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Wien hat ein Problem mit vielen Türken

Erstellt von John Wayne, 20.10.2010, 23:07 Uhr · 56 Antworten · 2.682 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328

    Wien hat ein Problem mit vielen Türken

    Straches Wahlsieg hat auch objektive Gründe jenseits seiner Hetzerei.

    Den "antifaschistischen und antirassistischen Konsens" sehen rund 60 Universitätsprofessoren und Studierende in einem Brief an den ORF -Generaldirektor gebrochen. Grund: Im Club 2 am Mittwoch wurde darüber diskutiert, dass der Wiener Wahlsieg von Straches FPÖ auch objektiv nachvollziehbare Gründe hat. Das Problem mit Zehntausenden nicht integrierten und nicht integrationswilligen Türken nämlich.
    Deftige Meinung statt Prüfung der Fakten, so stellt man sich Wissenschaft vor. Wobei man zugeben muss, dass die Suche nach Fakten in Wien ziemlich schwierig ist. Es gibt ganz wenige Statistiken, die das Problem mit der Integration transparent machen. Zufall?
    Wer sich ohne Antifa-Schaum vor dem Mund mit den alltäglichen Realitäten und den wenigen verfügbaren Daten beschäftigt, kann das wachsende Problem nüchtern analysieren.



    Ja, es gibt in Wien Parks, die von türkischen Jugendlichen besetzt und gegen einheimische Jugendliche gewaltsam verteidigt werden. Es gibt die Zusammenstöße und das Mobbing in den Schulen mit einem Ausländeranteil bis an die 100 Prozent. Es gibt in den Wohnblocks den Konflikt mit rücksichtslos ausgelebter anderer Lebensart. Und es gibt gleichzeitig den Zynismus von Eliten, die mit Wohnsitz in feineren Vierteln den Bewohnern der stark von Ausländern besiedelten Arbeiterbezirken Ausländerfeindlichkeit nachsagen. Die gibt es, ohne Zweifel. Aber es gibt eben auch die Probleme.

    Integration ist überfällig.

    Die verlässlichste Untersuchung über Denkweise und Verhalten türkischer Zuwanderer liefert eine Integrationsstudie, die im Vorjahr auf Basis breiter Umfragen erstellt wurde. Demnach will sich jeder zweite türkische Zuwanderer nicht mit hiesigen Lebensformen anfreunden. Zu einem Drittel wollen diese Zuwanderer, dass ihre muslemische Religion Einfluss auf den Staat hat. Jeder Zweite fordert, dass islamisches Recht in die österreichischen Rechtssprechung einfließt.


    "Durchaus Ansätze einer Parallelgesellschaft" sieht folgerichtig die Studie. Einer Parallelgesellschaft nämlich, die sich in einem Gemisch von islamischer Religion und anatolisch-archaischem Denken der Integration verweigert. Die Rezepte für die längst überfällige Integration dieser Mitbewohner kann man sich am Berliner Beispiel abschauen. Dort ist man mit dem Problem eine Generation voraus. Kinder müssen ab 3 Jahren durch Pflichtbesuch in Kindergärten und danach in Ganztagsschulen aus dem Teufelskreis patriarchalischer Familien und Dauerberieselung durch türkisches Fernsehen geholt werden. Eltern müssen - auch mit Zwangsmitteln wie dem Entzug sozialer Leistungen - zur Kooperation mit Integrationsmaßnahmen für ihre Kinder gedrängt werden. Wien hat ein Problem. Noch ist es mit klarer Sicht und entschiedenem Handeln der Politik lösbar.

    Wien hat ein Problem mit vielen Trken | kurier.at

    ----------------------------------------------------------------

  2. #2
    Avatar von Azrak

    Registriert seit
    18.08.2008
    Beiträge
    9.275
    Oh net du schon wieder

  3. #3
    Avatar von Styria

    Registriert seit
    26.06.2009
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    3.231
    Zitat Zitat von Ostfront Beitrag anzeigen
    Straches Wahlsieg hat auch objektive Gründe jenseits seiner Hetzerei.

    Den "antifaschistischen und antirassistischen Konsens" sehen rund 60 Universitätsprofessoren und Studierende in einem Brief an den ORF -Generaldirektor gebrochen. Grund: Im Club 2 am Mittwoch wurde darüber diskutiert, dass der Wiener Wahlsieg von Straches FPÖ auch objektiv nachvollziehbare Gründe hat. Das Problem mit Zehntausenden nicht integrierten und nicht integrationswilligen Türken nämlich.
    Deftige Meinung statt Prüfung der Fakten, so stellt man sich Wissenschaft vor. Wobei man zugeben muss, dass die Suche nach Fakten in Wien ziemlich schwierig ist. Es gibt ganz wenige Statistiken, die das Problem mit der Integration transparent machen. Zufall?
    Wer sich ohne Antifa-Schaum vor dem Mund mit den alltäglichen Realitäten und den wenigen verfügbaren Daten beschäftigt, kann das wachsende Problem nüchtern analysieren.


    Ja, es gibt in Wien Parks, die von türkischen Jugendlichen besetzt und gegen einheimische Jugendliche gewaltsam verteidigt werden. Es gibt die Zusammenstöße und das Mobbing in den Schulen mit einem Ausländeranteil bis an die 100 Prozent. Es gibt in den Wohnblocks den Konflikt mit rücksichtslos ausgelebter anderer Lebensart. Und es gibt gleichzeitig den Zynismus von Eliten, die mit Wohnsitz in feineren Vierteln den Bewohnern der stark von Ausländern besiedelten Arbeiterbezirken Ausländerfeindlichkeit nachsagen. Die gibt es, ohne Zweifel. Aber es gibt eben auch die Probleme.

    Integration ist überfällig.

    Die verlässlichste Untersuchung über Denkweise und Verhalten türkischer Zuwanderer liefert eine Integrationsstudie, die im Vorjahr auf Basis breiter Umfragen erstellt wurde. Demnach will sich jeder zweite türkische Zuwanderer nicht mit hiesigen Lebensformen anfreunden. Zu einem Drittel wollen diese Zuwanderer, dass ihre muslemische Religion Einfluss auf den Staat hat. Jeder Zweite fordert, dass islamisches Recht in die österreichischen Rechtssprechung einfließt.


    "Durchaus Ansätze einer Parallelgesellschaft" sieht folgerichtig die Studie. Einer Parallelgesellschaft nämlich, die sich in einem Gemisch von islamischer Religion und anatolisch-archaischem Denken der Integration verweigert. Die Rezepte für die längst überfällige Integration dieser Mitbewohner kann man sich am Berliner Beispiel abschauen. Dort ist man mit dem Problem eine Generation voraus. Kinder müssen ab 3 Jahren durch Pflichtbesuch in Kindergärten und danach in Ganztagsschulen aus dem Teufelskreis patriarchalischer Familien und Dauerberieselung durch türkisches Fernsehen geholt werden. Eltern müssen - auch mit Zwangsmitteln wie dem Entzug sozialer Leistungen - zur Kooperation mit Integrationsmaßnahmen für ihre Kinder gedrängt werden. Wien hat ein Problem. Noch ist es mit klarer Sicht und entschiedenem Handeln der Politik lösbar.

    Wien hat ein Problem mit vielen Trken | kurier.at

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    Verwunderlich, dass die "Qualitätsmedien" (Einheitsmeinung) darüber berichten.
    Die Linken wollen ihr Wahlvolk austauschen und
    die Rechten wollen mehr minderqualifizierte Migranten für billige Industriejobs.
    Und die Migrantenindustrie (Sozialarbeiter, Dolmetsch, Rechtsanwälte, NGO`s, bestimmte öffentlich geförderte Vereine etc) fordern wiedermal mehr Geld für Integration, als ob Österreich ein Bringschuld hätte.
    Austria quo vadis?

  4. #4
    Avatar von Johnny Cash

    Registriert seit
    22.02.2010
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    10.668
    Zitat Zitat von Ostfront Beitrag anzeigen
    Dauerberieselung durch türkisches Fernsehen geholt werden. Eltern müssen - auch mit Zwangsmitteln wie dem Entzug sozialer Leistungen - zur Kooperation mit Integrationsmaßnahmen für ihre Kinder gedrängt werden.Wien hat ein Problem. Noch ist es mit klarer Sicht und entschiedenem Handeln der Politik lösbar.

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    ach was und wir "Balkaner" ergötzen uns an dailysoaps im KabelFernsehen ??

    Die einzigen die Probleme pardon. "Komplexe" haben sind rechtslastiges Gesindell wie der StrachlHeinz und unser Threadersteller der mit seinen Hetzthreads offensichtlich Referenzen braucht für ein Praktikum bei der PI, um solche Leute sollte man sich Sorgen machen weil die mit ihrer Freizeit nix besseres zu tun haben als ständig irgendwelche "Feindbilder" zu kreieren.

    ich hoffe dass dir irgendwann geholfen wird und du auch mal über normale Themen im Leben nachdenkst...

  5. #5
    Ado

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    01.03.2009
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    8.973
    *hetzhetz*

  6. #6
    Avatar von Styria

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    3.231
    Zitat Zitat von InsiderNP Beitrag anzeigen
    ach was und wir "Balkaner" ergötzen uns an dailysoaps im KabelFernsehen ??

    Die einzigen die Probleme pardon. "Komplexe" haben sind rechtslastiges Gesindell wie der StrachlHeinz und unser Threadersteller der mit seinen Hetzthreads offensichtlich Referenzen braucht für ein Praktikum bei der PI, um solche Leute sollte man sich Sorgen machen weil die mit ihrer Freizeit nix besseres zu tun haben als ständig irgendwelche "Feindbilder" zu kreieren.

    ich hoffe dass dir irgendwann geholfen wird und du auch mal über normale Themen im Leben nachdenkst...
    Ich brauche deinen Text nur kopieren, allenfalls die Namen tauschen.

    Die einzigen die Probleme pardon. "Komplexe" haben sind linkslastiges Gesindell wie der Milosevic, Karadzics, Mladic etc.
    [/QUOTE]

    wie weit euch diese Leute gebracht haben, solltest gerade du/ihr wissen.
    Weniger hetzen gegenüber anderen politischen Richtungen würde euer demokratisches Verständnis stärken.

    Merke: Der Kommunismus ist tot! (Auch wenn einige Kommunisten in Parteien wie die Grünen, die Linke (ehmals SED) geflüchtet sind.

  7. #7

    Registriert seit
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    8.629
    Zitat Zitat von Ostfront Beitrag anzeigen
    Straches Wahlsieg hat auch objektive Gründe jenseits seiner Hetzerei.

    Den "antifaschistischen und antirassistischen Konsens" sehen rund 60 Universitätsprofessoren und Studierende in einem Brief an den ORF -Generaldirektor gebrochen. Grund: Im Club 2 am Mittwoch wurde darüber diskutiert, dass der Wiener Wahlsieg von Straches FPÖ auch objektiv nachvollziehbare Gründe hat. Das Problem mit Zehntausenden nicht integrierten und nicht integrationswilligen Türken nämlich.
    Deftige Meinung statt Prüfung der Fakten, so stellt man sich Wissenschaft vor. Wobei man zugeben muss, dass die Suche nach Fakten in Wien ziemlich schwierig ist. Es gibt ganz wenige Statistiken, die das Problem mit der Integration transparent machen. Zufall?
    Wer sich ohne Antifa-Schaum vor dem Mund mit den alltäglichen Realitäten und den wenigen verfügbaren Daten beschäftigt, kann das wachsende Problem nüchtern analysieren.


    Ja, es gibt in Wien Parks, die von türkischen Jugendlichen besetzt und gegen einheimische Jugendliche gewaltsam verteidigt werden. Es gibt die Zusammenstöße und das Mobbing in den Schulen mit einem Ausländeranteil bis an die 100 Prozent. Es gibt in den Wohnblocks den Konflikt mit rücksichtslos ausgelebter anderer Lebensart. Und es gibt gleichzeitig den Zynismus von Eliten, die mit Wohnsitz in feineren Vierteln den Bewohnern der stark von Ausländern besiedelten Arbeiterbezirken Ausländerfeindlichkeit nachsagen. Die gibt es, ohne Zweifel. Aber es gibt eben auch die Probleme.

    Integration ist überfällig.

    Die verlässlichste Untersuchung über Denkweise und Verhalten türkischer Zuwanderer liefert eine Integrationsstudie, die im Vorjahr auf Basis breiter Umfragen erstellt wurde. Demnach will sich jeder zweite türkische Zuwanderer nicht mit hiesigen Lebensformen anfreunden. Zu einem Drittel wollen diese Zuwanderer, dass ihre muslemische Religion Einfluss auf den Staat hat. Jeder Zweite fordert, dass islamisches Recht in die österreichischen Rechtssprechung einfließt.


    "Durchaus Ansätze einer Parallelgesellschaft" sieht folgerichtig die Studie. Einer Parallelgesellschaft nämlich, die sich in einem Gemisch von islamischer Religion und anatolisch-archaischem Denken der Integration verweigert. Die Rezepte für die längst überfällige Integration dieser Mitbewohner kann man sich am Berliner Beispiel abschauen. Dort ist man mit dem Problem eine Generation voraus. Kinder müssen ab 3 Jahren durch Pflichtbesuch in Kindergärten und danach in Ganztagsschulen aus dem Teufelskreis patriarchalischer Familien und Dauerberieselung durch türkisches Fernsehen geholt werden. Eltern müssen - auch mit Zwangsmitteln wie dem Entzug sozialer Leistungen - zur Kooperation mit Integrationsmaßnahmen für ihre Kinder gedrängt werden. Wien hat ein Problem. Noch ist es mit klarer Sicht und entschiedenem Handeln der Politik lösbar.

    Wien hat ein Problem mit vielen Trken | kurier.at

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    blabla wir haben kein problem mit den türken

  8. #8
    Avatar von Serbian Eagle

    Registriert seit
    09.06.2009
    Beiträge
    15.715
    Es gibt in Wien 150 000 Serben, wohleher haben sie ein Problem mit Ihnen dort

  9. #9
    Avatar von Serbian Eagle

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Ich brauche deinen Text nur kopieren, allenfalls die Namen tauschen.

    Die einzigen die Probleme pardon. "Komplexe" haben sind linkslastiges Gesindell wie der Milosevic, Karadzics, Mladic etc.
    wie weit euch diese Leute gebracht haben, solltest gerade du/ihr wissen.
    Weniger hetzen gegenüber anderen politischen Richtungen würde euer demokratisches Verständnis stärken.

    Merke: Der Kommunismus ist tot! (Auch wenn einige Kommunisten in Parteien wie die Grünen, die Linke (ehmals SED) geflüchtet sind.
    [/QUOTE]




    Endlich mal einer der Ahnung hat.
    Karadzic Mladic und Milosevic waren keine Cetniks und auch keine RECHTEN. IM GEGENTEIL
    Man sieht was auch sie aber in der Lage waren

  10. #10
    Jewel Paix
    Ostfront

    nicht nur wien hat ein problem mit zu vielen türken.

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