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Die Klimalüge - Wie Medien uns Abzocken

Erstellt von Vash123, 01.09.2011, 08:03 Uhr · 22 Antworten · 2.170 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
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    Die Klimalüge - Wie Medien uns Abzocken

    Globale Erwärmung gibt es nicht. Wir befinden uns zurzeit in einer Eiszeit und das es wärmer wird ist einfach eine natürliche Folge. Wir beschleunigen nur ein bisschen den Vorgang aber er wäre auch so oder so gekommen.

    Und nun gebt euer Geld nicht für regenerative Scheisse aus, weil das alles einfach nur Abzocke ist.

    Eher sterbe ich als das ich eine Spielzeugelektroauto fahre und nicht meinen geliebten amerikanischen Wagen. Der frisst zwar ordenlich Benzin, aber dafür hab ich das Gefühl einen echten Wagen zu fahren.

  2. #2
    Theodisk
    Zitat Zitat von Vash123 Beitrag anzeigen
    Globale Erwärmung gibt es nicht. Wir befinden uns zurzeit in einer Eiszeit und das es wärmer wird ist einfach eine natürliche Folge. Wir beschleunigen nur ein bisschen den Vorgang aber er wäre auch so oder so gekommen.

    Und nun gebt euer Geld nicht für regenerative Scheisse aus, weil das alles einfach nur Abzocke ist.

    Eher sterbe ich als das ich eine Spielzeugelektroauto fahre und nicht meinen geliebten amerikanischen Wagen. Der frisst zwar ordenlich Benzin, aber dafür hab ich das Gefühl einen echten Wagen zu fahren.
    Nur dumm, dass das Erdöl relativ bald ausgeht, da es endlich ist. Regenerative Energiesysteme sind keine Abzocke, sie sollen in Zukunft Kernkraftwerke, Kohlekraftwerke, etc. ablösen. Außerdem ist die Umweltverschmutzung ein negativer Aspekt, der nicht nur mit der Beschleunigung der globalen Erwärmung zutun hat. Man denke nur an Abgassmogs in Großstädten oder der negative Einfluss auf die Natur.

  3. #3

    Registriert seit
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    607
    Zitat Zitat von Theodisk Beitrag anzeigen
    Nur dumm, dass das Erdöl relativ bald ausgeht, da es endlich ist. Regenerative Energiesysteme sind keine Abzocke, sie sollen in Zukunft Kernkraftwerke, Kohlekraftwerke, etc. ablösen. Außerdem ist die Umweltverschmutzung ein negativer Aspekt, der nicht nur mit der Beschleunigung der globalen Erwärmung zutun hat. Man denke nur an Abgassmogs in Großstädten oder der negative Einfluss auf die Natur.
    Das geht schon nicht so schnell aus.. denn jeden Tag gibt es auch mehr Erdöl und es ist NICHT endlich, da es aus totem Plankton und toten Tieren, Algen etc. gewonnen wird..

    Jeden Tag sowie seit beginn des Lebens sterben Tiere und Plankton, Algen, und jeden Tag gibt es natürlich mehr Erdöl..

    Natürlich wird nicht produziert wieviel wir verbrauchen, aber dafür gibt es diese Umweltfreaks die es Ausgleichen, und wir können ruhig die hohen Benzinpreise bezahlen.

    Umweltbeschmutzung beschleunigt NICHT die globale Erderwärmung !!!

    Es ist ein ganz normaler Klimawandel, die Erwärmung findet in dem kalten Nordpol statt.. spätestens nach diesem Sommer ist endgültig bewiesen das bei uns eine Erkältung/"Eregenung" eher der Fall ist

  4. #4
    Avatar von German_SandZo

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    Beiträge
    420
    Hast du dafür wissenschaftliche Beweise, dass z.B. erhöhter CO2 Ausstoß nicht zur globalen Erwärmung führt (wenn Ja gerne Quellen angeben) oder ist das deine eigene Meinung.

  5. #5

    Registriert seit
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    16.107
    Zitat Zitat von doT. Beitrag anzeigen
    Das geht schon nicht so schnell aus.. denn jeden Tag gibt es auch mehr Erdöl und es ist NICHT endlich, da es aus totem Plankton und toten Tieren, Algen etc. gewonnen wird..

    Jeden Tag sowie seit beginn des Lebens sterben Tiere und Plankton, Algen, und jeden Tag gibt es natürlich mehr Erdöl..

    Natürlich wird nicht produziert wieviel wir verbrauchen, aber dafür gibt es diese Umweltfreaks die es Ausgleichen, und wir können ruhig die hohen Benzinpreise bezahlen.

    Umweltbeschmutzung beschleunigt NICHT die globale Erderwärmung !!!

    Es ist ein ganz normaler Klimawandel, die Erwärmung findet in dem kalten Nordpol statt.. spätestens nach diesem Sommer ist endgültig bewiesen das bei uns eine Erkältung/"Eregenung" eher der Fall ist
    Deine annahme hat einen kleinen Haken,Erdöl muß nicht ausgehen um Teuer zu sein,es reicht schon wenn die Fördrerung hinterherhinkt,also sofern es die Algen nicht schaffen schneller Öl zu produzieren als verbraucht wird,wird es ziemlich teuer mit dem Öl.

  6. #6
    Avatar von Lilith

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    22.047
    An den Threadsteller. Ja, es ist anerkannt, dass sich Warm- und Kaltzeiten schon immer abgewechselt haben und dass auch die Konzentration von Kohlendioxid in der Luft immer großen Schwankungen unterlegen hat. Allerdings ist es genauso anerkannt, dass durch menschengemachte Emissionen diese Konzentration deutlich mit beeinflusst wird. Was zu dem Treibhauseffekt führt. Und nicht nur die Emissionen. Wir zerstören mit unglaublicher erschreckender Geschwindigkeit noch Regenwälder etc. als einen so wichtigen "Speicher" dafür.

    Wir beeinflussen die Erderwärmung mit! Wir sind mitverantwortlich für Treibhauseffekt, Zerstörung der auch für uns so wichtigen, da schützenden Ozonschicht etc.

    Du darfst dich gern als "echter Mann" fühlen, spätestens unseren Nachfahren wird das Leben auch dank uns vielleicht um einiges schwieriger werden. Wir können Kohlendioxid nicht atmen, wir brauchen Sauerstoff. Frag nur mal Leute in Jakarta und ähnlichen Städten.

    Und P.S. an doT. Die Durchschnittstemperaturen dieses Jahr haben nichts mit der durchaus zu verzeichnenden globalen Erwärmung zu tun. Wirr dir auch ein Meteorologe bestätigen.

    P.S.S. Eine wirkliche Kaltzeit wird kommen, wenn vielleicht auch "dank" globaler Erwärmung, auf die wie wie gesagt durchaus mit Einfluss haben, der Golfstrom abreißt. Entsprechende Befürchtungen gibt es und spätestens dann wird es auch in hiesigen Breiten nicht wirklich "lustig".

  7. #7
    Ego
    Tötet alle Rinder !

  8. #8

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    Zitat Zitat von German_SandZo Beitrag anzeigen
    Hast du dafür wissenschaftliche Beweise, dass z.B. erhöhter CO2 Ausstoß nicht zur globalen Erwärmung führt (wenn Ja gerne Quellen angeben) oder ist das deine eigene Meinung.
    Ja es gibt sie.. ich werde schauen das ich diese alte Doku noch finde..

    Denn die Studenten von der Harward Universität haben die Temparaturschwankungen der letzten 100 Jahren verglichen und bewiesen das diese "Erwärmung" ganz normal ist.. und nichts mit dem CO2 zu tun hat..

  9. #9
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von doT. Beitrag anzeigen
    Ja es gibt sie.. ich werde schauen das ich diese alte Doku noch finde..

    Denn die Studenten von der Harward Universität haben die Temparaturschwankungen der letzten 100 Jahren verglichen und bewiesen das diese "Erwärmung" ganz normal ist.. und nichts mit dem CO2 zu tun hat..
    Ich habe auch mal eine Quelle. Das Institut ist angesehen

    Antworten auf Fragen von "Klimaskeptikern" und Lesern - Stefan Rahmstorf

  10. #10
    Avatar von Krosovar

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    20.09.2008
    Beiträge
    9.332
    Interessant. Es ist interessant zu sehen wie schon in den 60er
    mit der Erdöl knappheit "gedroht" wurde.
    Bald soll das Öl ausgehen. Aha.
    Jetzt die neuen Zahlen: bis 2060 soll das Öl weg sein.
    Doch ich wette, dass auch dann das Öl sprudeln wird,
    der Preis jedoch, da bin ich mir auch sicher, wird auch noch mehr steigen
    Die Fördermenge und Verbrauchmenge, steig stetig, seit dem 20.Jhd.
    Jeden Tag. Viel vom Öl ist in der Hand, wie soll es anders sein, der USA.
    USA baut ihre Basis auf dem Kapitalismus auf.
    Kapitalismus heisst, Profitmaximierung.
    So viel Gewinn wie möglich, zu jedem Zweck.
    Solch eine Geschichte der auslaufenden Ölreserven,
    eignen sich da sehr gut, den Pries und den Gewinn stetig zu.
    Allein von 2002 auf 2008 hat sich der Ölrpeis um mehr als das 5-fache gesteigert.
    Auch ganz interessant ist der Zusammenhang Irak - Öl.
    Saddam Hussein, der damit gedroht hatte die Menge des geförderten Öls,
    drastisch erhöhen wird,
    nämlich auf 6 Millionen Fass pro Tag und was noch schlimmer ist,
    das Öl Nur noch gegen den Euro zu verkaufen.
    Das hätte die USA in den Ruin getrieben. Warum?
    Siehe hier --> Petrodollar
    Was mit Saddam hussein passiert ist, wissen wir ja alle .
    Könnt mal in Youtube nach "Economic Hitman" googeln.



    Der Klimawandel ist für mich eh nur reinste verarsche.
    Das Klima war noch nie stabil.
    Es ändert sich immer, jederzeit.
    --> http://upload.wikimedia.org/wikipedi...-Vergleich.png
    Und das nur aufgrund der Sonne.
    Und der Gedanke, das wir, mickrigen Geschöpfe, mit Hilfe eines
    Lichtschalters, die Kraft der Sonne überbieten, dem ist auch nicht mehr zu helfen




    Achja das Ozonloch noch.
    Fkcw´s schaden dem Ozon bestimmt nicht.
    DIe jährliche Produktion von FVKW´s liegt bei ca. 1,4 Millionen Tonnen Chlor
    und ca. 450,000 Tonnen Fluor.
    Hört sich viel an ist es aber nicht.
    Denn jährlich gelangen 600 Millionen Tonnen Chlor aus meerwasserverdunstung in die Atmosphäre,
    und mindestens 36 Millionen Tonnen Chlor aus Vulkanen ( keine Erruptionen mit eingemessen!)
    Ebenfalls aus den (inaktiven) Vulkannen kommen 6 Millionen Tonnen Fluorgas
    und mehr als 5 millionen Tonnen Methylchlorid aus
    ozenaischer Biomasse.
    Insgesamt gesehen entstehen 655 Millionen Tonnen "natürlicher" Fckw´s.
    Und ihr glaubt jetzt das 2 Millionen Tonnen Chlor und Fluor durch Menschenhand,
    das Ozon dann so krass beeinflusst

    Achja, wenn ein großer Vulkan eruptiert, werden noch einige 100 Millionen
    Tonnen mehr an Flur und Chlor ausgestossen.


    @Lilith: Der Typ im Link, beantwortet mir die Fragen
    viel zu schwammig
    „Die Klimawechsel der Erdgeschichte beweisen, das CO2 nicht das Klima kontrolliert“
    In meinem BdW Artikel nenne ich ja eine Reihe von Ursachen vergangener Klimawandel, und CO2 ist nur einer von mehreren Einflußfaktoren und keineswegs immer dominant. In manchen Zeiträumen war der CO2-Gehalt der Atmosphäre fast konstant, etwa im Holozän (bis zum 18. Jh.), und konnte schon deshalb kaum eine Rolle bei den dennoch vorhandenen Klimaschwankungen spielen. Während der letzten Eiszeit gab es abrupte Klimawechsel, die nichts mit CO2 zu tun hatten. Über andere Zeiträume, etwa wenn man viele Jahrmillionen betrachtet, hat sich zwar das CO2 deutlich geändert, gleichzeitig änderte sich aber auch die Verteilung der Kontinente, die ebenfalls stark das Klima beeinflussen kann. Es geht also nicht darum, daß CO2 der einzige oder stets dominante Klimafaktor war.
    Es geht vielmehr darum, die Stärke des CO2-Effekts zu bestimmen - wieviel Erwärmung bringen x % Erhöhung des CO2. Und da stützen die Daten der Klimageschichte unser heutiges Wissen über die Klimawirkung des CO2, und damit leider auch die Sorge der Klimaforscher über den anthropogenen CO2-Anstieg. Das oft gehörte Argument „Klima hat sich schon immer geändert, und nicht immer parallel zum CO2“ ist also leider kein stichhaltiger Grund zur Entwarnung.

    Natürlich sieht es mit den neuen Daten so aus, das Co2 das Klima "kontrolliert".
    Und oben widerspricht er sich sogar im gewissermassen. Ungültig.






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