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Russische Streitkräfte

Erstellt von BLACK EAGLE, 17.04.2010, 22:53 Uhr · 5.133 Antworten · 1.321.975 Aufrufe

  1. #4021
    Avatar von Damien

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    S-300PM in the Russian Arctic

    A new air defence missile regiment of the Northern Fleet Kola Air Defence formation has taken up combat duty, defending Russian air boundaries.

    The regiment is located at the Novaya Zemlya archipelago. It is equipped with the S-300 AA missile system, capable of destroying enemy air assault weapons within the range of several hundred kilometers.

    The regiment is the first fully functional Northern Fleet military unit, formed on the islands of the Arctic Ocean. Until now, only separate units and groups have been deployed in this region.

    Starting from December 2015, the archipelago and a section of the Northern Sea Route will be effectively protected from any possible air threats.



    - - - Aktualisiert - - -




  2. #4022

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Sowie Polonium 210.
    Wenn man keine Argumente hat, kommt sowas dabei raus.

  3. #4023
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Book27 Beitrag anzeigen
    Am 26.11 gab es eine Auslieferung von 5 modernisierten MiG-31BM/BSM. Damit sollten die Russischen Luftstreitkräfte über 72 solcher Flugzeuge verfügen.
    Anhang 77749
    MiG-31BM

    Die Arbeiten an der MiG-31BM begannen 1997 und die erste Maschine wurde am 11. Januar 1999 vorgestellt. Der Erstflug erfolgte im September 2005 in Nischni Nowgorod. Seit 2007 werden im Dienst stehende MiG-31B schrittweise zur MiG-31BM umgerüstet. Das Saslon-A-Bordradar erhält einen neuen Computerkomplex, genannt Baget, wobei die gesamte Antennenanlage unverändert bleibt. Das Radar wird nun als Saslon-AM bezeichnet. Weitere Modifikationen sind LCD-MFDs in beiden Cockpits sowie die Luft-Luft-Rakete R-37M mit einer Reichweite von mehr als 280[11] Kilometern (304[12]). Statt vier sind nun sechs Unterrumpfstationen für Waffen vorhanden, die durch vier Flügelstationen ergänzt werden. Gleichzeitig soll die Lebensdauer der Zelle auf 3500 Flugstunden erhöht werden.[1]
    Es können Luft-Luft-Raketen R-37M und R-33S, Mittelstrecken-Luft-Luft-Raketen R-77 und R-40TD sowie R-73M2 mitgeführt werden. Für Angriffe auf Bodenziele stehen Luft-Boden-Raketen Ch-59M, Ch-38, Ch-29T, Anti-Radar-Raketen Ch-58USchKB, Ch-31P, Ch-25M und Ch-25MPU sowie Anti-Schiff-Raketen Ch-31AD zur Verfügung. Ebenfalls können steuerbare Bomben KAB-1500 und KAB-500 eingesetzt werden. Nach Tests mit zwei Flugzeugen wurde 2007 eine dritte MiG-31 umgerüstet, welche die Erfahrung der Tests berücksichtigen soll.

    Rekorde

    Unter der Bezeichnung Je-155M entwickelte Mikojan eine Variante der MiG-25 zur Steigerung von Geschwindigkeit und Reichweite. Die spätere, auch als Je-266M bezeichnete Variante zur Erprobung der D30-F-Triebwerke stellte einige Weltrekorde auf. Alexander Fedotow erreichte mit ihr am 17. Mai 1975 in 2:34,28 Minuten eine Höhe von 25.000 Meter und in 4:11,78 Minuten 35.000 Meter. Pjotr Ostapenko erreichte 30.000 Meter in 3:09,80 Minuten. Am 31. August 1977 erreichte die Je-266M mit 37.650 Metern den bisherigen Höhenweltrekord für bodenstartende bemannte Luftfahrzeuge.
    Im Sommer 2003 wurden mit einem Einsatzflugzeug der russischen Luftstreitkräfte 22 Weltrekorde aufgestellt. Die mit vier Raketen R-33S und einsatzfähiger Bordkanone ausgerüstete MiG-31B stieg ohne besondere Trainingsvorbereitung der Besatzung bis auf 21.000 Meter Höhe.








    - - - Aktualisiert - - -

    Mig arbeitet bereits an einen nachfolger für die Mig-31

  4. #4024
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Dalben Beitrag anzeigen
    Wenn man keine Argumente hat, kommt sowas dabei raus.
    Hab ich Unrecht?

  5. #4025

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Hab ich Unrecht?
    Womit sollten sie recht haben?
    Das es ein chemisches Produkt ist und auch erforscht wurde. Dann ja!
    Aber die Anspielung basierte sehr wahrscheinlich auf was anderes und eine Anspielung ist kein Argument, gehört hier in das Forum nicht rein und ist ziemlich schwach!!!

  6. #4026
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Dalben Beitrag anzeigen
    Womit sollten sie recht haben?
    Das es ein chemisches Produkt ist und auch erforscht wurde. Dann ja!
    Aber die Anspielung basierte sehr wahrscheinlich auf was anderes und eine Anspielung ist kein Argument, gehört hier in das Forum nicht rein und ist ziemlich schwach!!!
    Ich habe nur die wissenschaftliche Errungenschaft der russischen Experten erwähnt. Und sie funktioniert.

  7. #4027

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Ich habe nur die wissenschaftliche Errungenschaft der russischen Experten erwähnt. Und sie funktioniert.
    Und ich habe es nicht bestritten !!!
    Da es hier um Militärgerät geht, wo wird es verwendet und sinnvoll eingesetzt?
    Wo funktioniert es?


    Jetzt ist aber Schluss mit dem Kindergarten.

  8. #4028
    Avatar von Damien

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    Russian Navy: Two new missile ships join Black Sea Fleet


  9. #4029
    Avatar von Book27

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    Beitrag

    Der Militärbezirk Süd erhielt im Laufe der letzten 2 Wochen 7 neue Mi-28N.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  10. #4030
    Avatar von Damien

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    Ka-52 Alligator

    Der beste Kampfhubschrauber der Welt?







    Der Kamow Ka-52 Alligator (russisch Камов Ка-52 Аллигатор, NATO-Codename Hokum-B) ist ein zweisitziger russischer Kampfhubschrauber mit Koaxialrotor. Er ist eine Weiterentwicklung des Kamow Ka-50 „Schwarzer Hai“.

    Der KA-52 wurde entwickelt, um Luft- und Oberflächenziele wie gepanzerte Fahrzeuge, kleine Boote, Hubschrauber, Kampfflugzeuge und andere Unterschallluftfahrzeuge, Bodeneinrichtungen und Infanterie bei allen Wetterbedingungen zu bekämpfen.
    Dank seiner Koaxialrotoren ist der Alligator wendiger als jeder andere Kampfhubschrauber in der Produktion, mit Ausnahme von seinem Bruder KA-50.

    Die aufgaben des KA-52 sind Aufklärungsmissionen, Luftunterstützung, Luft-Luft-Begleitung, Luft und Meer und Luft Land operationen zu unterstützen. Er kann auch gleichzeitig Daten mit anderen Hubschrauber austauschen. Die Grundstückkosten des KA-52 beträgt 17 Millionen Euro in seine vollständige Version und die Kosten pro Einheit beträgt 22 Millionen Euro.

    beimr Kamov sind die Sitze nebeneinander, um die Zusammenarbeit und die gemeinsame Arbeit der Mannschaft, die auf Augenkontakt sich verlassen zu erleichtern. Ein weiterer Vorteil der Konfiguration der Besatzung nebeneinander war der Ausschluss von Überschneidungen von Instrumenten, die durch zwei geteilt werden kann.

    Der KA-52 nutzt 85% der Bauteile und die wichtigsten Systeme der KA-50.


    Panzerung


    Einer der wichtigsten Punkte in der Entwicklung von KA-52, sowie auch des KA-50 war die Überlebensfähigkeit und die Sicherheit der Besatzung.
    Die KA-52 Kabinenstruktur und die Glasscheiben sind in der Lage
    23 mm Flak-Geschosse auszuhalten.

    Neue KA-52 haben eine zusatzpanzerung am Cokpit erhalten wo die glasfläche einen geraden übergang hatte.
    Um die Besatzung von beschuss vom Boden noch efecktiver zu schützen.






    Die anderen kritischen Bereichen wie der koaxiale Struktur, Propeller und dem Kraftstoffbehälter sind für 23 mm Geschosse Gepanzert.
    Die Restliche Strucktur kann Geschosse von 12 mm aushalten.

    Der Kraftstoffbehälter hat ein Explosionsschutzsystem und Anti-Leck das eine Selbst poröse Dichtungssystem umfasst. Ebenso ein komplettes Feuerlöschanlage, die Propeller sind in der Lage, mehrere treffer von 23 mm auszuhalten, und denoch einen sicheren flug zu ermöglichen.

    Unterhalb des Munitionsfach gibt es eine Kevlar und Nomex Platte, die die Munition und nächste kritische Systeme schützen soll.

    Die Triebwerke sind auf jeder Seite des Rumpfes angeordnet und voneinander getrennt.
    Beide sind von dem gleichen Getriebe getrennt worden, jedes hat sein eigenes um die Wahrscheinlichkeit einer gleichzeitigen Beschädigung zu verringern.
    Die Turbinen können dabei selbst 30 Minuten ohne Öl auskommen ehe sie versagen.




    Die KA-52 hat ein hydraulisches und elektrische Anlagen, die wichtigsten schaltungen sind doppelt vorhanden.
    Die Ka-52 wurde mit einem kompletten Prüf- und Diagnosesystem ausgestattet, um schnelle Reaktionszeit für notwendige Wartung zu ermöglichen.

    Was der Ka-52 einen Wartungsfreien stand von bis zu 12 Tagen auf dem Gefächtsfeld ermöglicht ohne das eine wartung notwenidig ist.
    Solte die Ka-52 nicht beschädigt werden.

    Rotoren und Getriebe benötigen keine Schmierung, was den Arbeitsaufwand reduziert.

    Schutz

    Die KA-52 ist mit einer vollständigen Palette von elektronischen und Einweggegenmaßnahmen ausgestattet, die in Verbindung mit der Radarluft Äther Dezimeter Arbalet-L, bestehend aus einem Radar-Warnsystem RWR (Radarwarnempfänger) L150, Laserwarnsystem LES (Laserwarn systen) L140 Otklik, starten Benachrichtigung MLWS Rakete (Raketenstart und Warn systen) Mak-UFM ein jammer Systems IR L370-5 Vitebsk und Spender Spreu und Flare UV-26.











    Ein IR-Unterdrückung System kühlt die ausstöhmenden Abgase des Triebwerkes.

    Die KA-52 hat ein weiteres System, das die Sicherheit von Ihrer Crew zu maximieren versucht.
    Zwei Schleudersitz K-37-800. Dabei werden die Blätter des Hauptrotors gesprängt.
    Sowie das Panzerglas.

    Die Schleudersitze können noch in 0-350km/h und in höchen von bis zu 6000m verwendet werden.
    Eine mindesthoche von 90m ist dabei aber erforderlich um verletzungen zu vermeiden.

    Der Sitz ist mit einer Überlebensausrüstung NAZ-7M ein Rettungsboot und ein Fallschirmsystem PS-37A ausgestattet.

    Die KA-52 hat auch ein Sauerstoffversorgungssystem KKO-VK-LP, 2-Liter-Behälter liefern dabei Sauerstoff für 90 Minuten Flugzeit in 6000m höche.

    Systeme

    Die KA-52 wurde von Anfang an entwickelt, um in jeder Umgebung und bei allen Wetterbedingungen zu arbeiten. In einer zweiten Variante wurde die Ka-52 mit Krokodil Samshit-50T-System, das von einem FLIR-System, einem Laser-Zielkennzeichner, einem Laser-Entfernungsmesser mit einer Reichweite von 10 km und ein TV-System ausgerüstet.

    Die KA-52 hat auch einen Beobachtungs Sensor TV und FLIR GOES-521, der unter dem Cockpit und hinter der Radarkuppel auf der rechten Seite angeordnet ist, dieser Sensor hilft dem Piloten auf dem Flug in geringer Höhe und geringer Sichtbarkeit und Landung oder Aktivitäten in der Nacht-Umgebungen, so dass eine 360-Grad-Sicht des Piloten selbst bei schwachem Licht gewährleistet wird.







    Radar

    Die zweite Version wurde auch mit zwei Phazotron-NIIR FH-01 Arbalet-52 Radar, einem Millimeterwellen, die im Vektor-Nase zum Abbilden der Oberfläche (Geländefolge / Vermeidung) (Erde-Wasser) 3D für das System montiert ist, ausgestattet Vector Navigation, Bedrohungserkennung an der Oberfläche.

    Das andere ist in Dezimeterwellen, die auf der Hauptrotor mit der Luft Bedrohungserkennung Funktion, Flugkörperwarner zugeordnet ist, feuer Director für Luft-Luft-Waffen und den Nachweis von gefährlichen Wetterformationen, bekommen die Bezeichnung Arbalet-L

    Das Radarsystem FH-01 Arbalet-52 ist ein sehr spezieles Radar und hat es gibt keine vergleichbare Produktion in ihrer Klasse. Das N-025 Almaz-280 der MI-28 N und AN / sowie das APG-78 der AH-64 D übertift es in der Leistung auflösung und Präzision.









    Das Radar kann Bodenkartierung auf einer Fläche von 32 km durchführen, es Erfassen einer Brücke in 25 km, einen Panzer in 12 Kilometer und ein kleines Fahrzeug in 8 km.








    Außerdem erkennt das System Hindernissen am Boden und informiert die Besatzung und das Navigationssystem, das die Route und die Höhe automatisch korrigiert.
    Neigungen von 10 ° auf dem Boden werden in 1,5km festgestellt und Stromleitungen in 0,4 km. Der Such Winkel beträgt 120 ° Azimut, und das System kann bis zu 20 Ziele gleichzeitig verfolgen.

    Das Radar kann eine Stinger Rakete in 5km entfernung erkennen.

    Als Zusatz kann ein an den Aufhängungen ein Größeres Radar angebracht werden.

    In einem rechteckigen Behälter an der äußeren Aufhängestation kann zudem das Multifunktions-Radar „FH01 Arbalet“ mitgeführt werden, das Luft-, Boden- und Seeziele auf bis zu 15 km Entfernung orten und Lenkwaffen ins Ziel führen kann.



    Ka-52 mit zusätslich angebrachtem Radar „FH01 Arbalet“

    Cockpit




    Mach erst mal schluß werde morgen oder so weiter schreiben.


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