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Serbiens Mafia kennt keine Grenzen

Erstellt von Fatmir_Nimanaj, 24.05.2010, 18:40 Uhr · 24 Antworten · 3.114 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Helios

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    352
    Leute, was redet ihr denn da? Guckt euch doch mal die kosovarische Drogenküche an. Bei mir im Quartier wohnte ein Albaner (ein Berisha) der hat mal gesagt, dass die albanischen Clans im Kosovo total durch sind, und aus allem profit schlagen, egal was. Ausserdem kann man nicht mehr einfach in bestimmte Orte reisen weil man da von den Handlangern der Drogenbosse kontrolliert wird. Das hat er vor 3 Jahren gesagt. Wie es wohl heute aussehen mag?

    Zuerst vor der eigenen Tür kehren.

  2. #22
    Avatar von Duušer

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    4.820
    Soll das Benzin wirklich bleifrei sein und ungestreckt? Die mafijasi strecken das doch mit Sicherheit...

  3. #23

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    395
    Zitat Zitat von Flamurtar Beitrag anzeigen
    [h2] Kosovo[/h2]
    Serbiens Mafia kennt keine Grenzen

    Von Thomas Roser 15. Juni 2008, 23:57 Uhr
    Die Verfassung des Kosovo tritt am Sonntag in Kraft, aber im serbischen Norden hat sie keine Bedeutung.

    Zvecan - Dunkle Berge überragen die ausgeweideten Werkshallen einer stillgelegten Zeche. Doch auch am vermeintlichen Ende der Welt röhren unverdrossen die Motoren. Aus den rostigen Auspuffen der wartenden Vehikel knattern dunkle Abgaswolken in die Sommerluft. Die abgetakelte Tankstelle am Ortsausgang des Weilers Zvecan im Norden der geteilten Kosovo-Stadt Mitrovica ziert weder ein schmuckes Firmenschild noch der übliche Minimarkt. Dennoch kann Eigentümer Sveta über mangelnden Zuspruch nicht klagen. "Das ist guter Kraftstoff, kommt direkt aus der Raffinerie in Pancevo. Es ist das gleiche Benzin wie bei Jugopetrol - nur billiger", versichert der Kosovo-Serbe grinsend.
    Zufrieden streicht der Mann mit den schwieligen Händen das Bündel der Euro- und Dinar-Scheine seiner Tageseinnahme glatt. 78 Dinar, weniger als ein Euro, kostet der Liter bleifreies Benzin bei dem Tankstellenbetreiber mit den zahlreichen Zahnlücken. Dass seine Kunden beim Benzinkauf weder Mehrwert- noch Straßensteuer entrichten, liege ganz im Interesse von Serbiens Regierung in Belgrad, behauptet Sveta. Belgrad wolle den Kosovo-Serben helfen, "damit wir mehr Geld in der Tasche haben".
    [h3]Weiterführende Links[/h3]


    Dass am Sonntag die Regierung in Pristina die neue Verfassung in Kraft setzen will, interessiert die Serben in Mitrovica nicht. Sie leben weiter, als sei der Norden des Kosovo noch immer Bestandteil des serbischen Mutterlandes; für sie bedeutet das Grundgesetz keine "Umwandlung des Kosovo in einen souveränen Staat", wie Regierungschef Hashim Thaci verkündet.
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    Zwei Tage nach der Ausrufung der Unabhängigkeit hatten hier im Norden Hunderte maskierte Demonstranten am 19. Februar zwei Grenzübergänge nach Serbien in Brand gesetzt. Panisch ergriffen UN-Polizisten und Kosovo-Zöllner die Flucht, erst die anrückenden Kfor-Soldaten konnten die Lage wieder beruhigen. Die Verwüstungen seien im "Einklang mit der Regierungspolitik", ließ der nationalkonservative Kosovo-Minister Slobodan Samardzic verlauten.
    Das Abfackeln der Grenzposten habe für die Schmuggelbanden "die Bahn frei gemacht", seufzt im Süden der geteilten Stadt Mitrovica Polizeisprecher Besim Hoti. Mit der Bekämpfung des Benzinschmuggels habe die Kosovo-Polizei KPS nun "alle Hände voll zu tun". Direkten Kontakt mit seinen serbischen Kollegen im Norden hat der Staatsdiener seit der Ausrufung der Unabhängigkeit allerdings keinen mehr. Diese weigern sich, Anordnungen von der KPS-Zentrale in Pristina entgegenzunehmen - und kommunizieren mit der albanischen KPS-Führung nur noch schriftlich über die UN-Verwaltung Unmik.
    Wegen des serbischen Widerstands gegen die eigentlich für den 15. Juni geplante Einsetzung der von der EU geführten Eulex-Mission wird die Unmik zumindest im Nordkosovo wohl länger bleiben als ursprünglich geplant.
    "Nichts" habe sich durch die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo für die Serben im Norden geändert, sagt auch Ökonom Andreja Mijanovic in Nord-Mitrovica: "Wir leben weiter in einer total anderen Welt als Pristina. Nichts, was in Pristina passiert, hat irgendeine Auswirkung auf das Leben hier." Es gebe kein Gericht, keine wirksame Grenzkontrolle, niemand wisse, wer eigentlich die Polizei kontrolliert: "Man kann nur froh sein, dass es hier noch nicht zu einem explosionsartigen Anstieg der Kriminalität gekommen ist."
    Eine nachhaltige Entwicklungsstrategie für das Nordkosovo habe Belgrad aber nicht, so Mijanovic. Fast zwei Drittel der im Norden verdienten Einkommen entstammten Belgrads Staatsschatulle. Nur deshalb hätten die Bewohner von Mitrovica oft ein höheres Einkommen als in Belgrad: "Aber lebensfähig ist das hier kaum. Sollte Belgrad den Hahn zudrehen, droht der totale Kollaps. Man gibt Fisch. Aber man lernt uns nicht zu fischen."



    Kosovo: Serbiens Mafia kennt keine Grenzen - Nachrichten Politik - WELT ONLINE

    Es kommt mal was über einen serbischen Mafiosi schon hackt ein kleiner Internetlusche wie du und schreibt was darüber. Google mal was über die Albanische Mafia, es gibt sogar Doku s darüber. Du würdest es sogar groß feiern, wenn Kosovo eigene Klobrillen herstellt.

    Dieser Serbe kommt aus Montenegro und er konnte auch nur die Drogen anch Europa bringen in dem er, die dortigen Politiker bestochen hatte.

  4. #24

    Registriert seit
    12.09.2006
    Beiträge
    4.956
    ein albaner redet vom einfluss der serbische mafia auf die regierung ....
    wobei die albanische mafia ja kaum existent ist
    achja und die montenegrische mafia regierung die von den meisten albanern gefeiert wird ist ausnahme die dürfen das

  5. #25

    Registriert seit
    07.09.2009
    Beiträge
    24
    es is unglaublich wie naiv die meisten leute sind. @ threadstarter... du frisst die scheiße, so wie sie dir zum frühstück serviert wird hm. es ist nun mal so, dass die serben als arschlöcher des balkans dargestellt werden. das war so, das wird immer so sein. nur frag ich mich warum ^^ wie war das noch mit der wahrheit... zuerst wird sie verschmäht, dann bekämpft und dann akzeptiert. erkennt ihr hier auch eine gewisse parallele ^^ is ja nicht so, dass die lage serbiens nichts damit zu tun hat. is ja nicht so, dass die donau (wasser billigstes transportmittel) direkt durch belgrad fließt, somit willste billig transportieren, musst uns serben fragen. es ist auch nicht so, dass im kosovo die größten unangetasteten erzreserven europas rumliegen. hat rein gar nichts mit wirtschaftlicher kriegsführung und propaganda zu tun ^^ nicht doch xD serbien hat 13 amtssprachen... HIERBEI dann von minderheitsunterdrückung etc zu sprechen... das is doch arm und noch ärmer sind die leute, die dieses weltpolitische theater nicht durchschauen -.-

    aber was weiß ich schon. bin ja nur ein serbe gö

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