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Bundeswehr

Erstellt von Ultra-Tifosi, 26.09.2014, 19:56 Uhr · 127 Antworten · 14.308 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    war überhaupt jemand von euch bei der bundeswehr/militär ?
    Ja. Zeitverschwendung. Die BW beginnt dort, wo die Logik aufhoert.

  2. #42

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    Zitat Zitat von Allih der Große Beitrag anzeigen
    Ja. Zeitverschwendung. Die BW beginnt dort, wo die Logik aufhoert.
    Es wird einem nicht leicht gemacht und du kannst manchmal einfach nur den Kopf schütteln. Aber so einen Korpsgeist habe ich in D noch nie erfahren, dass hat es für mich wett gemacht...

  3. #43
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Ultra-Tifosi Beitrag anzeigen
    Es wird einem nicht leicht gemacht und du kannst manchmal einfach nur den Kopf schütteln. Aber so einen Korpsgeist habe ich in D noch nie erfahren, dass hat es für mich wett gemacht...
    Bezog sich auch eher auf die Buerokraten (bloss nichts reparieren, wenns in den Papieren als Defekt gemeldet wurde) oder den ganzen anderen (im Grunde unnoetigen) Kleinscheiss. Gibt einfach Vorschriften, wo ich mir dachte - WARUM?

  4. #44

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    Zitat Zitat von Allih der Große Beitrag anzeigen
    Bezog sich auch eher auf die Buerokraten (bloss nichts reparieren, wenns in den Papieren als Defekt gemeldet wurde) oder den ganzen anderen (im Grunde unnoetigen) Kleinscheiss. Gibt einfach Vorschriften, wo ich mir dachte - WARUM?
    Da haste recht. Zum kotzen die Typen...

  5. #45
    Avatar von murzalka1

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    403
    Zitat Zitat von Balta Beitrag anzeigen


    ursula vor der leine oder an der leine oder einfache sperma sammlerin

  6. #46
    Avatar von blacksea

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    Komisch oder? Probleme mit Türkische Soldaten in der Türkei und nun mit den Jordanier in Afghanistan.

    Diese Hochnäsige Bengel.

    Nato-Besuch im Dezember: Deutsche Soldaten in Kabul in Prügelei verwickelt

    Prügelei am Hochsicherheitsgate: Am Flughafen von Kabul eskalierte ein Streit deutscher Soldaten mit jordanischen Sicherheitskräften. Das Verteidigungsministerium hatte den Vorfall zunächst kleingeredet.

    Beim Besuch des ranghöchsten deutschen Nato-Generals in Kabul gab es Ende des Jahres einen gewalttätigen Zwischenfall.

    Nachdem jordanische Sicherheitskräfte an einem schwer gesicherten Gate am Flughafen von Kabul am Morgen des 28. Dezember die drei hinteren Fahrzeuge aus dem Konvoi des Viersternegenerals Hans-Lothar Domröse stoppten und festhielten, kam es zu einer handfesten Prügelei. Laut internen Bundeswehrpapieren "eskalierte" der Streit am Abbey-Gate-Checkpoint.

    Die deutschen Militärpolizisten und Personenschützer wurden von ihren jordanischen Kameraden getreten, auf den Boden gestoßen und "mit Schusswaffen" bedroht. Ein deutscher Soldat berichtete sogar, es sei auf seinen Wagen geschossen worden. Eine Überprüfung der Videoaufnahmen ergab später, dass ein Jordanier mit dem Gewehrkolben auf die Seitenscheibe des gepanzerten Enok-Geländewagens eingeschlagen hatte. Vier deutsche Soldaten, darunter ein hochrangiger Offizier, meldeten sich wegen der Tritte und Schläge bei den Sanitätern.

    Die Soldaten aus Jordanien helfen den Nato-Kräften bei Schutzaufgaben. Warum es zu der Rangelei kam, wird derzeit durch Nato und Bundeswehrermittelt. Das Verteidigungsministerium hatte den Vorfall zunächst als harmlose "Auseinandersetzung" dargestellt. ("Diese Meldung stammt aus dem SPIEGEL. Den neuen SPIEGEL finden Sie hier.")

    Deutsche Soldaten in Kabul in Prügelei verwickelt - SPIEGEL ONLINE

  7. #47
    Avatar von BlackJack

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    Und was genau ist daran jetzt hochnäsig?

  8. #48
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Und was genau ist daran jetzt hochnäsig?
    In der Türkei war es für die Herren nicht so komfortabel, stressten dann rum wie gestörte.

    Ein Kumpel von mir ist Unteroffizier in der BW und er meinte das sie meist mit fremden Truppen nicht so gut klarkommen.

    Als wären sie im Urlaub und keine Soldaten.

    Und der Vorfall mit den Jordanier war bestimmt auch deren Schuld.

  9. #49
    Avatar von BlackJack

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    ja, bestimmt

  10. #50
    Avatar von kewell

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    Erbils Bürgermeister im Interview: Freude und Dankbarkeit über das deutsche Engagement

    Erbil, 27.01.2015.

    Der Oberbürgermeister der Stadt Erbil, Nihad Latif Qoja, stand Major Robert H. in einem Interview Rede und Antwort. Er schildert die derzeitige Situation in Erbil, aktuelle Herausforderungen und äußerst sich zur Zusammenarbeit mit den deutschen Soldaten.

    Nihad Latif Qoja im Gespräch mit Major Robert H. (Quelle: Bundeswehr/PAO MilVerbdgElement Erbil)Größere Abbildung anzeigen

    Was machen Sie genau und wie lässt sich Ihr Amt beschreiben?

    Ich bin der Oberbürgermeister der Stadt Erbil. Unsere Aufgabe ist es seit 2004, die Stadtverwaltung und das Projektmanagement in Erbil zu koordinieren. Das ist wie ein Bindeglied zwischen der Regionalregierung, dem Gouverneursrat und der Stadt Erbil selbst.
    Sie waren auch lange Zeit in Deutschland. Was haben Sie dort gemacht?

    In Deutschland habe ich in den 80er Jahren als kurdischer Politiker die Interessen der Kurden vertreten. Ich habe die Beziehungen zur deutschen Regierung gepflegt - damals war Bonn noch die Hauptstadt Deutschlands. Zu den politischen Parteien und zu anderen demokratischen Institutionen habe ich sehr gute Kontakte unterhalten. Lange Zeit habe ich als Dolmetscher im Bundesamt für Flüchtlinge in Köln gearbeitet, aber auch für deutsche Behörden oder Gerichte.
    Als Sie das Amt hier in Erbil angetreten haben, was war Ihre größte Herausforderung?

    Die ersten großen Herausforderungen in Erbil waren damals die Trinkwasser– und Elektrizitätsversorgung, die Müllabfuhr und natürlich die große Zahl von Arbeitslosen, die es nach dem Krieg gab. Vielleicht wissen das viele nicht, aber der Irak stand damals unter einem internationalen Embargo. Außerdem gab es ein zweites Embargo von Saddam Hussein über die kurdischen Gebiete. Das hat natürlich viele Menschen arbeitslos gemacht. Wir wollten zunächst den Menschen vor allem Hoffnung geben, sie dazu bringen, dass sie hier bleiben wollen und nicht ins Ausland abwandern. In den 80er und 90er Jahren sind sehr viele Kurden ins Ausland gegangen, vor allem nach Europa. Wir wollten den Menschen Hoffnung und Vertrauen zurückgeben, so dass sie hier weiter leben und sich eine Perspektive schaffen können.
    Das ist uns zum Glück gelungen. Wir sehen inzwischen, dass der Wohlstand in Erbil in kurzer Zeit deutlich gewachsen ist. Wir haben mit dem Aufbau der Stadtteile begonnen, damit die Menschen auch wirklich sehen können, dass sie Ihr Vertrauen zu Recht in die Region setzen.

    Die Jalil Khayat Moschee in Erbil (Quelle: Bundeswehr/PAO MilVerbdgElement Erbil)Größere Abbildung anzeigen

    Wie stellt sich die Situation in Erbil heute dar?

    Die Sicherheitslage ist deutlich besser geworden. Erbil war immer schon eine sehr sichere Stadt. Nach dem überraschenden Angriff von IS (Anmerkung der Redaktion: Terrormiliz „Islamischer Staat“) ist die Stadt jedoch wachgerüttelt worden. IS stand zwar damals bereits 20 Kilometer vor Erbil, aber mit Hilfe der Peschmerga und unserer Alliierten konnten wir die IS-Truppen zurückdrängen. Wir sind inzwischen soweit, dass Erbil selbst wieder sehr sicher ist. Ich gehe immer nachmittags und abends ganz allein auf die Straße. Wir haben viele deutsche und auch andere ausländische Mitbürger, die hier weitgehend in Sicherheit leben. Ich kann sagen, Erbil ist eine sichere Stadt wie andere Städte auf dieser Welt auch. Das Leben hat sich wieder normalisiert.
    Die Wirtschaftskraft ist jedoch zurzeit am Boden. Mit der letzten Vereinbarung zwischen der kurdischen Regionalregierung und der neuen irakischen Zentralregierung über die Verteilung der Finanzmittel werden wir nun versuchen, die wirtschaftliche Situation zu verbessern und den Geschäftsleuten den Rücken zu stärken, damit das Geschäftsleben in Erbil wieder erblüht.

    Das belebte Zentrum von Erbil (Quelle: Bundeswehr/PAO MilVerbdgElement Erbil)Größere Abbildung anzeigen

    In und um Erbil sind viele Flüchtlinge. Wie kommen die Menschen in Erbil mit dieser Situation zurecht?

    Da wir Kurden als Flüchtlinge selbst oft im Ausland und in den Nachbarländern gelebt haben, kennen wir dieses Gefühl auf der Flucht zu sein sehr gut. Unsere Bürger haben ihre Hilfsbereitschaft und ihre große Solidarität gegenüber diesen Flüchtlingen gezeigt. Ohne diese Solidarität der Bevölkerung wären wir nicht in der Lage, diese große Zahl an Flüchtlingen aufzunehmen. Unsere Freunde aus den USA, aus Europa und besonders aus Deutschland helfen uns permanent und stärken uns den Rücken. Wir sind dabei, diese Menschen soweit zu unterstützen, dass sie gut über den Winter kommen.
    Wie ist Ihr Eindruck über die Zusammenarbeit mit den Deutschen?

    Wie soll ich das sagen - als deutscher Staatsbürger, der ich bin, oder als kurdischer Bürger? Ich persönlich freue mich besonders darüber, dass die Deutschen sich in dieser Region so stark engagieren. Die Deutschen haben hier immer einen sehr guten Ruf gehabt und die Kurden empfinden sehr große Sympathien für sie. Das hängt auch damit zusammen, dass die Deutschen nicht nur jetzt, sondern auch Anfang der 90er Jahre viel Hilfe geleistet haben. Die Entscheidung der Bundesregierung, Waffen hierher zu schicken, haben wir alle sehr begrüßt. Gerade weil jeder Kurde hier weiß, dass diese Entscheidung eine historische Entscheidung war. Ich hoffe, dass die deutschen Soldaten, die hier seit einigen Monaten sind, unsere Dankbarkeit darüber spüren können. Deswegen lassen Sie mich im Namen der Bürger von Erbil und aller irakischen Kurden der deutschen Bevölkerung und ihrer Regierung noch einmal ausdrücklich und von tiefstem Herzen dafür danken, dass sie uns mit den Lieferungen und ihrem Engagement helfen. Ohne diese Hilfe wären wir heute nicht in der Lage, hier gemeinsam zu sitzen und uns über diese Situation zu unterhalten.
    Herzlichen Dank für das Gespräch.

    Gern geschehen. Viele Grüße nach Deutschland.Erbils Bürgermeister im Interview: Freude und Dankbarkeit über das deutsche Engagement

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