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Russische Streitkräfte

Erstellt von BLACK EAGLE, 17.04.2010, 22:53 Uhr · 5.094 Antworten · 1.291.707 Aufrufe

  1. #5091

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    7 russische Physiker kämpften heldenhaft für die Putins neue Wunderwaffe und haben den Kampf verloren
    Gerojam Slawa!

  2. #5092
    Avatar von Damien

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    Die Firma Suchoi - Geschichte und Zukunft


  3. #5093
    Avatar von Damien

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    F-22 und F-35 fliegen ins Blinde: Russische EloKa-Systeme verwirren israelische Stealth-Jets




    An der syrisch-israelischen Grenze sind seit kurzem russische elektronische Kampfführungsmittel (EloKa) im Einsatz, die GPS-Signale dämpfen. Die Systeme könnte eine direkte Antwort auf die Stealth-Jagdflugzeuge F-22 und F-35 sein.

    Wie die US-Zeitung „The National Interest“ (NI) schreibt, werden Flüge der israelischen Luftwaffe, darunter von modernen Jagdflugzeugen der fünften Generation F-35, dadurch stark gestört. Die Störungen, die auf die nautischen Systeme der F-35-Jets einwirken würden, stammten von der russischen Luftwaffenbasis Hmeimim, heißt es.


    Wie das Blatt vermutet, sind die russischen EloKa-Systeme zum Einsatz gekommen, als die US-Luftstreitkräfte Stealth-Jagdflugzeuge F-22 und F-35 in Katar und in den Vereinigten Arabischen Emiraten stationiert hatten. Laut der Zeitung will Russland damit die USA daran hindern, ihre Fliegerkräfte für einen möglichen Angriff auf Teheran aufzustocken.

    Nach Auffassung der NI seien die israelischen Fliegerkräfte einfach zur Geisel bei der Konfrontation von zwei Großmächten geworden.
    Russland versäume nicht die Gelegenheit, an israelischen Flugzeugen aus US-Produktion zu üben, so das Blatt.

    Die Amerikaner müssen dabei zugeben, dass die russischen Dämpfmittel auch dazu dienen, die russischen Stützpunkte in Syrien gegen Drohnenangriffe zu schützen.

    „Moskau ist bemüht, sowohl westliche Flugzeuge, darunter hochmoderne Tarnkappen-Jets F-22 und F-35, als auch von Terroristen selbstgebastelte Drohnen zu behindern“, schreibt das Blatt.

    Wie der russische Militärexperte Alexej Leonkow gegenüber dem Portal rg.ru sagte, sind nach seinen Angaben in den russischen Militärstützpunkten Hmeimim und Tartus in Syrien seit 2015 mehrere elektronische Kampfführungs-Systeme, darunter auch „Krassucha“ und „Moskwa-1“, stationiert. Sie dienten dazu, die russische Gruppierung gegen Aufklärungsflugzeuge zu schützen und Luftangriffe abzuwehren.

    Das System „Krassucha“ hat eine Reichweite von 300 Kilometern und kann in jeder beliebigen Richtung wirken. Die Anlage analysiert das jeweilige Signal und übt einen entsprechenden Störeinfluss auf den Gegner aus.

  4. #5094
    Avatar von Damien

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    Unglück von Sewerodwinsk: Hatte nichts mit der „Burewestnik“-Rakete zu tun




    Mit dem Marschflugkörper „Burewestnik“ hat der Unfall auf einem Testgelände in Nordrussland am 8. August nichts zu tun, erklärt das russische Verteidigungsministerium. Getestet wurde demnach ein Raketenbooster. Bei dem Antrieb kommen atomare Stromerzeuger zum Einsatz, schreibt die Zeitung „Iswestija“ mit Verweis auf das Ministerium.

    Was auf dem Testgelände Njonoksa westlich der Stadt Sewerodwinsk am 8. Augustgetestet wurde, sei kein Marschflugkörper gewesen, versichert das russische Verteidigungsministerium, sondern ein neuer Raketenantrieb: ein flüssigkeitsbefeuertes Strahltriebwerk (oder einfach Flüssigkeitstriebwerk). Es sei die erste Erprobung des Boosters auf einem Testgelände gewesen. Die Entwicklungsarbeiten würden trotz des missglückten Versuchs fortgesetzt.

    Bei dem neuen Raketenantrieb werden „Atom-Batterien“ verwendet. Fachleute sprechen auch von Nuklearen thermoenergischen Generatoren, also von atomaren Stromerzeugern. Diese ersetzen bei dem Booster die herkömmliche Strombatterie. Die Verwendung dieser Technik vereinfacht die Wartung und vergünstigt den Betrieb des Triebwerks.


    Der eigentliche Zweck der Atom-Batterien ist es, die Energie für einen Lichtbogen bereitzustellen, mit dem der Treibstoff des Boosters gezündet wird. Der Treibstoff wird in der Brennkammer des Triebwerks mit einem Oxidationsmittel vermischt und durch den Lichtbogen gezündet. Es wird Schubkraft freigesetzt, die für die Beschleunigung der Rakete benötigt wird.
    Ein Flüssigkeitstriebwerk ist im Aufbau komplizierter als ein Feststofftriebwerk – aber:

    „Die freigesetzte Energie ist bei einem Flüssigkeitsantrieb deutlich größer. Die Rakete beschleunigt schneller und erreicht höhere Geschwindigkeiten“, sagt Militärexperte Dmitri Boltenkow im Zeitungsgespräch. „Der Nachteil dieses Antriebs ist die Gefahrenstufe: Der Treibstoff und der Oxidans sind aggressiv und explosiv. Für Menschen lebensgefährlich, es kann auch zu Vergiftungen kommen.“

    Die Ursache des Unglücksvon Sewerodwinsk ist bisher ungeklärt. Ein Fachteam ermittelt. An der Entwicklung der Atom-Batterien arbeitet das Nationale Forschungsinstitut für experimentelle Physik in Sarow, eine weltweit wichtige Kernforschungseinrichtung. Ein Spezialgebiet dieses Zentrums sind kompakte Stromerzeuger mit Brennelementen. Genutzt werden sie beim Militär, in der Raumfahrt und in der wirtschaftlichen Erschließung entlegener Gebiete, in der Arktis zum Beispiel.

    Die technischen Merkmale dieser Stromerzeuger werden geheim gehalten. Eine „Iswestija“-Nachfrage beim russischen Konzern Rosatom ist bisher unbeantwortet. Experten gehen laut der Zeitung davon aus, dass die Atom-Batterien eine Weiterentwicklung von sog. Radionukliden thermoelektrischen Generatoren sind, an denen noch die Sowjetunion arbeitete.

    „Äußerlich handelt es sich um eine Box, ein Quadratmeter groß“, erklärt Fachjournalist Pawel Jakowlew im Zeitungsgespräch. „Die Brennelemente sind in einem Bleimantel versteckt. Sie bestehen aus einem schwachen Isotop, bei dessen Zerfall Wärme frei wird, die wiederrum zur Stromerzeugung dient.“

    Diese Technik sei zuverlässig. „Es hat nie ein Problem gegeben“, so der Experte. „Bei einer Beschädigung würde die Umgebung auf 30 bis höchstens 40 Meter kontaminiert – und das auch nur schwach, keine Gefahr für die Umwelt.“

    Auch andere Länder arbeiten an vergleichbaren Stromquellen. „Kilopower“ heißt ein Projekt in den USA. Dabei werden Kernreaktoren mit 1 bis 10 Kilowatt Leistung für Weltraumgeräte entwickelt. Letztes Jahr wurde eine Anlage dieser Art in der Nevada-Wüste getestet.


    Atom-Batterien haben einen weiteren Vorteil beim Einsatz in Flüssigkeitstriebwerken, erklärt Dmitri Kornew, Chefredakteur des Fachportals „Militaryrussia“:

    „Bei dieser Art von Antrieb ist es wichtig, die Thermostatik zu erhalten. Der Treibstoff, das Oxidationsmittel, das gesamte System müssen temperaturstabil bleiben. Das wiederrum erfordert eine komplexe Infrastruktur: Die Motoren werden in speziellen Räumen aufbewahrt, wo sie permanent an eine Energiequelle angeschlossen sind. Transportiert werden sie mit Sonderfahrzeugen. Diese Probleme entfallen, wenn Atom-Batterien eingesetzt werden, weil sie genug Abwärme produzieren, um die Thermostatik zu erhalten.“

  5. #5095

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    Das hab ich schon vermutet das es was anderes sein müsste. Den bei einer Explosion auch von einen Mini Reaktor die „nur“ so eine geringe radioaktive Strahlung abgibt kann es sich entweder um eine gänzlich neue Technologie in der Kernspaltung handeln, oder es hätte was anderes sein müssen.

    Russland baut neue Atomwaffen

    Nun gab der Wetterdienst den Höchstwert der atomaren Verstrahlung mit 1,78 Mikrosievert pro Stunde an. Der natürliche Wert im Raum von Sewerodwinsk liege bei 0,11 Mikrosievert. Die Umweltorganisation Greenpeace sprach unter Berufung auf die Stadt von 2,0 Mikrosievert pro Stunde. Deren Experten hielten den Wert „an sich für nicht dramatisch“. Es komme vielmehr darauf an, welche strahlenden Stoffe freigesetzt worden sein. Dazu gebe es aber keine offiziellen Angaben. Der gesetzliche Grenzwert liegt in Russland bei 0,6 Mikrosievert. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) steigt das Krebsrisiko jedoch erst ab 50.000 Mikrosievert.

    https://m.tagesspiegel.de/politik/ex...w.google.de%2F


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