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Weltuntergang? Die Vorzeichen im Islam.

Erstellt von Ohrid-Albaner, 13.03.2010, 14:04 Uhr · 263 Antworten · 74.406 Aufrufe

  1. #171

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    nicht nur ich sondern und besonders allah ( a.t.) sagt das !!!
    was Allah/Gott sagte:

    Sure 23:96
    Wenn dir Schlechtes getan wird, erwidere es mit einer guten Tat! Wir wissen genau, was sie erdichten.

    und zum anderen , wir irren uns nicht denn allah ( t.a. ) lässt kein gläubigen irreleiten ...
    wer ist Gläubig und wer Ungläubig? ...das steht nicht auf den Stirn geschrieben....nur Gott weiß es, wer sich vom Herzen IHM Hingebt, und wer wirklich Dankbar und Gerecht im leben ist......Islam ist im Herzen...!

    wegen Gebet:

    1. Morgendämmerung (Fadschr) 11:114;24:58
    2. Mittleres Gebet (Vusta) 2:238
    3. Abenddämmerung (Ischaa) 11:114;17:78;24:58


    siehe auch:
    http://www.meine-islam-reform.de/ind...ebetkoran.html


    LG,
    Frieden

  2. #172
    Avatar von absolut-relativ

    Registriert seit
    17.03.2006
    Beiträge
    10.378
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    was Allah/Gott sagte:

    Sure 23:96
    Wenn dir Schlechtes getan wird, erwidere es mit einer guten Tat! Wir wissen genau, was sie erdichten.
    wer ist Gläubig und wer Ungläubig? ...das steht nicht auf den Stirn geschrieben....nur Gott weiß es, wer sich vom Herzen IHM Hingebt, und wer wirklich Dankbar und Gerecht im leben ist......Islam ist im Herzen...!

    wegen Gebet:

    1. Morgendämmerung (Fadschr) 11:114;24:58
    2. Mittleres Gebet (Vusta) 2:238
    3. Abenddämmerung (Ischaa) 11:114;17:78;24:58

    siehe auch:
    Das Gebet im Koran


    LG,
    Frieden
    und wo steht wie und wieviel ( rakat ) gebetet werden soll ?

  3. #173
    Avatar von Al Shqipo

    Registriert seit
    24.12.2009
    Beiträge
    689
    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    und wo steht wie und wieviel ( rakat ) gebetet werden soll ?
    Interessiert mich auch ?

  4. #174
    Ohrid-Albaner
    Zitat Zitat von Crazy_Kosovar Beitrag anzeigen
    ey du ohrid-spast hör auf mit diesen threads zu hetzen
    Mbylle gojën. Mos leh shumë!

  5. #175

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von Amiira Beitrag anzeigen
    Der User frieden,meinte irgendwas mit warum wir überhaupt den Propheten als Vorbild sehen und das mit den Hadith von Buchari ob es richtig sein soll usw.
    wenn Du meine Beiträge richtig gelesen hast, hättest Du es verstanden...
    ich habe nur gesagt, das Muhammad sich nicht als bester Prophet erklärt hat! (das tat weder Jesus noch andere Propheten!) und das Bucharie & Co. nicht gleich Muhammad ist! (oder aber das Jesus nicht gleich Paulus ist usw.)

    Bucharie und Co. ist kein Vorbild... (den sie wiedersprechen den Gesandten...)
    Paulus und Co. ist auch kein Vorbild... (den sie widersprechen den Gesandten...)
    usw.

    wie kann man nur als „Mislim“ andere quellen (die Muhammad als besten Propheten erklären) mehr glauben schenken, als den Autor des Koran(Gott)?

    Sure 2
    (136) "Sagt: ""Wir glauben an Allah und an das, was als Offenbarung zu uns, und was zu Abraham, Ismael, lsaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herabgesandt worden ist, und was Moses und Jesus und die Propheten von ihrem Herrn erhalten haben, ohne daß wir bei einem von ihnen (den anderen gegenüber) einen Unterschied machen. Ihm sind wir ergeben (muslim).""" (137) Und wenn sie an das gleiche glauben wie ihr, sind sie rechtgeleitet. Wenn sie sich aber abwenden, sind sie eben in der Opposition. Doch Allah wird dir (als Helfer) gegen sie genügen. Er ist der, der (alles) hört und weiß.


    nebenbei:
    die Versen erklären auch, wer meint Christ zu sein, und sich von Juden und Muslime trennt, der ist kein Christ...
    die Versen erklären auch, wer meint Jude zu sein, und sich von Christen und Muslime trennt, der ist kein Jude...
    die Versen erklären auch, wer meint Muslim zu sein, und sich von Juden und Christen trennt, der ist kein Muslim...



    Gott sagt uns mit dem Koran...Und wenn sie an das gleiche glauben wie ihr... sind sie rechtgeleitet... =LOGISCH! ...kein Krieg, kein Hass....
    und jeder der einen von ihnen(Propheten), den anderen gegenüber, als besser erklärt (...einen Unterschied machen...) sind keine Gläubige! LOGISCH! den aus irgendein Grund tun sie es vl. wegen der Nationalismus oder Rassismus, oder *warumauchimmer* ...sie sind nicht rechtgeleitet!

    Muslime sind heute auch "Leute der Schrift" oder "Schriftbesitzer" ...das heißt, jede Vers, wo "Leute der Schrift" oder "Schriftbesitzer" erwähnt wird, ist man als "Muslim" auch angesprochen!

    (138 )
    Sag (zu den Leuten der Schrift): Wollt ihr mit uns über Allah streiten? Er ist doch (gleichermaßen) unser und euer Herr. Uns kommen (bei der Abrechnung) unsere Werke zu, und euch die euren. Wir sind ganz auf ihn eingestellt (mukhlis).


    ich denke, das diese Versen nicht schwer zu verstehen sind...!

    Muhammad folgte das, was ihm Offenbart wurde(Sure 18:110, Sure 46:9 u.v.m)=Koran
    das heißt, wenn man den Gesandten gehorcht... dann tut man das in dem man (Grundlage des Islam) Koran gehorcht...
    Koran=Gesandter
    Muhammad=Mensch!

    es steht nicht; "Gehorcht dem Muhammad"
    sondern; "Gehorcht dem Gesandtem"

    Wen ein Mensch Moslem ist,dan muss er auch all dem Befolgen was Allah uns befolen hat.
    richtig! der Barmherzige Gott, hat uns befohlen:
    Sure 16:116
    Sagt nicht von dem, was eure Zungen lügnerisch behaupten: "Dieses ist erlaubt, und jenes ist verboten", indem ihr eine Lüge gegenüber Gott erdichtet. Diejenigen, die ihre Lügen Gott zuschreiben, erzielen keinen Erfolg.


    die frage; wieso die "meisten" selbsternannten Muslime irgend welche Gebote/Verbote und Rituale erdichtet haben und heute befolgen?
    das ist nicht schwer zu beantworten...schwer ist das mit Bucharie & Co. -Brille wahr zu nehmen....
    man muss als "Muslim" (...Christ oder Jude...) also, als ein-Gott-Gläubiger-"Mensch" sein ganzes leben "Versuchen" Gott/Schöpfer innerlich wahr zu nehmen, IHM Dankbar zu sein....sich den einen Gott hinzugeben wird keinem schwer fallen... wenn man es vom Herzen tut! ...fühlt man sich da gezwungen, dann sollte man Sure 2:256 nicht ignorieren und das auch als selbsternannter "Muslim" wahr nehmen...bzw. Gott zwingt keinem!

    diese ganze Gebote/Verbote die in andere quellen(Bucharie & Co.) zu findet sind aber nicht im Koran, kommen nicht von Gott....

    die Geschichten im Koran sind dafür da um Charakter eines Gläubigen zu erkennen...um das beste daraus zu folgen... aber auch den Charakter eines Ungläubigen zu erkennen... um nicht so zu werden wie sie es sind!

    diese Lebens-Phase was Muslime seit ca. 1400 Jahre durchmachen, das gabs auch im Judentum (ja auch im Christentum!) bzw. Kinder Israels...man beachte diese Versen:
    (am bestens wird man es verstehen, wenn man ganze Sure 45 liest:
    Koran Sure 45. Das Beugen des Knies - Übersetzungsvergleich)
    Sure 45
    (16) Wir haben doch (seinerzeit) den Kindern Israel die Schrift, Urteilsfähigkeit und Prophetie gegeben, ihnen (allerlei) gute Dinge beschert, sie vor den Menschen in aller Welt ausgezeichnet (17) und ihnen in der Angelegenheit klare Beweise gegeben. Und sie wurden - in gegenseitiger Auflehnung - erst uneins, nachdem das Wissen zu ihnen gekommen war. Dein Herr (aber) wird am Tag der Auferstehung zwischen ihnen entscheiden über das, worüber sie (in ihrem Erdenleben) uneins waren.


    und jetzt kommt etwas was mich persönlich überzeugt bzw. das Muslime die gleiche Lebens-Phase seit ca. 1400 Jahre durchmachen, wie die Kinder Israels...wie die Selbsternannte Muslime heute, die sich nicht Ermahnen lassen wollen!

    (18 )
    Hierauf haben wir dich in der Angelegenheit auf einen (eigenen) Ritus festgelegt. Folge nun ihm, und nicht den (persönlichen) Neigungen derer, die kein Wissen haben! (19) Die werden dir vor Allah nichts helfen. Die Frevler sind untereinander Freunde. Allah aber ist der Freund derer, die (ihn) fürchten. (20) Dies sind sichtbare Beweise für die Menschen, und eine Rechtleitung und Barmherzigkeit für Leute, die (von der Wahrheit) überzeugt sind. (21) Oder meinen diejenigen, die schlechte Taten begehen, wir würden sie denen gleichsetzen, die glauben und tun, was recht ist, sowohl in ihrem Leben, als auch, nachdem sie gestorben sind? Wie schlecht urteilen sie doch!

    versteht ihr das...? wie lautet nochmal Sure 16:116? Sagt nicht von dem, was eure Zungen lügnerisch behaupten: "Dieses ist erlaubt, und jenes ist verboten"....

    ich würde sagen, die "meisten" selbsternannte Muslime gleichen denjenigen, die Muhammad ("Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen") damals bekämpft hat! Muhammad war Verkündigung verboten, von Menschen... die heutigen selbsternannten Muslime sehr ähneln (die "meisten" glauben nicht...!) ...ich weiß echt nicht wie ich euch das erklären soll! mein Deutsch ist dafür nicht ausreichend...


    LG,
    Frieden

  6. #176

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    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    und wo steht wie und wieviel ( rakat ) gebetet werden soll ?
    siehe hier:
    Wichtige Frage zum Gebet!!!!!!!!!

    LG,
    Frieden

  7. #177
    Avatar von Al Shqipo

    Registriert seit
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    689
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    siehe hier:
    Wichtige Frage zum Gebet!!!!!!!!!

    LG,
    Frieden
    Ok das mit den Rakat ist geklärt, jetzt die frage wie und wa soll man dabei sagen und wann bewegen usw..?

    Danke im vorraus

  8. #178
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Al Shqipo Beitrag anzeigen
    Ok das mit den Rakat ist geklärt, jetzt die frage wie und wa soll man dabei sagen und wann bewegen usw..?

    Danke im vorraus


    hab hier was gefunden den link stell ich auch rein...


    Der Koran gibt bezüglich der Handlungskette beim Gebet nur wenige Dinge vor. Man beginnt das Gebet zunächst in stehender Position: "Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Wenn ihr zum rituellen Gebet aufstehen wollt, dann wascht (vorher) eure Gesichter, eure Hände und Arme bis zu den Ellenbogen, benetzt eure Köpfe und (wascht) eure Füße bis zu den Knöcheln. Und wenn ihr dschunub seid, dann stellt die rituelle Reinheit wieder her. Und wenn ihr krank oder auf Reisen seid, oder von der Notdurft kommt oder eure Frauen (intim) berührt und kein Wasser findet, dann sucht reine Erde auf und überstreicht (mit bestäubten Händen) eure Gesichter und eure Hände. ALLAH will euch nichts Unangenehmes gebieten, sondern euch nur reinigen und euch Seine Gabe vervollständigen, damit ihr euch dankbar erweist." (5:6)

    Mit der Niederwefung endet das Gebet: "Und wenn du unter ihnen bist und sie dann mit Iqama zum rituellen Gebet rufst, dann soll eine Gruppe von ihnen mit dir Qiyam vollziehen und ihre Waffen bei sich behalten. Und wenn diese Sudschud vollziehen, dann sollen die anderen hinter ihnen stehen, und dann soll eine andere Gruppe, die das rituelle Gebet noch nicht verrichtet hat, kommen und das rituelle Gebet mit dir verrichten. Und sie sollen sich in Acht nehmen und ihre Waffen bei sich behalten. Diejenigen, die Kufr betrieben haben, wünschen sich: ‚Würdet ihr doch euren Waffen und Sachen gegenüber achtlos werden‘, dann würden sie euch durch einen überraschenden Angriff überrumpeln. Und es ist für euch keine Verfehlung, wenn ihr Schaden durch Regen habt oder ihr krank wart, dass ihr eure Waffen liegen lasst. Doch nehmt euch in Acht! Gewiß, ALLAH hat für die Kafir eine erniedrigende Peinigung vorbereitet." (4:102)



    6. Dinge, die zum Gebet dazu gehören

    Zunächst ist die richtige innere Einstellung wichtig, denn ohne diese ist man nicht in der Lage, einen positiven Kontakt zum Schöpfer aufzubauen: "Diejenigen, die in ihrem rituellen Gebet voller Ehrfurcht sind." (23:2) Erst dann kann man sich überlegen, was man überhaupt beten will. Diesbezüglich gibt der Koran einige Punkte an, die in jedem Gebet vorkommen sollten:

    "Und sag: ‚Alhamdulillah: Alles Lob gebührt ALLAH, Der sich keinen Sohn nahm, Der nie einen Teilhaber in der Herrschaft hat, und Der nie einen Wali (als Schutz) vor Erniedrigung hat.‘ Und verherrliche Ihn mit allahu-akbar !" (17:111)

    Man soll Gott verherrlichen, ihm danken und sich seiner Einheit bewußt sein. Dies soll mit einer an die Umgebung angepaßten Lautstärke geschehen:

    "Sag: ‚Benennt (Ihn) ALLAH oder benennt (Ihn) den Allgnade Erweisenden! Mit welchem auch immer du (Ihn) benennst, Ihm gehören doch die Schönsten Namen!‘ Und sei bei deinem Gebet nicht zu laut, und sei damit nicht zu leise, und strebe dazwischen einen (mittleren) Weg an!" (17:110)

    Im direkten Zusammenhang zum Gebt steht der Koran bzw. dessen Rezitation. Dabei bleibt es einem selbst überlassen, was und wie viel man rezitieren will. "Trage vor, was dir von der Schrift an Wahy zuteil wurde, und verrichte ordnungsgemäß das rituelle Gebet! Gewiß, das rituelle Gebet hält vom Abscheulichen und vom Mißbilligten ab. Und das Gedenken an ALLAH ist doch noch größer. Und ALLAH weiß, was ihr bewerkstelligt." (29:45)

    Manche sind der Meinung, daß es egal sei, ob man beim Gebet den Koran auf arabisch oder in irgendeiner anderen Sprache spricht, da der Koran diesbezüglich keine Angaben macht. Dies ist zwar korrekt, da der Koran an sich jedoch unübersetzbar ist, scheint es vortrefflicher, arabisch zu rezitieren. Nur der arabische Text kann in Anspruch nehmen auch wirklich Koran zu sein. Sollte man jedoch nicht in der Lage sein, sich zumindest eine der kurzen Suren einzuprägen, so kann man natürlich auch in seiner Muttersprache beten.

    Weitere Pflichtteile kennt das koranische Gebet nicht. Man kann nach belieben andere Gebetstexte hinzufügen, mehr Suren rezitieren, länger beten, etc


    Das Gebet im Koran

  9. #179
    Avatar von Al Shqipo

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    689
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    hab hier was gefunden den link stell ich auch rein...


    Der Koran gibt bezüglich der Handlungskette beim Gebet nur wenige Dinge vor. Man beginnt das Gebet zunächst in stehender Position: "Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Wenn ihr zum rituellen Gebet aufstehen wollt, dann wascht (vorher) eure Gesichter, eure Hände und Arme bis zu den Ellenbogen, benetzt eure Köpfe und (wascht) eure Füße bis zu den Knöcheln. Und wenn ihr dschunub seid, dann stellt die rituelle Reinheit wieder her. Und wenn ihr krank oder auf Reisen seid, oder von der Notdurft kommt oder eure Frauen (intim) berührt und kein Wasser findet, dann sucht reine Erde auf und überstreicht (mit bestäubten Händen) eure Gesichter und eure Hände. ALLAH will euch nichts Unangenehmes gebieten, sondern euch nur reinigen und euch Seine Gabe vervollständigen, damit ihr euch dankbar erweist." (5:6)

    Mit der Niederwefung endet das Gebet: "Und wenn du unter ihnen bist und sie dann mit Iqama zum rituellen Gebet rufst, dann soll eine Gruppe von ihnen mit dir Qiyam vollziehen und ihre Waffen bei sich behalten. Und wenn diese Sudschud vollziehen, dann sollen die anderen hinter ihnen stehen, und dann soll eine andere Gruppe, die das rituelle Gebet noch nicht verrichtet hat, kommen und das rituelle Gebet mit dir verrichten. Und sie sollen sich in Acht nehmen und ihre Waffen bei sich behalten. Diejenigen, die Kufr betrieben haben, wünschen sich: ‚Würdet ihr doch euren Waffen und Sachen gegenüber achtlos werden‘, dann würden sie euch durch einen überraschenden Angriff überrumpeln. Und es ist für euch keine Verfehlung, wenn ihr Schaden durch Regen habt oder ihr krank wart, dass ihr eure Waffen liegen lasst. Doch nehmt euch in Acht! Gewiß, ALLAH hat für die Kafir eine erniedrigende Peinigung vorbereitet." (4:102)



    6. Dinge, die zum Gebet dazu gehören

    Zunächst ist die richtige innere Einstellung wichtig, denn ohne diese ist man nicht in der Lage, einen positiven Kontakt zum Schöpfer aufzubauen: "Diejenigen, die in ihrem rituellen Gebet voller Ehrfurcht sind." (23:2) Erst dann kann man sich überlegen, was man überhaupt beten will. Diesbezüglich gibt der Koran einige Punkte an, die in jedem Gebet vorkommen sollten:

    "Und sag: ‚Alhamdulillah: Alles Lob gebührt ALLAH, Der sich keinen Sohn nahm, Der nie einen Teilhaber in der Herrschaft hat, und Der nie einen Wali (als Schutz) vor Erniedrigung hat.‘ Und verherrliche Ihn mit allahu-akbar !" (17:111)

    Man soll Gott verherrlichen, ihm danken und sich seiner Einheit bewußt sein. Dies soll mit einer an die Umgebung angepaßten Lautstärke geschehen:

    "Sag: ‚Benennt (Ihn) ALLAH oder benennt (Ihn) den Allgnade Erweisenden! Mit welchem auch immer du (Ihn) benennst, Ihm gehören doch die Schönsten Namen!‘ Und sei bei deinem Gebet nicht zu laut, und sei damit nicht zu leise, und strebe dazwischen einen (mittleren) Weg an!" (17:110)

    Im direkten Zusammenhang zum Gebt steht der Koran bzw. dessen Rezitation. Dabei bleibt es einem selbst überlassen, was und wie viel man rezitieren will. "Trage vor, was dir von der Schrift an Wahy zuteil wurde, und verrichte ordnungsgemäß das rituelle Gebet! Gewiß, das rituelle Gebet hält vom Abscheulichen und vom Mißbilligten ab. Und das Gedenken an ALLAH ist doch noch größer. Und ALLAH weiß, was ihr bewerkstelligt." (29:45)

    Manche sind der Meinung, daß es egal sei, ob man beim Gebet den Koran auf arabisch oder in irgendeiner anderen Sprache spricht, da der Koran diesbezüglich keine Angaben macht. Dies ist zwar korrekt, da der Koran an sich jedoch unübersetzbar ist, scheint es vortrefflicher, arabisch zu rezitieren. Nur der arabische Text kann in Anspruch nehmen auch wirklich Koran zu sein. Sollte man jedoch nicht in der Lage sein, sich zumindest eine der kurzen Suren einzuprägen, so kann man natürlich auch in seiner Muttersprache beten.

    Weitere Pflichtteile kennt das koranische Gebet nicht. Man kann nach belieben andere Gebetstexte hinzufügen, mehr Suren rezitieren, länger beten, etc


    Das Gebet im Koran
    Was ist mit Subhaneke allahume..., eudhu bilahi minesh shajtanir...,?, fällt das weg?

    Bin echt planlos "Frieden" wie betest du erz mal hahaha?

  10. #180
    Ohrid-Albaner
    Zitat Zitat von Al Shqipo Beitrag anzeigen
    Was ist mit Subhaneke allahume..., eudhu bilahi minesh shajtanir...,?, fällt das weg?

    Bin echt planlos "Frieden" wie betest du erz mal hahaha?
    Da wir alle momentan so sehr den Koran "studieren"......möchte ich euch was fragen, es gibt ja Sunniten und Schiiten und ihre Abspaltungen wie Aleviten, Wahabbiten, Bektashi etc...aber existiert eine Gruppe, die nur nach dem Koran "handelt"...??? Solche, die wirklich keine Eigeninteressen vertreten? Usw...???



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