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zusammensetzung der armee jna.....!!!

Erstellt von skenderbegi, 18.10.2007, 14:19 Uhr · 13 Antworten · 1.211 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von skenderbegi

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    zusammensetzung der armee jna.....!!!

    ...Schon bis dahin waren die Polizei sowie ein großer Teil der Verwaltung auch in den Republiken serbisch dominiert, vor allem aber traf dies auf die Jugoslawische Volksarmee (JNA) zu. "
    Oder:
    "...hing eben auch mit der nationalen Zusammensetzung des Offiziers- und Unteroffizierskorps zusammen, das weitgehend serbisch dominiert war. Die Zusammensetzung der Armeekontingente entsprach nur auf der Rekrutenebene dem Nationalitätenproporz. "

    "...es blieb die Tatsache, dass Bürokratie, Polizei, Armee und Parteiapparat weitgehend in serbischer Hand waren. Bis zu 80 Prozent der Offiziere der jugoslawischen Volksarmee, über 50 Prozent der Polizei und des Geheimdienstes waren Serben."
    http://www.studiengesellschaft-fried...g.de/da_42.htm

    in dieser studio sind einige infos enthalten wie serbische kräfte in jugoslawien dominierten....

  2. #2
    Avatar von absolut-relativ

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    hallo ...

    ja wieso war das denn so ?? weil niemand der albaner auch nur jugoslawisch sprachen !!! wenige albaner besassen eine vernünftige schulbildung !!!

    mein vater erzählte mir , der selbst den wehrdienst in beograd absolvierte , dass durchgehend alle kosovo-albaner kein jugoslawisch konnten !!! wie soll ein jemand , der noch nicht einmal eine schulbildung oder die sprache beherrschte was werden ??

    unmöglich !!!

  3. #3
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    hallo ...

    ja wieso war das denn so ?? weil niemand der albaner auch nur jugoslawisch sprachen !!! wenige albaner besassen eine vernünftige schulbildung !!!

    mein vater erzählte mir , der selbst den wehrdienst in beograd absolvierte , dass durchgehend alle kosovo-albaner kein jugoslawisch konnten !!! wie soll ein jemand , der noch nicht einmal eine schulbildung oder die sprache beherrschte was werden ??

    unmöglich !!!
    komisch das einige dann in slowenien und kroatien karriere machen konnten......!!!!

  4. #4
    Avatar von absolut-relativ

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    hallo ...

    dann zeig mir diese welche menschen ..sag bitte nicht , dass die aus dem ks stammen !!!

    fakten her ...schnell husch husch

    wer wo was

  5. #5
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    hallo ...

    dann zeig mir diese welche menschen ..sag bitte nicht , dass die aus dem ks stammen !!!

    fakten her ...schnell husch husch

    wer wo was
    ein slowo-albaner will mir doch nicht im ernst befehle erteilen...

  6. #6
    Avatar von absolut-relativ

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    hahahha

    so siehts aus ...sabbern und nichts dahinter ...steck dir den text sonst wo hin...nur unterlasse solche propagandas ...

    blamier dich nicht , kleiner

  7. #7
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    hahahha

    so siehts aus ...sabbern und nichts dahinter ...steck dir den text sonst wo hin...nur unterlasse solche propagandas ...

    blamier dich nicht , kleiner

    hör mal du slavo-albaner....

    1. gehts nicht um albaner sondern allgemein um die vormacht-stellung der serben in der armee und behörden....!!!

    2. die serben waren laut statistik etwa 40% der gesamtbevölkerung in jugoslawien kontrollierten aber die wichtigen ämter....

  8. #8
    Avatar von absolut-relativ

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    hallo ...

    ja wieso denn ?? frag dich das mal ...wenn du dann schwierigkeit hast , dann meld dich mein kleiner ...

    biba

  9. #9
    Avatar von skenderbegi

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    hier noch paar auszüge in bezug auf die diskriminierung der albaner in jugoslawien....

    Frage 3. Gab es im ehemaligen Jugoslawien bis 1986 neben der regulären Armee eine Territorialverteidigung, in der Offiziere hauptberuflich tätig waren und ihren Dienst nicht in einer Kaserne, sondern in den jeweiligen Gemeinden verrichteten und von diesen bezahlt wurden ?
    amnesty international kann die Existenz von Territorialverteidigungsverbänden im ehemaligen Jugoslawien bestätigen. Bis zum Zerfall des ehemaligen Jugoslawiens gab es nebeneinander zwei militärische Strukturen, einerseits die aus Wehrpflichtigen und Berufssoldaten bestehende “Jugoslawische Volksarmee” - Jugoslavenska Narodna Armija (JNA) - und andererseits die “Territorialverteidigung” - Teritorijalna Odbrana (TO), die aus den nicht in der JNA dienenden Männern zwischen 17 und 50 Jahren und allen Frauen zwischen 19 und 40 Jahren bestand. Die TO verfügte über eigene Waffendepots und führte selbständig Wehrübungen durch. Wir haben Berichte darüber erhalten, daß Offiziere von der regulären Volksarmee in die Territorialverteidigungsverbände überwechseln konnten. Die Territorialverteidigungsverbände waren Gemeinden oder Betrieben zugeordnet. Eine gewisse Parallele kann mit den bewaffneten Betriebskampfgruppen in anderen Ländern Osteuropas zu dieser Zeit durchaus gesehen werden.
    Bei der Loslösung Kroatiens, Sloweniens und Bosnien-Herzegowinas wurde der jeweilige Territorialverteidigungsverband schnell zum Kern der neuen Armeen dieser Staaten, nachdem es der Volksarmee nicht gelungen war, die Territorialverteidigungsverbände in den nach Autonomie strebenden Gebieten zu entwaffnen.
    Frage 4. Müssen ehemalige Offiziere albanischer Herkunft aus dem Kosovo grundsätzlich, d.h. unabhängig davon, ob diese aus sonstigen Gründen (z.B. Desertion) ins Blickfeld der serbischen Behörden geraten sind, mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit bei einer Rückkehr in die Bundesrepublik Jugoslawien mit politischen Verfolgungsmaßnahmen rechnen ?
    Seit 1990 hat amnesty international zahlreiche Menschenrechtsverletzungen und Übergriffe in der Provinz Kosovo in Jugoslawien dokumentieren müssen.
    Besondere Zielgruppe der Übergriffe sind die albanischen Volkszugehörigen, die über ihre Volkszugehörigkeit hinaus in das Blickfeld der serbischen Behörden geraten sind. Dies sind insbesondere Personen, die verdächtigt werden, auf friedliche oder gewaltsame Weise sich für die Autonomie des Kosovo von der Bundesrepublik Jugoslawien einzusetzen.
    Zu dieser Personengruppe, die aus der Volksgruppe insgesamt herausragt, gehören Parteimitglieder der LDK, die über die bloße Mitgliedschaft hinaus den serbischen Behörden als Aktivisten bekannt geworden sind, Lehrer, Dozenten und Studenten, aktive Gewerkschaftsmitglieder, frühere Polizeibeamte und frühere Angehörige der jugoslawischen Volksarmee JNA.
    Von den ehemaligen Polizeibeamten sind rd. 4000 aus dem Dienst entlassen worden, nachdem sie sich 1990 und später geweigert hatten, die Maßnahmen der serbischen Regierung, die sich gegen Unabhängigkeitsbestrebungen im Kosovo richteten, mitzutragen. Diese Polizeibeamten schlossen sich nach ihrer Entlassung zur Gewerkschaft der ehemaligen Polizeibeamten, der SPPM (Sindikata e Pavarur e Punève tè Mbrendshne = Unabhängige Gewerkschaft der Angelegenheiten des Innern) zusammen. Nach Angaben der SPPM vom Oktober 1992 waren bis zu diesem Zeitpunkt 256 ehemalige Polizisten zu Verhören auf Polizeistationen vorgeladen worden. Die Häuser von 73 von ihnen waren bereits durchsucht worden. 37 Verhaftungen erfolgten und von 71 Personen wurden Mißhandlungen dokumentiert. Ein Polizist soll ermordet worden sein. Die Verfolgungsmaßnahmen gegen ehemalige Polizeibeamte sind in den darauffolgenden Jahren weitergegangen. Es hat mehrfach Strafverfahren gegen diese ehemaligen Polizeibeamten wegen angeblicher Verstöße gegen § 116 des jugoslawischen Strafgesetzgebuches gegeben, der die “Gefährdung der territorialen Einheit Jugoslawiens” unter Strafe stellt. Sie wurden beschuldigt, mit Hilfe ihrer Gewerkschaft eine geheim operierende Polizei ins Leben gerufen zu haben. Zahlreiche Verurteilungen sind ergangen aufgrund von Aussagen von denen die Angeklagten im Verfahren ausgeführt haben, daß sie unter Folter gemacht worden seien.
    Ebenso wie die ehemaligen Polizeibeamten werden auch ehemalige Offiziere der jugoslawischen Volksarmee, die sich nicht von den Unabhängigkeitsbestrebungen der Kosovo-Albaner distanziert haben, weiterhin Opfer von Übergriffen und Mißhandlungen der staatlichen Sicherheitsorgane. Auch ihnen wird vorgeworfen, daß sie sich daran beteiligen, eine parallele Untergrundarmee der Kosovo-Albaner aufzubauen. Da sie aufgrund ihrer Tätigkeit in der jugoslawischen Volksarmee militärische Kenntnisse haben, wird diese Gefahr von den jugoslawischen Behörden als äußerst konkret angesehen.
    Bei einer heutigen Rückkehr in die Bundesrepublik Jugoslawien müssen Kosovo-Albaner, die Offiziere in der jugoslawischen Volksarmee waren, mit Befragungen und Nachforschungen zu ihren Aktivitäten in der Bundesrepublik Jugoslawien und in der Bundesrepublik Deutschland rechnen. Die jugoslawischen Behörden werden ehemalige Offiziere bis zum Beweis des Gegenteils verdächtigen, in der Bundesrepublik Deutschland an dem Aufbau militärischer Strukturen der UCK und der Ausbildung von UCK-Kämpfern beteiligt zu sein. Sollten die Vernehmungen in den Augen der jugoslawischen Sicherheitsbeamten diesen Verdacht erhärten, müssen ehemalige Offiziere albanischer Herkunft aus dem Kosovo mit Verfolgungsmaßnahmen bei der Rückkehr rechnen.
    Frage 5. Drohten dieser Personengruppe im Februar 1993 unmittelbar solche Verfolgungsmaßnahmen ?
    Wie in der Antwort zu Frage 4. dargelegt, haben die Übergriffe gegen ehemalige Polizeibeamte und ehemalige Offiziere albanischer Herkunft aus dem Kosovo bereits 1990 begonnen. Mißhandlungen in Polizeihaft und Gerichtsverfahren mit der Anschuldigung, die territoriale Einheit Jugoslawiens durch den Aufbau einer parallelen Untergrundarmee zerstören zu wollen, hat es auch bereits 1993 gegeben. Insbesondere 1994 hat amnesty international zahlreiche Fälle dieser Verfahren dokumentiert. Sollten Mitglieder dieser Personengruppe 1993 ins Blickfeld der Behörden und in den Verdacht geraten sein, am Aufbau einer Untergrundarmee beteiligt zu sein, dann mußten sie bereits im Februar 1993 mit einer konkreten Verfolgungsgefahr rechnen.
    Frage 6. Gilt dies ggf. in gleicher Weise auch für Offiziere, die seit 1975 nicht mehr der regulären Armee, sondern der Territorialverteidigung angehörten und seit 1986 auch dort keinen Dienst mehr verrichteten ?
    Eine Verfolgungsgefahr für diese Personen ist nach Einschätzung von amnesty international für den damaligen Zeitpunkt dann gegeben gewesen, wenn diese Personen sich nicht deutlich von den albanischen Unabhängigkeitsbestrebungen distanziert haben. Ehemalige Polizisten und Angehörige der Volksarmee, die ihre Unterstützung der serbischen Politik erklärt hatten, brauchten mit Verfolgungsmaßnahmen nicht zu rechnen. Alle diejenigen, die eine solche Erklärung nicht abgegeben haben, mußten damit rechnen, bei gegebenen Anlässen zur Polizei vorgeladen und verhört zu werden. Je nach Ablauf der Verhöre waren dann Mißhandlungen und weitere Übergriffe möglich.

    Mit freundlichen Grüßen


    Wolfgang Grenz
    Referat für politische Flüchtlinge


    http://www2.amnesty.de/internet/Gutachte.nsf/0/ac43da3aa8124af5c1256
    aaa003a7dfd?OpenDocume


    und ja einer der berühmten albaner ist ceku und morina welche später in der kroatischen armee dienten.


    du bist und bleibst ein verräter und ein assimiliertes jugo-arschloch welcher von den vorzügen des verräters im ehemaligen jugoslawien profitiert hat....???


    wenn du es nicht einsiehst das die albaner eher benachteiligt als bevoreilt wurden ist dir nicht mehr zu helfen......


    schau doch nur das fussball-team von damals von jugoslawien an wieviele albaner waren jeweils vertreten?


    obwohl prishtina im jahre 1983-84 im europa-cup vertreten war...



  10. #10
    Arvanitis
    du bist ein blödes stück scheiße

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