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Umfrageergebnis anzeigen: Wie steht ihr zu den Zeugen Jehovas

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56. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
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    10 17,86%
  • Sekte

    33 58,93%
  • Geh ins bett,kleiner

    12 21,43%
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Ergebnis 111 bis 120 von 251

Zeugen Jehovas

Erstellt von Toni Maccaroni, 02.04.2010, 22:31 Uhr · 250 Antworten · 14.062 Aufrufe

  1. #111

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Zmaj Beitrag anzeigen
    lol
    wenn der dumme nicht mehr weiterweis ha ?

  2. #112

    Registriert seit
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    4.956
    Zitat Zitat von Beogradjanin Beitrag anzeigen
    Ja die Juden waren Gottes Volk. Aber es gab nie so eine große Lücke wenn nur wenn die Zeugen die wahren Christen sind.

    Wenn ich nicht einschlafe warte ich gerne smile
    ja hab noch nichts gefunden bin aber dran, das interessiert mich nehmlich auch

  3. #113
    Avatar von DZEKO

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    55.023
    die zeugen jehovas behaupten das weltall sei nicht unendlich, stimmt das ?

  4. #114

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    1.800
    Die schellen doch überall an und sabbeln Leute voll, nicht? ... Nervig.

  5. #115

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    die zeugen jehovas behaupten das weltall sei nicht unendlich, stimmt das ?
    eigentlich nischt.

    @beogradjanin: du ich find im moment nix dazu sorry.
    ich könnt zwar einen zeugen fragen aber dann glaubt er ich hab interesse daran und kommt jede woche zu mir. ich werd trotzdem schauen das ich dir die frage irgendwie beantworte.

  6. #116
    Beogradjanin
    Zitat Zitat von lepotan Beitrag anzeigen
    eigentlich nischt.

    @beogradjanin: du ich find im moment nix dazu sorry.
    ich könnt zwar einen zeugen fragen aber dann glaubt er ich hab interesse daran und kommt jede woche zu mir. ich werd trotzdem schauen das ich dir die frage irgendwie beantworte.

    Das ist ihre Achillesferse unter anderem ^^ Gibt noch einige Dinge wo du keine vernünftige Antwort bekommen wirst.

    Wünsche dir eine gute Nacht, dachte das Warten lohnt sich, schade

  7. #117
    Avatar von DZEKO

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    55.023
    ich kenne einen der ist sehr fanatisch und mag keine katholiken, aber er sagt zu mir bei den zeugen jehovas muss alles logisch erklärt sein, er weiss zu jeder frage eine antwort.

    in bad cannstatt bei stuttgart haben die ne kirche oder gebäude bin mir nicht sicher für sich.

  8. #118
    Beogradjanin
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    ich kenne einen der ist sehr fanatisch und mag keine katholiken, aber er sagt zu mir bei den zeugen jehovas muss alles logisch erklärt sein, er weiss zu jeder frage eine antwort.

    in bad cannstatt bei stuttgart haben die ne kirche oder gebäude bin mir nicht sicher für sich.

    Dzeko Glaube kann niemals logisch sein.... aber das weißt du ja

  9. #119

    Registriert seit
    12.09.2006
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    4.956
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    ich kenne einen der ist sehr fanatisch und mag keine katholiken, aber er sagt zu mir bei den zeugen jehovas muss alles logisch erklärt sein, er weiss zu jeder frage eine antwort.

    in bad cannstatt bei stuttgart haben die ne kirche oder gebäude bin mir nicht sicher für sich.
    ja dan tuh mir den gefallen und frag ihn mal wo die zeugen vor 1900 waren

  10. #120
    Avatar von Toni Maccaroni

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    24.06.2007
    Beiträge
    7.155
    Ich zähle mal einige Dinge auf, die ZJ lehren:

    Bilder

    Was sagt Gottes Wort über die Herstellung von Bildern, die bei der Anbetung benutzt werden?

    2. Mo. 20:4, 5 (JB): „Du sollst dir kein geschnitztes Bild machen, kein Abbild von dem, was im Himmel droben oder unten auf der Erde oder im Wasser unter der Erde ist. Du sollst dich nicht vor diesen Bildern niederwerfen und sie nicht verehren. Denn ich, Jahwe, dein Gott, bin ein eifernder Gott“ (Kursivschrift von uns). (Das Verbot richtete sich also gegen die Herstellung von Bildern und dagegen, sich davor niederzuwerfen.)
    3. Mo. 26:1 (JB): „Macht euch keine Götzen und Schnitzbilder und stellt euch keine Malsteine [keine „heilige Säule“, NW] auf und errichtet nicht Steine mit Bildwerken in eurem Land, um sich davor niederzuwerfen, denn ich bin Jahwe, euer Gott.“ (Es sollte zu keiner Zeit ein Bild aufgestellt werden, vor dem man sich niederbeugen würde, um es zu verehren.)
    2. Kor. 6:16 (JB): „Wie paßt der Tempel Gottes zu den Götzen? Wir sind ja Tempel des lebendigen Gottes.“
    1. Joh. 5:21 (JB): „Liebe Kinder, hütet euch vor den Götzen [„Götzen“, Pa, Al; „falschen Göttern“, GN 82].“
    Die Katholiken beten trotzdem die Götzenbilder an.


    Bluttransfusionen

    Schließt das biblische Verbot auch Menschenblut ein?

    Ja, das ist der Fall, und die ersten Christen verstanden das auch so. In Apostelgeschichte 15:29 wird geboten, ‘sich von Blut zu enthalten’. Es heißt nicht, man solle sich lediglich von Tierblut enthalten. (Vergleiche 3. Mose 17:10, wo das Essen ‘irgendeiner Art Blut’ verboten wurde.) Tertullian (der die Glaubensansichten der ersten Christen schriftlich verteidigte) erklärte: „Denn das Verbot des Blutes werden wir weit mehr vom Menschenblut verstehen können“ (Bibliothek der Kirchenväter, 2. Auflage, Bd. 24, S. 418).
    Ist eine Transfusion wirklich dasselbe wie das Essen von Blut?

    Wenn ein Krankenhauspatient keine Nahrung durch den Mund aufnehmen kann, wird er intravenös ernährt. Würde nun jemand, der zwar kein Blut in den Mund nimmt, sich aber eine Bluttransfusion geben läßt, wirklich dem Gebot, ‘sich von Blut zu enthalten’, gehorchen? (Apg. 15:29). Wie verhält es sich zum Beispiel mit jemandem, dem der Arzt dringend geraten hat, sich des Alkohols zu enthalten? Würde er den Rat befolgen, wenn er zwar aufhören würde, Alkohol zu trinken, ihn sich aber statt dessen direkt in die Venen spritzen würde?

    Gibt es alternative Behandlungsmethoden für den Fall, daß ein Patient die Verwendung von Blut ablehnt?

    Oftmals kann eine einfache Kochsalzlösung, die Laktat-Ringer-Lösung oder Dextran als Plasmavolumenexpander verwendet werden, und diese stehen in fast allen modernen Krankenhäusern zur Verfügung. Bei diesen Ersatzstoffen werden sogar die mit einer Bluttransfusion verbundenen Risiken vermieden. In der Zeitschrift Canadian Anaesthetists’ Society Journal (Januar 1975, S. 12) hieß es: „Die Risiken der Bluttransfusion sind die Vorteile der Plasmaersatzmittel: die Vermeidung von Infektionen durch Bakterien oder Viren, von Transfusionsreaktionen und einer Rh-Sensibilisierung.“ Jehovas Zeugen haben aus religiöser Sicht nichts gegen die Verwendung blutloser Plasmaexpander einzuwenden.
    Jehovas Zeugen erhalten sogar eine bessere medizinische Behandlung, weil sie sich kein Blut geben lassen. In einem Artikel für die Zeitschrift American Journal of Obstetrics and Gynecology (1. Juni 1968, S. 395) gab ein Arzt zu: „Wenn man sich in der Situation befindet, ohne die Möglichkeit einer Transfusion operieren zu müssen, wird man dazu neigen, bessere Arbeit zu leisten. Man ist dann mehr darauf bedacht, jedes blutende Gefäß abzuklemmen.“
    Jeder chirurgische Eingriff kann erfolgreich ohne Bluttransfusion durchgeführt werden. Das schließt Operationen am offenen Herzen, Hirnoperationen, die Amputation von Gliedmaßen sowie die totale Entfernung krebsbefallener Organe ein. Im New York State Journal of Medicine (15. Oktober 1972, S. 2527) schrieb Dr. Philip Roen: „Wir haben nicht gezögert, trotz der verweigerten Blutersetzung jegliche notwendigen chirurgischen Eingriffe vorzunehmen.“ Dr. Denton Cooley vom Herzinstitut Texas sagte: „Uns beeindruckten die Ergebnisse [bei der Verwendung blutloser Plasmaexpander] an Zeugen Jehovas so sehr, daß wir begannen, das Verfahren bei all unseren Herzpatienten anzuwenden“ (The San Diego Union, 27. Dezember 1970, S. A-10). „Die ,blutlose‘ Chirurgie am offenen Herzen, die ursprünglich für erwachsene Zeugen Jehovas entwickelt wurde, weil deren Religion Bluttransfusionen verbietet, ist jetzt erfolgreich bei schwierigen Herzoperationen an Säuglingen und Kindern angewandt worden“ (Cardiovascular News, Februar 1984, S. 5).

    Kreuz

    Warum wird Jesus in Wachtturm-Publikationen an einem Pfahl mit den Händen über dem Kopf abgebildet und nicht wie üblich an einem Kreuz?

    Das griechische Wort, das in vielen modernen Bibelübersetzungen mit „Kreuz“ („Marterpfahl“ in der NW) wiedergegeben wird, ist staurós. Im klassischen Griechisch wird damit lediglich ein aufrechter Stamm oder Pfahl bezeichnet. Später wurde das Wort auch als Bezeichnung für einen Hinrichtungspfahl benutzt, an dem ein Querbalken angebracht war. Das wird in dem Werk The Imperial Bible-Dictionary wie folgt bestätigt: „Das griechische Wort für Kreuz [staurós] bedeutet eigentlich Pfahl, aufrechter Balken oder eine Latte, an die man etwas hängen kann oder die benutzt werden kann, um ein Stück Land einzuzäunen. . . . Selbst bei den Römern scheint das Wort crux (von dem unser Wort Kreuz abgeleitet ist) ursprünglich einen aufrechten Balken bezeichnet zu haben“ (herausgegeben von P. Fairbairn, London, 1874, Bd. I, S. 376).
    Wurde ein solcher Balken bei der Hinrichtung des Sohnes Gottes verwendet? Es ist bemerkenswert, daß in der Bibel der dazu benutzte Gegenstand auch mit dem Wort xýlon bezeichnet wird. Gemäß Langenscheidts Großwörterbuch Griechisch-Deutsch bedeutet dieses Wort: „1. Holz; insb.: a) Stück Holz, Scheit. b) . . . β) Baumstumpf, übh. Baum . . . 2. . . . b) Stock, Knüttel, Prügel. c) Stange . . . g) . . . Marterholz“. In Apostelgeschichte 5:30 und 10:39, wo dieses griechische Wort erscheint, wurde es in Pa, EB, Al und JB mit „Holz“ übersetzt. (Vergleiche diese Wiedergabe mit Galater 3:13; 5. Mose 21:22, 23.)
    In dem Buch The Non-Christian Cross von J. D. Parsons heißt es: „Im griechischen Text der umfangreichen Schriften, die das Neue Testament bilden, ist kein einziger Satz zu finden, der auch nur andeutungsweise den Beweis liefern würde, daß es sich bei dem im Falle Jesu verwandten stauros um einen anderen als einen gewöhnlichen stauros handelte; von einer Andeutung, daß es sich dabei nicht um ein einziges Holzstück, sondern um zwei in einem Winkel übereinander angebrachte Holzstücke gehandelt hätte, ganz zu schweigen. . . . es [ist] ziemlich irreführend, daß unsere Lehrer beim Übersetzen der griechischen Kirchendokumente in unsere Muttersprache das Wort stauros mit ,Kreuz‘ wiedergeben und das dadurch stützen, daß sie in unseren Wörterbüchern die Bedeutung von stauros mit ,Kreuz‘ angeben, ohne genau zu erklären, daß dies in keinem Fall der ursprünglichen Bedeutung des Wortes in den Tagen der Apostel entspricht und auch lange danach nicht zur Hauptbedeutung wurde, sondern daß es diese Bedeutung bestenfalls erst dann erhielt, als man trotz mangelnder Beweise aus irgendeinem Grund vermutete, daß der besondere stauros, an dem Jesus hingerichtet wurde, diese spezielle Form hatte“ (London, 1896, S. 23, 24; siehe auch The Companion Bible, London, 1885, Anhang Nr. 162).
    Somit sprechen die Beweise dafür, daß Jesus an einem aufrechten Pfahl starb und nicht, wie allgemein angenommen, an einem Kreuz.

    Geburtstag feiern
    Berichtet die Bibel von Geburtstagsfeiern in günstigem Sinne?
    Sie nimmt nur zweimal auf solche Feiern Bezug:
    1. Mo. 40:20-22: „Es stellte sich nun heraus, daß am dritten Tag Pharaos Geburtstag war, und er ging daran, . . . ein Festmahl zu machen . . . Demgemäß setzte er den Obersten der Mundschenken wieder in sein Mundschenkenamt ein . . . Den Obersten der Bäcker aber hängte er auf.“
    Mat. 14:6-10: „Als aber der Geburtstag des Herodes gefeiert wurde, tanzte dabei die Tochter der Herodias und gefiel dem Herodes so sehr, daß er mit einem Eid versprach, ihr zu geben, worum sie auch bitte. Von ihrer Mutter angetrieben, sagte sie dann: ‚Gib mir hier auf einer Platte das Haupt Johannes’ des Täufers.‘ . . . er sandte hin und ließ Johannes im Gefängnis enthaupten.“
    Alles, was in der Bibel steht, hat seinen Sinn (2. Tim. 3:16, 17). Jehovas Zeugen stellen fest, daß Gottes Wort nicht günstig über Geburtstagsfeiern berichtet, und meiden sie deshalb.
    Wie betrachteten die ersten Christen und die Juden in biblischen Zeiten Geburtstagsfeiern?
    „Die Idee einer Geburtstagsfeier lag den Christen dieser Periode überhaupt fern“ (August Neander, Allgemeine Geschichte der christlichen Religion und Kirche, 1842, Bd. I, S. 518).
    „Die späteren Hebräer [betrachteten] das Feiern von Geburtstagen als etwas Götzendienerisches . . ., eine Ansicht, die sie in reichem Maße bestätigt fanden durch das, was sie an allgemeinen Bräuchen, die mit diesen Tagen verbunden waren, vor sich gehen sahen“ (Patrick Fairbairn, The Imperial Bible-Dictionary, London, 1874, Bd. I, S. 225).

    Woher stammen die volkstümlichen Bräuche, die mit Geburtstagsfeiern verbunden sind?

    „Die verschiedenen Bräuche, mit denen das Wiegenfest heute begangen wird, haben eine lange Geschichte. Ihre Ursprünge liegen im Bereich der Religion und der Magie. Glückwünsche, Geschenke und die gemeinsame Feier, zu der auch brennende Kerzen gehören, waren in alter Zeit dazu bestimmt, Dämonen vom Geburtstagskind fernzuhalten und seine Sicherheit für das kommende Jahr zu gewährleisten. . . . Das Christentum lehnte bis ins vierte Jahrhundert die Feier des Geburtstages als heidnischen Brauch ab“ (Schwäbische Zeitung [Magazin „Zeit und Welt“], 3./4. April 1981, S. 4).
    „Die Griechen glaubten, jeder habe einen Schutzgeist oder Dämon, der seiner Geburt beigewohnt habe und sein Leben überwache. Es bestand eine mystische Beziehung zwischen diesem Geist und dem Gott, an dessen Geburtstag der Betreffende geboren wurde. Auch die Römer hatten diese Vorstellung. . . . Diese Idee blieb der menschlichen Vorstellungswelt erhalten und spiegelt sich im Glauben an den Schutzengel, die gute Fee und den Schutzheiligen wider. . . . Die Verwendung brennender Kerzen auf dem Kuchen begann bei den Griechen. . . . Auf die Tempelaltäre dieser Göttin [Artemis] wurden Honigkuchen gestellt, die rund wie der Mond waren und mit brennenden Kerzen geschmückt wurden. . . . Geburtstagskerzen haben gemäß dem Volksglauben besondere magische Kräfte in bezug auf die Erfüllung von Wünschen. . . . Brennende Kerzen und Opferfeuer haben, seit der Mensch zum erstenmal für seine Götter Altäre aufgestellt hat, eine besondere mystische Bedeutung. Die Geburtstagskerzen sind somit eine Huldigung an das Geburtstagskind und bringen Glück. . . . Geburtstagsgrüße und Glückwünsche sind untrennbar mit diesem Tag verbunden. . . . Ursprünglich wurzelte diese Idee im Magischen. . . . Geburtstagsgrüße haben eine stärkere Macht zum Guten oder zum Bösen, weil man an diesem Tag der Geisterwelt näher ist“ (Ralph und Adelin Linton, The Lore of Birthdays, New York, 1952, S. 8, 18—20).
    Gegen ein geselliges Beisammensein mit Freunden und Verwandten zu einer anderen Zeit, um zu essen und zu trinken und fröhlich zu sein, ist nichts einzuwenden
    Pred. 3:12, 13: „Es [gibt] nichts Besseres für sie . . ., als sich zu freuen und zeitlebens Gutes zu tun, und auch, daß jeder Mensch essen und in der Tat trinken und Gutes sehen sollte für all seine harte Arbeit. Es ist die Gabe Gottes.“
    Siehe auch 1. Korinther 10:31.

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