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Wurde der islam mit dem schwert verbreitet

Erstellt von AlbaMuslims, 12.02.2012, 19:28 Uhr · 57 Antworten · 4.199 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von BeZZo

    Registriert seit
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    2.715
    Zitat Zitat von WhiteJim Beitrag anzeigen
    Etwas mehr Zurückhaltung und Demut (so ca. 690%) beim Missionieren wäre aber durchaus nett anzusehen - Indonesien hatte den Islam so dringend nötig wie Südamerika das Christentum
    Ein Fremdwort im Islam!

  2. #22
    Avatar von LaReineMarieAntoinette

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    10.05.2010
    Beiträge
    2.900
    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    • Aufzählung der Kriegszüge: 470 Jahre islamische Expansion durch das Schwert
    Nebeldeutsch - 10. Jan. 2007



    Kreuzzüge & Islam: Der Islam hat sich friedlich verbreitet, ist freiwillig und gern angenommen worden - Irrtum!
    Nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge. Religion des Friedens? Stimmt nicht! Hier eine kleine Liste ...
    ... " Es ist also ganz eindeutig, dass der Islam von Anfang an eine massive Bedrohung für Europa darstellte, und dass die vielbejammerten Kreuzzüge nur eine Reaktion darauf waren, und dass der Grund dafür, warum uns Europäer diese Kreuzzüge dauernd um die Ohren geschlagen werden, wohl v.a. darin liegt, dass uns Schuldgefühle eingeflößt werden sollen" ...
    - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

    632 n. Chr.
    (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds durch war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach dem Tode fortgesetzt und verwandelte den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter

    635 n. Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens

    637 n. Chr. (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem

    642 n. Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens

    645 n. Chr. (454 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien)

    674 n. Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt

    717 n. Chr. (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

    708 n. Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste.

    710 n. Chr. (389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

    711 n. Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal).

    712 n. Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen.
    713 n. Chr. (386 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)ie Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich)

    720 n. Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse.

    723 n. Chr. (376 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich): Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere.

    1009 n. Chr. (90 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.

    1070 n. Chr. (29 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.

    1071 n. Chr. (28 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht bei Mantzikert - ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.

    1095 n. Chr. (4 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):
    Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.
    - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
    1099 n.Chr. bis 1293 n. Chr .:
    Nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge.
    http://europenews.dk/de/node/455

    :
    Da hat jemand meine Liste geklaut.

  3. #23
    Avatar von Muratoğlu

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    Deine Quellen sind der Hammer liberitas.

  4. #24
    Avatar von liberitas

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    11.790
    Zitat Zitat von Schoschanah Beitrag anzeigen
    Deine Quellen sind der Hammer liberitas.
    Nicht besser und nicht schlechter als der Koran :

  5. #25

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    45
    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    Manchmal benötigt man Gewalt, um Frieden zu bewahren. Aus genau diesem Grund haben wir eine Polizei, die Gewalt gegen kriminelle und unsoziale Elemente gebrauchen (darf), um den Frieden im Land zu erhalten.

    Der Islam fördert den Frieden. Gleichzeitig mahnt der Islam zu kämpfen, wenn es Unterdrückung gibt. Manchmal ist es notwendig Gewalt zu benutzen, um Unterdrückung zu bekämpfen.
    Für mich stellt es einen Wiederspruch dar. Man siehe an dem Konflikt in Syrien als auch Libyen. Da gibt es eine Seite die sich unterdrückt fühlt und die andere die sich nicht unterdrückt fühlt. Jetzt wollen die Unterdrückten Gewalt anwenden um die Unterdrückenden zu stürzen, was für die anderen als Störung ihres Friedens empfunden wird und um ''den Frieden im Land'' zu bewahren werden diese Unruhestifter niedergeknüppelt. Kommt es jedoch dazu das die Unruhestifer auch noch bewaffnet werden, artet das ganze natürlich aus. Es entsteht Krieg. es kann nicht gleichzeitig für die Ordnung sprechen aber auch im selben Moment Menschen dazu aufrufen genau gegen diese Ordnung anzukämpfen. Das würde die ursprünglichen Unruhestifter, nach einem Sieg über die unterdrückende Ordnung, selber zu Ordnungshütern machen und damit zu Gegnern der neu entstandenen Unterdrückten. Das heißt, einer von beiden wird immer der Unterdrücker sein.

  6. #26
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von BeZZo Beitrag anzeigen
    Ein Fremdwort im Islam!
    stimmt, ihr nennt es Da'wa : andere Verpackung, gleicher Inhalt *gähn*

    Da'wa

  7. #27

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    1.340
    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    4. Die Muslime regierten Spanien 800 Jahre lang
    Die Muslime haben Spanien ungefähr 800 Jahre lang beherrscht. Die Muslime in
    Spanien haben niemals das Schwert benutzt, um die Menschen dazu zu zwingen, zu konvertieren. Später kamen die christlichen Kreuzritter nach Spanien und vertrieben die Muslime. Es gab keinen einzigen Muslim mehr in Spanien, der öffentlich den 'Adhan' ausrufen konnte, den Gebetsruf.
    Wieso überhaupt dann die Expansionen? Oder haben die Spanier und andere drum gebeten?

    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    5. 14 Millionen Araber sind koptische Christen
    Die Muslime waren 1400 Jahre lang die Herrscher in Arabien. Einige wenige Jahre regierten die Briten und Franzosen. Insgesamt regierten die Muslime Arabien 1400 Jahre lang. Dennoch gibt es 14 Millionen Araber, die koptische Christen sind, d.h. sie sind Christen seit Generationen. Wenn die Muslime das Schwert benutzt hätten, dann würde es keinen einzigen Araber geben, der Christ geblieben wäre.
    Das soll ein Beweis sein? Wie müsste man dann über den Kosovo schreiben... bei so einem Bevölkerungswachstum musste es ja das Paradis auf Erden gewesen sein... verstehe da einer die Unabhängigkeitsbestreben.

    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    6. Es gibt mehr als 80% Nicht-Muslime in Indien
    Die Muslime regierten Indien ungefähr 1000 Jahre lang. Wenn sie gewollt hätten, dann hätten sie die Macht gehabt, jeden einzelnen Nicht-Muslim zum Islam zu bekehren. Heute sind 80% der indischen Bevölkerung Nicht-Muslime. All diese nicht-muslimischen Inder sind Zeugen dafür, dass der Islam nicht durch das Schwert verbreitet wurde.
    Man geht einfach von den heutigen Zahlen aus? Und was sagt das über die Behandlung aus?

    Wieso überhaupt eine Fremdherrschaft über Indien? Ist dies im Islam erlaubt? Wie verbindest du das?
    Fremdherrschaft ja... aber man hat sie nicht schlecht behandelt?

    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    7. Indonesien und Malaysia
    Indonesien ist das Land mit der größten Anzahl der Muslime in der Welt. Die Mehrheit der Menschen in Malaysia sind Muslime. Man mag fragen: "Welche muslimische Armee ging nach Indonesien und Malaysia?"
    Bist du selber nicht immer auf Quellen aus? Belege mal bitte... ich wüsste nichts von einer friedlichen Verbreitung... da weiß man doch kaum was drüber?

    Das es in letzten Jahren, seit dem man eben dadrüber schreibt, immerwieder zu religiösen Konlikten kam, es übergriffe auf Christen gab, weiß man... von früher wenig... aber du weißt dass es anders gewesen sein soll? Woher? Quelle bitte!

    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    8. Die Ostküste von Afrika
    Auf ähnliche Weise verbreitete sich der Islam an der Ostküste Afrikas. Man mag wiederum fragen: "Wenn der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde, welche muslimische Armee ging dann an die Ostküste Afrikas?"
    Auf was für einer ähnlichen Weise?
    So ein komplizierter Prozess und du kommst mit "auf ähnliche Weise", auch oben ist die "Weise" nicht beschrieben. Quellen!

    Wenn es für dich reicht...schön... ich glaube wenig solchen Auflistungen.

  8. #28

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    13.015
    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Nicht besser und nicht schlechter als der Koran :
    deine Unterstellung ist sicherlich sehr glaubhaft...

    Sure 9:13 "...Sie haben euch zuerst angegriffen..."

    Sure 22:60 "Und wer nur in dem Maße Gewalt ausübt, indem ihm Unrecht angetan worden war, und daraufhin wieder Gewalt erleidet, wahrlich, dem wird Allah helfen"

    Sure 2:190 "Und bekämpft auf Allahs weg, wer euch bekämpft, doch übertretet nicht... "

    Sure 4: 89,90: "...Töte Sie, wo auch immer du sie findest....Wenn sie sich jedoch von euch fernhalten, und euch (so) Frieden anbieten, gibt euch Allah kein Recht, gegen sie vorzugehen"
    (Frieden anbieten war die Voraussetzung für kein Krieg...= Gottergebene wurden zuerst angegriffen...)

    uvm.

    Du bist im Unrecht...und eine Lügnerin, die sich Absichtlich vor solche Versen versteckt...

    Frieden

  9. #29
    Leo
    Avatar von Leo

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    3.440
    Als Christ würde ich mit solchen Anschuldigungen sowieso sparen

  10. #30
    Avatar von liberitas

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    11.790
    Lieber "Frieden" mich interessieren die Koranverse überhaupt nicht und daher verstecke ich mich nicht dahinter. Für mich ist der Koran genau so wie die Bibel so etwas wie ein Märchenbuch, nichts weiter.

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