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Die Zeitung "WELT" schreibt: Mohammed war ein Karawanenräuber und Völkermörder

Erstellt von Pajpina, 11.01.2010, 02:02 Uhr · 58 Antworten · 12.114 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Pajpina

    Registriert seit
    22.01.2009
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    3.288

    Die Zeitung "WELT" schreibt: Mohammed war ein Karawanenräuber und Völkermörder

    Die Zeitung "WELT" schreibt: Mohammed war ein Karawanenräuber und Völkermörder
    Der Begründer der Islam-Ideologie war aus heutiger Sicht ein Verbrecher. Das umschreibt die Tageszeitung "Welt" mit den Worten: "(...) dass der Begründer des Islam seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder begonnen und als Herrscher von Medina Attentate auf politische Gegner sowie den Genozid an den dort ansässigen jüdischen Stämmen befohlen hat. Das sind historisch auch unter moslemischen Gelehrten unstrittige Tatsachen, die mindestens jedem Gebildeten der Nordhemisphäre hinlänglich bekannt sind." Ob Moslems mutig genug sein werden, die historischen Wahrheiten zu ertragen? Oder werden sie nun zum Mord an den Mitarbeitern der "Welt" aufrufen? (Quelle: Die Welt 8. Januar 2010). Hinweis: Mit dem Wort Genozid ("Völkermord") beschreibt die Zeitung "Welt" das blutige Massaker, das Mohammed im Jahre 627 nach Chr. in der Stadt Yatrib (heute Medina) unter den Juden anrichtete - Mohammed befahl, mindestens 500 Juden den Kopf abzuschneiden. Die Juden mussten selbst ihre Gräber ausheben. Dann beteiligte sich Feldherr Mohammed an dem Massenmord. Der Judenhass ist seither im Islam tief verwurzelt - er geht auf den Judendmörder Mohammed und seine damaligen Gesinnungsgenossen zurück.

  2. #2
    Fan Noli
    Zitat Zitat von Pajpina Beitrag anzeigen
    Die Zeitung "WELT" schreibt: Mohammed war ein Karawanenräuber und Völkermörder


    Der Begründer der Islam-Ideologie war aus heutiger Sicht ein Verbrecher. Das umschreibt die Tageszeitung "Welt" mit den Worten: "(...) dass der Begründer des Islam seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder begonnen und als Herrscher von Medina Attentate auf politische Gegner sowie den Genozid an den dort ansässigen jüdischen Stämmen befohlen hat. Das sind historisch auch unter moslemischen Gelehrten unstrittige Tatsachen, die mindestens jedem Gebildeten der Nordhemisphäre hinlänglich bekannt sind." Ob Moslems mutig genug sein werden, die historischen Wahrheiten zu ertragen? Oder werden sie nun zum Mord an den Mitarbeitern der "Welt" aufrufen? (Quelle: Die Welt 8. Januar 2010). Hinweis: Mit dem Wort Genozid ("Völkermord") beschreibt die Zeitung "Welt" das blutige Massaker, das Mohammed im Jahre 627 nach Chr. in der Stadt Yatrib (heute Medina) unter den Juden anrichtete - Mohammed befahl, mindestens 500 Juden den Kopf abzuschneiden. Die Juden mussten selbst ihre Gräber ausheben. Dann beteiligte sich Feldherr Mohammed an dem Massenmord. Der Judenhass ist seither im Islam tief verwurzelt - er geht auf den Judendmörder Mohammed und seine damaligen Gesinnungsgenossen zurück.
    Das mit dem Massaker an diesem jüdischen Stamm bei Medina habe ich hier auch schon zig mal erwähnt. Übrigens jedes männliche Mitglied das geschlechtliche Behaarung hatte (abgesehen von wenigen die zum Islam konvertiert sind) wurden hingerichtet . Die übrig gebliebenen Frauen und Kinder wurden versklavt. Das Ereignis findet im Koran Erwähnug als Gott gewollt. Ein Bukhary hadith spricht davon das Mohammed diesbezüglich angeblich Engel Gabriel begegnet wäre.

  3. #3

    Registriert seit
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    6.317
    Zitat Zitat von Pajpina Beitrag anzeigen
    Die Zeitung "WELT" schreibt: Mohammed war ein Karawanenräuber und Völkermörder
    Der Begründer der Islam-Ideologie war aus heutiger Sicht ein Verbrecher. Das umschreibt die Tageszeitung "Welt" mit den Worten: "(...) dass der Begründer des Islam seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder begonnen und als Herrscher von Medina Attentate auf politische Gegner sowie den Genozid an den dort ansässigen jüdischen Stämmen befohlen hat. Das sind historisch auch unter moslemischen Gelehrten unstrittige Tatsachen, die mindestens jedem Gebildeten der Nordhemisphäre hinlänglich bekannt sind." Ob Moslems mutig genug sein werden, die historischen Wahrheiten zu ertragen? Oder werden sie nun zum Mord an den Mitarbeitern der "Welt" aufrufen? (Quelle: Die Welt 8. Januar 2010). Hinweis: Mit dem Wort Genozid ("Völkermord") beschreibt die Zeitung "Welt" das blutige Massaker, das Mohammed im Jahre 627 nach Chr. in der Stadt Yatrib (heute Medina) unter den Juden anrichtete - Mohammed befahl, mindestens 500 Juden den Kopf abzuschneiden. Die Juden mussten selbst ihre Gräber ausheben. Dann beteiligte sich Feldherr Mohammed an dem Massenmord. Der Judenhass ist seither im Islam tief verwurzelt - er geht auf den Judendmörder Mohammed und seine damaligen Gesinnungsgenossen zurück.
    LoL geil.. Eine deutsche Zeitung sagt mal die Meinung, meinen Segen haben die!

  4. #4
    Avatar von schnüffel-hundi-hund

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    1.805
    Ok ist gut jetzt. Hab gerade alles sauber gemacht, also hoert bitte auf mit dem Spam. Macht doch nen Thread auf wenn es so wichtig ist. Aber hier geht es um was anderes...

  5. #5
    Avatar von Emir S.

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    1.090
    Im Koran gibt es einen Vers der das auch bestätigt. Allerdings lese ich hier nur von Islam, der Islam ist schuld, Mohammed wars....

    Warum glaubt ihr gibt man so eine Befehl? Weil einem langweilig ist? Es ist doch genauso Fakt, das muslime und juden in der Vergnagenheit Kriege gegen einander geführt haben, es gab juden die versuchten unseren Propheten zu vergiften, umgekehrt gab es auch angriffe der Muslime... aufgrund dieser Feindschaft erlaubte es unser Prophet die Juden zu töten... wer jetzt angefangen hat weiß keiner, genau das selbe wie mit amerika und den terroristen. Warum sollte das stimmen? Es ist einfach der Glaube an die Religion und wer nicht daran glaubt glaubt auch nicht an den Islam, es ist wie immer eine Sache des Glaubens...

    Ein gläubiger Muslim darf heutzutage NIEMANDEN grundlos töten, genauso wenig wie Juden oder Christen.

    Aber es ist doch eigentlich logisch das ein Krieg immer zwei Partein hat, die mitschuld haben. Das weis diese Zeitung auch, aber die müssen ja unbedingt ein wenig hetzten, um ihre eigene Religion besser da stehen zu lassen. Wenn sie schon solche Berichte machen, dann sollen sie doch auch einige Kriege der Christen oder Juden erwähnen, aber nur den Islam schlecht machen zu wollen ist sehr sehr schwach...

  6. #6
    Avatar von Serbian Eagle

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    15.715
    Die Zeitung kann viel schreiben ob es wahr ist, ist ne andere Sache. Das wird man nie so genau wissen.

  7. #7
    Bloody
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  8. #8
    Avatar von Facaaaa

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    24.07.2008
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    16.512






  9. #9

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    448
    Zitat Zitat von Pajpina Beitrag anzeigen
    Die Zeitung "WELT" schreibt: Mohammed war ein Karawanenräuber und Völkermörder
    Der Begründer der Islam-Ideologie war aus heutiger Sicht ein Verbrecher. Das umschreibt die Tageszeitung "Welt" mit den Worten: "(...) dass der Begründer des Islam seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder begonnen und als Herrscher von Medina Attentate auf politische Gegner sowie den Genozid an den dort ansässigen jüdischen Stämmen befohlen hat. Das sind historisch auch unter moslemischen Gelehrten unstrittige Tatsachen, die mindestens jedem Gebildeten der Nordhemisphäre hinlänglich bekannt sind." Ob Moslems mutig genug sein werden, die historischen Wahrheiten zu ertragen? Oder werden sie nun zum Mord an den Mitarbeitern der "Welt" aufrufen? (Quelle: Die Welt 8. Januar 2010). Hinweis: Mit dem Wort Genozid ("Völkermord") beschreibt die Zeitung "Welt" das blutige Massaker, das Mohammed im Jahre 627 nach Chr. in der Stadt Yatrib (heute Medina) unter den Juden anrichtete - Mohammed befahl, mindestens 500 Juden den Kopf abzuschneiden. Die Juden mussten selbst ihre Gräber ausheben. Dann beteiligte sich Feldherr Mohammed an dem Massenmord. Der Judenhass ist seither im Islam tief verwurzelt - er geht auf den Judendmörder Mohammed und seine damaligen Gesinnungsgenossen zurück.
    Die Muselmannen werden es nie zugeben, weil die sind doch Gottes Kinder und wir die Christen oder die Juden etc sind ja gottlos. Sie (die Musekmannen )sind ja sauber. Hahahahahaha das ich nicht lache, der Islam ist eine gewalttätige Religion.

  10. #10

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    1.478
    Mohamed a.s. war nie ein Völkermörder und Karawanenräuber.
    Das ist wieder mal so ne Hetze gegen den Islam.

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