Zitat Zitat von Ademus Papa Beitrag anzeigen
Klar, Homosexualität ist auch ne Krankheit, dass uns im Westen als "natürlich und normal" verkauft wird, aber noch bis in die 90er in der WHO als Krankheit eingestuft wurde.Weil man halt dann kein Heilmittel fand wurde es einfach aus der Liste der Krankheiten gestrichen und die Homo-Lobby im Westen tut heute alles daran es als naturgegeben hinzustellen.
Eine Krankheit beeintraechtigt (von sich aus) die koerperlichen oder geistigen Funktionen einer natuerlichen Person mit (wie auch immer gearteten) nenenswerten negativen Folgen fuer die Lebensqualitaet von sich aus (soziale Aechtung(...) rausgerechnet).

Folglich ist Homosexualitaet keine Krankheit.
Es ist ne evolutionaere Sackgassenentwicklung (aehnlich dem Konzept des "zoelibater lebenden Eremiten").
Weiter nichts.
Und dass die ne eigene Lobby (ist ja nicht so als koennte man damit gross Geld verdienen/Geschaefte machen) haben, die genug Macht besitzt auf Staatenebene was durchzudruecken, wage ich doch sehr zu bezweifeln.
Mir scheint eher, dass die Medien die Homosexuellen bewusst seeeeeehr pushen.

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Zitat Zitat von bahro Beitrag anzeigen
Bei Homosexuellen kann man annehmen das es beide Parteien freiwillig machen (zumindest meistens).
Hier auch?
Kein Chance. Der Anteil der Tiere an der jew. Gesamtpopuplation, die mit anderen Arten rummachen wuerden ist denkbar klein (weil Sackgasse und von der Evolution immer wieder raussortiert).
Der Anteil der Tiere, die mit Menschen (spez. Art) rummachen wuerden, duerfte sogar noch kleiner sein.
Und die muesste man auch erstmal finden.
Also kann man wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen, dass es Vergewaltigung war.