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Junge Türken neigen am meisten zur Gewalt

Erstellt von John Wayne, 11.01.2008, 15:51 Uhr · 6 Antworten · 1.051 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    13.05.2007
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    Pfeil Junge Türken neigen am meisten zur Gewalt

    10. Januar 2008 „Jugendkriminalität ist kein Ausländerthema, sondern ein Unterschichtenthema.“ Das sagt Christian Pfeiffer, SPD-Mitglied, zwischen 2000 bis 2003 Justizminister in Niedersachsen und heute Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Ausländische Jugendliche seien zwar gegenüber deutschen doppelt so hoch „belastet“ mit Gewalt. Aber die Kriminalität hafte den Türken nicht an wie eine Klette. Vielmehr sei ihr Verhalten zu verändern.
    Wenn ein türkischer Jugendlicher zur Realschule gehe und ohne einen prügelnden Vater aufwachse, sei sein Gewaltpotential nicht größer als das eines deutschen Jugendlichen unter vergleichbaren Verhältnissen. Die Intelligenz junger Deutscher, Türken oder Russen sei gleich. Mit einer besseren Bildung der Jugendlichen mit ausländischen Eltern gehe die Zahl der Gewalt- und Intensivtäter unter diesen jungen Leuten zurück, sagte Pfeiffer und verwies auf die Ergebnisse seiner Schülerbefragungen.

    Regelmäßig befragt Pfeiffer Tausende Schüler


    Regelmäßig befragt Pfeiffer Tausende Schüler in der neunten Jahrgangsstufe in ganz Deutschland nach ihren Erfahrungen als Gewalttäter und als Opfer – 2005 zum Beispiel mehr als 23.000 Jungen und Mädchen in elf Städten und Landkreisen sowie im Land Thüringen. Als Deutsche stuft er Kinder ein, die mindestens ein deutsches Elternteil haben. Als Migranten stuft Pfeiffer Kinder mit einem ausländischen Pass sowie Kinder ein, deren Eltern zugewandert sind. Als Intensivtäter gilt eine Person, die im Jahr vor der Befragung mindestens fünf Gewalttaten begangen hat.

    In Hannover, wo im Vergleich der Jahre 1998 und 2006 der Anteil der Türken, die zur Hauptschule gingen, von 47,1 auf 32,5 Prozent sank und der Anteil der Gymnasiasten unter den Türken der neunten Jahrgangsstufe von 8,7 auf 15,3 Prozent stieg, sank der Anteil der Gewalttäter unter den türkischen Jugendlichen von 31,6 auf 22 Prozent und jener der Intensivtäter von 15,3 auf 7,2 Prozent.

    Gegenbeispiel München


    Als Gegenbeispiel führt Pfeiffer München an, wo im selben Zeitraum zwar auch der Anteil der Hauptschüler unter den Türken von 67,6 auf 61,4 Prozent fiel, aber ebenso der Anteil der Gymnasiasten von 18,1 auf 12,6 Prozent. Dort sei der Anteil der Gewalttäter unter den Türken von 27,3 auf 30,9 Prozent gestiegen und der Anteil der Intensivtäter sogar von 6,0 auf 12,4 Prozent.

    Die These des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU), dass jede zweite Gewalttat von einem Migranten im Alter von unter 21 Jahren verübt werde, sei falsch. „Hier übertreibt er gewaltig“, sagt Pfeiffer. Der Anteil der Ausländer an den tatverdächtigen Jugendlichen (14 bis 18 Jahre) und unter den Heranwachsenden (bis 21 Jahre) betrage etwa 20 Prozent. Rechnet man die Personen mit fremdem ethnischem Hintergrund hinzu, werden 43 Prozent der Gewalttaten in Großstädten von Jugendlichen mit Migrationshintergrund begangen. Auf dem Land und in Kleinstädten seien es 17 Prozent. Im deutschen Durchschnitt dürften die Migranten an allen Gewalttaten Jugendlicher einen Anteil von etwa 27 Prozent haben.

    Insgesamt geht die Jugendkriminalität zurück


    Die Kriminalität unter Jugendlichen und Heranwachsenden geht seit 1998 zurück. Erfasste die Polizei 1998 noch 8,2 Prozent der Jugendlichen und 8,9 Prozent der Heranwachsenden als verdächtig, eine Straftat begangen zu haben, sank der Wert bis 2006 auf 7,4 Prozent unter den Jugendlichen und auf 8,4 Prozent unter den Heranwachsenden. Während die Häufigkeit von Mord, Totschlag und Raubdelikten in dieser Zeit ebenfalls zurückging, nahm die Häufigkeit schwerer Körperverletzungen unter Jugendlichen und Heranwachsenden zu. Gefährliche und schwere Körperverletzung wird nach der Definition im Gegensatz zur einfachen Körperverletzung von mehreren Tätern begangen oder mit Gegenständen ausgeführt, sei es durch Messerstiche oder Stiefeltritte. Unter Jugendlichen stieg von 1998 bis 2006 die entsprechende Tatverdächtigenziffer je 100 000 Personen von 669,46 auf 931,66, unter den Heranwachsenden von 707,61 auf 1008,4.

    Jugendstudien gelangen laut Pfeiffer mehrheitlich zu der Einschätzung, dass ausländische Jugendliche und Jugendliche mit Migrationserfahrung höhere Delinquenzraten aufweisen. Auch Pfeiffers Schülerbefragung deckt diesen Befund. 17,3 Prozent der deutschen Neuntklässler haben in den zwölf Monaten vor der anonymen Befragung nach eigenem Bekunden eine Sachbeschädigung begangen, 15,2 Prozent gaben Ladendiebstahl zu, und 13,6 Prozent gaben zu, „personale Gewalt“ ausgeübt zu haben.

    Junge Türken neigen am häufigsten zur Gewalt gegen Menschen


    Unterschieden in Türken, Russen, ehemalige Jugoslawen und Albaner, Polen und Südeuropäer sowie „Andere“, neigten die jungen Türken am häufigsten zur Gewalt gegen Menschen. 27 Prozent räumten ein, personale Gewalt ausgeübt zu haben. 4,9 Prozent der türkischen Jugendlichen haben in den zurückliegenden zwölf Monaten einen Raub begangen (deutsche Jugendliche 2,0 Prozent). 3,4 Prozent der jungen Türken hatten einen Menschen mit einer Waffe bedroht (junge Deutsche 1,7 Prozent).

    Jungen neigen eher zur Gewalt. Das zeigt die Analyse der Mehrfachtäter, die binnen zwölf Monaten mehr als fünf Gewaltdelikte begangen haben. 4,1 Prozent der deutschen Jungen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren waren in der Schülerbefragung von 2005 Mehrfachtäter und 1,2 Prozent der Mädchen. Unter den gleichaltrigen Türken waren 13,4 Prozent der Jungen und 3,3 Prozent der Mädchen Mehrfachtäter, unter den Russen 8,9 Prozent der Jungen und 2,1 Prozent der Mädchen, unter ehemaligen Jugoslawen und den Albanern 12,8 Prozent der Jungen und 1,9 Prozent der Mädchen, unter den Polen 8,1 Prozent der Jungen und 3,2 Prozent der Mädchen, und unter den Südeuropäern (Spanien, Italien, Griechenland) waren 4,7 Prozent der Jungen und 2,6 Prozent der Mädchen Mehrfachtäter.

    Weil die Jugendlichen türkischer Herkunft laut Pfeiffer den höchsten Anteil an Gewalttätern stellen und weil sie zugleich die größte ethnische Minderheit in Deutschland sind, ist der Anteil dieser Gruppe an allen gewalttätigen Auseinandersetzungen merklich höher als der anderer Migrantengruppen. Türken sind häufig Täter, aber nur selten Opfer. In der Schülerbefragung von 2005 waren 27,8 Prozent der von den Opfern benannten Täter türkischer Herkunft, obwohl die türkischen Jugendlichen nur 8,7 Prozent der westdeutschen Stichprobe stellten. In Ostdeutschland ist der Ausländeranteil so gering, dass sich eine Analyse erübrigte.

    Die Deutschen sind meistens die Opfer


    Aber nur 8,3 Prozent der türkischstämmigen Jugendlichen hatten eine Gewalttat am eigenen Leib als Opfer erlebt. Die Deutschen dagegen, die 73,7 Prozent der Stichprobe ausmachten, stellten 74,2 Prozent der Opfer. Von jedem dritten Opfer wiederum (36,2 Prozent) wurden Deutsche als Täter benannt. Deutsche Jungen waren einer doppelt so großen Gefahr ausgesetzt, zu Opfern zu werden, wie die gleichaltrigen Mädchen. 22,3 Prozent der befragten deutschen Jungen waren schon einmal Opfer, aber nur 13,5 Prozent der Mädchen. Während der Anteil der Mehrfachtäter in fast allen Ethnien im Vergleich der Jahre 1998 und 2005 gesunken ist (bei den Deutschen von 4,6 auf 2,9 Prozent der Jugendlichen), blieb er unter türkischen Jugendlichen mit 10,3 (1998) und 10,2 (2005) Prozent nahezu konstant.

    Die Ursachen der hohen Gewaltbereitschaft vor allem der jungen Türken suchte Pfeiffer in deren kultureller Prägung und ihrer Lebenssituation. Unter den untersuchten Ethnien waren türkische Familien häufig von Arbeitslosigkeit betroffen (23,3 Prozent, Deutsche 8,1 Prozent). Die Polen zeigten hier die geringsten Abweichungen zu den Deutschen (10,1 Prozent). Die jungen Türken besuchten vor allem die Hauptschule (54,3 Prozent, Deutsche 19,4 Prozent, Polen 23,9 Prozent), und nur 13,7 Prozent der Türken strebten das Abitur an (Deutsche 45,2 Prozent, Polen 34,5 Prozent).


    Bei den Türken gehört Gewalt zum Alltag


    Züchtigung und Misshandlung in der Kindheit hatten 17 Prozent der deutschen Jugendlichen erlebt, aber 30,2 Prozent der türkischen. Für 8,4 Prozent der deutschen Jugendlichen gehörte Gewalt auch in den jüngsten zwölf Monaten vor der Befragung noch zu den Erziehungsmethoden der Eltern, aber für 18,2 Prozent der türkischen Jugendlichen. 6,2 Prozent der deutschen Jugendlichen beobachteten, dass die Eltern untereinander Gewalt anwendeten. Für 27,1 Prozent der türkischen Jugendlichen gehörte Gewalt unter den Eltern zum Alltag. Einen solchen Wert erreichte keine andere Ethnie (Russen 13,9; Jugoslawen/Albaner 17,6; Polen 14,0; Südeuropäer 14,2 Prozent). Ein Drittel der deutschen Jugendlichen (33,2 Prozent) gab an, gewalttätige Freunde zu haben. Aber 55 Prozent der Türken hatten gewalttätige Freunde. Unter den Jugoslawen und Albanern waren es sogar 60 Prozent. In den anderen Ethnien lag der Wert bei knapp 50 Prozent.
    Gut ein Viertel der deutschen (25,8 Prozent) und türkischen Jugendlichen (26,1 Prozent) nutzten die elektronischen Medien mehr als vier Stunden (Polen 34,6 Prozent) täglich. Aber die Türken nahmen noch mehr gewalthaltige Inhalte auf (52,4 Prozent) als deutsche Jugendliche (41,1 Prozent).

    Unterschiede auch in der Mediennutzung


    Vor allem unter den Jungen und Mädchen im Alter von acht bis zehn Jahren unterschieden sich Deutsche und Türken in der Mediennutzung. In einer anderen Studie fand Pfeiffer heraus, dass ein zehn Jahre alter türkischer Junge in Dortmund am Tag 4,2 Stunden vor dem Fernsehgerät, dem Computer oder der Playstation saß, ein gleichaltriges deutsches Mädchen in München aber nur 57 Minuten. „Die Medien“, sagte Pfeiffer, „machen die Pisa-Verlierer.“ Am deutlichsten unterschieden sich türkische Jugendliche von den deutschen, aber auch anderen Gleichaltrigen in der Akzeptanz „gewaltlegitimierender Männlichkeitsnormen“. Danach sollten Männer eine Schusswaffe besitzen, um Familie und Eigentum schützen zu können. Männer, die sich nicht mit Gewalt gegen Beleidigungen wehrten, seien Schwächlinge. In der Familie dürften Männer Gewalt anwenden, aber sie sollten auch Frau und Kinder mit Gewalt verteidigen.


    Nur 2,2 Prozent der deutschen Jugendlichen und 3,9 Prozent der deutschen Jungen stimmten solchen Aussagen zu. 56,1 Prozent der deutschen Jungen lehnten sie sogar explizit ab. Aber 15,2 Prozent der türkischen Jugendlichen stimmten zu. Unter den türkischen Jungen waren es sogar 24,6 Prozent. Das war jeder vierte junge Türke. Nur 18 Prozent der türkischen Jungen lehnten ein solches Verhalten ab. „Die Türken-Machos und rechtsextreme deutsche Jugendliche sind Zwillinge im Geiste“, sagte Pfeiffer. Beide glaubten an die Dominanz der Männlichkeit, spielten dieselben Computerspiele und fühlten sich anderen gegenüber überlegen.


    Unterschiede in der Jugendgewalt sind Produkt der Lebensbedingungen



    Pfeiffer folgerte: „Die Tatsache, Deutscher oder Migrant zu sein, steht in keinem direkten Zusammenhang damit, Mehrfachtäter zu sein. Ebenso wenig schlägt sich Armut und strukturelle Benachteiligung unmittelbar in der Gewalttäterschaft nieder.“ Pfeiffer folgerte, dass die ethnischen Unterschiede in der Jugendgewalt weitestgehend ein Produkt der Lebensbedingungen der Migranten seien. Von besonderer Bedeutung seien subkulturelle Faktoren über Legitimität und Illegitimität des Gewalteinsatzes. Der Kriminologe empfahl eine Frühförderung, die mit der „pränatalen Intervention“ durch speziell geschulte Hebammen beginnen solle, über gemeinsames Sandkastenspiel von „Mehmet und Max“ und kostenlose Nachhilfe für Schüler bis zur „Kultur der Ehre“ als Unterrichtsthema reichen müsse, um diese Subkultur als dysfunktional zu entlarven. Die Ganztagsschule verordnete Pfeiffer als Therapie gegen den Medienabusus.



    Kriminalität - Gesellschaft - FAZ.NET - Jugendkriminalität: Junge Türken neigen am meisten zur Gewalt

  2. #2
    Lopov
    langsam nervst du

  3. #3
    Avatar von Knutholhand

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    Die beste Aktion gabs von dem Türkenpolitiker.


    Ich meine da sagt ein CDU ler man muss härtere Strafen für kriminelle Jugendliche einführen und er sieht darin eine Diskriminierung der Türken?

    Sagt mal merkt der nicht das er damit sagt, alle Türken seien kriminell und er wolle kriminelle schützen? Also in meinen Augen macht der Spinner sich wirklich lächerlich. Was meinst was in Kroatien los sein würde, wenn permanent Türkenbanden arme Opas überfallen ihnen halbwegs das Ohr abreißen (hab ich gestern im Radio gehört).

    Wenn es schon nicht die Familien schaffen (egal ob Türke oder Deutscher) diese Hirnlosen zur Vernunft zu bringen............. Ach ja, der Vater und der Bruder von dem Ohrabreißer sind ja auch hochgradig Gefährlich gewesen.

  4. #4

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    Zitat Zitat von Solus Lupus Beitrag anzeigen
    langsam nervst du
    tja ist klar das dir diese fakten nicht passen, sowas verwirrt dein weltbild in dem die dächer mit zuckerguss übergossen sind und gerasspelte schokolade vom himmel regenet.

  5. #5
    Avatar von Grizzly

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    4.315
    Zitat Zitat von sonnyliston22 Beitrag anzeigen
    tja ist klar das dir diese fakten nicht passen, sowas verwirrt dein weltbild in dem die dächer mit zuckerguss übergossen sind und gerasspelte schokolade vom himmel regenet.
    Wenn man diese Fakten richtig liest, passen sie durchaus eher in mein Weltbild (oder auch, unterstelle ich, in das von Solus Lupus) als in das eines rechten Volksverhetzers vom Schlage Roland Koch:
    Pfeiffer folgerte: „Die Tatsache, Deutscher oder Migrant zu sein, steht in keinem direkten Zusammenhang damit, Mehrfachtäter zu sein. Ebenso wenig schlägt sich Armut und strukturelle Benachteiligung unmittelbar in der Gewalttäterschaft nieder.“ Pfeiffer folgerte, dass die ethnischen Unterschiede in der Jugendgewalt weitestgehend ein Produkt der Lebensbedingungen der Migranten seien. Von besonderer Bedeutung seien subkulturelle Faktoren über Legitimität und Illegitimität des Gewalteinsatzes. Der Kriminologe empfahl eine Frühförderung, die mit der „pränatalen Intervention“ durch speziell geschulte Hebammen beginnen solle, über gemeinsames Sandkastenspiel von „Mehmet und Max“ und kostenlose Nachhilfe für Schüler bis zur „Kultur der Ehre“ als Unterrichtsthema reichen müsse, um diese Subkultur als dysfunktional zu entlarven. Die Ganztagsschule verordnete Pfeiffer als Therapie gegen den Medienabusus.

  6. #6
    Lopov
    Zitat Zitat von sonnyliston22 Beitrag anzeigen
    tja ist klar das dir diese fakten nicht passen, sowas verwirrt dein weltbild in dem die dächer mit zuckerguss übergossen sind und gerasspelte schokolade vom himmel regenet.
    glaubst du ich lese deine "fakten"?

  7. #7

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    7
    Die gewaltbereitschaft von Jugendlichen hat weniger mit der nationalität zu tun.

    Meiner meinung nach mit der erzihung von zuhause aus. Diese Jugendliche werden nicht genug gefordert um ihre energie sinvoll zu nutzen. Das ist aber meine persönliche meinung.

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