommen. Der Großteil Atheisten die weder irgendwelche werte oder ideale haben es geht nur um immer mehr Spaß zu haben um sich selbst zu kümmern und zu Konsumieren am liebsten wird dann noch gerne über ärmere abgelästert, weil es RTL ihnen vormacht und irgendwelche asozialen bezahlt damit sie wieder "Asoziale Harz4 Empfänger" spielen. Ok ich schweife ein wenig ab, aber ich kann echt nicht sehen wenn jemand sagt wie @Jezersko das das ABGB ausreicht um einer Gesellschaft werte zu geben beim großteil reicht es nun mal nicht. Meine Meinung.
    Dazu möchte ich mich an sich nicht mehr äussern, weil der christlich-orthodoxe Grieche sich keinen Milimeter bewegt.
    Er ist stolz wie Oskar auf Hellas, geht aber Sonntags zur Kirche und küsst dem Pfaffen die Hand, der ihm die jüdischen Märchen ins Hirn einbrennt. Er will sich nicht informieren.


    Zur Thematik Nächstenliebe:


    Benediktinerpater Anselm Grün im ZDF:
    "Das Christentum kennt die Nächstenliebe, doch kannte der Grieche die Feindes- & Nächstenliebe lange vor dem Christentum"

  5. #75
    Avatar von Poliorketes

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    8.041
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Dazu möchte ich mich an sich nicht mehr äussern, weil der christlich-orthodoxe Grieche sich keinen Milimeter bewegt.
    Er ist stolz wie Oskar auf Hellas, geht aber Sonntags zur Kirche und küsst dem Pfaffen die Hand, der ihm die jüdischen Märchen ins Hirn einbrennt. Er will sich nicht informieren.


    Zur Thematik Nächstenliebe:
    Benediktinerpater Anselm Grün im ZDF:
    "Das Christentum kennt die Nächstenliebe, doch kannte der Grieche die Feindes- & Nächstenliebe lange vor dem Christentum"
    Stimme vollkommen über ein mit dem roten aber woher willst du wissen das ich Christlich Orthodox bin oder sind deine Feststellungen allgemeinem Charakters? Und was ist mit dem Christentum z.b. in Deutschland kannten die alten Germanen auch die Nächstenliebe was meinst du (ich weiß es ja nicht)?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Niemand schiebt unsere Wertvorstellungen auf die fr. Revolution. Amphion hat gefragt warauf der "Code Civil" aufbaut. Ich habe es beantwortet. Das impliziert nicht, daß es davor oder woanders keine Wertvorstellungen gab. Ganz im Gegenteil. "Es baut darauf auf..." bedeutet ja, daß es vorher schon etwas gab. Die Evolution des Menschen erfolgte ja über Jahrmillionen ohne den Einfluss einer Religion, wie wir sie heute kennen. Natürlich gab es immer wieder "Quantensprünge" in der Entwicklung des Menschen. Das Aufkommen von Religionen bzw. das Empfinden von Religiösität war sicherlich so ein Quantensprung.

    Menschheitsgeschichtlich ist der Zeitraum, in dem Religionen eine große Rolle spielen, bestenfalls eine Episode. Möglicherweise ist das Verschwinden von Religiösität wieder ein "Quantensprung"...
    Ich bin mir bewusst das du mit dem ende des Satzes "wie wir sie heute kennen" explizit auf die drei letzten Monotheistischen Weltreligionen anspielen willst aber trotzdem das kannst du nicht so sagen weil dein Satz schlichtweg falsch ist. Ganz im gegenteil der Atheismus bzw. Gottlosigkeit ist eher eine sehr kurze Epoche der Menschheitsgeschichte du wirst egal wie weit du zurück gehst Götterverehrung finden und die hatte auch bestimmt in Ethischer hinsiecht einen Einfluss auf die menschen zur jeweiligen zeit gehabt.(Jetzt mal dahingestellt ob und wie viel in Positiven oder Negativen sinne)

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