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DAS wollen Muslime alles vor Gericht einklagen

Erstellt von Robert, 14.10.2010, 19:51 Uhr · 33 Antworten · 3.488 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Allissa

    Registriert seit
    07.08.2009
    Beiträge
    44.232
    ich lieeeebeee diese zeitung

























  2. #32
    Avatar von absolut-relativ

    Registriert seit
    17.03.2006
    Beiträge
    10.378
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Zähle mir diese Länder mal auf und die feiertage,jetzt kommst du bestimmt mit Libanon,aber diese christen dort sind keine ausländer sondern auch libanesen.

    In Albanien gibt es muslimische feiertage weil das dort albanische muslime sind,in deutschland gibt es auch keine albanische feiertage,heule ich jetzt rum?

    Und so reden (schreiben kannst du wie du es dir angewöhnt hast auf dem bahnhof,verstehst du?!
    was hat die nationalität mit den grundrechten zu tun ? NICHTS !!! unterscheide zwischen religion und nationalität !!

    gleiches recht für alle , ausnahmslos !!!

    p.s. lern du zuerst die feinen unterschiede , dann darfst du dich wieder melden !

  3. #33
    Avatar von LuckyLuke

    Registriert seit
    22.01.2010
    Beiträge
    1.609
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    DAS wollen Muslime alles vor Gericht einklagen

    14.10.2010 - 16:42 UHR
    Von Stefan Ernst und Wolfgang Büser
    Deutschland diskutiert über Integration!
    Mit Kopftuch ins Büro? Islam-Unterricht in der Schule? Ein Mietvertrag mit Scharia-Regel?





    Wie entscheiden Richter, wenn Mitbürger mit Migrationshintergrund den Rechtsstaat anrufen, um ihre Glaubens-Überzeugungen durchzusetzen. Wie viel Multi-Kulti erlaubt Deutschland?

    BILD.DE ERKLÄRT DIE WICHTIGSTEN MULTI-KULTI-URTEILE:


    • AMT ZAHLT FÜR BESCHNEIDUNG
    Eine muslimische Familie wollte, dass das Sozialamt die Kosten für die Beschneidung ihres Sohnes übernimmt. Das Amt weigerte sich. Die Familie ging dagegen an – MIT ERFOLG!


    Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (Az. 4 ME 336/02) begründete: Die Beschneidung erfolge zwar nicht aus medizinischen Gründen, habe aber „im muslimischen Kulturkreis eine der Taufe im christlichen Kulturkreis vergleichbare religiöse und gesellschaftliche Bedeutung”.


    • KRUZIFIX SORGT FÜR ÄRGER
    Muslimische Patienten einer Zahnärztin fühlten sich gestört, weil ein 40 Zentimeter großes Kreuz im Hausflur hing. Der Fall ging vor Gericht. ABGELEHNT!


    Der Hauseigentümer darf die Aufforderung zum Abhängen ignorieren und in seinem Haus „tun und lassen”, was er will, solange er niemanden „vorsätzlich und sittenwidrig” schädigt. Das urteilte das Landgericht Dortmund (Az. 11 S 52/02).


    • BIKINI-BLICK-VERBOT
    Die Eltern eines 11-jährigen muslimischen Jungen wollten durchsetzen, dass ihr Kind vom Schwimmunterricht befreit wird – damit er nicht den Anblick von Mädchen in Bikini oder Badeanzug ertragen müsse. ABGELEHNT!

    Das Verwaltungsgericht Düsseldorf urteilte, dass die Schulpflicht Vorrang hat (Az. 18 K 74/05)!
    • VORNAME: HEILIGER KRIEG

    Muslimische Eltern nannten ihren Sohn „Djehad”, obwohl der Name „Heiliger Krieg” bedeutet und laut Standesamt dadurch das „Kindeswohl” gefährdet. Die Eltern zogen vor Gericht – MIT ERFOLG!

    Begründung des Kammergerichts Berlin (Az. 1 W 93/07): Bei dem Wort handele es sich um eine im Arabischen auch als männlicher Vorname gebräuchliche Bezeichnung für die Verpflichtung des Muslims zum geistigen und gesellschaftlichen Einsatz für die Verbreitung des Glaubens.


    • SONDERFERIEN FÜR PILGERFAHRT
    Eine bei der Stadt angestellte Schulbus-Begleiterin beantragte Urlaub außerhalb der Schulferien, weil sie auf Pilgerfahrt nach Mekka gehen wollte. Als der Arbeitgeber ablehnte, fuhr sie trotzdem, wurde fristlos gekündigt. ZU UNRECHT!

    Das urteilte das Arbeitsgericht Köln (Az. 17 Ca 51/08). Begründung: Der Arbeitgeber hätte zumindest eine „Interessenserwägung” durchführen müssen. Denn: Der vorgeschriebene Zeitpunkt der Reise (zwei Monate nach Ende der muslimischen Fastenzeit) wäre erst in 13 Jahren in die Ferienzeit gefallen, dann wäre die Frau schon 64 Jahre alt gewesen.


    • UNVERMITTELBARES OUTFIT
    Eine arbeitssuchende Muslimin trug ausschließlich schwarze Kleider, schwarze Handschuhe sowie Kopftuch und Schleier. Das Sozialamt strich ihr die Stütze, weil niemand sie einstellen wollte. Sie zog vor Gericht – UND VERLOR!


    Das Verwaltungsgericht Mainz entschied (Az. 1 L 98/03): Das Amt hat richtig gehandelt, weil die Frau „unvermittelbar” sei und ihre Hilfsbedürftigkeit selber zu verantworten hat.


    • PFLEGEGELD FÜR RITUELLE WASCHUNGEN
    Eine pflegebedürftige Türkin beantragte die Zahlung von Pflegegeld der Pflegestufe I, weil durch ihre rituellen Waschungen vor den fünf täglichen Gebeten täglich eine Grundpflegezeit von mehr als 45 Minuten erforderlich sei. Die Kasse weigerte sich, der Streit ging vor Gericht. ABGELEHNT!


    Das Sozialgericht Dortmund wies den im Rahmen der Religionsausübung anfallenden Hilfebedarf zurück (Az. S 39 P 84/04).

    Das wollen Muslime alles vor Gericht einklagen - Politik - Bild.de






    Schade das man von "Muslimen" spricht,denn kein muslmischer Albaner oder Bosnier würde wegen solchen Dingen vor gericht ziehen.
    Man kann doch nicht wegen sowas vor gericht,das bezahlt dann sowieso wieder der Steuerzahler,man ist dann doppelt verarscht worden wenn man dafür auch noch recht bekommt.
    Echt unfassbar,lauter extrawürstchen.
    Warum nicht,wenn man den kleinen finger schonmal bekommt...

    Abschieben nach Neandertalerstan und gut ist. Anstatt froh zu sein hier leben zu dürfen stellen die unverschämte Forderungen wobei mir auffällt dass sie ein Chinese, Engländer, Russe oder sonst was fordert sondern nur die Araber/Türken etc.

  4. #34
    Besa
    Zitat Zitat von Šaban Beitrag anzeigen
    nachdem ich bild.de (oben) gelesen habe, hab ich grad aufgehört




    Und Roberto die Fälle entsprechen bestimmt nicht der Wahrheit, aber das hier so viele die Bildzeitung lesen, erklärt dann wieder so einiges...

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