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Zwei islamische Terroristen finden Jesus

Erstellt von Vergessener_Wolf, 16.09.2006, 18:19 Uhr · 10 Antworten · 753 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    23.08.2006
    Beiträge
    385

    Zwei islamische Terroristen finden Jesus

    Zwei islamische Terroristen finden Jesus

    Es ist selten, dass ein islamischer Terrorist frei vom Lebensstil des «Heiligen Krieges» (Jihad) wird. Noch seltener ist, dass sich ein solcher Terrorist danach gegen den islamischen Terrorismus äussert, ein aktiver Nachfolger von Jesus wird und sich sogar für den jüdischen Staat einsetzt.


    Walid Shoebat

    Genau das geschah bei Walid Shoebat und Zachariah Anani. Als junger Mann war Shoebat Mitglied der PLO – einer Gruppe, die viele terroristische Anschläge ausführte und die während vielen Jahren von Yassir Arafat geleitet wurde.

    Shoebat erinnert sicht: «Wir wuchsen in der West Bank auf. Unsere erste Mission war, möglichst viele Juden zu töten.» Anani gehörte mehreren islamischen Terroristengruppen im Libanon an. Mit 14 Jahren hatte er bereits seinen ersten Mord begangen. Und er stand erst am Anfang seiner Laufbahn. «Innert vier Jahren hatte ich 223 Punkte – das bedeutete 223 Morde», erzählt Anani. Und zwei Drittel davon führte er mit einem Dolch durch. «Ich wurde spezifisch in Nahkampftechniken unterwiesen.»

    Du kannst einchecken, aber nicht mehr auschecken.
    Schon als Kinder, die im Mittleren Osten aufwuchsen, wurden Shoebat und Anani gelehrt, gegen jeden Nicht-Moslem den Heiligen Krieg zu führen. Ihre Aktionen richteten sich vor allem gegen Juden. Letzten Monat erzählten sie ihre Lebensgeschichten an einem Anlass mit dem Thema «Drei Ex-Terroristen packen aus». Eigentlich war vorgesehen, dass sie von einem dritten ehemaligen Terroristen unterstützt würden, der ebenfalls Christ wurde. Doch dieser machte in letzter Minute einen Rückzieher, weil seine islamischen Familienmitglieder drohten, seine Kinder zu entführen, falls er teilnähme. Shoebat dazu: «Das ist völlig normal bei uns. Im Islam ist‘s wie im Lied ‚Hotel California‘: Du kannst einchecken, aber nicht mehr auschecken. Du kannst schon auschecken, wenn du willst – in einem Sarg...» Doch Anani und Shoebat ‚checkten aus‘ und liessen Jahre kultähnlicher Indoktrination hinter sich. Sie überlebten bis heute und können von ihren Erfahrungen erzählen.

    Die Rekrutierung beginnt schon in der Schule
    Ananis Grossvater und sein Urgrossvater waren hochrangige islamische Geistliche im Libanon. Bereits mit dreizehn schloss sich Anani einer Terrorgruppe an – mit voller Zustimmung seiner Familie. Die Gruppe nannte sich – nach dem Cousin des Propheten Mohammed – ‚Jugend von Ali‘.

    Shoebat stammt ebenfalls aus einer prominenten Familie. Sein Grossvater war ein Vertrauter des Obermuftis von Jerusalem. Dieser arbeitete in der Zeit des 2. Weltkrieges eng mit Adolf Hitler und dem Nazi Regime zusammen. In palästinensischen Schulen lernte der Junge, dass Jesus und Moses palästinensische Revolutionäre gewesen seien und dass der Tag des Gerichtes für die Juden gekommen sei. «Die meisten Amerikaner denken, dass der Terrorismus seinen Anfang nimmt, indem einige Gruppen kommen, um neue Mitglieder zu werben. Die Rekrutierung findet aber bereits in der Moschee statt. Eigentlich beginnt der Rekrutierungsprozess schon in der Schule. Er ist Teil des Erziehungswesens.

    Attentate verübt
    Deshalb sind die Leute später auch bereit, als Märtyrer zu sterben; bereit zu sterben für Palästina, bereit zu sterben für Allahs Willen.» Shoebat war einer von ihnen. Er erklärt: «Die Zusicherung für die Errettung im islamischen Glauben kommt aus dem Märtyrertum. Das ist die ganze Botschaft. Der Koran erklärt klar: ‚Denk nicht, dass jene, die im Willen Allahs und durchs Märtyrium starben, tot sind. Sie sind zusammen mit Allah und erhalten ihre Segnungen.‘ Deswegen führte mein Cousin ein Selbstmordattentat aus und starb; und meine Tante Fatima verteilte in Bethlehems Strassen Süssigkeiten, weil ihr Sohn ein Märtyrer war.» Nachdem Shoebat einige Zeit im Gefängnis verbracht hatte, weil er Israelis angegriffen hatte, erklärte er sich bereit, Aufträge der PLO auszuführen. Bei einem dieser Anschläge legte er eine Bombe in einer Bank in Bethlehem in der Nähe der Geburtskirche, in welcher nach alter Überlieferung Jesus geboren worden war. Shoebat erzählt: «Als ich wegging, hörte ich eine laute Explosion hinter mir. Ich wurde nie gefasst und habe diese Dinge erst bekannt, als ich 1993 Christ wurde.»


    Zachariah Anani


    Die Wende
    Der christliche Glaube, den Anani und Shoebat ausrotten wollten, hatte das Potenzial, ihr Leben zu verändern: Nach einer ‚zufälligen‘ Begegnung mit einem christlichen Prediger auf den Strassen Libanons kehrte Anani im Alter von 17 Jahren dem Islam und auch dem Terrorismus den Rücken. Daraufhin enteignete ihn seine Familie. Anani erinnert sich: «Mein Vater riss mir meine kleine Bibel aus der Hand und zerfetzte sie. Dann schlug er mich zwei oder dreimal und wich vor mir zurück, weil er dachte, ich würde zurückschlagen. „Nein“, sagte ich. „Aber auch wenn du mich weiterhin schlägst oder misshandelst, werde ich meine Meinung nicht ändern. Ich bleibe ein Christ.“»

    In seinem Umfeld waren die Reaktionen noch heftiger. Er wurde zur lokalen Moschee geschleppt, geschlagen und aus der muslemischen Gemeinschaft ausgeschlossen. Mehrere Male versuchte man, ihn umzubringen. «Ich wurde angeschossen, mit Messern attackiert, und man versuchte, mich zu vergiften. Ich wurde von einem Auto angefahrenund mit Stöcken geschlagen,» erzählt er. Aber er liess sich nicht einschüchtern und schwankte nicht in seinem Glauben.

    „Ich konnte die Bibel nicht widerlegen“
    Shoebat sagte dem Islam im Jahr 1993 ab, nachdem seine Frau, die bereits Christin war, ihn herausforderte, die Bibel zu widerlegen. Er konnte es nicht. Er blickt zurück: «Ich begann, die Geschichte des Sündenfalls zu verstehen und las die ganze Bibel durch bis zur Offenbarung. Als ich auf die Propheten stiess, faszinierten mich die Geschichten von Sacharia, Ezechiel, Daniel und Jesaja. In Jesaja steht: „Ich bin Gott, und da ist kein anderer - ich bin Gott, und es gibt keinen, der mir gleich ist.“»

    Auch Shoebat wurde wegen seinem christlichen Glauben aus der Familie ausgestossen. Er lebt heute an einem abgeschiedenen Ort, wo er der Walid Foundation vorsteht, einer Pro-israelischen Gruppe. Inzwischen hat er seine Biographie mit dem Titel „Warum ich den Jihad aufgegeben habe“ veröffentlicht.


    Warum ich den Jihad aufgegeben habe.

    Biblische Wahrheiten in die muslimische Welt bringen
    Anani lebt jetzt in Nordamerika. Er leitet einen internationalen evangelistischen Dienst. Obwohl er im Westen lebt, wurde auch er angegriffen und bedroht – von Moslems aus den USA und von Kanada. Er erklärt:«Der beste Weg, der Gewalttätigkeit des Jihad entgegenzutreten, ist ganz einfach: Wir müssen christliche Erziehung und biblische Wahrheiten in die muslimische Welt bringen. Wir müssen ihnen aufzeigen, welche biblischen Verheissungen sich bereits erfüllten und welche Voraussagen noch in Erfüllung gehen werden – speziell auch im Hinblick auf die Moslems. Wenn sie das verstehen und klar erkennen können, dann wird ihr Glaube – der auf falschen Hoffnungen basiert – ins Wanken geraten.» Die Ex-Terroristen wissen, dass ihre Botschaft brisant ist, aber sie sagen, dass sie trotzdem weiterhin die Wahrheit ans Licht bringen wollen und legen ihre Sicherheit in Gottes Hand.

    http://www.shoebat.com/








    Der Vergessene Wolf

  2. #2

    Registriert seit
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    3.755
    Sehr Interesant...


    Stellt sich nur die Frage ob das auch stimmt..........


    Medienpropaganda von den Amis kennen wir ja schon, die haben ja extra dafuer ein Buero errichtet, dass jetzt auch in dieser Form propaganda gemacht wird koennt ich mir sehr gut vorstellen.

  3. #3
    pqrs
    Zitat Zitat von Revolut
    Sehr Interesant...


    Stellt sich nur die Frage ob das auch stimmt..........


    Medienpropaganda von den Amis kennen wir ja schon, die haben ja extra dafuer ein Buero errichtet, dass jetzt auch in dieser Form propaganda gemacht wird koennt ich mir sehr gut vorstellen.
    Ist ja auch eins von denen, der wird bestimmt bezahlt von den Amis.

  4. #4
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
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    11.988
    Zitat Zitat von Revolut
    Sehr Interesant...


    Stellt sich nur die Frage ob das auch stimmt..........


    Medienpropaganda von den Amis kennen wir ja schon, die haben ja extra dafuer ein Buero errichtet, dass jetzt auch in dieser Form propaganda gemacht wird koennt ich mir sehr gut vorstellen.
    http://www.shoebat.com/ ist eine voll bezahlte Mossad Faschistische Propaganda Seite! Bekannter ist Memri www.memri.de und www.memri.com wo direkt Mossad Offiziere diese Progaganda Seiten leiten.

    Also Leute! Seid mal mit solchen üblen Machwerken, der Faschisten Kriegs Propaganda ganz vorsichtig.

    Am besten lest mal den Artikel, denn "wir" haben diese üblen Ganuner, wie auch Max Byrm, welche Mossad Propandas sich vom Deutschen Steuerzahler bezahlen lassen, "fertig" gemacht!

    Lest den Artikel, denn so läuft die Geschichte wirklich und lest mal dann noch ein paar Kommentare, wer memri leitet.

    MEMRI in Not

    Peter Nowak 06.08.2006
    Der gegenwärtige Nahost-Konflikt hat die Region wieder einmal zum Brennpunkt des weltpolitischen Geschehens gemacht, doch gerade jetzt wird die Berliner Filiale des umstrittenen The Middle East Media Research Institute geschlossen

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23276/1.html

    Zitat Zitat von FYROM-Albanian
    [
    Ist ja auch eins von denen, der wird bestimmt bezahlt von den Amis.
    sowas bezahlte bis vor kurzem noch der Steuerzahler, mit Zuschüssen. Aspen Institut, max brym, memir allen wuren dei Gelder gestrichen.

  5. #5

    Registriert seit
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    258
    alle die etwas gegen den Islam haben sind H.U.R.R.E.N.S.Ö.H.N.E

  6. #6
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Te-Town
    alle die etwas gegen den Islam haben sind H.U.R.R.E.N.S.Ö.H.N.E
    Genau! Man muss da schon differenzieren.

    Man könnte da mal von den Hexen Verbrennungen der Katholiken anfangen und anderen Grausamkeiten.

    Im übrigen hat der Papst richtig gesagt, aber leider nun mal verschleiert. Das die Kreuz Züge, viele Verbrechen vor 1000 Jahren nach Palästina und Asien gebracht haben. ER hat sich sogar dafür entschuldigt.

  7. #7

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    Zitat Zitat von Te-Town
    alle die etwas gegen den Islam haben sind H.U.R.R.E.N.S.Ö.H.N.E

    Jene die etwas gegen den Islam haben, werden sich ohne es zu wollen und ohne es zu merken mit dem Islam auseinandersetzten, und dass ist die meinungsfreiheit, wenn jemand was gegen den Islam hatt dan soll das sein recht sein.



    @Lupo


    Schweife jetzt nicht zum Max Brym sont koennen wir wiedermal gerne auch den Elsaessewr in angriff nehmen.

  8. #8

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    Manchmal denk ich, dass die CIA schlimmer als die Steinmetze, Illuminaten oder Freimaurer. Verschwörung nach Verschwörung. Lupo, du bist erwachsen, ein Mann, ... also benimm dich nicht wie ein Kind. Deine Thesen, die vorallem antialbanisch sind (beziehe mich nicht auf dieses Thema) kannst du dir sparen.



    Der Vergessene Wolf

  9. #9

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    11.391
    es gibt auch eine große anzahl von christen im libanon die anfangs gegen israel kämpften und dann selber gegen ihre muslimischen landsmänner kämpften.

    so welche müssen die sein!

  10. #10
    pqrs
    Zitat Zitat von drenicaku
    es gibt auch eine große anzahl von christen im libanon die anfangs gegen israel kämpften und dann selber gegen ihre muslimischen landsmänner kämpften.

    so welche müssen die sein!
    Und naja, die Bestrafung war dann Auslöschung einige christliche Dörfer.

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