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Die «Rohingyas»: Eine weitere ignorierte Volksgruppe

Erstellt von Nik, 02.09.2017, 19:09 Uhr · 426 Antworten · 12.331 Aufrufe

  1. #41
    Mal
    Avatar von Mal

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    Zitat Zitat von Khal Drogo Beitrag anzeigen
    Off-Topic, aber da sowieso schon angesprochen, umfasst das muslimische Kollektiv all jene, die sich als Muslime sehen oder die, die tatsächlich Muslime sind? Falls Letzteres, wer bestimmt, wer ein Moslem ist? Und ist die Taliban Teil des muslimischen Kollektivs? Ist der Islamische Staat Teil des muslimischen Kollektivs?
    Spielt das eine große Rolle? Gemeint sind die über 1,5 Milliarden Muslime, wovon 99,9999% ein friedliches miteinander führen

  2. #42
    Avatar von Francis

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    2.296
    Es gibt keine muslimische Gemeinschaft und das ist gut so.

  3. #43
    Avatar von lotus

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    9.066
    Über 60% Möchtegerngläubige Buddhisten gehen auf 6% Rohingya los.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Rafi Beitrag anzeigen
    Das fragt sich die Menschheit schon seit Bestehen. Warum muss sie das? Weil Religionsstatus wichtiger ist. Krank.
    Und das hier soll etwas mit Religion zu tun haben? Aahahahah.

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    Zitat Zitat von Maniker Beitrag anzeigen
    Rafi hat aber bezüglich Erdogan vollkommen Recht. Er ist zu einem sehr doppelmoralischen Politiker geworden. Seine Worte würde ich also lieber nicht zitieren. Dann lieber internationale Organisationen, die regelmässig alle Verbrechen von Menschen an Menschen verurteilen...
    Erdogan kann man nicht mit Burmanesen vergleichen die töten alles alt und jung.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    ich weiss garnicht, was ihr habt.
    vor ca 20 jahren hat erdi erklärt, was er vor hat.

    1998 sagte er:
    Demokratie ist ein zug, auf den wir aufspringen, bis wir am ziel sind.


    erdi hat sein ziel erreicht, und scheisst jetzt auf demokratie
    Türkei gehört nicht euch Serben die die Demokratie für alles hassen. Erdogan ist nicht fair zu Kurden aber auch Kurden sind nicht fair zu Türken.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Kokosnuss Beitrag anzeigen
    Würde es auf dieser Welt gerecht zugehen und würde ein afrikanischer Export-Bauer oder Textilhersteller das Gleiche für seine Erzeugnisse bekommen wie ein Europäer oder US-Amerikaner: Afrika, Südamerika und Asien wären deutlich reicher und wir im Westen deutlich ärmer. Der Reichtum wäre zumindest gerechter verteilt.
    Das ist schwer realisierbar, die anderen haben Pech dass sie keine Westler sind, es entscheidet immer noch die Herkunft wie in der Antike.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Maniker Beitrag anzeigen
    Das ist sicherlich wirtschaftlich gesehen vollkommen richtig, aber kulturell glaube ich, dass die Christen viel geeinter sind als die Muslime. Meiner Meinung nach liegt das an der sehr erfolgreichen und sehr alten Missionierung in Afrika, Asien und Südamerika. Die Christenheit hat die Missionierung schon immer mit Alphabetisierung verbunden. Das haben die Muslime nicht. Meistens wurden aus einfachen christlichen, ungebildeten Leuten aus Eigennutz oder durch (halben) Zwang einfache muslimische, ungebildete Leute. So konnte sich nie ein echtes kollektives Gefühl entwickeln, aber das ist jetzt sowieso nicht das Thema hier. Es geht hier um die Rohingyas.
    Die Christen sind vielleicht geeinter aber der Islam ist fester als das Christentum. Eine Herrschaft zu etablieren wie die westliche ist ein Kinderspiel für Muslime aber eine muslimische Herrschaft zu etablieren ist etwas anderes. Muslime haben viel länger geherrscht als Christen und das weil sie tolerant waren, die Abbasiden, die Osmanen beide haben je 500 Jahre geherrscht und das erreicht man nur mit Wissen und Toleranz, das christlich-byzantinische Reich war kürzer, und der Westen erscheint mir zu künstlich deshalb fällt es mir schwer zu glauben dass der Westen weitere 400-500 Jahre aushalten wird. Und herrschen ist nicht immer schön.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Francis Beitrag anzeigen
    Es gibt keine muslimische Gemeinschaft und das ist gut so.
    Es gibt keine klassische islamische Gemeinschaft das stimmt, entweder ist etwas zu viel oder zu wenig, aber wenn die Muslime eine Mitte finden dann wird eine Gemeinschaft kommen.

  4. #44
    Avatar von babyblue

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    Zitat Zitat von Kokosnuss Beitrag anzeigen
    Wenn wir die ganze Welt mit IWF und Weltbank ausbeuten würden, würden wir auch alle ein sehr prunvolles Leben führen.

    Wir im Westen leben so gut, nicht weil man hier so säkular lebt oder hart arbeitet (in China arbeitet man mehr und härter und China ist viel säkularer). Sondern weil der Westen durch seine wirtschaftliche und politische Verhandlungsmacht die Rohstoffe und vor allem (Halb-) Verarbeitungen aus Dritte-Welt-Ländern zu Dumping-Preisen erhält. Ist kein volkswirtschaftliche Geheimnis und hat nichts mit irgendeiner Religion zu tun.

    Es ist dir aber hoffentlich schon klar, dass Saudi Arabien ein muslimisches Land ist und ohne die Unterstützung der Saudis, die USA auf der Stelle umfallen würden, weil sich der Wert des Dollars augenblicklich zeigen würde, nämlich = 0

    ich halte das für unglaublich verlogen, einfach immer nur der USA die gesamte Verantwortung in die Schuhe zu schieben, während die wichtigsten Kollaborateure gerade in den muslimischen Ländern zu finden sind.

  5. #45
    Avatar von Kokosnuss

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    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Es ist dir aber hoffentlich schon klar, dass Saudi Arabien ein muslimisches Land ist und ohne die Unterstützung der Saudis, die USA auf der Stelle umfallen würden, weil sich der Wert des Dollars augenblicklich zeigen würde, nämlich = 0

    ich halte das für unglaublich verlogen, einfach immer nur der USA die gesamte Verantwortung in die Schuhe zu schieben, während die wichtigsten Kollaborateure gerade in den muslimischen Ländern zu finden sind.
    Beim ersten Absatz hast du Recht.

    Zum zweiten Absatz: Es stimmt, nicht NUR die USA profitieren vom Neokolonialismus. Diejenigen Staaten (wie etwa Saudi-Arabien, die EU oder Südkorea), die die strategische US-Außenpolitik mittragen, lässt sie daran wirtschaftlich profitieren. Aber es sind unbestreitbar die USA, die dieses weltweite System anführen und dirigieren. Beispiel: Was glaubst du, als Griechenland oder Serbien in den letzten Jahren Kredite vom Internationalen Währungsfonds (IWF) erhalten haben, mit wem sie das vor allem absprechen mussten? Mit den USA. Denn die USA halten im IWF ca. 16-17% der Stimmen und verfügen damit praktisch über ein Vetorecht. In den USA befinden sich die mit Abstand wichtigsten Finanzzentren. Die USA verfügen über die wichtigste Währung, nämlich den US-Dollar, der auch indirekt als Leitwährung dient. Die USA können, nur dadurch, dass sie sich mit Saudi-Arabien absprechen, den weltweiten Ölpreis nach Belieben erhöhen oder Senken (über das Öl-Volumen, das beide Länder in den Weltmarkt werfen). Man schaue sich nur an, wie der Ölpreis im Jahr 2014 "urplötzlich" ins Bodenlose stürzt. Zufällig genau dann als die Ukraine-Krise ihren Höhepunkt erreichte und Putin die Krim annektierte. Die USA gaben bsp. im Jahr 2016 mehr für ihr Militär aus als die Staaten China, Russland, Indien, Frankreich, Großbritannien, Japan, Deutschland, Italien, Australien und Brasilien ZUSAMMEN. Die USA besitzt 15 Geheimdienste. Die USA kontrollieren als einzige Macht der Welt alle Ozeane und damit auch jeder Schiffsverkehr, der über diese stattfindet.

    Was will ich damit sagen? Dass du zwar recht hast, dass der USA nicht als der einzige Böse zu sehen ist. Viele Diktatoren in muslimisch geprägten Ländern (wie in Jordanien, Saudi-Arabien oder Marokko) sind Teil dieser US-geführten Politik des Neokolonialismus. Aber diese Rahmenbedingungen dieser weltweiten Ausbeutungspolitik, der die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter ansteigen lässt, werden nicht von diesen Staaten gewährleistet, sondern nur von den USA. Washington D.C. ist der Ursprung und die Quelle dieses Systems. Das muss man auch so offen benennen.

  6. #46
    Avatar von hirndominanz

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    Zitat Zitat von Mal Beitrag anzeigen
    Spielt das eine große Rolle? Gemeint sind die über 1,5 Milliarden Muslime, wovon 99,9999% ein friedliches miteinander führen
    Scheisse aber, das nur dieser verbleibende Bruchteil aus der Masse genügt, um alles kaputt zu machen und mit in die Scheisse zu ziehen.

  7. #47
    Avatar von Jezersko

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    Zitat Zitat von Kokosnuss Beitrag anzeigen
    Beim ersten Absatz hast du Recht.

    Zum zweiten Absatz: Es stimmt, nicht NUR die USA profitieren vom Neokolonialismus. Diejenigen Staaten (wie etwa Saudi-Arabien, die EU oder Südkorea), die die strategische US-Außenpolitik mittragen, lässt sie daran wirtschaftlich profitieren. Aber es sind unbestreitbar die USA, die dieses weltweite System anführen und dirigieren. Beispiel: Was glaubst du, als Griechenland oder Serbien in den letzten Jahren Kredite vom Internationalen Währungsfonds (IWF) erhalten haben, mit wem sie das vor allem absprechen mussten? Mit den USA. Denn die USA halten im IWF ca. 16-17% der Stimmen und verfügen damit praktisch über ein Vetorecht. In den USA befinden sich die mit Abstand wichtigsten Finanzzentren. Die USA verfügen über die wichtigste Währung, nämlich den US-Dollar, der auch indirekt als Leitwährung dient. Die USA können, nur dadurch, dass sie sich mit Saudi-Arabien absprechen, den weltweiten Ölpreis nach Belieben erhöhen oder Senken (über das Öl-Volumen, das beide Länder in den Weltmarkt werfen). Man schaue sich nur an, wie der Ölpreis im Jahr 2014 "urplötzlich" ins Bodenlose stürzt. Zufällig genau dann als die Ukraine-Krise ihren Höhepunkt erreichte und Putin die Krim annektierte. Die USA gaben bsp. im Jahr 2016 mehr für ihr Militär aus als die Staaten China, Russland, Indien, Frankreich, Großbritannien, Japan, Deutschland, Italien, Australien und Brasilien ZUSAMMEN. Die USA besitzt 15 Geheimdienste. Die USA kontrollieren als einzige Macht der Welt alle Ozeane und damit auch jeder Schiffsverkehr, der über diese stattfindet.

    Was will ich damit sagen? Dass du zwar recht hast, dass der USA nicht als der einzige Böse zu sehen ist. Viele Diktatoren in muslimisch geprägten Ländern (wie in Jordanien, Saudi-Arabien oder Marokko) sind Teil dieser US-geführten Politik des Neokolonialismus. Aber diese Rahmenbedingungen dieser weltweiten Ausbeutungspolitik, der die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter ansteigen lässt, werden nicht von diesen Staaten gewährleistet, sondern nur von den USA. Washington D.C. ist der Ursprung und die Quelle dieses Systems. Das muss man auch so offen benennen.
    Tja, das Leben ist hart...

  8. #48

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    Zitat Zitat von Maniker Beitrag anzeigen
    Na ja, vielleicht liegt das an der Vielfältigkeit und Interpretationsoffenheit des Islams, dass die Muslime politisch nicht so eng zusammenarbeiten. Die Christenheit hingegen hat ihre straff organisierten Kirchen, ihre Dogmen, ihre Stiftungen und ihre anderen Organisationen und Körperschaften. Ist sicher ein zentraler Unterschied.
    Sehe ich etwas anders. Die alten Schriften, ob religiöse, ob philosophische,...die Schrift und das was die Menschen festgehalten haben, dazu gehören eben auch Tora, Bibel und der Koran....aus allem sind die menschlichen Gesetze entstanden. angefangen mit den einfachsten Verhaltensregeln, die aus Gesellschaften, früher kleineren Gruppen, Clans entsprungen sind. Die Komplexität der Normen und Gesetze, in ihrem Grad, in ihren Anwendungbereichen und Möglichkeiten, ist mit der Zeit und der Bevölkerungsmasse gestiegen. Heute existieren Staaten, die eben auch auf der Basis von Gesetzgebungsorganen funktionieren. Mal im Sinne des "Volkes" , mal im Sinne von Macht und Gewalt, die ein maroder und korrupter antidemokratischer Staat in den Händen hält. Letzteres passiert gerade in der Türkei aber die Türkei ist ja nicht der einzige Staat, unter dem Minderheiten und Oppositionelle verfolgt werden, wo ganz Städte dem Erdboden gleichgemacht werden. Und auf der anderen Seite setzt sich die Türkei für Minderheiten in Myanmar ein. Das sollte einem schon zu denken geben. Da wird der ideologische Überbau der Gesellschaften, mit ihren "modernen" Gesetzen, mit ihrer Moral und Ethik ad absurdum geführt. Traurige Welt.

    - - - Aktualisiert - - -

    Religiöse Ideologie, Neoliberalismus, Neokolonialismus und Militarismus sind halt die falschen Zugpferde.

  9. #49
    Avatar von TuAF

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    Türkei zu Bangladesch: Öffnet eure Türen für Rohingya, wir werden alle Ausgaben decken

    DAILY SABAH
    ISTANBUL
    Veröffentlicht vor 19 Stunden






    DHA
    Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu forderte Bangladesch auf, ihre Türen für die Rohingya-Muslime zu öffnen, die von der grausamen Gewalt in Myanmars westlichem Rakhine-Staat fliehen.
    Çavuşoğlu sprach am Freitag bei einer Feier bezüglich des Opferfestes, organisiert von der „Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei" (AK-Partei) in der Mittelmeerprovinz Antalya und forderte Bangladesch auf, ihre Türen für die aus Myanmar fliehenden Muslime zu öffnen und betonte, dass die Türkei sämtliche finanzielle Ausgaben übernehmen werde.
    „Wir haben die ‚Organisation der islamischen Zusammenarbeit' mobilisiert und werden noch in diesem Jahr einen Gipfel bezüglich den Ereignissen im Rakhine-Staat abhalten. Wir müssen eine entscheidende und dauerhafte Lösung für dieses Problem finden", fügte der Minister hinzu.
    Er unterstrich, dass kein anderes muslimisches Land als die Türkei, Sensibilität gegenüber den in Myanmar geschehenen Massakern zeige.
    In Bezug auf die weltweiten humanitären Hilfen, liege die Türkei mit jeweils 6 Milliarden US-Dollar und 6,3 Milliarden US-Dollar nach den Vereinigten Staaten auf Platz zwei, fügte Çavuşoğlu hinzu.
    Zwischen 2.000 und 3.000 Muslime seien in Myanmars Staat Rakhine in der vergangenen Woche getötet worden, während etwa 18.000 Rohingya aus Myanmar nach Bangladesch flohen, berichtete die „Internationale Organisation für Migration" (IOM) am Montag.
    In der Region gibt es seit 2012 massive Spannungen zwischen den buddhistischen und muslimischen Volksgruppen.
    Im Oktober schaltete sich die UN ein und veröffentlichte einen Bericht über Menschenrechtsverletzungen durch die Sicherheitskräfte. Die UN dokumentierte Massen-Vergewaltigungen, Morde, auch an Kindern und Babys sowie vermisste Personen.
    Die Rohingya sind die weltweit größte Staatenlose Gemeinde und einer der meist verfolgten Minderheiten.
    Die sunnitischen Muslime werden von der Mehrheit der buddhistischen Bevölkerung in Myanmar mit Argwohn betrachtet. Sie gelten als illegale Einwanderer und werden als „Bengali" betitelt – obwohl viele von ihnen bereits seit Generationen in Myanmar leben

    https://www.dailysabah.com/deutsch/p...usgaben-decken

  10. #50
    Avatar von MissChaos

    Registriert seit
    07.07.2017
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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    Türkei zu Bangladesch: Öffnet eure Türen für Rohingya, wir werden alle Ausgaben decken

    DAILY SABAH
    ISTANBUL
    Veröffentlicht vor 19 Stunden






    DHA
    Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu forderte Bangladesch auf, ihre Türen für die Rohingya-Muslime zu öffnen, die von der grausamen Gewalt in Myanmars westlichem Rakhine-Staat fliehen.
    Çavuşoğlu sprach am Freitag bei einer Feier bezüglich des Opferfestes, organisiert von der „Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei" (AK-Partei) in der Mittelmeerprovinz Antalya und forderte Bangladesch auf, ihre Türen für die aus Myanmar fliehenden Muslime zu öffnen und betonte, dass die Türkei sämtliche finanzielle Ausgaben übernehmen werde.
    „Wir haben die ‚Organisation der islamischen Zusammenarbeit' mobilisiert und werden noch in diesem Jahr einen Gipfel bezüglich den Ereignissen im Rakhine-Staat abhalten. Wir müssen eine entscheidende und dauerhafte Lösung für dieses Problem finden", fügte der Minister hinzu.
    Er unterstrich, dass kein anderes muslimisches Land als die Türkei, Sensibilität gegenüber den in Myanmar geschehenen Massakern zeige.
    In Bezug auf die weltweiten humanitären Hilfen, liege die Türkei mit jeweils 6 Milliarden US-Dollar und 6,3 Milliarden US-Dollar nach den Vereinigten Staaten auf Platz zwei, fügte Çavuşoğlu hinzu.
    Zwischen 2.000 und 3.000 Muslime seien in Myanmars Staat Rakhine in der vergangenen Woche getötet worden, während etwa 18.000 Rohingya aus Myanmar nach Bangladesch flohen, berichtete die „Internationale Organisation für Migration" (IOM) am Montag.
    In der Region gibt es seit 2012 massive Spannungen zwischen den buddhistischen und muslimischen Volksgruppen.
    Im Oktober schaltete sich die UN ein und veröffentlichte einen Bericht über Menschenrechtsverletzungen durch die Sicherheitskräfte. Die UN dokumentierte Massen-Vergewaltigungen, Morde, auch an Kindern und Babys sowie vermisste Personen.
    Die Rohingya sind die weltweit größte Staatenlose Gemeinde und einer der meist verfolgten Minderheiten.
    Die sunnitischen Muslime werden von der Mehrheit der buddhistischen Bevölkerung in Myanmar mit Argwohn betrachtet. Sie gelten als illegale Einwanderer und werden als „Bengali" betitelt – obwohl viele von ihnen bereits seit Generationen in Myanmar leben

    https://www.dailysabah.com/deutsch/p...usgaben-decken
    Die Türkei sollte sich mit ihren Finanzen mal um seine Provinzen kümmern die von Flüchtlingen überflutet wurden.
    Der alte Sack soll mal nicht auf jeden populistischen Zug aufspringen. Als ob es die Türken interessiert ein paar Rohingya zu retten während sie gerade mal so die Flüchtlingswellen überstanden haben.

    Außerdem frag ich mich warum jeder dumme Schrottthread in einer Diskussion über Erdoğan endet. Fällt euch zum Thema nichts mehr ein oder was ist los? Es gibt genug Erdoğanthreads. Nervt doch dort. Und damit meine ich sowohl Erdoğansupporter als auch Erdoğangegner.
    Ist das eine neue Dimension an Komplexen von denen ich noch nichts mitbekommen hab?

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