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Autos mit Elektromotor

Erstellt von Grdelin, 05.07.2017, 22:48 Uhr · 162 Antworten · 14.014 Aufrufe

  1. #151

    Registriert seit
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    1.049
    Zitat Zitat von Grdelin Beitrag anzeigen
    Sony hat heute sein Elektroauto präsentiert.
    Zentraler Entwicklungspartner (Engineering, Karosserie, Antrieb, Fahrwerk) ist Magna Steyr in Graz. https://www.magna.com/de/produkte/ge...le-engineering

    Sony machte bei der Vorstellung des Konzeptfahrzeugs auf der Technik-Messe CES in Las Vegas allerdings keine Angaben dazu, ob es in Serie gehen soll oder nur als Demonstration von Technologien des Konzerns für die Autobranche gedacht ist.
    https://futurezone.at/produkte/so-si...-aus/400718904

    - - - Aktualisiert - - -

    Durchbruch bei Lithium-Schwefel-Batterien

    Australische und deutsche Forscher haben einen Akku entwickelt, der Autos eine Reichweite von 1.000 Kilometern und mehr beschert.

    Außerdem ist er günstig herzustellen und benötigt keine giftigen Elemente wie Lithium-Ionen-Batterien.

    Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Inspiriert von Waschpulver haben Forscher einen Akku entwickelt, der Autos 1.000 Kilometer weit bringt, weniger kostet und ökologischer hergestellt werden kann. Entwickelt wurde der Prototyp in Dresden.

    Die Forscher sind von ihrer Entwicklung überzeugt und haben sie bereits zum Patent angemeldet. Attraktive Leistung, geringere Herstellungskosten, reichlich vorhandenes Material, einfache Verarbeitung und ein geringerer ökologischer Fußabdruck – all das sind Gründe, die den neuen Batterietyp zu einem Erfolgsmodell machen können, so der Chemieingenieur Matthew Hill, der als Professor an der Monash-Universität lehrt und an den Forschungen beteiligt war.

    "Dieser Ansatz", so Hill in der Veröffentlichung, "begünstigt nicht nur hohe Leistung und lange Lebensdauer, sondern ist auch einfach und äußerst kostengünstig in der Herstellung unter Verwendung von Prozessen auf Wasserbasis und kann zu einer erheblichen Reduzierung umweltgefährdender Abfälle führen."

    Mehr:
    https://www.ingenieur.de/technik/fac...fel-batterien/
    https://www.mdr.de/wissen/faszinatio...-auto-100.html

  2. #152
    Avatar von Ivo2

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von D.Hans Beitrag anzeigen
    Z....
    Durchbruch bei Lithium-Schwefel-Batterien

    Australische und deutsche Forscher haben einen Akku entwickelt, der Autos eine Reichweite von 1.000 Kilometern und mehr beschert.

    Außerdem ist er günstig herzustellen und benötigt keine giftigen Elemente wie Lithium-Ionen-Batterien.

    Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Inspiriert von Waschpulver haben Forscher einen Akku entwickelt, der Autos 1.000 Kilometer weit bringt, weniger kostet und ökologischer hergestellt werden kann. Entwickelt wurde der Prototyp in Dresden.

    Die Forscher sind von ihrer Entwicklung überzeugt und haben sie bereits zum Patent angemeldet. Attraktive Leistung, geringere Herstellungskosten, reichlich vorhandenes Material, einfache Verarbeitung und ein geringerer ökologischer Fußabdruck – all das sind Gründe, die den neuen Batterietyp zu einem Erfolgsmodell machen können, so der Chemieingenieur Matthew Hill, der als Professor an der Monash-Universität lehrt und an den Forschungen beteiligt war.

    "Dieser Ansatz", so Hill in der Veröffentlichung, "begünstigt nicht nur hohe Leistung und lange Lebensdauer, sondern ist auch einfach und äußerst kostengünstig in der Herstellung unter Verwendung von Prozessen auf Wasserbasis und kann zu einer erheblichen Reduzierung umweltgefährdender Abfälle führen."

    Mehr:
    https://www.ingenieur.de/technik/fac...fel-batterien/
    https://www.mdr.de/wissen/faszinatio...-auto-100.html
    Diese Batterien gibt es schon längere Zeit, Problem war, nach 3-4 Ladungen war die Batterie kaputt. Die 20 Ladezyklen sind auch nicht berauschen, würde bedeuten, nach spätestens 20000km (etwas über 1 Jahr bei "normaler Fahrt") würde man eine neue Batterie benötigen, aber doch erfreulich in Schritt in die richtige Richtung.

  3. #153

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    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Diese Batterien gibt es schon längere Zeit, Problem war, nach 3-4 Ladungen war die Batterie kaputt. Die 20 Ladezyklen sind auch nicht berauschen, würde bedeuten, nach spätestens 20000km (etwas über 1 Jahr bei "normaler Fahrt") würde man eine neue Batterie benötigen, aber doch erfreulich in Schritt in die richtige Richtung.
    In einem anderen Bericht habe ich gelesen, dass die Schwachstelle, nämlich die vergleichsweise poröse Schwefelanode (bei jeder Ladung entstehen Microrisse) behebbar ist. Die größten Erfolge versprechen Kohlenstoffbeschichtungen bzw. ein Gemisch aus Schwefel und Kohlenstoff dass zu einer stabilen Anode verpresst wird.

    - - - Aktualisiert - - -

    Weil ja immer wieder das Argument der geringen Reichweite und der Angst des stromlosen Liegenbleibens gebracht wird - ein Auszug aus der ÖAMTC Pannenstatistik (Österreich/2019): 6.400 Autos blieben 2019 mit leeren Tanks stehen.

  4. #154
    Avatar von Ivo2

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    21.764
    Zitat Zitat von D.Hans Beitrag anzeigen
    In einem anderen Bericht habe ich gelesen, dass die Schwachstelle, nämlich die vergleichsweise poröse Schwefelanode (bei jeder Ladung entstehen Microrisse) behebbar ist. Die größten Erfolge versprechen Kohlenstoffbeschichtungen bzw. ein Gemisch aus Schwefel und Kohlenstoff dass zu einer stabilen Anode verpresst wird.
    Man kann nur abwarten, 1000km Reichweite würde sogar Daro überzeugen

  5. #155
    Avatar von Indianer

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    in der schweiz muss man 2 drittel abziehen, da es nur berg hoch geht

  6. #156
    Avatar von Indianer

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    in A muss man 1 drittel abziehen, weil die mehr tunnels haben
    aber man spart nix, weil die tunnels viel Geld kosten

  7. #157
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Man kann nur abwarten, 1000km Reichweite würde sogar Daro überzeugen
    Wenn sich für mich rechnet würde bestimmt ein Elektroauto kaufen.

    Ich habe immer 2 Autos ein braucht Reichweite und beim Arbeitswagen langen auch 200 km Reichweite da müssten nur die Gesamtkosten und Qualität stimmen

  8. #158

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Wenn sich für mich rechnet würde bestimmt ein Elektroauto kaufen.

    Ich habe immer 2 Autos ein braucht Reichweite und beim Arbeitswagen langen auch 200 km Reichweite da müssten nur die Gesamtkosten und Qualität stimmen
    Das Entscheidende ist ja IMMER der Einsatzzweck. Durch die Diskussion über Elektroautos kommt die Zweckmäßigkeit wenigstens auf den Tisch und man überlegt zumindest, wie man das Fahrzeug nutzt.

    Hätte man das in den letzten Jahrzehnten bei den bisherigen Autos auch gemacht, gäbe es in der Stadt keinen einzigen Geländewagen, 2% der Autos wären SUV und Kurzstreckenfahrzeuge hätten niemals einen Dieselmotor bekommen. Im Durchschnitt wären die Autos 600 Kilo leichter und würden wohl im Verbrauch an der 3 Liter-Grenze liegen.

    Bei der Qualität gibt es ohnehin eine unterschiedliche Wahrnehmung zwischen Realität und Wahrnehmung. Nach wie vor kommen die zuverlässigsten Autos von BMW und aus Japan. VW ist bestenfalls Mittelfeld. Unter Qualität verstehe ich z.B. Verarbeitungsmängel- und Störungsfreiheit. Ob jetzt das Armaturenbrett eines Autos mit geschäumten Kunststoff überzogen ist und die "Haptik wertig" (was für Kotzwörter der Autojournalisten!) ist, sagt darüber Nichts aus.

    Zu prüfen, ob sich ein Auto "rechnet" ist nur möglich, wenn man es gewerblich nutzt. Ansonsten kostet es nur.

  9. #159
    Avatar von Kesaj

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    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Diese Batterien gibt es schon längere Zeit, Problem war, nach 3-4 Ladungen war die Batterie kaputt. Die 20 Ladezyklen sind auch nicht berauschen, würde bedeuten, nach spätestens 20000km (etwas über 1 Jahr bei "normaler Fahrt") würde man eine neue Batterie benötigen, aber doch erfreulich in Schritt in die richtige Richtung.
    Ivo, du hast eine 0 vergessen, ich habe zumindest in einem Bericht 200 Ladezyklen gelesen. Da wären wir bei 200.000 km! Danach kann man auch eine neue Batterie spendieren

  10. #160
    Avatar von frank3

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    Das ist schon ein Unterschied. Vor einem Jahr noch hab auch ich nicht viel von Elektroautos gehalten und jetzt schau ich in Prospekten bzw. digital nach was die Dinger denn kosten. Verkäufer nennen sowas "Kaufsignal"....Soweit bin ich noch nicht, aber es könnte in die Richtung gehen. Die technische Entwicklung ist hier definitiv sehr rasant und diese Autos sind interessant geworden.
    Und sind wir mal ehrlich - selbst wenn man mit dem Kauf einer E-Karre das Klima nicht retten sollte, ist es nicht ein gutes Gefühl ein Auto zu fahren welches keine Abgase ausstösst?!

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