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Russische Streitkräfte

Erstellt von BLACK EAGLE, 17.04.2010, 22:53 Uhr · 5.208 Antworten · 1.365.949 Aufrufe

  1. #1011
    Avatar von ALMAZ

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    Zitat Zitat von Königsrasse Beitrag anzeigen
    Pak Fa 5 genaration jet werden mit indien zusammen entwickelt so mal neben bei

    Russland entwickelt alleine die Pak Fa Flugzeuge.

    Pak Fa entwickeln die Russen alleine. Die weitere Exportversion sollte mit den Indern entwickelt werden, weil diese wahrscheinlich die ersten Kunden sein werden.


    Die Suchoi T-50 ist ein Mehrzweckjäger im Rahmen des „PAK-FA-Programms“ (russisch Перспективный авиационный комплекс фронтовой авиации, Perspektiwnij Awiazionnij Kompleks Frontowoj Awiazii, dt. „Perspektivischer Flugkomplex der Frontfliegerkräfte“), das ein modernes Kampfflugzeug mit Tarnkappeneigenschaften für die russische Luftwaffe hervorbringen soll. Auf Basis des „FGFA-Programms“ wird auch eine zweisitzige Variante der T-50 für die indische Luftwaffe entwickelt.

  2. #1012
    Avatar von ALMAZ

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Zum letzteren:
    Nur mal ein Artikel, wenn es um Militär geht. Kann mich erinnern, dass es im März Thema war.
    Dasselbe Thema auch hier, wobei man den Kommentar von Anochin nicht übersehen sollte.


    Bitte die übrigen um Entschuldigung, dass die Artikel auf Russisch sind.

    Herzliche Grüße

    Hier dürfte es nicht für alle Waffensysteme gelten.
    Klar haben die Russen nicht auf GPS wie der Westen gesetzt, auf kleine Menge der Waffenproduktion:
    das heißt aber nicht, dass es negativ ist:
    die rus. Schußwaffen gelten immer noch als die besten der besten,
    U-Boote
    Flugzeuge
    Schützenpanzer
    Panzer
    Raketenabwehrsysteme

    nicht um sonst ist Russland beim Export auf dem 2 Platz, könnte auch auf dem 1 sein, wenn die Politik nicht auf dem Weg wäre...
    Nun kommt aber GLONASS ins Spiel... und in der Realität, das Militär will die Rüstungsindustrie nur unter Druck setzen...hat heutzutage auch andere Ansprüche:
    T-95 Panzer der neuen Generation gilt als einzigartig... das Militär sagte aber, ist zu komliziert ... T-90 ist nur die modernisierte Version von T-72 - so das Militär ... genau das Gegenteil von der Massenproduktion und gleichzeitig nicht die Integration von einem innovativem System... daraus folgt: die Ingenieure müssen die genauen Vorderungen kriegen, die das Militär "nicht gegeben hat". Nun wird an einem weiteren Panzer gearbeitet, der erste kommt im September, der andere denke ich 2015 ... Deutschland, USA, England, Frankreich denken nicht mal darüber nach, die neuen Panzer zu entwickeln ...

  3. #1013
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von ovechkin Beitrag anzeigen
    Ja, so sind wir. Fühlen uns verantwortlich für andere, während die uns nur ans Geld und die militärische Absicherung wollen.


    Mit der selben Begründung kann man auch die halbe Ukraine oder Moldawien annektieren.

    Aber gut. Was zählt meine Meinung schon? Es ist gekommen, wie geplant, und all meine Kritik oder Gejammer, wie man es auch bezeichnen mag, werden nichts daran ändern. Nur am Ende sind die einfachen Russen immer die Blöden.

    Kstati, ty sluchayno ne russkaya? =)
    Privetik
    Ich glaube, dass wir da eigentlich gar nicht so unterschiedlich denken. Es geht mir auch nicht darum, dass damit etwa militärisches Eingreifen etwa begründet wird. Aber Verantwortung gemeint in dem Sinne, etwa zur konstruktiven Konfliktlösung vielleicht beizutragen, als Gesprächsmittler und Partner etc. Selbst und vielleicht gerade im Konflikt zwischen Georgiern und Südosseten z.B. Das Potenzial war da und sehe ich es trotz allem nach wie vor. Denn Russland wird dabei ein "Spieler" sein. Und hoffentlich einmal in einer Art, wie und dass v.a. die Streitparteien davon profitieren. So etwa meine ich das.

    P.S. Ja...

    Ich wünsche einen schönen Abend

  4. #1014
    Avatar von ALMAZ

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    Zitat Zitat von ovechkin Beitrag anzeigen
    Die Tatsache, dass dort Russen leben, zumal nicht besonders viele, spielt für mich eine untergeordnete Rolle. Wieviele Tadjiken leben in Russland? Tadjikistan kann einen Teufel tun irgendwelche Ansprüche zu stellen, um seine Staatsbürger zu "schützen"! Jeder Russe hat die Möglichkeit nach Russland zurückzukehren, so wie jeder Deutsche und jeder Jude die Möglichkeit hat, nach historischen Grenzverschiebungen, Vertreibungen und Wechseln von Regierungsformen, in sein Vaterland zurückzukehren.

    Ist deine persönliche Meinung. Glaubst du Israel, Deutschland werden ihre Bürger im Ausland nicht schützen? Doch, werden sie.
    Wieso sollen die Russen, die seit Generationen in der Ukraine, Belarus, Ossetien, Abchasien leben, nach Russland zurückkehren. Du hörst dich so an, als ob diese Russen keine Russen wären.
    Während des Georgien Krieges waren alle Russen in Russland für den Einsatz der rus. Streitkräfte.
    Ossetien ist recht klein:
    Die Einwohnerzahl beträgt 72.000, die Fläche umfasst 3885 km².
    Vor dem Südossetien-Konflikt seit 1989 waren mehr als zwei Drittel der Bevölkerung Südossetiens ethnische Osseten, 25–30 % waren Georgier.[7] Die letzte Volkszählung von 1989 mit Beachtung Südossetiens wurde noch in der Sowjetunion durchgeführt. Neben dem Ossetischen ist die zweite Amtssprache Russisch. 95 Prozent der Einwohner haben die russische Staatsbürgerschaft angenommen und sind dadurch von der Visumregelung Russlands ausgenommen, die für Georgier gilt. Im Zusammenhang mit den Konflikten um Südossetien und dem auch mit diesen verbundenen wirtschaftlichen Niedergang nahm die Einwohnerzahl nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion stetig ab. 2010 leben Schätzungen zufolge nur noch 30.000 Menschen in Südossetien, davon etwa 2.500 Georgier.[8]



    Vergiss nicht, dass Russland ein multikultureller Staat ist. Jeder, der rus. Staatsangehörigkeit hat, steht unter dem Schutz der Regierung.





    Zitat Zitat von ovechkin Beitrag anzeigen
    ..., dann hast du absolut Recht. Nur lass mich noch etwas hinzufügen: "..., dann muss es zuerst dem EIGENEN Volk einen gewissen Standart garantieren können," einen, den es im Moment nicht gibt. Und das war schon immer das Problem. Man hat sich immer gedacht: erstmal die Vormachtstellung sichern, das Soziale kommt danach (vllt. sogar von ganz allein). Guess what - tut es nicht.

    Du betrachtest das Land als anonyme territoriale Entität - ich als Ansammlung von Menschen, jeder mit einem eigenen "Schicksal" und Leben. Von deinem Standpunkt aus macht alles, was du schreibst, Sinn. Von meinem aus nicht. Unsere Definitionen der Verantwortung, welche ein Staat gegenüber seinen (namensgebenden) Bürgern trägt, gehen hier auseinander.
    Wer arbeitet, der isst. Der Staat ist ja die Bevölkerung selbst. "Indirekt" natürlich. Als ob die Regierung nichts für ihre Bürger in Russland tut.





    Zitat Zitat von ovechkin Beitrag anzeigen
    Ganz richtig: die Normalbürger haben nichts damit zu tun - weder im Entscheidungsprozess, noch sind sie diejenigen, die profitieren. Nur wenn irgendwo gespart wird, um den Osseten eine schöne Hauptstadt hinzusetzen, dann sind sie es, die die Kürzungen mit Vaterlandsliebe ersetzen "dürfen".

    Ob wir einen Stützpunkt in Nord-Ossetien haben oder 50km weiter im Süden macht absolut keinen Unterschied in der Gewährleistung der Sicherheit des Volkes. Das ist ein Scheinargument.
    Du siehst alles in einem Schatten. Du bist gegen die Regierung: nenne mal einen Staat der Welt, wo jeder Bürger zufrieden lebt.



    Hätten die Normalbürger das Recht über die Militärbasen zu entschieden, wäre die ganze Strategie des Militärs verlorengegangen. Deiner Meinung nach, muss man jeden Normalbürger fragen, wenn bei Georgien geblieben, die eigenen Bürger angegriffen werden.

    50 km machen schon einen großen Unterschied, wenn es um die militär. Strategie geht. Was glaubst du wozu die USA in Europa mehrere Stützpunkte hat. Allein in Deu. gibt es mehrere davon.

    Dürfte ich wissen wo du deinen Wehrdienst geleistet hast (über pn)?

  5. #1015
    Avatar von ALMAZ

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen

    Ich wünsche einen schönen Abend
    Gleichfalls

  6. #1016

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    Zitat Zitat von ovechkin Beitrag anzeigen
    ...
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    ...
    Zitat Zitat von ALMAZ Beitrag anzeigen
    ...

    Weltweit gibt es keinen Staat, der keine Probleme mit der Wirtschaft und mit dem Militär hat.
    Man kann nicht jeden Bürger zufriedenstellen. In den USA gibt es Ghettos, in Frankreich gibt les banlieues, in jedem Land gibt es Obdachlose, Arbeitslose. Wie oft hat man schon in Frankreich die Jugendlichen auf der Straße gesehen, weil die sich benachteiligt fühlen (das ist auch Realität dort) – das Land gehört zu den stärksten nicht nur in Europa.



    Das Militär:
    die USA musste viele innovative Programme schließen. Es gibt Probleme mit den besten Kampfflugzeugen des Landes: F-22, F-35... und das obwohl es gerade mal 200 F-22s gibt – also „keine Massenproduktion“ … in Vietnam-Krieg setzten die Amis auf die Massenproduktion der Sowjets und zwar auf AK-47s.
    USA hat das Space Shuttle Programm geschlossen, weil die ineffizient war. Selbst für so einen reichen Staat (Als Nachfolger ist das MPCV-Raumschiff in Entwicklung, das jedoch frühestens 2016 einsatzbereit ist). Nun werden sie mit russischen Raumschiffen fliegen müssen*. Die Russen schicken in Weltall deutlich mehr Raketen als alle anderen Nationen zusammen. Dies spricht deutlich für die rus. Forschung.
    USA- Waffenexporteur Nummer 1.



    Deutschland bildet seine Soldaten schlecht aus (beachtet man, dass diese in Afghanistan zum Einsatz kommen, sind die Folgen katastrophal) … die Ausrüstung der Bundeswehr kann auch viele Geschichten mit negativen Folgen erzählen...
    Deutschland- Waffenexporteur Nummer 3.



    Die beiden Länder gehören zu den Besten der Besten, wenn es um die Forschung geht, trotzdem gibt es viele Probleme.



    *
    USA steigen auf russische Sojus um

    Die russische Sojus muss in Zukunft Astronauten zur ISS bringen, weil die "Discovery" ihre letzte Reise unternommen hat.
    Moskau/Washington –
    Nach dem Ende der Space-Shuttle-Ära hat sich die US-Weltraumbehörde Nasa für 753 Millionen Dollar (rund 540 Mio Euro) bis 2016 Plätze in russischen Sojus-Kapseln gesichert.
    Weil die NASA ihre Raumfähren in diesem Jahr außer Dienst stellt, haben die USA in den kommenden Jahren keine andere Möglichkeit, Menschen und Material zur Internationalen Raumstation ISS zu bringen, als mit den Sojus-Kapseln. Die Nasa und die russische Raumfahrtagentur Roskomos hätten deshalb ihren Vertrag um zwei Jahre verlängert, berichteten russische Medien aus Washington.
    Für Russland lohnt sich das Geschäft mit ausländischen Raumfahrern. So zahlt die Nasa für Sojus-Plätze in den Jahren 2013 und 2014 insgesamt 355 Millionen Dollar. Roskosmos hatte mit Blick auf das Ende der Space Shuttles bereits angekündigt, die Preise zu erhöhen. Das Geld soll unter anderem in den Bau eines neuen Weltraumbahnhofs im russischen Fernen Osten fließen. (dpa)



    Bis 2016: USA steigen auf russische Sojus um | Raumfahrt - Frankfurter Rundschau









    INFORMATIONEN:
    Zurzeit werden für etwa 20 Millionen Dollar einwöchige Flüge zur ISS für Touristen angeboten. Ab 2011 will RKK Energija in Kooperation mit Space Adventures Flüge um den Mond mit einem modifizierten Sojus-Raumschiff für ca. 100 Millionen US-Dollar anbieten. Dabei sollen zusätzliche Beschleunigungsstufen mit Proton-Raketen in die Erdumlaufbahn geschossen werden, die an die Sojus andocken und das Raumschiff auf die Reise um den Mond befördern sollen. Die Besatzung soll aus einem professionellen russischen Kosmonauten und zwei Touristen bestehen; der Flug eines einzelnen Touristen wäre laut RKK Energija nicht profitabel.[6]
    Als Nachfolger des Sojus-Raumschiffs wurde Anfang 2004 der Kliper angekündigt, der Jungfernflug sollte etwa 2012 stattfinden, volle Einsatzbereitschaft wäre 2015 zu erwarten. 2006 gab RKK Energija bekannt, man wolle Kliper in drei Schritten entwickeln, wobei der erste Schritt die Modernisierung des Sojus-Raumschiffes bis 2010 darstelle. Weiterhin soll es der verbesserten Sojus möglich sein, Mondumkreisungen durchzuführen.[7] Nach der Übernahme von RKK Energija durch Roskosmos wurde das Projekt im Juli 2007 endgültig eingestellt.
    Außerdem gibt es im Rahmen des ACTS-Programms – initiiert von ESA und Roskosmos – gemeinsame Studien zur Entwicklung eines bemannten Raumschiffs nächster Generation. Dabei soll die Technik des Sojus-Raumschiffs intensiv genutzt werden.






    WAS SÜD-OSSETIEN und ABCHASIEN angeht:
    - geht es um die militärische Zusammenarbeit, heißt das nicht, dass Russland die Wirtschaft des nach oben treiben wird. Russland braucht die Stützpunkte außerhalb des Land, wie jede andere Großmacht der Welt. Dies sind nicht die 50 km, sondern ca. 62 km von der Grenze der rus. Föderation (aus der „Fläche umfasst 3885 km²) entfernt.
    - obwohl diese nicht zu den Republiken Russlands gehört, fühlt sich Russland für diese verantwortlich. Hätte Russland im Sommer 2008 die Bevölkerung dieser Staaten nicht beschützt (ES SPILET KEINE ROLLE OB DORT DIE MENSCHEN MIT DEM RUSSISCHEN PASS LEBEN ODER NICHT!!!), wäre die Folgen katastrophal. Dies ist der ganzen Welt bekannt und trotzdem hat man der georgischen Regierung militärische Hilfe auch während des Krieges geleistet (allgemein gab es diese Hilfe aus den: USA, Israel, Türkei, Ukraine, Deutschland). Die ersten bildeten die Streitkräfte Georgiens aus (OHNE ERFOLG!), machen es immer noch:
    Georgien bekommt weiterhin militärische Hilfe aus USA – Südossetiens Verteidigungsminister

    Georgien bekommt weiterhin militärische Hilfe aus den USA. Das betonte Generalmajor Valeri Jachnowez, Verteidigungsminister der Republik Südossetien, am Sonntag in einem Interview mit RIA Novosti.

    "Die USA erweisen Georgien weiterhin Militärhilfe, Informationen darüber liegen vor, und sie wurden aus zuverlässigen Quellen bestätigt", so der Minister.

    Nach seinen Angaben senden die USA weiterhin Militärinstrukteure nach Georgien. "Außerdem wird dort unter unmittelbarer Leitung von US-Instrukteuren ein Luftabwehrsystem hergestellt, das im Falle eines Nato-Beitritts Georgiens sofort den Anforderungen der Allianz angepasst werden könnte."

    In der Nacht zum 8. August 2008 hatten georgische Truppen die damalige georgische Autonomie Südossetien angegriffen und einen Teil der südossetischen Hauptstadt Zchinwali zerstört. Russland setzte sich für den Schutz Südossetiens ein, dessen Einwohner zu einem großen Anteil die russische Staatsbürgerschaft angenommen hatten. Ende August 2008 wurde die von den georgischen Provinzen Südossetien und Abchasien ausgerufene Unabhängigkeit von Russland anerkannt. Darauf brach Tiflis die diplomatischen Beziehungen mit Russland ab.




    Georgien bekommt weiterhin militärische Hilfe aus USA






    Hat man schon mal in Deutschland einen Normalbürger gefragt, ob die Bundeswehrsoldaten nach Afghanistan fliegen sollten? Hat man dies in Frankreich, bevor das Land angefangen hat Libyen zu bombardieren? Wurde in den USA abgestimmt, ob sie nach Vietnam, Afghanistan, Irak … fliegen sollten? NEIN!

  7. #1017

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Privetik
    Ich glaube, dass wir da eigentlich gar nicht so unterschiedlich denken. Es geht mir auch nicht darum, dass damit etwa militärisches Eingreifen etwa begründet wird. Aber Verantwortung gemeint in dem Sinne, etwa zur konstruktiven Konfliktlösung vielleicht beizutragen, als Gesprächsmittler und Partner etc. Selbst und vielleicht gerade im Konflikt zwischen Georgiern und Südosseten z.B. Das Potenzial war da und sehe ich es trotz allem nach wie vor. Denn Russland wird dabei ein "Spieler" sein. Und hoffentlich einmal in einer Art, wie und dass v.a. die Streitparteien davon profitieren. So etwa meine ich das.

    P.S. Ja...

    Ich wünsche einen schönen Abend
    Privet! Rad videt' zdes' zemlyakov!))
    Verstehe, was du sagen willst. Ist zwar nicht 1 zu 1 meine Meinung, aber nah genug, um nichts mehr hinzufügen zu müssen/können.

    Vielen Dank! Das wünsche ich dir auch! Nadeyus' do skoroy svyazi! =)

  8. #1018

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    Zitat Zitat von ALMAZ Beitrag anzeigen
    Ist deine persönliche Meinung. Glaubst du Israel, Deutschland werden ihre Bürger im Ausland nicht schützen? Doch, werden sie.
    Wieso sollen die Russen, die seit Generationen in der Ukraine, Belarus, Ossetien, Abchasien leben, nach Russland zurückkehren. Du hörst dich so an, als ob diese Russen keine Russen wären.
    Während des Georgien Krieges waren alle Russen in Russland für den Einsatz der rus. Streitkräfte.
    Ossetien ist recht klein:
    Die Einwohnerzahl beträgt 72.000, die Fläche umfasst 3885 km².
    Vor dem Südossetien-Konflikt seit 1989 waren mehr als zwei Drittel der Bevölkerung Südossetiens ethnische Osseten, 25–30 % waren Georgier.[7] Die letzte Volkszählung von 1989 mit Beachtung Südossetiens wurde noch in der Sowjetunion durchgeführt. Neben dem Ossetischen ist die zweite Amtssprache Russisch. 95 Prozent der Einwohner haben die russische Staatsbürgerschaft angenommen und sind dadurch von der Visumregelung Russlands ausgenommen, die für Georgier gilt. Im Zusammenhang mit den Konflikten um Südossetien und dem auch mit diesen verbundenen wirtschaftlichen Niedergang nahm die Einwohnerzahl nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion stetig ab. 2010 leben Schätzungen zufolge nur noch 30.000 Menschen in Südossetien, davon etwa 2.500 Georgier.[8]



    Vergiss nicht, dass Russland ein multikultureller Staat ist. Jeder, der rus. Staatsangehörigkeit hat, steht unter dem Schutz der Regierung.


    Guck mal, wir reden an einander vorbei. Du beschreibst, was ist. Ich beschreibe, was mMn sein sollte oder gar gewesen sein hätte sollen. Die Fakten kenne ich auch.



    Wer arbeitet, der isst.
    Nicht jeder ist in der Lage zu arbeiten. Ein "guter" Staat zeichnet sich mMn dadurch aus, dass er diesen Leuten ein erträgliches Leben ermöglichen kann.
    Der Staat ist ja die Bevölkerung selbst. "Indirekt" natürlich.
    Ja, das wäre schön.)


    Als ob die Regierung nichts für ihre Bürger in Russland tut.
    Bin eigentlich gar nicht so der Revoluzzer-typ, auch wenn's jetzt vielleicht so rüber kommt. Hege auch keinen persönlichen Groll gegen die meisten Politiker, aber es gibt einfach Dinge, die suboptimal laufen, obwohl - und das ist der Punkt - es nicht sein müsste. Und weder du noch irgendjemand anders kann mir weissmachen, dass das im Interesse des Volkes geschieht. Auch wenn viele das gerne glauben und sich für ihre Misere dann die absurdesten Sündenböcke suchen.



    Du siehst alles in einem Schatten. Du bist gegen die Regierung: nenne mal einen Staat der Welt, wo jeder Bürger zufrieden lebt.



    Hätten die Normalbürger das Recht über die Militärbasen zu entschieden, wäre die ganze Strategie des Militärs verlorengegangen. Deiner Meinung nach, muss man jeden Normalbürger fragen, wenn bei Georgien geblieben, die eigenen Bürger angegriffen werden.
    Nein. Man hätte die Normalbürger einfach "fragen" (bzw. deren Ablehnung annehmen) sollen, ob sie bereit sind, mit ihrem Geld und Leben einen Krieg zu finanzieren, für ein Volk, dass sie nicht einmal mag, sondern nur nach eben diesem Geld und militärischer Sicherheit her ist, weil es selbst nichts auf die Reihe kriegt. Und es übrigens auch in Zukunft nicht kriegen wird. Oni je vse taki Kavkazcy - pro eto mnogie zabyvayut! Ein weiteres Fass ohne Boden also.
    50 km machen schon einen großen Unterschied, wenn es um die militär. Strategie geht. Was glaubst du wozu die USA in Europa mehrere Stützpunkte hat. Allein in Deu. gibt es mehrere davon.
    Nein, tun sie nicht (mehr). Die USA sind von Europa über 5000km entfernt. Nicht 50. Ausserdem, wenn wir unsere Stützpunkte so unterhalten, wie die USA es tun, also nicht mt dem ganzen Eingliederungs- und Finanzierungstrara, dann habe ich auch nichts dagegen. Die USA haben mehrere Stützpunkte in Deutschland, weil diese jeweils verschiedene Aufgaben übernehmen bzw. übernommen haben, da jetzt alle zusammengelegt und in Wiesbaden konzentriert werden. Soviel zu den existenziell wichtigen 50km.

    Dürfte ich wissen wo du deinen Wehrdienst geleistet hast (über pn)?
    Ne slujil. (Ya student, esli chto.)

  9. #1019

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    Zitat Zitat von SMERSCH Beitrag anzeigen
    Hat man schon mal in Deutschland einen Normalbürger gefragt, ob die Bundeswehrsoldaten nach Afghanistan fliegen sollten? Hat man dies in Frankreich, bevor das Land angefangen hat Libyen zu bombardieren? Wurde in den USA abgestimmt, ob sie nach Vietnam, Afghanistan, Irak … fliegen sollten? NEIN!
    Nein. Aber es gab und gibt Deutsche, Franzosen, Amerikaner etc. die das (mehr Mitspracherecht) fordern! Und genau da bin ich einzureihen. Nicht mehr und nicht weniger.

  10. #1020

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Zum letzteren:
    Nur mal ein Artikel, wenn es um Militär geht. Kann mich erinnern, dass es im März Thema war.
    Dasselbe Thema auch hier, wobei man den Kommentar von Anochin nicht übersehen sollte.
    Hier wird wieder mal ein Druck auf die Forschung ausgeübt, weil das GLONASS - Programm, dass die russischen Streitkräfte nicht zur Verfügung hatten, erst jetzt in die Streitkräfte kommt:
    Russische Fallschirmjäger werden Glonass-Chips tragen


    Russische Fallschirmjäger werden Glonass-Chips tragen | Sicherheit und Militär | RIA Novosti


    Was den Einsatz der Präzisionswaffen angeht:
    solche Waffen besitzt Russland natürlich auch. Diese kamen sogar zum Einsatz in Ossetien:
    Lenta.ru:

    Sowohl in Kaukasus, als auch in Georgien hat man GPS verwendet. Der Minuspunkt: das System war nicht genau.

    Am 12. September 2008 ordnete der Ministerpräsident von Russland, Wladimir Putin den Ausbau von GLONASS für 67 Milliarden Rubel (1,8 Milliarden Euro) an. Im Jahr 2012 sollen alle für den weltweiten Regelbetrieb notwendigen Satelliten einsatzbereit und im Orbit sein.[1]



    Somit ist klar, warum die Kritik seitens des Militärs, welches immer ganz viel und zwar so schnell wie möglich kriegen will.
    Dies dürfte dir bei diesem „Konflikt“ weiterhelfen:



    http://www.lenta.ru/articles/2011/03/16/army/


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