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Zeugnis de Bibel ...

Erstellt von absolut-relativ, 07.02.2011, 17:56 Uhr · 423 Antworten · 12.012 Aufrufe

  1. #331

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von Straßenfeger Beitrag anzeigen
    Du hast nicht das Vorrecht, vorschreiben zu können, welche Interpretation die richtige ist. Sollen die anderen entscheiden, welche ihnen schlüssiger erscheint.
    Richtig!
    doch Diskutieren können wir doch..ich freue mich immer wieder wenn jamann freundlich und sachlich sein wissen mit mir teilt....

    Hast du meinen Text gelesen? Meine Ausführungen decken sich auch mit diesen Stellen. Ich erkenne beim besten Willen keinen Widerspruch.
    Ja, die Begleiter sahen das Licht und sie hörten die Stimme. Aber sie verstanden nicht, was sie sagte.
    Du hast das hier doch korigiert:

    Apg 22,9:
    Meine Begleiter sahen zwar das Licht, verstanden aber nicht, was die Stimme sagte, die mit mir sprach.

    Apg 9,7:
    Die Männer, die mit Saulus reisten, standen sprachlos ´vor Bestürzung` dabei; sie hörten zwar die Stimme, sahen aber niemand.
    und das?
    Apg.26:13 Da sah ich unterwegs, König, mitten am Tag ein Licht, das mich und meine Begleiter vom Himmel her umstrahlte, heller als die Sonne.


    Apg9: 3 Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte, geschah es, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte.


    Apg.22:6 Als ich nun unterwegs war und mich Damaskus näherte, da geschah es, dass mich um die Mittagszeit plötzlich vom Himmel her ein helles Licht umstrahlte.

    Mein lieber Frieden, die Bibel ist nicht der Flickenteppich, wie du ihn vielleicht gerne hättest.
    wieso ich? steht doch in Apostelgeschichte und in der Bibel so, das Satan sich als Licht darstellen kann, und die Apostelgeschichte erzählen doch, das der Heilige Apostel von Licht umstrahlt war... (an eine stelle, nur er selbst, und an andere stelle, auch seine Begleiter....auserdem, ist das irgendwie unlogisch, wieso hat Jesus (wehrend er nocht lebte) den Saulus nicht persönlich angesprochen, um ihm das Geheimnis/Wissen persönlich zu übergeben? ....dafür bestätigte Jesus aber auch, das er nicht gekommen sei Gesetze... aufzuheben.... was Paulus selbst aber was getan hat? ich meine, wird sich fleisch-Jesus und licht-strahlende-Jesus widersprechen? oder wird der Satan etwa nicht als "Täuscher" dargestellt?)

    Man kann nicht einfach hier und da Stellen aus dem Kontext reißen, einen neuen Zusammenhang suggerieren, und darauf dann seine Thesen aufbauen.
    man kann auch ganze Kapitel nehmen, es kommt das gleiche dabei raus...

    Paulus selbst schreibt auch den Korintherbrief. Wie blöd müsste er sein zu behaupten, er sei bei seiner Bekehrung selbst auf den verkleideten Teufel hereingefallen?
    interessant....

    An dieser Stelle heißt es:
    Das ist allerdings kein Wunder, denn der Satan selbst tarnt sich als Engel des Lichts. Warum sollte es dann etwas Außergewöhnliches sein, wenn auch seine Diener sich verstellen und so auftreten, als würden sie im Dienst der Gerechtigkeit stehen.
    interessant...

    Matthäus 23:5...
    Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben, und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi (Meister) nennen.
    Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

    Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden. Damit bestätigt ihr selbst, daß ihr die Söhne der Prophetenmörder seid. Macht nur das Maß eurer Väter voll! Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?

    heißt es nicht:
    ein "heiliger" Vater sitzt im Vatikan?

    schon komisch das ganze....

    Paulus redet in der Apostelgeschichte nicht von einem Engel (Luzifer ist ein gefallener Engel), sondern von einem Licht, das so grell ist, dass er geblendet wird und für drei Tage erblindet.
    „Engel des Lichts“ ist im Korintherbrief nichts weiter als ein metaphorischer Ausdruck für den Satan, der sich selbst versucht, als das Gute und Gerechte auszugeben (für was das Licht bildlich steht).
    so ist es, die ganzen gemalten "böse" dargestellte Engel-Bilder sind ja täuschungen, um die Menschen köpfe so zu Manipulieren um eine andere Vorstellung des "böses" und Schuldigen in Bilder zu finden/sehen....

    In der Apostelgeschichte dagegen ist ein reales Licht gemeint (auch die Begleiter sehen es). Es ist an dieser Stelle kein metaphorischer Ausdruck, da es sich um einen Bericht handelt.
    lieber Straßenfeger, ich kann dich verstehen, doch dieser Bericht ist nicht der einzige Bericht...

    Lange Rede, kurzer Sinn: das eine Licht hat mit dem anderen nichts zu tun. Es ist Unfug, diese beiden Stellen einander gegenüberzustellen.
    so siehst Du das...es gibt andere stellen, die deutlich von Pauluslehre warnen...

    An beiden Stellen der Apostelgeschichte (22,9 und 9,7) steht im griechischen Urtext das Zeitwort (Verb) „ἀκούω“.
    Die Griechen unter uns werden dir sicher bestätigen können, dass „ἀκούω“ sowohl mit „hören“ als auch mit „verstehen“ übersetzt werden kann.
    wie gesagt, lassen wir das gelten....

    aber auch andere Dinge interessieren mich, wie zb. war Saulus wirklich ein Jude, oder war er schon immer Paulus?

    Röm 11:1
    So frage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn ich bin auch ein Israelit, vom Geschlecht Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.

    gab es nicht zu seiner Zeit nur den Stamm Juda und den Stamm Levi....? Benjamiten waren zu der Zeit doch schon lange verloren gegenagen....! schon vor David Zeiten waren die Benjamitin verloren...Gott hat sie doch alle vernichtet, wegen der Sünden...)

    Friede!

  2. #332
    Avatar von Straßenfeger

    Registriert seit
    22.05.2010
    Beiträge
    669
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    Du hast das hier doch korigiert:
    ... dass der Heilige Apostel von Licht umstrahlt war... (an eine stelle nur er selbst, und an andere stelle auch seine Begleiter....
    Jetzt verstehe ich. Aber sieh her:
    Die Sätze „Du sprichst deutsch“ und „Wir sprechen deutsch“ widersprechen sich nicht. Der Unterschied ist lediglich, dass beim ersten die Betonung speziell auf dir liegt.
    Genauso verhält es sich mit der Apostelgeschichte. Da steht eben nicht, dass das Licht nur (also ausschließlich) auf Paulus gefallen sei, wie du im Zitat oben behauptest. Wenn es heißt: „dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte“, bedeutet das noch lange nicht, dass seine Begleiter nicht davon erfasst werden, nur weil es an dieser Stelle nicht beschrieben wird.

    Hieße die Stelle aber „dass nur ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte“ müsste ich dir ausnahmslos Recht geben. Aber das tut es nicht, denn Gott widerspricht sich nicht. Und alle Schrift ist von Gott eingegeben.

    auserdem, ist das irgendwie unlogisch, wieso hat Jesus (wehrend er nocht lebte) den Saulus nicht persönlich angesprochen, um ihm das Geheimis/Wissen zu geben?
    Zur Zeit der Apostel war Jesus bereits gestorben und auferstanden. Saulus war ja auf dem Weg, die christliche Gemeinde in Damaskus zu verfolgen. Christliche Gemeinden gab es erst nach Jesu Auferstehung. Die Apostelgeschichte ist nicht umsonst nach den vier Evangelien angeordnet.

    dafür warnte Jesus davor, das er nicht gekommen sei Gesetze aufzugheben.... was Paulus selbst aber getan hat?
    Paulus selbst sieht das aber anders:
    „Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf.“ (Römer 3,31)

    heißt es nicht:
    ein "heiliger" Vater sitzt im Vatikan?
    So heißt es bei den Katholiken.

    so siehst Du das...es gibt andere stellen, die deutlich von Pauluslehre warnen...
    Bibelstellen? Die da wären ...? Es gibt keine Pauluslehre, es gibt keine Petruslehre, es gibt keine Johanneslehre, keine Matthäuslehre, keine Lukaslehre.

    „Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist.
    Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.
    (2. Petrus 1,20-21)

  3. #333
    Goldmund
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.
    Haha, wenn wir das so sehen würden wie du, dann dürften wir, und auch du deinen leiblichen Erzeuger nicht mal Vater nennen. Doch sollen wir aber unsere Eltern ehren, heißt es, das sind wir schuldig. Christus leitet uns bei dieser Stelle hier ein, den wahrhaften Vater zu erkennen, Gott, denn unser Vater ist in erster Linie Gott. Unsere leiblichen Eltern sind nicht die Urheber unseres Lebens, sondern Gottes Diener und Helfer. "Das heißt nicht" sagt der hl. Chrysostomos, "dass wir niemanden Vater nennen sollen, sondern wen wir wahrlich Vater nennen sollen"

  4. #334

    Registriert seit
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    13.015
    Zitat Zitat von Straßenfeger Beitrag anzeigen
    Jetzt verstehe ich. Aber sieh her:
    Die Sätze „Du sprichst deutsch“ und „Wir sprechen deutsch“ widersprechen sich nicht. Der Unterschied ist lediglich, dass beim ersten die Betonung speziell auf dir liegt.
    Genauso verhält es sich mit der Apostelgeschichte. Da steht eben nicht, dass das Licht nur (also ausschließlich) auf Paulus gefallen sei, wie du im Zitat oben behauptest. Wenn es heißt: „dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte“, bedeutet das noch lange nicht, dass seine Begleiter nicht davon erfasst werden, nur weil es an dieser Stelle nicht beschrieben wird.
    gut kann man auch gelten lassen.....

    Bibelstellen? Die da wären ...?
    ok es muss nicht Pauluslehre heißen... sagen wir mal besser Päpstlichelehre....
    (zb.) die da "Im Namen Jesu" heiraten verbieten...(Zölibat)
    Tim. 4:1
    1 Der Geist aber sagt deutlich, daß in spätern Zeiten etliche vom Glauben abfallen und verführerischen Geistern und Lehren der Dämonen anhangen werden,
    2 durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind,
    3 die verbieten, zu heiraten und Speisen zu genießen, welche doch Gott geschaffen hat, damit sie von den Gläubigen und denen, welche die Wahrheit erkennen, mit Danksagung gebraucht werden
    .


    die da "Im Namen Jesu, das gegenteil lehrten:
    "Verflucht sei der Mensch, der sein Schwert von Blut zurückhält!"
    (Papst Julius II.)

    (Matthäus 26:53 Denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.)

    u.v.m

    Friede!

  5. #335

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    13.015
    Zitat Zitat von Goldmund Beitrag anzeigen
    Haha, wenn wir das so sehen würden wie du, dann dürften wir, und auch du deinen leiblichen Erzeuger nicht mal Vater nennen.
    es geht aber da nicht um diesseitigen leiblichen Vater.... sondern um Vater/Gott!
    lies nochmal die Vers deutlich....

    Friede!

  6. #336
    Avatar von BalkanXpress

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    Zitat Zitat von Straßenfeger Beitrag anzeigen

    „Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist.
    Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.
    (2. Petrus 1,20-21)
    wenn ich ergänzen darf zu starssenfeger:
    1. kor. 1, 12-17

  7. #337

    Registriert seit
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    13.015
    naja, wenn ich mir das hier durchlese, dann weiß ich nicht weiter;

    Teil 1: Der versteckte Angriff auf das frühe Urchristentum
    Wie Paulus die Lehre des Jesus veränderte
    Die ersten urchristlichen Gemeinden wurden nach dem Zeugnis der Bibel von Gott bzw. Christus unmittelbar durch das "Prophetische Wort" geführt (siehe z. B. Johannes 16, 13; Apostelgeschichte 2, 17-18; 1. Korinther 12, 28 ). Demnach sprach Christus aus der geistigen Welt durch Prophetenmund zu den Menschen, und nach der Erzählung in der Apostelgeschichte war die "Menge der Gläubigen" "ein Herz und eine Seele" (4, 32). "Sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet" (Apostelgeschichte 2, 42), sie taten Gutes an ihren Nächsten "und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk" (Apostelgeschichte 2, 47). In dieser Zeit kam Saulus, später Paulus genannt, hinzu und gab offenbar den ersten größeren Anlass für Unstimmigkeiten ...
    Saulus aus Tarsus in Kleinasien (weitgehend identisch mit der heutigen Türkei) ist als jüdischer Pharisäer ein erbitterter Gegner von Jesus von Nazareth und verfolgt die urchristliche Gemeinde. Dann erfolgt ein Einschnitt in seinem Leben: In einer Vision glaubt er eines Tages, die Stimme des Mannes aus Nazareth zu hören, und er glaubt auch, ihn zu sehen. Unmittelbar im Anschluss daran wird der urchristliche Prophet Hananias zu ihm geschickt, um Saulus seinen neuen Auftrag zu übermitteln (Apostelgeschichte 9, 10 ff.). Nach diesen Erlebnissen ist Paulus davon überzeugt, dass Jesus in der Tat der "Christus" war, das heißt, der Gesandte Gottes, der Israel verheißene Befreier bzw. Erlöser. Saulus orientiert sich um. In Zukunft will er für ihn kämpfen, nicht mehr gegen ihn - so wie es ihm durch das Prophetische Wort mitgeteilt wird (9, 15).
    Doch anstatt sich für seinen großen Auftrag von der Urgemeinde zurüsten zu lassen, ist er von Anfang an nicht bereit, sich in die bestehende Gemeinschaft einzuordnen. Er betont sogar, dass er sich nach seiner Umkehr nicht mit den anderen Urchristen besprach. Stattdessen beginnt er aus eigenem Entschluss mit dem Predigen. Erst nach drei Jahren besucht er nach seinen eigenen Angaben für zwei Wochen Petrus und reist anschließend wieder durch die Lande (Galaterbrief 1, 16-18 ). Wörtlich schreibt er unter anderem: "Ich ... ging auch nicht hinauf nach Jerusalem zu denen, die vor mir Apostel waren, sondern zog nach Arabien und kehrte wieder zurück nach Damaskus". Damit widerspricht Paulus selbst der offenbar idealisierenden Darstellung seiner Bekehrung in der Apostelgeschichte, wonach er sich sogleich zu den Jüngern in Damaskus und Jerusalem gehalten habe. (1) Dies tut er nicht.
    Und schon bald stellt sich heraus, dass Paulus die christliche Lehre mit seinen römischen Vorstellungen vermischt (siehe dazu die weiteren Ausführungen, z. B. hier). Deshalb kommt es dort, wo er bei seinen Reisen bereits urchristliche Gruppen vorfindet, zu Unstimmigkeiten und Konflikten (siehe unten). Paulus lässt sich jedoch nichts sagen und sich nicht korrigieren. Im Gegenteil: Als es erst nach 14 Jahren (!) zu ersten offiziellen Gesprächen mit den Hauptverantwortlichen der urchristlichen Bewegung kommt, weist Paulus seinerseits Petrus heftig zurecht und "widerstand ihm ins Angesicht", wie er es laut Bibel selber schreibt (Galaterbrief 2). Der Streit mit Petrus, den Paulus offen der Heuchelei bezichtigt, entzündet sich an den jüdischen Wurzeln des Urchristentums und unter anderem auch an der Frage nach dem urchristlichen Mahl (Näheres dazu im Teil 2). Doch die Unterschiede zwischen Paulus einerseits und den "Aposteln" (den von Jesus selbst eingesetzten Hauptverantwortlichen für sein Werk) und Jesus von Nazareth andererseits sind noch viel weit reichender ...
    ... Paulus verflschte die Lehre von Jesus - Der Konflikt des Paulus mit dem Urchristentum - Kirche grndet sich auf Paulus / Paulus von Tarsus im Widerspruch zu Christus

    Friede!

  8. #338
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von m-asallah Beitrag anzeigen
    Wenn Gott allmächtig ist, warum gibt es dann so viel Übel in der Welt? - Weil der Mensch versucht, allmächtig zu sein. Und warum hindert Gott den Menschen nicht daran? -Weil er barmherzig ist und sogar dem übelsten Menschen eine zweite Chance gibt. Sonst würde sich Gott doch widersprechen oder? Tut er aber nicht.
    Was istdas denn für ein sinnfreies Wirwar?

  9. #339

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    Beiträge
    75
    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Was istdas denn für ein sinnfreies Wirwar?
    Das ist die Wahrheit checks endlich

  10. #340
    Avatar von Straßenfeger

    Registriert seit
    22.05.2010
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    669
    Zitat Zitat von m-asallah Beitrag anzeigen
    Das ist die Wahrheit checks endlich
    „Veritas, quid est veritas?“
    (Pontius Pilatus; Johannes 18,38 )

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