Der Dokumentarfilm besteht zum Einen aus Interviews mit etlichen israelischen Scharfschützen, die in den besetzten palästinensischen Gebieten bzw. im Libanon eingesetzt wurden, zum Anderen aus im Einsatz gedrehten Originalaufnahmen.
Die Scharfschützen berichten über Erlebnisse im Kampfeinsatz und ihre Gefühle hierbei. Dabei geben sie teilweise tiefe Einblicke in ihre Psyche. Es gibt keinerlei Kommentar. Auch die den Scharfschützen gestellten Fragen sind nicht zu hören. Hierdurch wird die subjektive Sicht der Schützen und ihre Gefühlswelt sehr betont.
Bei den gezeigten Originalaufnahmen ist u. a. zu sehen, wie eine Einheit der israelischen Armee nachts in Häuser von palästinensischen Zivilisten eindringt, wahrscheinlich um einen Observationsposten zu errichten. Es werden auch Szenen des Straßenkampfes mit palästinensischen Jugendlichen gezeigt. Gegen Ende des Films gibt es eine Sequenz, in der ein israelischer Soldat verwundet wird.