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Russische Streitkräfte

Erstellt von BLACK EAGLE, 17.04.2010, 22:53 Uhr · 5.132 Antworten · 1.321.314 Aufrufe

  1. #91

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    Zitat Zitat von L0KI Beitrag anzeigen
    Klar.


    Blödsinn. In den westlichen Armeen ist sowas nicht bekannt.




    Ich denke dass es in jeder Kaserne solche Fälle gibt.


    War ich. Niemand wurde missbraucht.
    Niemand wurde missbraucht?!?!?!?!?!?!?!?!?


    Ich war und bin immer noch bei der russischen Streitkraft und habe von irgendwelchen Missbrauchen nichts gehört! Die ein Paar Videos und Fälle, von denen du ausgehst und welche propagiert wurden, sind wie gesagt Einzellfälle. In jeder Streitkraft dieser Welt gibt es verschiedene Aufnahmerituale! Sollte dir eigentlich bekannt sein, falls du wirklich bei der Armee warst!?


    Bei welcher Einheit warst du?
    Ich bin bei den russischen Luftlandetruppen und kenne mich mit dem ganzen System in Russland besser aus, als Leute, die sich von der Medien-Propaganda beeinflussen lassen!


    Warst du bei dem Bundesheer oder bei der Bundeswehr? Deine österreichische Flagge spricht für das erste Militär.


    Bundeswehr (Deutschland):


    Leber bis zum Erbrechen
    Missbrauchsskandal bei der Bundeswehr
    Bei den Gebirgsjägern in Mittenwalde müssen sich laut einer Beschwerde Soldaten erniedrigenden Aufnahmeritualen unterwerfen. So werden sie etwa gezwungen, rohe Schweineleber zu essen.
    Bei der Bundeswehr bahnt sich ein neuer Missbrauchsskandal an. Ein Soldat hat sich beim Wehrbeauftragten des Bundestags, Reinhold Robbe, über entwürdigende Mutproben und Aufnahmerituale bei den Gebirgsjägern in Mittenwald beschwert. Soldaten mussten demnach bis zum Erbrechen Alkohol trinken und rohe Schweineleber essen, um in einer internen Hierarchie aufzusteigen. Dies berichtete Robbe in einem Brief an den Verteidigungsausschuss.

    Zuvor hatte die "Süddeutsche Zeitung" über die Beschwerde berichtet. Robbe sagte dem Blatt, nach seinen Erkenntnissen handelt es sich um eine "Angelegenheit von offenbar größerer Dimension", der mit Nachdruck und Priorität nachgegangen werden müsse. Auch Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) wurde inzwischen über die Beschwerde vom 29. Januar informiert, wie Robbe schrieb. Das Ministerium sah sich laut "SZ" jedoch zunächst zu einer Stellungnahme nicht in der Lage.
    [h3]"Erniedrigend und herabwürdigend"[/h3]
    Laut der Beschwerde gibt es bei den Gebirgsjägern unter den Mannschaftsdienstgraden schon seit den 80er Jahren eine interne Hierarchie, den sogenannten Hochzugkult. In diesen könne man erst nach drei Monaten als "Fux" und nach Absolvieren verschiedener Aufnahmerituale aufsteigen. Dabei würden Soldaten gezwungen, erhebliche Mengen Alkohol zu trinken sowie rohe Schweineleber und Rollmöpse mit Frischhefe zu essen. Die Frischhefe bewirke, dass sich die Betroffenen innerhalb kürzester Zeit heftig übergeben müssten. Auch würden Soldaten gezwungen, sich vor Kletterübungen vor den versammelten Kameraden zu entkleiden.

    In seiner Mitteilung an den Verteidigungsausschuss spricht Robbe von Aufgaben, die zum Teil "als erniedrigend und herabwürdigend" anzusehen seien. Vorgesetzte hätten davon Kenntnis gehabt, seien aber nicht eingeschritten. Erste Informationen des zuständigen Divisionskommandanten hätten die Eingabe des Soldaten "im Wesentlichen" bestätigt, schreibt Robbe an den Ausschuss.
    (apn, N24)
    09.02.2010 16:30 Uhr
    Zu den Missbrauchsfällen in der Bundeswehr




    Bundesheer (Österreich)


    Selbstmord nach sexuellem Missbrauch in Militärgymnasium

    27.03.2010 | 09:44 | (DiePresse.com)
    Ein ehemaliger Schüler beging im Dezember 2009 Selbstmord. Er gab an ein Jahr davor im Internat des Militärgymnasiums Wiener Neustadt sexuell missbraucht geworden zu sein. Übergriffe seien regelmäßig passiert.
    Ein ehemaliger Schüler des Theresianischen Militärrealgymnasiums Wiener Neustadt beging im Dezember 2009 Selbstmord. Wie das "Profil" in seiner Montagsausgabe berichtet, wurde er etwa ein Jahr davor im Internat der Schule von einem älteren Zögling körperlich und sexuell misshandelt. Das teilte der 18-Jährige kurz vor dem Freitod seiner Schwester auf deren Handy-Mailbox mit. Dabei nannte er auch den Namen des Täters, gegen den die Staatsanwaltschaft Innsbruck nach einer Anzeige durch die Eltern des Selbstmörders nun ermittelt.



    [h2]Regelmäßige Übergriffe?[/h2]
    Schüler des Militärgymnasiums sagten bei polizeilichen Einvernahmen aus, dass Züchtigungen durch Ältere im Heim regelmäßig passiert seien. Die Leitung erklärte, von all den Vorgängen nichts bemerkt zu haben. Ein kürzlich von den Eltern des Opfers an die Schüler und Betreuer in Wiener Neustadt gerichteter Brief sollte von der Öffentlichkeit ferngehalten werden, schreibt das "Profil" und zitiert aus dem Brief.
    Selbstmord nach sexuellem Missbrauch in Militärgymnasium DiePresse.com


    Foltermethoden beim Bundesheer - 07.12.2004, 16:19
    Was sagt ihr eigentlich zum Misshandlungsskandal beim Bundesheer? Mich hat die Causa tief betroffen gemacht, und nicht nur, weil ich als Bubenmutter sensibilisiert für das Thema bin.

    Warum hat man zu diesen sogenannten Folter Übungen ausgerechnet Grundwehrdiener herangezogen?

    Und was muss noch alles passieren, bevor eine Heeresreform inklusive (hoffentlich besser kontrolliertem) Berufsheer kommt?
    Auszüge eines Zitats aus NEWS-Online:
    Misshandelter Soldat nimmt Stellung:
    "Wer nicht mitmacht, darf am Wochenende nicht heim"
    Der Betroffene, der anonym bleiben wollte, sagte, man sei darauf hingewiesen worden, dass es ein 24-Stunden-Kampftag mit Geiselnahme werde. Nur dass die Geiselnahme fünf Stunden dauere und es so kalt sei, sei den Betroffenen nicht bewusst gewesen.
    Als man die Kabelbinder, Kappen und Sturmhauben über den Kopf bekommen habe, habe man noch Witze gemacht. Durch Schlafentzug, Desorientierung und den Verlust des Zeitbezugs sei dies für ihn eine "Grenzerfahrung" geworden.
    Anschließend habe er sich mit drei weiteren auf Befehl von einem Wachtmeister nach draußen begeben und auf den Asphalt knien müssen. Die Hände seien hinten an der Wand gewesen, ohne Handschuhe.


    Foltermethoden beim Bundesheer - Parents & more | Community-Website


    Wie es aussieht ist den Leuten von diesem Forum mehr bekannt, als dir … (???) Warst du wirklich bei irgendeiner Streitkraft???






    Sind dir noch die beiden Begriffe bekannt: „hazing“ (in den USA), „Entlassungskandidat-Bewegung“ (Deutschland)???




    US-Streitkräfte:


    Neuer Sex- und Missbrauchs-Skandal auf US-Militärbasis

    23.10.2009 | 16:28 | (DiePresse.com)
    Auf einem US-Navy-Stützpunkt in Bahrain feierten Unteroffiziere Sexpartys, nötigten und misshandelten ihre untergebenen Soldaten. Die Demütigungen seien mit den Zuständen in Abu Ghraib vergleichbar, lautet der Vorwurf.
    Die US-Armee hat einen Marineoffizier entlassen, der seine Untergebenen auf einem Stützpunkt sexuell gedemütigt und zu perversen Rollenspielen gezwungen haben soll. In der von dem Entlassenen befehligten Hundestaffel auf dem Stützpunkt der Fünften Flotte in Bahrain sollen laut Medienberichten teilweise Zustände geherrscht haben wie in dem berüchtigten US-Militärgefängnis Abu Ghraib im Irak. Das berichtete die in Manama erscheinende Zeitung "Gulf Daily News" am Freitag.

    Sexzwang und Rassismus
    Ans Licht der Öffentlichkeit kam der Fall im Jahr 2007, als ein junger US-Marinesoldat ausgesagt hatte, er sei an einem Stuhl festgebunden und in einen Zwinger voller Hunde und Fäkalien gesperrt worden. Sein Martyrium in Bahrain habe begonnen, nachdem er sich geweigert habe, auf dem Stützpunkt an Sex-Partys mit Prostituierten teilzunehmen. Während der anschließenden Ermittlungen sagten weitere Soldaten aus, sie seien gezwungen worden, sexuelle Handlungen zu simulieren, die dann mit Kameras aufgenommen worden seien. Andere berichteten von rassistischer Schikane.

    Eine Offizierin der Einheit hatte sich im Jahr 2007 das Leben genommen, nachdem sie erfahren hatte, dass sie von den Ermittlern wegen "bösartiger Schikane" gegen Untergebene verdächtigt wurde.
    (Ag.)
    Neuer Sex- und Missbrauchs-Skandal auf US-Militärbasis DiePresse.com





    Kleiner Vergleich der Wehrpflichten:


    Russische Wehrpflicht:
    Ab 1. Januar 2008 wurde die Dienstzeit für Wehrpflichtige in Russland auf 12 Monate reduziert. Zuvor hatte sie 24 Monate bei den Landstreitkräften und 36 Monate bei der Marine betragen.



    Österreichische Wehrpflicht:
    Durch die auf 6 Monate reduzierte Grundausbildung sind die Grundwehrdiener nach Meinung von Kritikern jedoch nicht mehr feldverwendungsfähig.
    Die Dauer des Grundwehrdienstes beträgt sechs Monate – bis 2005 noch acht Monate, wobei zumindest sechs Monate ohne zeitliche Unterbrechung geleistet werden mussten.


    Deutsche Wehrpflicht:


    „Wehr- und Zivildienst dauern ab Juli nur noch sechs Monate. Der Bundestag beschloss die umstrittene Verkürzung, obwohl Guttenberg längst anderes plant.“


    Bundestag: Verkürzung von Wehrdienst beschlossen - Deutschland - FOCUS Online

  2. #92
    Lance Uppercut
    Zitat Zitat von BLACK EAGLE Beitrag anzeigen

    Ellenlanger copy+paste Text
    So, du sitzt wohl gerade im Kreml und postest hier herum? ^^


    Ich habe echt keine Lust mich durchs net zu wühlen um dir zu zeigen wie marode und korrupt die russische Armee ist. Von der "Herrschaft der Älteren" ganz zu schweigen....

  3. #93

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    Zitat Zitat von L0KI Beitrag anzeigen
    So, du sitzt wohl gerade im Kreml und postest hier herum? ^^


    Ich habe echt keine Lust mich durchs net zu wühlen um dir zu zeigen wie marode und korrupt die russische Armee ist. Von der "Herrschaft der Älteren" ganz zu schweigen....
    Hoffentlich haben dich diese Argumente ein wenig aufgeklärt!

    Habe schon gesagt, erstmal Wehrdienst leisten (brauchst nicht bei der Armee zu bleiben, um das ganze Leben dort zu verstehen) und dann reden.

    Wirklich keine Lust?! Etwas anderes habe ich auch nicht erwartet!!!

    "Ellenlanger copy+paste Text" da kennt sich einer wie du damit ganz gut aus...man braucht sich nur die Anzahl deiner Beträge anzuschauen..."leider" sind die meisten sinnlose Behauptungen...erstamal denken, dann schreiben!!!

    Im Gegensatz zu dir habe ich in der Realität viel zu tun!
    Trotzdem: In allen meinen Beiträgen
    findet man eine ausreichende Argumentation, die von den normalen Menschen akzeptiert wird...Es sind nähmlich alles die Tatsachen!!!

    Du solltest dich zudem besser informieren.
    Und die Sachen, die auf Tatsachen und nicht auf eigenen Behauptungen beruhen, posten!
    Falls du keine Lust hast, dann solltest du dir lieber von Anfang an gut überlegen, ob du überhaupt in der Lage bist, hier mitzuhalten!
    Die Lust vergeht einem ganz schnell, wenn man nichts mehr sinnvolles zu sagen hat!

    Eine weitere Diskussion mit dir ist einfach sinnlos...hast recht!

  4. #94

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    [h1]Bericht: Russische Luftabwehrsysteme sind US-Konkurrenz überlegen[/h1]
    18:21 | 25/ 06/ 2010




    MOSKAU, 25. Juni (RIA Novosti).



    Die weltweite Nachfrage nach Flugabwehrsystemen wird in den nächsten Jahren zunehmen, schätzt die Moskauer Denkfabrik CAWAT und bescheinigt den russischen Projekten Vorteile gegenüber der ausländischen Konkurrenz.
    In einem CAWAT-Bericht, der am Freitag RIA Novosti vorgelegt wurde, heißt es, der Konkurrenzkampf erfolge in absehbarer Zukunft vor allem zwischen Russland und den USA. Nur diese Länder seien im Moment in der Lage, effiziente Luftabwehrsysteme mit großer Reichweite herzustellen, die auch für Raketenabwehr-Zwecke geeignet seien. Es gehe dabei um russische S-300- und S-400-Raketen sowie um die amerikanische Patriot-Modifikation PAC-3 und das US-Projekt THAAD.
    Die russischen S-300- und S-400-Systeme seien aber am stärksten: „Ihre Überlegenheit gegenüber der US-Konkurrenz geben auch westliche Experten zu. Aus ihrer Sicht haben Russlands Luftabwehrsysteme einen Stand erreicht, der ein ‚Überleben’ der US-Luftwaffe im Kriegsfall praktisch ausschließt“.
    Flugabwehr-Raketensystem S-400 Triumph. INFOgraphiken>>
    Auf dem weltweiten Flugabwehr-Markt sei in den nächsten vier Jahren eine stabile Nachfrage zu erwarten. Es gebe zwei Gründe dafür. Erstens hätten viele Länder bislang vor allem auf moderne Mehrzweck-Jagdflugzeuge gesetzt - nun rücke die Aufstellung einer modernen Luft- und Raketenabwehr für sie in den Vordergrund. Das betreffe vor allem Nahost-, Nordafrika-, Asien- und Lateinamerika-Länder. Zweitens sei die Nachfrage nach Flugabwehrsystemen auf die hohe Konfliktgefahr in einigen Regionen der Welt zurückzuführen. Vor allem werde die Lage durch den Iran- und den Nordkorea-Konflikt zugespitzt, hieß es im CAWAT-Bericht.


    RIA Novosti - Verteidigung und Sicherheit - Bericht: Russische Luftabwehrsysteme sind US-Konkurrenz überlegen

  5. #95

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    [h1]Russland bastelt an neuartiger Kalaschnikow-Maschinenpistole[/h1]

    15:58 | 25/ 05/ 2010



    ISCHEWSK, 25. Mai (RIA Novosti). Russland baut an einer Weiterentwicklung der legendären Kalaschnikow-Maschinenpistole, die als am meisten produzierte Waffe weltweit gilt.
    Schon in diesem Jahr soll die neue Maschinenpistole staatlichen Abnahmetests unterzogen werden, teilte der Generaldirektor des Herstellerwerkes Izhmash, Wladimir Gorodezki, mit.
    Die neue Waffe AK-200 sei mit 3,8 kg um 500 g schwerer als das Vorgängermodell AK-74M und könne mit einem Magazin für 30, 50 bzw. 60 Patronen ausgestattet werden. Die AK-74M hat in jeder Modifikation 30 Patronen.
    Am Dienstag erwartet Izhmash hohe Gäste aus Moskau. Regierungschef Wladimir Putin, der bereits in Ischewsk eingetroffen ist, sein Vize Sergej Iwanow, Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow sowie regionale Beamte sollen dort über Produktion und Export moderner Handfeuerwaffen beraten.


    RIA Novosti - Verteidigung und Sicherheit - Russland bastelt an neuartiger Kalaschnikow-Maschinenpistole


    [h1]Waffen-Exportschlager: Kalaschnikow reloaded[/h1]

    17:43 | 27/ 05/ 2010



    MOSKAU, 27. Mai (Ilja Kramnik, RIA Novosti). Das Schnellfeuergewehr Kalaschnikow wird weiterhin seinen Dienst in der russischen Armee tun.
    Das teilte Wladimir Gorodezki, Direktor des Maschinenbauwerkes von Ischewsk (Ischmasch), wo die weltbekannten Automatikgewehre hergestellt werden, am vergangenen Dienstag mit. Nach seinen Worten startet das Verteidigungsministerium kommendes Jahr die Tests einer neuen Modifikation der Waffe. Das Basismodell wird mit dem Index AK-200 bezeichnet.
    Laut vorliegenden Informationen ist das neue Maschinengewehr leichter und ergonomischer. Wegen der Zusatzausrüstung (optisches Visier, Laser-Zielanweiser usw.), mit der jedes Gewehr ausgestattet wird, wird das Gesamtgewicht aber von den jetzigen 3,3 auf 3,8 Kilogramm steigen.
    Inwieweit entspricht diese Modifizierung den Bedürfnissen der russischen Streitkräfte und den modernen Kampfanforderungen? Um diese Frage zu beantworten, müssen die Vorwürfe an die russische Waffenlegende (und dass Kalaschnikow längst eine legendäre Waffe ist, muss wohl nicht neu bewiesen werden) berücksichtigt werden:
    •1. Geringe Präzision bei Einzelschüssen und große Zielabweichung bei Feuersalven im Vergleich zu westlichen Sturmgewehren. Vor allem sind diese Mängel für die Modelle des 7,62-mm-Kalibers typisch.
    •2. Moderne optische Visiere lassen sich schwer aufbringen.
    •3. Ergonomische Mängel des standardmäßigen Spanngriffs.
    •4. Veraltetes offenes Visier.
    Probleme mit der Schusspräzision wären Experten zufolge hauptsächlich durch die Qualitätsförderung von seriell hergestellten Waffen und Munition lösbar. Es ist kein Geheimnis, dass in verschiedenen Ländern und aus verschiedenen Zulieferteilen hergestellte AK-Gewehre einer Modifikation ganz unterschiedliche Qualität haben können.
    Was die Zielabweichung und den Rückstoß angeht, so sind sie aufgrund der Konstruktion bedingt. Für die Beseitigung dieser Mängel sind also neue konstruktive Entscheidungen erforderlich - wenigstens solche, die für die Modifikation AK-107/108 getroffen wurden, deren Rückstoß dank ausbalancierter Automatik geringer ist.
    Solche Änderungen werden aber letztendlich die Einführung eines neuen Systems von automatischen Waffen zur Folge haben, was unter den aktuellen Wirtschaftsbedingungen wohl unangebracht ist. Ein anderer Ausweg bestünde in der Verwendung von neuen Modellen der Mündungsbremse, die den Rückstoß wesentlich verringern könnte.
    Die Probleme bei der Installierung von optischen Visieren auf den AK-Waffen sind mit den konstruktiven Besonderheiten des Installation der Optik nicht gestattet - nach jeder Abnahme und Aufsetzung des Deckels müsste das darauf (beispielsweise mit einer Picatinny-Schiene) montierte Visier neu eingestellt werden.
    Bis zuletzt wurde die Optik auf den AK-Gewehren mit einem Träger auf der linken Seite des Gehäuses montiert, was die Verwendung von Visieren verschiedener Arten wesentlich einschränkte. Zur Lösung dieses Problems haben die Gewehre der 200er Serie die Picatinny-Schiene auf dem Gasabzugrohr. Außerdem ist der Deckel des Gehäuses anders konstruiert. Der Deckel ist nicht mehr abnehmbar, sondern abklappbar, was die Steifheit der Konstruktion erhöhte und gestattete, darauf die Schiene aufzubringen, dank der ganz verschiedene optische und Kollimatorvisiere verwendet werden können.
    Das offene Visier wurde von vielen Experten als veraltet anerkannt. Viele andere Experten finden allerdings, dass das offene AK-Visier unter den typischen Gefechtsbedingungen durchaus nach wie vor effektiv ist und nur unwesentlich modernisiert werden sollte.
    Im Großen und Ganzen erfordert das AK-200-Modell keine radikale Modernisierung der jetzigen Produktionslinien, die für den Übergang zu einem neuen Waffensystem notwendig wäre.
    Die legendäre Kalaschnikow. INFOgraphiken>>
    Das Innenministerium und der Inlandsgeheimdienst FSB denken derzeit über den Kauf von limitierten Partien der neuen Maschinengewehre nach. Alles hängt von der Entscheidung des Verteidigungsministeriums ab. Wenn das AK-200 in Serie geht, wird das den Anschluss Russlands an den globalen Trend zum Verzicht auf die nicht besonders erfolgreiche Entwicklung von „Zukunftsschusswaffen" und zur Verbesserung der aktuellen Systeme durch die Förderung ihrer Ergonomie und Zusatzausstattung bedeuten. Russland würde das übrigens sehr gut passen: Wegen der turbulenten Ereignisse in den vergangenen 20 Jahre ist hier die Entwicklungsphase der „Zukunftswaffen" nahezu unbemerkt verlaufen.

    RIA Novosti - Analysen und Kommentare - Waffen-Exportschlager: Kalaschnikow reloaded

    AK-200


  6. #96

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    Suchoi T-50 PAK FA


    Russian 5th Gen PAK FA T-50 fighter makes first ever flight



    Russian Stealth Fighter Test Flight



    Лучшие кадры из полетов T-50 (ПАК ФА). Best shots of T-50 flights.



    Putin meets 'Stealth': PAK FA T-50 fighter jet presentation


  7. #97

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    „Wostok 2010": Russland beendet größtes Manöver seit Sowjetzeiten - „Wremja Nowostej"

    12:53 | 09/ 07/ 2010
    MOSKAU, 09. Juli (RIA Novosti). Russland hat das größte Manöver seit Sowjetzeiten beendet, schreibt die Zeitung „Wremja Nowostej" am Freitag.
    Der russische Generalstabchef Nikolai Makarow sprach am Donnerstag bei einer Stabssitzung des Militärbezirks Fernost über die Ergebnisse der „Wostok 2010"-Übungen.
    Russland hatte bislang noch nie eine so groß angelegte Militärübung durchgeführt. Das Manöver startete am 29. Juni in Sibirien und Fernost. Am Manöver nahmen die Schiffe der Pazifik-, Nord- und Schwarzmeerflotten sowie die Einheiten der Luftstreitkräfte teil. Zudem waren Einsatzgruppen und Einheiten des russischen Innenministeriums, Sicherheitsdienstes, Schutzdienstes, Zivilschutzministeriums und des Strafvollzugsdienstes beteiligt.
    Laut dem russischen Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow ist das Manöver „Wostok 2010" die zweite Phase der Übungen, die im vergangenen Jahr im Nordkaukasus („Kaukasus 2009"), im Nordwesten Russlands („Ladoga 2009") und in Weißrussland („Westen 2009") durchgeführt worden waren. Im kommenden Jahr findet die letzte Phase der dreijährigen Übungen statt, an der alle Teilstreitkräfte und Waffengattungen teilnehmen werden.
    Beim Manöver sollte die neue Organisationsstruktur der Streitkräfte geprüft werden. Zudem wurde gestestet, ob die operativ-strategischen Kommandos als Ersatz für die Militärbezirke die teilstreitkräfteübergreifende Gruppierungen führen und die neu gebildeten Brigaden ihre Aufgaben lösen können (dabei muss berücksichtigt werden, dass der Grundwehrdienst ein Jahr dauert). Zudem wurde das gemeinsame System der materiell-technischen Versorgung geprüft.
    Russische Panzergrenadiere üben Großeinsatz. Fotoreihen
    An den Übungen nahmen rund 20.000 Militärs, 2500 Kampfeinheiten, 70 Flugzeuge und 30 Schiffe teil. Das Großmanöver wurde auf den 18 Übungsplätzen in zwei Militärbezirken und in der Pazifikflotte durchgeführt.
    Laut dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew kann man dank diesen Manövern die Bereitschaft Russlands zur Verbesserung der Sicherheitsstrukturen und der nationalen Sicherheit einschätzen. Die endgültigen Ergebnisse des Manövers werden zeigen, inwieweit die Entscheidungen über die Komplettierung und die materiell-technische Ausrüstung der Streitkräfte richtig gewesen waren. Zudem könnte man die Bereitschaft zur Stärkung der Sicherheit Russlands prüfen.
    Pazifikflotte übt Seelandung. Fotoreihen
    Makarow lobte die Handlungen der Truppen. Das Wichtigste sei, dass die neu gebildeten Brigaden in einer realistischen Umgebung geprüft worden seien. Dabei müsse berücksichtigt werden, dass die Wehrpflichtigen erst vor einem oder zwei Monaten einberufen worden seien.
    Trotz der großen Bedeutung des Manövers, auf die das Verteidigungsministerium großen Wert legt, waren nur zwei ausländische Militärdelegationen anwesend - die Vertreter der Verteidigungsministerien Chinas und der Ukraine, die von den stellvertretenden Generalstabchefs geleitet wurden. Das wird die russische Staatsführung jedoch kaum verwirren.



    RIA Novosti - Verteidigung und Sicherheit - ?Wostok 2010": Russland beendet größtes Manöver seit Sowjetzeiten - ?Wremja Nowostej"


    Das Militärmanöver “ Vostok“: am Boden, auf See und in der Luft

    29.06.2010, 21:37

    Ein großangelegtes Manöver, an dem praktisch alle Waffengattungen teilnehmen, hat am 29. Juni im Fernen Osten Russlands begonnen. In der jüngsten Geschichte Russlands hat es ein solches Manöver noch nicht gegeben. Hier werden sich die Flagschiffe aller drei Flotten Russlands treffen und zwar - der Nordmeerf, der Pazifik und der Schwarzmeerflotte. Einige Schiffe hatten noch vor kurzem am Kampf gegen die Piraten im Indischen Ozean teilgenommen. Nach den Worten des Kommandeurs des Raketenkreuzers „ Moskwa" Sergej Tronew ist ein solche anstrengender Dienstplan die beste Praxis für die Seeläute. Jedes Stechen ins Meer ist durch anstrengende Arbeit gekennzeichnet, weil es für einen Matrosen nur auf hoher See möglich ist, die Dinge zu lernen, die er dann später brauchen wird, - betonte der Kommandeur des Kreuzers. Gemeinsam mit den Seeleuten wird am bevorstehenden Manöver auch die Marineninfanterie teilnehmen. Ein modernes Manöver ist heute ohne Teilnahme der Luftstreitkräfte unvorstellbar. Diesmal werden die Flugzeuge aller Typen eingesetzt: die Jäger, Sturmflugzeuge, Bomber und Langstreckenbomber. Sie werden die Aufgaben gemeinsam mit der Marine und dem Heer lösen. Nach den Worten des stellvertretenden Kommandeurs des Luftwaffenstützpunktes Michiel Maximow haben die Flieger dermaßen großangelegten Aufgaben schon seit langen nicht mehr gelöst. In den letzten 15 Jahren hat es solche Manöver mit einer so großen Luftwaffenkomponente nicht gegeben. Es wurde eine so große Anzahl von Flugzeugen eingesetzt, dass ihre Verlegung in den Fernen Osten einige Tage dauerte. Auf dem Weg zum Truppenübungsplatz wurde eine einmalige Operation durchgeführt. Die Bomber SU-24 haben einen Non- Stopp - Flug aus dem Westen des Landes in den Fernen Osten gemacht. Während des Überflugs haben sie zwei Luftbetankungen durchgeführt. Niemals waren sie bis jetzt so lange in der Luft. Sie haben 8000 km zurückgelegt. In den Fernen Osten sind auch zwei neuste Jagdbomber SU-34 gekommen. Auf das bevorstehende Manöver bereitet man sich nicht nur in der Luft sondern auch auf dem Wasser vor. Am Manöver werden auch die Eisenbahntruppen, die Nachschubseinheiten, die Luftabwehr u. s w. teilnehmen. Im Laufe des Manövers „ Wostok-2010" wird die Organisationsstruktur der Streitkräfte getestet. Vor den Kommandeuren steht eine ernste Aufgabe. Sie sollen der Führung des Landes demonstrieren, dass sich in drei Jahren der Armeereform die russische Armee sich verändert hat, modern geworden ist und dass die Offiziere alle Methoden der Truppenleitung am Boden, auf See und sogar im Weltraum beherrschen.



    Das Militärmanöver ? Vostok?: am Boden, auf See und in der Luft: Stimme Russlands


    kleines Beispiel:


    ОСУ "Восток-2010". Десантирование



    [h1]Su-34-Kampfjets stellen unterwegs zu Großmanöver Rekord auf[/h1]
    17:31 | 23/ 06/ 2010
    CHBAROWSK, 23. Juni (RIA Novosti). Nach einem Rekordflug sind mehrere leichte Su-34-Bomber am Mittwoch im russischen Fernost-Gebiet Chabarowsk gelandet, um dort am Großmanöver „Ost-2010“ teilzunehmen.
    Erstmals hätten Su-34-Kampfjets mehr als 6.000 Kilometer ohne Zwischenlandung zurückgelegt, sagte ein Luftwaffensprecher RIA Novosti. Sie seien von einem Flugplatz im westrussischen Gebiet Lipezk gestartet.
    Nach Angaben des Verteidigungsministeriums dauerte der Flug mehr als acht Stunden. Die Maschinen seien zweimal in der Luft nachgetankt worden.
    Wie es zuvor hieß, sollen moderne Su-34-Maschinen das veraltete Su-24-Modell ablösen. Bis 2013 werden voraussichtlich rund 30 weitere Su-34-Kampfjets der Luftwaffe zur Verfügung gestellt.
    Fotostrecke: Su-34 und weitere russische Bomber>>

    Am Großmanöver „Ost-2010“, das von Ende Juni bis Anfang Juli stattfinden soll, nehmen Heerestruppen der russischen Militärbezirke Sibirien, Fernost und Wolga/Ural sowie Kriegsschiffe, Luftwaffeneinheiten und Fallschirmjäger teil.



    Sukhoi SU-34 Fullback - Hells Bells



    Su-34 Assault Fighter Bomber




    [h1]Russische Bomber stellen erneut Rekord auf[/h1]

    20:15 | 09/ 07/ 2010
    MOSKAU, 09. Juli (RIA Novosti). Nach dem Abschluss des russischen Großmanövers „Ost-2010“ sind leichte Su-24- und Su-34-Bomber am Freitag mit einem neuen Rekordflug aus dem Fernen Osten zurückgekehrt.
    Wie Luftwaffensprecher Wladimir Drik RIA Novosti sagte, landeten die Maschinen nach einem 8.000 Kilometer langen Flug im europäischen Teil Russlands. Während dieses Fluges ohne Zwischenlandungen seien sie zweimal in der Luft nachgetankt worden.
    Ein neuer Rekord sei aufgestellt worden, hieß es. Als Su-34-Kampfjets zum Manöver hingeflogen waren, hatten sie mehr als 6.000 Kilometer zurückgelegt.


    SU-24 bomber



    Су-24


  8. #98

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    Zitat Zitat von Miki_89 Beitrag anzeigen
    Aus was besteht den die Panzerung des T - 90 , dass er sieben treffer von RPG´s aushält?
    Dieses Video könnte dich auch interessieren...zwar nicht auf dem neusten Stand, aber trotzdem informativ.
    Tank Protection Systems. T-90 (English sub)


  9. #99

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    Stimmt es das viele Muslime in der Russischen Armee sind?

  10. #100
    Avatar von BaboDoni

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    Zitat Zitat von LION Beitrag anzeigen
    Stimmt es das viele Muslime in der Russischen Armee sind?
    natürlich die russen sind ja so gut auf tschetschenen zu sprechen :icon_smile:


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