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Serben setzen auf Knoblauch zum Schutz

Erstellt von Hundz Gemajni, 15.11.2009, 13:40 Uhr · 30 Antworten · 4.442 Aufrufe

  1. #21
    Dadi
    Zitat Zitat von Esseker Beitrag anzeigen
    Sorry aber nen mediziner kannst du son scheiss wie knoblauch als heilmittel nicht verkaufen.

    Darum geht es nicht, sondern darum dass du dich gerne mit Erhabenheit über andere, einfachere Menschen stellst und sie als dumme Bauern abtust...

  2. #22
    Esseker
    Zitat Zitat von Dadi Beitrag anzeigen
    Darum geht es nicht, sondern darum dass du dich gerne mit Erhabenheit über andere, einfachere Menschen stellst und sie als dumme Bauern abtust...
    Nein, ich sage nicht dass sie dumme bauern sind, aber das sie bauern sind, die bezeichnen sich ja selbst als bauernschlau, denken eben scheiss bücher, naja bauernschlau wie sie sagen.

  3. #23
    Samoti
    hört mal auf die serben zu verarschen. sie waren immer schon das volk der dichter und denker

    @serben hier
    helfen auch zwiebeln? hab leider kein knoblauch

  4. #24
    Esseker
    Zitat Zitat von samoti Beitrag anzeigen
    hört mal auf die serben zu verarschen. Sie waren immer schon das volk der dichter und denker

    @serben hier
    helfen auch zwiebeln? Hab leider kein knoblauch
    es hilft keins dieser beiden dinger!

  5. #25
    Samoti
    was , schwör?

  6. #26

    Registriert seit
    19.09.2008
    Beiträge
    16.602
    Zitat Zitat von GURU Beitrag anzeigen
    Geschichten und Sagen rund um den Knoblauch

    Knoblauch ist eine Kulturpflanze, die schon vor 5000 Jahren von den Sumerern erwähnt worden ist und gelangte aus den
    Steppengebieten Zentral- und Südasiens über das Mittelmeer nach Europa. In die Region des heutigen
    Deutschlands gelangte der Knoblauch höchstwahrscheinlich durch die vordringenden Römer
    und wurde dann schon recht bald durch die Kultivierung der armen Bevölkerung verbreitet.

    Knoblauch war schon im Altertum als Nahrungs- und Heilmittel bekannt.
    Ägypten war das Knoblauchland des Altertums, er galt dort als heilige Pflanze. Mit Knoblauch als
    Grabbeigabe wurden die Pharaonen zur letzten Überfahrt gewappnet. Ägyptische Sklaven benutzten
    Knoblauch als Stärkungsmittel und um Läuse und Darmparasiten zu vertreiben. Herodot, der Vater
    der Geschichte, berichtet, dass beim Bau der großen Cheopspyramide allein nur für die Zwiebel-Rettich-
    und -Knoblauch-Kost der Arbeiter, um sie gesund und bei Laune zu erhalten, 1.600 Silbertalente (= 2.034.839,35 € )
    aufgewendet wurden. Als die Rationen ausblieben, legten die Arbeiter ihre Arbeit nieder.
    Die Fertigstellung des Bauwerks wird auf 2580 v. Chr. in die Zeit des Alten Reiches datiert.

    Römer und Griechen wussten ebenfalls um die Heilmöglichkeiten der Pflanze. Aber die Götter mochten ihn nicht, weil er stank.
    Folglich war der Besuch von Tempeln Knoblauchessern untersagt und die vornehmen Leute aßen ihn nicht mehr
    um näher bei den Göttern zu sein. Seither hängt ihm der Makel des Unfeinen an und er galt als Essen armer Leute.

    Die Erläuterungen des antiken Arztes Pedanios Dioscurides, der den Knoblauch ausführlich für vielfältige
    Einsätze in der Medikation empfohlen hatte, blieben auch für das gesamte Mittelalter maßgeblich, wo etwa
    Bisswunden (wie von Hunden oder Schlangen), Haarausfall, Zahnschmerzen, Hautausschläge, Lungenleiden oder
    Menstruationsstörungen damit behandelt wurden. Im Spätmittelalter wurde der Knoblauch, der ganz allgemein
    als entgiftend galt, auch gegen die Pest angewandt.

    In Volksmedizin und Aberglaube spielt noch heute der Knoblauch eine wichtige Rolle. In der Phantasie
    und den Geschichten der Menschen macht ihn seine antibakterielle Wirkung zauberkräftig. Sagen sprechen ihm
    beschwörende Wirkung gegen Hexen und Teufel zu. Jedem bekannt ist seine abschreckende Wirkung auf Vampire.
    Seeleute nahmen reichlich Knoblauch mit auf ihre Reisen. Er half gegen Bakterien, wenn in den Holzfässern
    das Wasser faulte und ungenießbar wurde. Ebenso wurde er in den warmen Ländern des Orients genutzt, wo die
    Brunnen und Zisternen nicht immer die beste Trinkwasserqualität lieferten.


    Knoblauch in der Medizin

    Knoblauch wird auch weit verbreitet in der Medizin genutzt. Durch die schwefelhaltigen, ätherischen Öle,
    den Jodgehalt und einige Enzyme wird eine heilende Wirkung erzeugt. Aber auch der Wirkstoff Alliin spielt eine
    große Rolle, denn alleine wegen ihm werden viele Versuche mit Knoblauch in der Medizin unternommen.
    Hier einige Beispiele, für was/gegen der Knoblauch verwendet wird:

    - gegen Potenzschwäche
    - gegen Krebs
    - für die Verdauung
    - für die Durchblutung
    - regt die Herztätigkeit an
    - hilft gegen Kopfschmerzen und Schwindelgefühl
    - besonderes Einsatzgebiet: gegen Arteriosklerose


    Wirkung von Knoblauch

    Knoblauch wirkt antibakteriell, antimykotisch (Mykose = Pilzerkrankung) und fettgehaltsenkend. Außerdem enthält der Knoblauch außer Mineralsalzen auch Vitamin A, B und C und Allizin, eine Schwefelessenz mit starker antiseptischer Wirkung. Desweiteren hat Knoblauch hypertonische Eigenschaften, das heißt, er ist in der Lage, den arteriellen Druck zu senken und ist daher besonders wirksam gegen Arteriosklerose.
    Knoblauch wurde und wird auch als lebensverlängerndes Immunstimulans und Liebesmittel gepriesen. Die Knolle enthält Hormone, die menschlichen Sexualhormonen ähneln. Beim Geruch scheiden sich aber die Geister.


    Was ist drin und wofür ist es gut?

    Allicin wirkt antimikrobiell und hat eine blutdrucksenkende Wirkung.
    Kalium ist notwendig für die Aktivierung zahlreicher Enzyme.
    Vitamin B1 sorgt für die Erhaltung und Funktionstüchtigkeit von Herz und Kreislauf und sorgt als so genanntes »Stimmungsvitamin« für starke Nerven.
    Vitamin B6 ist wichtig für die Antikörperproduktion und spielt eine zentrale Rolle bei der Eiweißverwertung.

    wer glaub an diese Märchen? Wirkung zeigen heisst nicht gleich Heilen.
    auch Medikamente um zu Wirken (Unterscheidung zw. Wirkung und Wirksamkeit) braucht eine bestimmte Dosis (Wirkungsspiegel)

    ja Gegen Zahschmerzen "hilft" Aspirin, ja es wird die Entzündung gehemmt dennoch die Entzündung wird nicht aufgehalten und zahn geht weiter kaputt.

    wer leidet heutzutage an Vit. B1 oder B6? niemand, um an Kaliummangel zu leiden, entweder musst du Nierengrunderkrankung haben oder Verdauungsprobleme (Erbrechen/Durchfall) da hilft auch Knoblauch nicht
    dank Allicin riecht man so düftig und besitzt auch zelltötende Wirkung....na super.

    und das mit "regt Herz an" und "blutdrucksenkende Wirkung" das widerspricht sich irgendwie.....

  7. #27
    Esseker
    Zitat Zitat von Samoti Beitrag anzeigen
    was , schwör?
    schwör!

  8. #28
    Mačak
    Knoblauch ist gut und ich benutze ein Knoblauchshampoo. Komischerweise stinken meine Haare aber nicht nach Knoblauch. Sie riechen tatsächlich gut. Ist aber ein Produkt aus Bosnien.

  9. #29

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Knoblauch 4 life, Satan habe ich damit auch schon in den Arsch getreten

  10. #30
    Marija
    Zitat Zitat von Samoti Beitrag anzeigen
    hört mal auf die serben zu verarschen. sie waren immer schon das volk der dichter und denker

    @serben hier
    helfen auch zwiebeln? hab leider kein knoblauch
    Natirlih, file cvibeln in Haus schteken, brale:



    "
    Izgleda šašavao, ali meni vakcina ne treba

    Ideja je toliko je prosta i realizacija jeftina, da ne vidim razloga zašto ne bi probali. Ovako ide priča:

    Dok je vladao veliki grip 1919. koji je ubio 40 miliona ljudi, bilo je porodica čiji nijedan član nije oboleo. Neki doktor je zapisao da su te kuće imale jedan zajednički faktor: u svim sobama gde su se ljudi okupljali su imali korpe u kojima su držali po nekoliko glavica neoljuštenog crnog luka. Neko je otkrio ovaj zapis i kasnije testirao tokom neke velike epidemije. Pošto je uspešno delovalo, odneli su jednu glavicu korišćenog luka na laboratorijsku analizu. Unutra su otkrili niz različitih bakterija i virusa. Zaključeno je da je crni luk služio kao prečišćivač vazduha, mamac za mikroorganizme, tako da je prosto usisao sve njih u sebe i tako zaštitio ljude.

    Pominje se vlasnica frizerske radnje, čije radnice nikada nisu obolele od nikakve zarazne bolesti, a mnogo puta su služile bolesne klijente. U uglu salona je uvek imala ukrasnu korpicu sa nekoliko glavica luka.

    Pretpostavljam da ga ponekad treba promeniti i pri tome koristiti rukavice, odneti ga direktno do kontejnera izvan kuće.

    Ne treba se nadati da će o ovome ikada pisati u novinama, da će biti preporučeno od lekara, a još manje od apotekara. Suviše je jeftino i nikome ne donosi pare.

    Neki ljudi više vole vakcine, ali ja sam već postavila novu dekoraciju na tri mesta. Ne može da smeta. "
    Und zum Knoblauch:

    >>>> Liebespflanze

    Schon in der Antike diente Knoblauch zur Steigerung von Libido und Potenz. Auf einem ägyptischen Papyrus findet sich die Erwähnung für Geburtshilfe, bei Menstruationsstörungen und Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane. (Man hat heute übrigens herausgefunden, daß der feuchte Beweis weiblicher Lust die gleichen Betandteile enthält wie das flüchtige Öl in Knoblauch).

    Die griechischen Athleten kannten ihn, um die Kampfeslust zu steigern, aber das Betreten der Tempel war nach dem Genuß von Knoblauch untersagt. Der schlechte Geruch, so glaubten die Griechen, würde die Naše der Götter beleidigen.

    Man fütterte die Kampfhähne mit reichlich Knoblauch, um sie sexuell zu erregen und aggressiver zu machen.

    Der römische Dichter Vergil empfiehlt die „weiße Zwiebel” ebenfalls zur Steigerung der Potenz; deshalb wird Knoblauch gelegentlich als „antikes Viagra” bezeichnet).
    Leonhart Fuchs schreibt in seinem Kräuterbuch: „Knoblauch macht Neygung zum Schlaff und Lust zu den ehelichen Wercken”. Ähnlich heißt es bei Matthioli: „Wer die ehelichen Wercke nicht schaffen kann, der esse Knoblauch”.

    Vor allem in den orientalischen Ländern ist Knoblauch als Aphrodisiakum beliebt. Das „Fest des Knoblauchs” feierte man in Indien in kühleren Nächten bei Mondlicht auf den Flachdächern; davon berichtet das sogenannte „Knoblauchlied”, das diese Pflanze als „Mittel zur Gewinnung der Männer durch die Frauen für die Vergnügungen auf den Dächern der Häuser” bezeichnete.

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