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Russische Streitkräfte

Erstellt von BLACK EAGLE, 17.04.2010, 22:53 Uhr · 5.134 Antworten · 1.323.085 Aufrufe

  1. #2991
    Avatar von Damien

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    Russland entwickelt Raketenabwehrsystem Panzir weiter
    – „absolut neu“ bis 2017




    Das russische Kurzstrecken-Luftabwehrraketen-System Panzir-S1 (NATO-Codename SA-22 Greyhound) soll bis 2017 als Modell neuer Generation stehen.
    „Ich glaube, dass dies in drei Jahren ein absolut neues Panzir mit vollkommen neuen Daten sein wird, die die bestehenden wesentlich übertreffen“, sagte Alexander Denissow, Generaldirektor der Herstellerfirma VK.
    Seinen Worten nach sollen alle russischen Teilstreitkräfte mit entsprechenden Modifikationen des Systems ausgestattet werden.

    Derzeit entwickle das Unternehmen eine Panzir-Modifikation auf Kette für die Landstreitkräfte und die Luftlandetruppen.
    Panzir S-1 ist ein bodengestütztes selbstfahrendes Fla-Raketen-Kanonensystem, das für den Schutz von Zivil- und Militärobjekten vor allen gegenwärtigen und künftigen Luftangriffswaffen bestimmt ist.
    Den Entwicklern zufolge sucht das Panzir-System nach seinesgleichen in der Welt.



    © RIA Novosti.
    Fla-Raketensystem Panzir-S



    Russland entwickelt Raketenabwehrsystem Panzir weiter

  2. #2992
    Avatar von Damien

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    Russischen Fregatten neuer Generation wird Baukastenprinzip zugrunde liegen



    Russischen Fregatten neuer Generation wird nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau das Baukastenprinzip zugrunde gelegt.

    "Zudem werden diese Schiffe ein prinzipiell neues Steuersystem haben", teilte ein Ministeriumssprecher am Donnerstag in Moskau mit. "Dank dem Baukastenprinzip kann die technische Ausstattung der Fregatten binnen kurzer Zeit geändert und der konkreten Aufgabe angepasst werden", hieß es.

    Nach Plänen des Verteidigungsministeriums sollen U-Boote und Überwasserschiffe zum Jahr 2050 auf multifunktionale Baukasten-Plattformen umgestellt werden. Daran arbeiten mehr als 20 diverse Organisationen, Konstruktionsbüros und Betriebe.


    © RIA Novosti.
    Russlands Kriegsflotte



    Russischen Fregatten neuer Generation wird Baukastenprinzip zugrunde liegen | Sicherheit und Militär | RIA Novosti

  3. #2993
    Avatar von Damien

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    Nach 20 Jahren: Russland wieder in Arktis militärisch präsent



    Nach vielen Jahren Pause hat Russland wieder Kriegsschiffe zu Patrouillen in die Arktis geschickt.
    Ein Schiffsverband der Nordflotte um den schweren atomgetriebenen Raketenkreuzer „Pjotr Weliki“ habe am Donnerstag im Raum der Neusibirischen Inseln ihre Mission aufgenommen, teilte Vize-Verteidigungsminister Arkadi Bachtin am Samstag in Moskau mit. „Wir sind dorthin (in die Arktis) für immer zurückgekehrt.“

    Die Wiederaufnahme der militärischen Präsenz sei die erste Etappe bei der von Präsident Wladimir Putin angeordneten Entwicklung der Nordostpassage und der anliegenden arktischen Gebiete, sagte Bachtin weiter.
    Der vernachlässigte Flughafen Temp auf den Neusibirischen Inseln solle wiederhergestellt und modernisiert werden und schon im Oktober Flugzeuge der Typen An-72 und An-74 empfangen können. Anschließend solle der Flughafen ausgebaut und an die schwereren Frachter Antej oder IL-76 angepasst werden. „Der Luftverkehr wird regulär und unabhängig von Jahreszeit und Wetter sein.“

    Zukünftig werde die Nordflotte im Raum des Franz-Josef-Landes und der Insel Nowaja Semlja die gleichen Aufgaben erfüllen, sagte der Vize-Verteidigungsminister.
    Die sowjetische Kriegsmarine hatte regelmäßig in arktischen Gebieten patrouilliert. Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 wurden die Patrouillen eingestellt.

    Die Rivalität um die Arktis, wo laut Expertenschätzungen mehr als ein Viertel der weltweiten Öl- und Gasreserven liegen, hat sich in den letzten Jahren deutlich verschärft. Um die reich gefüllte Naturschatzkammer buhlen Russland, die USA, Kanada, Großbritannien und andere Anrainerstaaten. Viele von ihnen kündigten die Aufstellung von Schiffsverbänden für Polfahrten an.

    Russland hatte als erster Arktis-Anrainer bei der UN-Kommission für die Grenzen des Kontinentalschelfs eine Abgrenzung seines Festlandssockels beansprucht, doch nur unzureichende Beweise dafür vorgelegt. Im August 2007 erreichte eine russische Expedition den Nordpol.

    In einer Rekordtiefe von 4261 Metern wurden im Nordpolarmeer Bodenproben genommen. Nach deren Auswertung gelangten die Forscher zu dem Schluss, dass der
    Lomonossow-Rücken geologisch zum russischen Festlandssockel gehört und daher Russland Rohstoffe auf einer Fläche von mehr als einer Million Quadratkilometer beanspruchen darf. Der neue Antrag soll 2013 bei der Uno eingereicht werden.



    © RIA Novosti.
    Arktis-Vorräte: Heikle Grenzfragen


    Nach 20 Jahren: Russland wieder in Arktis militärisch präsent | Sicherheit und Militär | RIA Novosti

  4. #2994
    Avatar von Damien

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    Nach Fehlstart: Russland lässt alle Bulawa-Raketen nachkontrollieren



    Nach dem jüngsten Fehlstart lässt die russische Regierung die gesamte Partie der neuen U-Boot-gestützten Interkontinentalraketen vom Typ Bulawa auf eventuelle Defekte überprüfen.
    „Die gesamte Partie wird überprüft“, teilte Oleg Botschkarjow, Vizeleiter der Regierungskommission für die Rüstungsindustrie, am Montag RIA Novosti mit. Die Raketen würden an das Werk Wotkinsk zurückgewiesen, das sie gebaut hat. Über das Ausmaß der Zusatzkontrollen werde entschieden, nachdem die Ursache der jüngsten Panne feststehe.

    Bei der Bulawa (Nato-Code: SS-NX-30) handelt es sich um eine U-Boot-gestützte, 36,8 Tonnen schwere Dreistufen-Feststoffrakete, die mit sechs bis zehn individuell lenkbaren Überschall-Gefechtsköpfen mit einer Sprengkraft von je 100 bis 150 Kilotonnen bestückt werden kann und eine Reichweite von bis zu 8000 Kilometern hat.

    Die Rakete wird seit 2004 getestet. Rund ein Drittel der Teststarts schlug fehl. Nach dem jüngsten Fehlstart am 6. September ließ der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu die Tests der neuen Atom-U-Boote „Alexander Newski“ und „Wladimir Monomach“, die mit der neuen Rakete bestückt werden sollen, aussetzen und ordnete fünf neue Bulawa-Teststarts an.

    Bulawa ist die Hauptwaffe der neuen Atom-U-Boot-Klasse Borej. Das erste U-Boot dieser Baureihe, die „Juri Dolgoruki“ wurde bereits in den Dienst gestellt. Bis 2020 will Russland insgesamt acht Atom-U-Boote der Borej-Klasse bauen.



    © RIA Novosti.
    Chronologie der Bulawa-Starts

    Nach Fehlstart: Russland lässt alle Bulawa-Raketen nachkontrollieren | Sicherheit und Militär | RIA Novosti

  5. #2995
    Avatar von Damien

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    Schleppende Aufrüstung: Putin stellt Waffenschmieden auf den Prüfstand



    Der russische Präsident Wladimir Putin hat in der Industriestadt Ischewsk den Konzern Kalaschnikow besucht, der 95 Prozent der leichten Waffen in Russland produziert, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag.

    In der Hauptstadt der Teilrepublik Udmurtien erörterte Putin mit Vizepremier Dmitri Rogosin, Industrieminister Denis Manturow, Verteidigungsminister Sergej Schoigu und Vertretern der Rüstungsindustrie die Umsetzung des Rüstungsprogramms.
    Beim Rüstungsprogramm von 2007 bis 2015 kam es immer wieder zu Verzögerungen. Vor zwei Jahren wurde es durch ein neues (bis 2020) ersetzt. Mit 19 Billionen Rubel (etwa 440 Milliarden Euro) laufen die Kosten für das Rüstungsprogramm aus dem Ruder. Angesichts der drohenden Rezession muss Russland seine Ansprüche bei der Aufrüstung der Armee herunterschrauben.

    Vom Verteidigungsministerium sind bislang aber keine anderweitigen Informationen zu hören. Laut Generalstabschef Waleri Gerassimow steigt der Anteil der modernen Waffen und der Spezialtechnik. Dem Generalstabschef zufolge kooperiert das Verteidigungsministerium mit den Waffenherstellern, um den Anteil der neuen Waffen und Technik bis 2015 auf 30 und bis 2020 auf mindestens 70 Prozent zu erhöhen.

    Von Anfang an war es fraglich, ob die Kapazitäten der Rüstungsunternehmen ausreichen würden, um den staatlichen Auftrag erfüllen zu können. Bereits vor dem Wirtschaftsabschwung gab es Warnungen, dass die Kosten für das Rüstungsprogramm explodieren und die Unternehmen personell und technologisch nicht imstande sind, die Aufträge zu erfüllen.

    Der Industrieausschuss der russischen Staatsduma (Parlamentsunterhaus) forderte, die Auftragnehmer aus der Rüstungsindustrie stärker in die Pflicht zu nehmen und notfalls mit Geldstrafen zu belegen, wenn erhebliche Verstöße festgestellt werden sollten.
    Die Experten sind jedoch der Ansicht, dass selbst eine strengere Kontrolle die rückständige Rüstungsindustrie nicht aus der Misere führt.



    © RIA Novosti.
    Legendäre Waffe: Kalaschnikow

    Schleppende Aufrüstung: Putin stellt Waffenschmieden auf den Prüfstand | Zeitungen | RIA Novosti

  6. #2996
    Avatar von Damien

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    Verteidigungsauftrag in Russland 2014 – Wachstum um 25 bis 30 Prozent



    Der staatliche Verteidigungsauftrag Russlands soll 2014 im Vergleich zum laufenden Jahr um 25 bis 30 Prozent zunehmen, wie Oleg Botschkarjow, Vizevorsitzender der Militär-Industrie-Kommission bei der russischen Regierung, am Freitag Journalisten mitteilte.

    „In den Jahren 2013 bis 2015 liegt bei uns das Wachstumstempo des staatlichen Verteidigungsauftrages bei 25 bis 30 Prozent jährlich“, so Botschkarjow.
    Die für den Kauf von Waffen und Militärtechnik konkret geplante Summe nannte er nicht, versicherte jedoch, dass dies gigantische Mittel seien.
    Botschkarjow wies darauf hin, dass eine mögliche Kürzung der Haushaltsausgaben, darunter auch für die Verteidigung, in Höhe von fünf Prozent, die das Finanzministerium vorgeschlagen hatte, das Tempo der Produktionssteigerung im Bereich der Rüstungsindustrie nicht beeinflussen würde.

    „Wenn Sie, bedingt gesagt, planen, die Produktion um das Anderthalb- bzw. Zweifache zu steigern, und Ihnen die Finanzierung um fünf Prozent gekürzt wird, so ist das Wachstumstempo bei Ihnen sowieso einfach enorm“, so der Vizevorsitzende.

    Verteidigungsauftrag in Russland 2014

  7. #2997

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Verteidigungsauftrag in Russland 2014 – Wachstum um 25 bis 30 Prozent



    Der staatliche Verteidigungsauftrag Russlands soll 2014 im Vergleich zum laufenden Jahr um 25 bis 30 Prozent zunehmen, wie Oleg Botschkarjow, Vizevorsitzender der Militär-Industrie-Kommission bei der russischen Regierung, am Freitag Journalisten mitteilte.

    „In den Jahren 2013 bis 2015 liegt bei uns das Wachstumstempo des staatlichen Verteidigungsauftrages bei 25 bis 30 Prozent jährlich“, so Botschkarjow.
    Die für den Kauf von Waffen und Militärtechnik konkret geplante Summe nannte er nicht, versicherte jedoch, dass dies gigantische Mittel seien.
    Botschkarjow wies darauf hin, dass eine mögliche Kürzung der Haushaltsausgaben, darunter auch für die Verteidigung, in Höhe von fünf Prozent, die das Finanzministerium vorgeschlagen hatte, das Tempo der Produktionssteigerung im Bereich der Rüstungsindustrie nicht beeinflussen würde.

    „Wenn Sie, bedingt gesagt, planen, die Produktion um das Anderthalb- bzw. Zweifache zu steigern, und Ihnen die Finanzierung um fünf Prozent gekürzt wird, so ist das Wachstumstempo bei Ihnen sowieso einfach enorm“, so der Vizevorsitzende.

    Verteidigungsauftrag in Russland 2014

    ob die usa (wegen ihrer enormen schulden) da mithalten können?

    schließlich rüstet asien generell momentan und zukünftig ziemlich auf.
    Weltweiter Waffenhandel: Europa spart, Asien rüstet auf - Ausland - Politik - Wirtschaftswoche
    Rüstungspolitik: Putin schließt milliardenschwere Waffengeschäfte mit Indien - Ausland - Politik - Wirtschaftswoche

  8. #2998
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von dragonfire Beitrag anzeigen
    Ich glaube das solte die nechsten jahre kein problem für die USA sein da mitzuhalten! Irgend wann aber wenn die schulden zu hoch werden werden sie problemme bekommen ein so hoches eta noch für ihr Militär auszugeben!
    In diesem jahr musten sie ja schon anfangen mit den einsparungen! Aber es beläuft sich glaube ich immer noch auf 500 MRD im jahr.

    So eine Summe gibt Russland gerade mal bis zum jahr 2020 aus wenn ich mich nicht irre.

  9. #2999

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Ich glaube das solte die nechsten jahre kein problem für die USA sein da mitzuhalten! Irgend wann aber wenn die schulden zu hoch werden werden sie problemme bekommen ein so hoches eta noch für ihr Militär auszugeben!
    In diesem jahr musten sie ja schon anfangen mit den einsparungen! Aber es beläuft sich glaube ich immer noch auf 500 MRD im jahr.

    So eine Summe gibt Russland gerade mal bis zum jahr 2020 aus wenn ich mich nicht irre.

    die rüstungsausgaben an sich sind gar nicht mal so hoch
    die auslandseinsätze und die zahlreichen militärbasen verschlingen das meiste

  10. #3000
    Avatar von Ts61

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    Zitat Zitat von dragonfire Beitrag anzeigen
    die rüstungsausgaben an sich sind gar nicht mal so hoch
    die auslandseinsätze und die zahlreichen militärbasen verschlingen das meiste
    Das ist richtig nur sind die puren Rüstungsausgaben sicherlich dennoch sehr hoch.


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