Im Westen wird ja auch vor allem der Orient und deren Exportideologie kritisiert, da gibt es auch nichts schön zu reden. Abgesehen von Müllzeitungen wird auch immer klar unterschieden zwischen Islamismus und Islam, von daher brauchen sich ja die die es nicht betrifft eigentlich nicht angesprochen fühlen.

Die vernünftigen Menschen die hier in frieden leben wollen tun mir sehr leid wenn sie dauernd mit dem Abschaum ihrer radikalen Glaubensbrüdern konfrontiert werden, für mich ist einfach klar dass im Islam längst überfällige Reformen endlich umgesetzt werden müssen, d.h. müssten denn das wird nicht geschehen davon bin ich überzeugt.
Selbstkritik ist leider wirklich eher die Ausnahme als die Regel, ob es an einer mangelnden Plattform liegt oder am Willen weiss ich nicht, hier könnte der Westen sicher noch Hilfe leisten, aber ich habe eher den Eindruck es fehlt am Willen oder zuviel Stolz. Wie gesagt, ich finde es feige in der Opfer Rolle zu verharren und die Arschkarte wie immer dem Westen zuzuschieben. Sowas erinnert ja auch an Kindergarten oder?

Die ewige Leier mit dem Thema Religion, wenn wir ehrlich sind wissen wir sowieso nur dass wir rein gar nichts wissen, ich kann sowieso niemanden ernst nehmen der überzeugt davon ist, das er etwas zu wissen glaubt.

Aber eeeeeeeeeeegal, geht beten oder küsst den Rosenkranz oder wie der heisst und studiert brav eure Bücher und vor allem glaubt an euch und seid überzeugt, dann kommt ihr ins Paradies oder werdet wenigstens wiedergeboren.

*burp*