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ZDF Jürgen Todenhöfer : Die Warheit über den Islam (Iraq Krieg)

Erstellt von Emir, 13.07.2009, 14:43 Uhr · 66 Antworten · 4.270 Aufrufe

  1. #41

    Registriert seit
    28.01.2009
    Beiträge
    1.318
    Zitat Zitat von Emir88 Beitrag anzeigen
    Und noch ein weiterer beweis dafür wie dumm du bist
    sag mal bist du stoltz auf dein singatur?

  2. #42

    Registriert seit
    08.05.2009
    Beiträge
    2.299
    Zitat Zitat von SUB-ZERO Beitrag anzeigen
    sag mal bist du stoltz auf dein singatur?


    Willst du leugnen das Serbien dort Massaker veranstaltet hat ?
    Bist du darauf stolz ?

  3. #43
    Emir
    Zitat Zitat von SUB-ZERO Beitrag anzeigen
    sag mal bist du stoltz auf dein singatur?
    Wie kommst du jetzt hier auf meine Sig?

  4. #44

    Registriert seit
    13.07.2009
    Beiträge
    58
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    1) Welchen Irakkrieg meinst du? Den 1) Als sich 2 muslimische Länder, Iran und Irak bekriegt haben?
    oder den 2. Irakkrieg, als der muslimische Irak das muslimische Kuwait überfallen hat?

    2) Kreuzzüge? war nicht ausschlaggebend das Muslime die christlichen Heiligstätten und Jerusalem bedroht und erobert haben?

    2) 1. und 2. WW Hier sieht man das nicht nur religiöser sondern auch nationaler Fanatismus in den Abgrund führen kann. (Hier gabs aber keine Gewalt gegenüber Muslimen?

    Warum erzählst du nichts über die islamischen Eroberungskriege gegenüber der röm. Antike oder gegen die Perser? Oder des Osmanischen Reich gegenüber dem Balkan und Europa?
    warum nichts über die größten Sklavenhändler der Welt. (Islamisierte Araber) ?

    Wäre sicherlich interessant? Wenn wir schon über Gewalt reden

    Selam verehrter Kollege

    Zur 1. Punkt Irak gegen Iran usw. Bei all diesen Kriegen hatte der Westen seine Finger, Interessen und Geheimdienste im Spiel. Beim ersten Golfkrieg weniger als im zweiten. Obwohl wenn man sich den Diktator Saddam Hussein anschaut konnte man froh sein dass es nicht noch mehr Kriege gegeben hat. Hier zwei Links: zu CIA und IRAN /Und zB. Iran heute gegen USA:
    CIA gegen Iran
    Iran: USA delegieren Aufstände | Schweiz Magazin
    Das die USA Sadam oder Bin Laden oder den Iran je nach Interessen mit Kriegsausrüstung unterstützt haben und das die Bin Laden Famillie eine gute Beziehung zu Bush hatte muss ich auch nicht erwähnen. das wars mal fürs erste.

    2)Zu den Kreuzzügen


    2) Zum 1,2 Weldkrieg muss ich ja nichts dazufügen.

    3)Die Sklaverei gab es schon vor dem Islam und vor den Christen, die Sklaverei wurde später von allen Religionen aufgelöst. Doch die Muslime waren die ersten die den Sklaven gewisse Rechte und Freiheiten gaben. Ich habe einen Interessanten Bericht darüber.
    Hier der Link:
    billigt der Islam die Sklaverei ?

    Sklaven und Islam?
    Der koranische Offenbarung kam in einer Zeit, in der Sklavenhaltung zum Alltag gehörte, wobei die Sklavenhaltung nicht dem islamschen Geist von Freiheit und Gleichheit der Menschen entspricht. Verschiedene Gebote Allahs und seines Gesandten Muhammad (Friede sei mit ihm) führten dazu, die Sklavenhaltung in kurzer Zeit aus dem Alltagsbild islamisch geprägter Gesellschaften zu beseitigen - nicht mit der Brechzange, sondern schrittweise und mit überzeugender Didaktik.
    Um dies zu verdeutlichen, beantworten wir einige spezielle Fragen zu diesem Thema:

    • Warum gab es im Islam Unfreie? Waren es diejenigen, die vorher schon Sklaven gewesen waren und daher noch jemandem gehörten oder waren es ausschließlich Kriegsgefangene? Sklaven durften nur als Kriegsgefangene genommen werden und zwar auch nur dann, wenn der Feind seine Gefangenen auch versklavt. In der Geschichte des Propheten ist nachzulesen, wie er durch die Heirat einer edlen gefangenen Sklavin ihr ganzes Volk aus der Sklavenschaft befreit hat, weil die Gefährten des Propheten keine Sklaven haben wollten, die in verwandschaftlichem Verhältnis zum Propheten standen.
    • Warum mussten die Muslime nicht alle ihnen unterstehenden Unfreien freilassen (zumindest die Gläubigen)? Dies ging nicht so einfach von heute auf morgen, da Sklavenhaltung zur damaligen Lebensart dazugehörten. Die Leute waren es gewohnt, bestimmte Aufgaben nicht selbst zu machen. Die Entsklavung der Gesellschaft kam aber indirekt: Die Freilassung von Sklaven wurde vom Propheten immer wieder zu den besten Taten gezählt. Für verschiedene Fehltritte wurde als Sühne die Freilassung von Sklaven festgelegt. Außerdem waren deutliche Regeln zur guten Behandlung der Sklaven festgelegt (dass sie beispielsweise vom selben Essen wie der Herr aßen und dieselben Kleider trugen - also keine Herabstufung im Alltag erfahren durften). Folgende zwei Hadithe sind sehr anschaulich:
      • Der Gesandte Allahs Segen und Heil auf ihm sagte: "Eure Sklaven sind eure Brüder ! Allah hat euch die Oberhand über sie gegeben. Wer dann die Oberhand über seinen Bruder hat, der soll ihm etwas zu essen geben, von dem er selbst ißt, und ihm als Kleidung geben, von der er sich selbst kleidet. Traget ihnen nicht das auf, was über ihre Kraft hinaus geht; und wenn ihr ihnen etwas auftraget, das über ihre Kraft hinaus geht, so helft ihnen dabei!" (Buchariüberlieferung als authentisch)
      • Abu Huraira berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wer einen muslimischen Sklaven freiläßt, dessen Körperteile rettet Allah vor der Höllenfeuer [..]" (authentisch)

    • Durfte ein Mann mit einer ihm gehörenden unfreien Frau schlafen, ohne mit ihr verheiratet zu sein? Ja, ein Mann durfte mit seiner Sklavin schlafen. Doch wenn er seine Sklavin schwängerte und diese ein Kind bekam, musste er sie frei lassen und sie zur Ehefrau nehmen. Ihr Kind ist dann natürlich auch frei. Auch hier zeigt sich wieder, dass durch eine solche Regel die Sklavenschaft in abgeschafft werden sollte.
    • Gab es auch Frauen, die unfreie Männer besaßen und durften diese dann mit jenen schlafen, ohne mit ihnen verheiratet zu sein? Ja, Frauen, die Sklaven besaßen gab es. Sie durften aber nicht mit ihnen schlafen, ohne mit ihnen verheiratet zu sein, weil die Kinder den Namen (Abstammung) und Status des Mannes bekämen. Hierdurch würden wieder neue Sklaven dazu kommen. Wenn eine Frau mit einem Sklaven den Beischlaf suchte, musste sie ihn zuerst freilassen.

  5. #45
    Emir
    Zitat Zitat von Jaz Beitrag anzeigen
    Selam verehrter Kollege

    Zur 1. Punkt Irak gegen Iran usw. Bei all diesen Kriegen hatte der Westen seine Finger, Interessen und Geheimdienste im Spiel. Beim ersten Golfkrieg weniger als im zweiten. Obwohl wenn man sich den Diktator Saddam Hussein anschaut konnte man froh sein dass es nicht noch mehr Kriege gegeben hat. Hier zwei Links: zu CIA und IRAN /Und zB. Iran heute gegen USA:
    CIA gegen Iran
    Iran: USA delegieren Aufstände | Schweiz Magazin
    Das die USA Sadam oder Bin Laden oder den Iran je nach Interessen mit Kriegsausrüstung unterstützt haben und das die Bin Laden Famillie eine gute Beziehung zu Bush hatte muss ich auch nicht erwähnen. das wars mal fürs erste.

    2)Zu den Kreuzzügen


    2) Zum 1,2 Weldkrieg muss ich ja nichts dazufügen.

    3)Die Sklaverei gab es schon vor dem Islam und vor den Christen, die Sklaverei wurde später von allen Religionen aufgelöst. Doch die Muslime waren die ersten die den Sklaven gewisse Rechte und Freiheiten gaben. Ich habe einen Interessanten Bericht darüber.
    Hier der Link:
    billigt der Islam die Sklaverei ?

    Sklaven und Islam?
    Der koranische Offenbarung kam in einer Zeit, in der Sklavenhaltung zum Alltag gehörte, wobei die Sklavenhaltung nicht dem islamschen Geist von Freiheit und Gleichheit der Menschen entspricht. Verschiedene Gebote Allahs und seines Gesandten Muhammad (Friede sei mit ihm) führten dazu, die Sklavenhaltung in kurzer Zeit aus dem Alltagsbild islamisch geprägter Gesellschaften zu beseitigen - nicht mit der Brechzange, sondern schrittweise und mit überzeugender Didaktik.
    Um dies zu verdeutlichen, beantworten wir einige spezielle Fragen zu diesem Thema:

    • Warum gab es im Islam Unfreie? Waren es diejenigen, die vorher schon Sklaven gewesen waren und daher noch jemandem gehörten oder waren es ausschließlich Kriegsgefangene? Sklaven durften nur als Kriegsgefangene genommen werden und zwar auch nur dann, wenn der Feind seine Gefangenen auch versklavt. In der Geschichte des Propheten ist nachzulesen, wie er durch die Heirat einer edlen gefangenen Sklavin ihr ganzes Volk aus der Sklavenschaft befreit hat, weil die Gefährten des Propheten keine Sklaven haben wollten, die in verwandschaftlichem Verhältnis zum Propheten standen.
    • Warum mussten die Muslime nicht alle ihnen unterstehenden Unfreien freilassen (zumindest die Gläubigen)? Dies ging nicht so einfach von heute auf morgen, da Sklavenhaltung zur damaligen Lebensart dazugehörten. Die Leute waren es gewohnt, bestimmte Aufgaben nicht selbst zu machen. Die Entsklavung der Gesellschaft kam aber indirekt: Die Freilassung von Sklaven wurde vom Propheten immer wieder zu den besten Taten gezählt. Für verschiedene Fehltritte wurde als Sühne die Freilassung von Sklaven festgelegt. Außerdem waren deutliche Regeln zur guten Behandlung der Sklaven festgelegt (dass sie beispielsweise vom selben Essen wie der Herr aßen und dieselben Kleider trugen - also keine Herabstufung im Alltag erfahren durften). Folgende zwei Hadithe sind sehr anschaulich:
      • Der Gesandte Allahs Segen und Heil auf ihm sagte: "Eure Sklaven sind eure Brüder ! Allah hat euch die Oberhand über sie gegeben. Wer dann die Oberhand über seinen Bruder hat, der soll ihm etwas zu essen geben, von dem er selbst ißt, und ihm als Kleidung geben, von der er sich selbst kleidet. Traget ihnen nicht das auf, was über ihre Kraft hinaus geht; und wenn ihr ihnen etwas auftraget, das über ihre Kraft hinaus geht, so helft ihnen dabei!" (Buchariüberlieferung als authentisch)
      • Abu Huraira berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wer einen muslimischen Sklaven freiläßt, dessen Körperteile rettet Allah vor der Höllenfeuer [..]" (authentisch)

    • Durfte ein Mann mit einer ihm gehörenden unfreien Frau schlafen, ohne mit ihr verheiratet zu sein? Ja, ein Mann durfte mit seiner Sklavin schlafen. Doch wenn er seine Sklavin schwängerte und diese ein Kind bekam, musste er sie frei lassen und sie zur Ehefrau nehmen. Ihr Kind ist dann natürlich auch frei. Auch hier zeigt sich wieder, dass durch eine solche Regel die Sklavenschaft in abgeschafft werden sollte.
    • Gab es auch Frauen, die unfreie Männer besaßen und durften diese dann mit jenen schlafen, ohne mit ihnen verheiratet zu sein? Ja, Frauen, die Sklaven besaßen gab es. Sie durften aber nicht mit ihnen schlafen, ohne mit ihnen verheiratet zu sein, weil die Kinder den Namen (Abstammung) und Status des Mannes bekämen. Hierdurch würden wieder neue Sklaven dazu kommen. Wenn eine Frau mit einem Sklaven den Beischlaf suchte, musste sie ihn zuerst freilassen.
    Du kannst hier mit vielen leuten nicht disskutieren, da die es nicht begreifen wollen ...

  6. #46

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328
    Zitat Zitat von Emir88 Beitrag anzeigen
    Er hätte auch im Aldi auftretten können an den fakten bzw. Zahlen kannst du nichst ändern .. du musst den Islam hassen um es nicht zu glauben, weil du das nachlesen kannst (Statistiken) ...
    wie styria schon gesagt hat: die meisten opfer kamen zustande weil sich sunnis und shias gegenseitig umgebracht haben.

    die kampfhandlungen zwischen amerikanern und irakis haben wenig opfer gefordert weil es ja fast keine gegenwehr gab.

  7. #47
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    wie styria schon gesagt hat: die meisten opfer kamen zustande weil sich sunnis und shias gegenseitig umgebracht haben.

    die kampfhandlungen zwischen amerikanern und irakis haben wenig opfer gefordert weil es ja fast keine gegenwehr gab.
    stimmt nicht- es gibt eine unabhängige Studie. Von den ca. 600 000 Toten
    waren 31 Prozent aus der Zeit nach der Invasion durch Schüsse ums Leben gekommen, jeweils sieben Prozent durch Luftangriffe und Autobomben und acht Prozent durch andere Explosionen.

    siehe Lancet surveys und Body count iraq.

    Laut Body Count sind mehr als ein Drittel der zivilen Opfer durch die US-Streitkräfte getötet worden. Nur wird in den hiesigen Medien wenig davon berichtet- dafür mehr von Bombenanschlägen. Todenhöfer hat schon recht, wenn er diees verzerrte Wahrnehmung anspricht.

  8. #48
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von Jaz Beitrag anzeigen
    Selam verehrter Kollege

    Zur 1. Punkt Irak gegen Iran usw. Bei all diesen Kriegen hatte der Westen seine Finger, Interessen und Geheimdienste im Spiel. Beim ersten Golfkrieg weniger als im zweiten. Obwohl wenn man sich den Diktator Saddam Hussein anschaut konnte man froh sein dass es nicht noch mehr Kriege gegeben hat. Hier zwei Links: zu CIA und IRAN /Und zB. Iran heute gegen USA:
    CIA gegen Iran
    Iran: USA delegieren Aufstände | Schweiz Magazin
    Das die USA Sadam oder Bin Laden oder den Iran je nach Interessen mit Kriegsausrüstung unterstützt haben und das die Bin Laden Famillie eine gute Beziehung zu Bush hatte muss ich auch nicht erwähnen. das wars mal fürs erste.

    2)Zu den Kreuzzügen


    2) Zum 1,2 Weldkrieg muss ich ja nichts dazufügen.

    3)Die Sklaverei gab es schon vor dem Islam und vor den Christen, die Sklaverei wurde später von allen Religionen aufgelöst. Doch die Muslime waren die ersten die den Sklaven gewisse Rechte und Freiheiten gaben. Ich habe einen Interessanten Bericht darüber.
    Hier der Link:
    billigt der Islam die Sklaverei ?

    Sklaven und Islam?
    Der koranische Offenbarung kam in einer Zeit, in der Sklavenhaltung zum Alltag gehörte, wobei die Sklavenhaltung nicht dem islamschen Geist von Freiheit und Gleichheit der Menschen entspricht. Verschiedene Gebote Allahs und seines Gesandten Muhammad (Friede sei mit ihm) führten dazu, die Sklavenhaltung in kurzer Zeit aus dem Alltagsbild islamisch geprägter Gesellschaften zu beseitigen - nicht mit der Brechzange, sondern schrittweise und mit überzeugender Didaktik.
    Um dies zu verdeutlichen, beantworten wir einige spezielle Fragen zu diesem Thema:

    • Warum gab es im Islam Unfreie? Waren es diejenigen, die vorher schon Sklaven gewesen waren und daher noch jemandem gehörten oder waren es ausschließlich Kriegsgefangene? Sklaven durften nur als Kriegsgefangene genommen werden und zwar auch nur dann, wenn der Feind seine Gefangenen auch versklavt. In der Geschichte des Propheten ist nachzulesen, wie er durch die Heirat einer edlen gefangenen Sklavin ihr ganzes Volk aus der Sklavenschaft befreit hat, weil die Gefährten des Propheten keine Sklaven haben wollten, die in verwandschaftlichem Verhältnis zum Propheten standen.
    • Warum mussten die Muslime nicht alle ihnen unterstehenden Unfreien freilassen (zumindest die Gläubigen)? Dies ging nicht so einfach von heute auf morgen, da Sklavenhaltung zur damaligen Lebensart dazugehörten. Die Leute waren es gewohnt, bestimmte Aufgaben nicht selbst zu machen. Die Entsklavung der Gesellschaft kam aber indirekt: Die Freilassung von Sklaven wurde vom Propheten immer wieder zu den besten Taten gezählt. Für verschiedene Fehltritte wurde als Sühne die Freilassung von Sklaven festgelegt. Außerdem waren deutliche Regeln zur guten Behandlung der Sklaven festgelegt (dass sie beispielsweise vom selben Essen wie der Herr aßen und dieselben Kleider trugen - also keine Herabstufung im Alltag erfahren durften). Folgende zwei Hadithe sind sehr anschaulich:
      • Der Gesandte Allahs Segen und Heil auf ihm sagte: "Eure Sklaven sind eure Brüder ! Allah hat euch die Oberhand über sie gegeben. Wer dann die Oberhand über seinen Bruder hat, der soll ihm etwas zu essen geben, von dem er selbst ißt, und ihm als Kleidung geben, von der er sich selbst kleidet. Traget ihnen nicht das auf, was über ihre Kraft hinaus geht; und wenn ihr ihnen etwas auftraget, das über ihre Kraft hinaus geht, so helft ihnen dabei!" (Buchariüberlieferung als authentisch)
      • Abu Huraira berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wer einen muslimischen Sklaven freiläßt, dessen Körperteile rettet Allah vor der Höllenfeuer [..]" (authentisch)
    • Durfte ein Mann mit einer ihm gehörenden unfreien Frau schlafen, ohne mit ihr verheiratet zu sein? Ja, ein Mann durfte mit seiner Sklavin schlafen. Doch wenn er seine Sklavin schwängerte und diese ein Kind bekam, musste er sie frei lassen und sie zur Ehefrau nehmen. Ihr Kind ist dann natürlich auch frei. Auch hier zeigt sich wieder, dass durch eine solche Regel die Sklavenschaft in abgeschafft werden sollte.
    • Gab es auch Frauen, die unfreie Männer besaßen und durften diese dann mit jenen schlafen, ohne mit ihnen verheiratet zu sein? Ja, Frauen, die Sklaven besaßen gab es. Sie durften aber nicht mit ihnen schlafen, ohne mit ihnen verheiratet zu sein, weil die Kinder den Namen (Abstammung) und Status des Mannes bekämen. Hierdurch würden wieder neue Sklaven dazu kommen. Wenn eine Frau mit einem Sklaven den Beischlaf suchte, musste sie ihn zuerst freilassen.
    vergiss es, es ist ja nicht so dass die es nicht verstehen können, sondern sie wollen nicht.

  9. #49
    Emir
    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    wie styria schon gesagt hat: die meisten opfer kamen zustande weil sich sunnis und shias gegenseitig umgebracht haben.

    die kampfhandlungen zwischen amerikanern und irakis haben wenig opfer gefordert weil es ja fast keine gegenwehr gab.
    Ganz ehrlich, du hast dich vom normalen user zum "mutterderblödheit" entwickelt ....

  10. #50
    Avatar von Styria

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    3.231
    Zitat Zitat von Jaz Beitrag anzeigen
    Selam verehrter Kollege

    Zur 1. Punkt Irak gegen Iran usw. Bei all diesen Kriegen hatte der Westen seine Finger, Interessen und Geheimdienste im Spiel. Beim ersten Golfkrieg weniger als im zweiten. Obwohl wenn man sich den Diktator Saddam Hussein anschaut konnte man froh sein dass es nicht noch mehr Kriege gegeben hat. Hier zwei Links: zu CIA und IRAN /Und zB. Iran heute gegen USA:
    Das die USA Sadam oder Bin Laden oder den Iran je nach Interessen mit Kriegsausrüstung unterstützt haben und das die Bin Laden Famillie eine gute Beziehung zu Bush hatte muss ich auch nicht erwähnen. das wars mal fürs erste.


    Grüß Gott werter Kollege,

    Stimme ich dir zu, wobei nicht nur der Westen sondern auch andere Großmächte im Spiel waren. Das war schon immer so und wird leider in der Zukunft ähnlich sein.
    Fakt ist jedoch das sich beide, Iran und Irak einen blutigen Waffengang lieferten.
    Die USA vertritt bekannterweise immer seine Interessen mit und ohne Gewalt. Manchmal positiv, wie die Befreiung gegen die Nationalsozialisten,manchmal negativ wie man im Irak sieht.

    Genauso unterstützen der Iran, Saudi Arabien etc. div. militante islamische Gruppen.
    Das ist leider in der Politik so.


    Zitat Zitat von Jaz Beitrag anzeigen

    Die Sklaverei gab es schon vor dem Islam und vor den Christen, die Sklaverei wurde später von allen Religionen aufgelöst. Doch die Muslime waren die ersten die den Sklaven gewisse Rechte und Freiheiten gaben. Ich habe einen Interessanten Bericht darüber.

    Sklaven und Islam?
    Der koranische Offenbarung kam in einer Zeit, in der Sklavenhaltung zum Alltag gehörte, wobei die Sklavenhaltung nicht dem islamschen Geist von Freiheit und Gleichheit der Menschen entspricht. Verschiedene Gebote Allahs und seines Gesandten Muhammad (Friede sei mit ihm) führten dazu, die Sklavenhaltung in kurzer Zeit aus dem Alltagsbild islamisch geprägter Gesellschaften zu beseitigen - nicht mit der Brechzange, sondern schrittweise und mit überzeugender Didaktik.





    • Warum gab es im Islam Unfreie? Waren es diejenigen, die vorher schon Sklaven gewesen waren und daher noch jemandem gehörten oder waren es ausschließlich Kriegsgefangene?
    Es ist richtig das es den Sklavenhandel vor den Juden, Christen und Muslimen gegeben hat. Und alle haben mit dem Sklavenhandel nicht im Sinne Gottes gehandelt. Im Gegenteil.

    Es geht auch nicht darum ob man *nett* war zu den Sklaven oder nicht.
    Sklaventum war ein Verbrechen. Lieber als freier Mann zu leben und in keinen geordneten finanziellen Verhältnissen leben als ein unfreier Sklave , *beschützt unter seinen Herren*zu leben. Egal ob im Altertum oder in der Neuzeit.
    Interessant ist nur wann das unzumutbare Sklaventum verboten wurde.

    So wurde der Sklavenhandel in Amerika bzw. Europa zu Ende des 18 jhdt bis ins 19. Jhdt verboten.
    1807 Großbritannien
    1814 Wiener Kongress

    1937 Barhain
    1949 Kuwait
    1952 Katarr
    1962 Jemen
    1968 Saudi Arabien

    Um 1930 gab es in Saudi Arabien noch offizielle Sklavenmärkte, in Dschibuti gab es noch 1956 einen Sklavenmarkt.
    1962 wurden in Saudi Arabien von den 100.000 bis 200. 000 Sklaven nur wenige tausende sofort freigelassen und erst 1968 per Gesetz verboten.

    Heute in der Gegenwart gibt es zum Teil noch Sklaven im Südsudan und Somalia.
    Für Aufsehen sorgte Mustafa Olpag aus der Türkei, der die Lebensgeschichte seines Großvaters, welcher aus Kenia nach osmanisch Kreta verkauft wurde

    Also wurde nichts daraus was sich der ehrenwerte Harun ar-Raschid (wobei in seinem Kalifat die Juden und Christen Abzeichen an der Kleidung tragen mußten 807 n.Chr. , ähnlich wie später der *Judenstern*) vornahm, nämlich das Sklaventum nicht sofort sondern allmählich abzuschaffen?

    lg
    Styria

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