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Die 5 giftigsten Städte des Balkans

Erstellt von Ivo2, 16.09.2019, 04:49 Uhr · 45 Antworten · 2.269 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Tyler

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    Der albanische Winnetou. Ich fass' es nicht.

  2. #32

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    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen

    Es gibt mehrere definierte Grenzen, aber wie ich es gelernt habe ist die Save und Donau die nördliche Grenze vom Balkan, sprich Slawonien, Vojvodina, Rumänien ist kein Balkan Gebirge, sondern Karpaten und Pannonische Tiefebene.

  3. #33
    Avatar von schwabo

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Wer saubere Luft möchte muss in die sog. RS. Den dort gibt es keine Industrie.
    https://www.akta.ba/kapital/industri...u-mjere/105396

    Iz entitetske Privredne komore navode da je, po posljednjim raspoloživim podacima, industrijska proizvodnja u RS-u, u periodu januar-juli 2019., smanjena je za 13,7 posto, u odnosu na isti period lani.

    Ortodox brotherhood Russland hat doch die Raffinerie in Bosanski Brod VORÜBERGEHEND zu gemacht um angeblich neue Millionen reinzustecken die Dodi verbraten kann

  4. #34

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    Zitat Zitat von Triglav Beitrag anzeigen
    Du schmeißt dein Hirn an die Wand und forderst GRÜNE Khmer für alle Land.Anstatt hier wieder Klugzuscheissern empfehle ich dir keine Erholungsreise auf dem Balkan sondern ne Fortbildungsreise nach Duisburg,Frankfurt und Berlin.Da hast du alles was dein Herz begehrt,Dreck, Fäkalien,chemische Gifte und vieles mehr.Nach Frankfurt unbedingt mit der zu 100% ÖKOStrom betriebenen Bahn anreisen,dort gleich sich einen zu 100% ÖKOStrom betriebenen E Scooter mieten,die stehen bzw liegen überall kreuz und quer herum.Haupteingang raus,das tägliche fixende,Joint drehende,rauchende und dealende Empfangskomitee wartet schon.....23 Grad,ein Lauer Wind und dein Tag im Paradies beginnt!

    Den Tag gemütlich ausklingen lassen.Bei frischer,klarer Winterluft,die so schon nach deutscher Umwelthilfe riecht.Der Duft nach Pellets,Buche und Fichte die verführerisch deine Nase verwöhnt.Ein Besuch in Königstein im Taunus wo die Reichen und Politiker wohnen ,den Abend so unverwechselbar macht.


    "fridays for future"Noch nie war Grün so verlogen wie heute!
    Ich habe wohl den richtigen Nerv bei dir getroffen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Prontovic Beitrag anzeigen
    Stell dich nicht dümmer an als du es schon bist.

    Als bettlerin ist das alles natürlich genau so einfach wie als millionärstochter.
    Oragnisation? Kein problem. Hilfe von anderen, wie zb den eltern die einen pushen? Kein problem.
    Hat die bettlerin die gleichen sorgen wie die millionärstochter? Aber klar doch, also auch kein problem.
    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    Pedo Pride.

    - - - Aktualisiert - - -

    Und was wird Greta an der Situation ändern nichts , es wird eine Änderung geben sobald unsere Demokratischen Oligarchen es wollen.
    Ich glaube, ich habe das schon mehrfach deutlich gemacht - Es geht gar nicht um die Person G.Thunberg, sondern vielmehr darum, dass es gelungen ist, endlich Bewegung in die alten Betonköpfe der Menschen in ihrem Faulbett zu bringen. Die Reaktionen nicht zuletzt auch hier und mir gegenüber zeigen ja, wie unwohl sich plötzlich Menschen fühlen, wenn man ihnen einen Spiegel vorhält und problematische Dinge klar anspricht.

    Naja, und unsere mediengeile Welt braucht halt für jede Aktion auch ein Gesicht. Man hat sich für Greta entschieden. Es hätte auch Pipi Langstrumpf sein können.

  5. #35
    Avatar von berliner

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    Irgendwann in den 80er wurden Haarspray und andere Sprühdosen mit FCKW verboten. Wegen des Ozonlochs.

    Bestimmt gab es damals auch Menschen, die gesagt haben, das ist Faschismus. Niemand verbietet mir mein FCKW Haarspray! Eher sterbe ich mit einer UZI in der einen Hand und ner Dose 3-Wetter Taft in der anderen!!!

    Heute, 30 Jahre später, weiss man mit Gewissheit: das Ozonlich schrumpft jedes Jahr. Irgendwann wird es gar nicht mehr da sein. Wegen des faschistischen Verbots.

  6. #36
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von berliner Beitrag anzeigen
    Irgendwann in den 80er wurden Haarspray und andere Sprühdosen mit FCKW verboten. Wegen des Ozonlochs.

    Bestimmt gab es damals auch Menschen, die gesagt haben, das ist Faschismus. Niemand verbietet mir mein FCKW Haarspray! Eher sterbe ich mit einer UZI in der einen Hand und ner Dose 3-Wetter Taft in der anderen!!!

    Heute, 30 Jahre später, weiss man mit Gewissheit: das Ozonlich schrumpft jedes Jahr. Irgendwann wird es gar nicht mehr da sein. Wegen des faschistischen Verbots.
    Wir (Unilever) hatte damals auch Haarspray, Deodorant usw. produziert, ohne Verbot von FCKW würden heute noch viele Hersteller als Sprühmittel eben FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoff) produzieren. Niemand mag wirklich Verbote, aber anscheinend ist es anders nicht machbar.

  7. #37
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von berliner Beitrag anzeigen
    Irgendwann in den 80er wurden Haarspray und andere Sprühdosen mit FCKW verboten. Wegen des Ozonlochs.

    Bestimmt gab es damals auch Menschen, die gesagt haben, das ist Faschismus. Niemand verbietet mir mein FCKW Haarspray! Eher sterbe ich mit einer UZI in der einen Hand und ner Dose 3-Wetter Taft in der anderen!!!

    Heute, 30 Jahre später, weiss man mit Gewissheit: das Ozonlich schrumpft jedes Jahr. Irgendwann wird es gar nicht mehr da sein. Wegen des faschistischen Verbots.
    Das war aber auch ein Verbot, welches nur die Industrie betroffen hat, und für das es zudem eine adäquate Lösung gab, die nicht teurer war. Das hat der Verbraucher gar nicht gemerkt, auch am Preis nicht. Das war eine technologische Lösung des Problems ohne ökonomische Folgen.

    Da sind die "Verbote", die momentan diskutiert werden (bspw. autofreie Städte, oder generell weniger konsumieren) eine ganz andere Hausnummer. Hier wird im Endeffekt ein ökonomischer Umbau gefordert. So ein Umbau wäre als nationaler Alleingang nicht mal klimafreundlich, da würde sich größtenteils die CO2-Quelle nur verschieben. Das wäre eher globale Umverteilung unter dem Deckmantel des Klimawandels, für die Netto-Bilanz der globalen CO2-Emission bringt es wenig.

  8. #38

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    Zitat Zitat von Lorne Malvo Beitrag anzeigen
    Das war aber auch ein Verbot, welches nur die Industrie betroffen hat, und für das es zudem eine adäquate Lösung gab, die nicht teurer war. Das hat der Verbraucher gar nicht gemerkt, auch am Preis nicht. Das war eine technologische Lösung des Problems ohne ökonomische Folgen.

    Da sind die "Verbote", die momentan diskutiert werden (bspw. autofreie Städte, oder generell weniger konsumieren) eine ganz andere Hausnummer. Hier wird im Endeffekt ein ökonomischer Umbau gefordert. So ein Umbau wäre als nationaler Alleingang nicht mal klimafreundlich, da würde sich größtenteils die CO2-Quelle nur verschieben. Das wäre eher globale Umverteilung unter dem Deckmantel des Klimawandels, für die Netto-Bilanz der globalen CO2-Emission bringt es wenig.
    Städte sind nun mal sehr von Schadstoffen belasten aufgrund der Bevölkerungsdichte, also gerade Großstädte. Eine lokale Verringerung der Schadstoffe ist auch akzeptabel, wenn die Schadstoffe in weniger belastete Regionen umgelagert werden. Die Dosis macht das Gift.

  9. #39
    Avatar von Albokings24

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    Die dreckigste Stadt in Europa ist 500 mal sauberer als die sauberste Stadt in China

  10. #40
    Avatar von Lorne Malvo

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    8.474
    Zitat Zitat von Kesaj Beitrag anzeigen
    Städte sind nun mal sehr von Schadstoffen belasten aufgrund der Bevölkerungsdichte, also gerade Großstädte. Eine lokale Verringerung der Schadstoffe ist auch akzeptabel, wenn die Schadstoffe in weniger belastete Regionen umgelagert werden. Die Dosis macht das Gift.
    Es geht ja nicht nur um die Luftqualität in den Städten, bei den Rufen zu Verzicht auf Flugreisen oder Fleisch geht es ums CO2. Die Luft in den Städten kann man übrigens durch elektrische Autos verbessern. Das ist eine technologische Lösung, keine ökonomische oder im weitesten Sinne "kulturelle". Dass die Elektroautos inzwischen relativ billig geworden sind ist auch nur den Smartphones zu verdanken. Weil die so ein Riesengeschäft sind haben Großkonzerne immens in die Erforschung und Produktionskapazitäten von Batterien investiert. Jetzt ist natürlich die Frage, wieso hat das eine Regierung nicht schon vor 30 Jahren getan? Dass überhaupt Elektroautos nun marktfähig sind ist eigentlich ein Zufall, hätte Steve Jobs das Smartphone nicht eingeführt wären Elektroautos immer noch etwas, was in ferner Zukunft liegt.

    Das war mal anders. Vor allem die US-Regierung hat mit dem Manhattan-Projekt und dem Apollo-Programm zwei solcher technologischen Riesensprünge finanziert, die ein Konzern niemals hingekriegt hätte. Heute werden aber Leute, die sowas wie ein Manhattan-Projekt für die Kernfusion oder ein Apollo-Programm für eine optimale Batterietechnologie fordern (die Lithium-Ionen-Batterien eignen sich nicht wirklich, um sämtlichen Autoverkehr mit Energie zu versorgen) gerade von den Grünen blockiert. Die sind nämlich nicht nur Umweltschützer, sondern auch Technologiefeinde. Mit ihren Aufrufen zu Fleischverzicht und weniger Autofahren werden die aber in China oder einem anderen aufstrebenden Land auf taube Ohren stoßen.

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