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10.Gedenktag des Massaker von Qyshk.......

Erstellt von rockafellA, 17.05.2009, 05:35 Uhr · 13 Antworten · 1.599 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von kiko

    Registriert seit
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    Beiträge
    10.647
    hmmmm, noch nie was davon gehört.

  2. #12

    Registriert seit
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    Beiträge
    35
    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    10. Gedenktag des Massaker von Qyshk Freitag, 15. Mai 2009 um 12:53 Uhr Es vergeht kaum ein Monat, an dem das albanische Volk nicht ein Massaker gedenken muss. Das Massaker von Qyshk legt sich wie ein erdrückender Schatten über den Monat Mai.

    Qyshk ist ein kleines Dorf im Osten des Kosovo, mit nur 200 Häusern und 700 Einwohnern. Es liegt nur wenige Kilometer entfernt von der Stadt Peja. Damals, vor genau 10 Jahren, drangen rund 100 serbische Polizisten und Militäreinheiten in dieses kleine Dorf ein und richteten innerhalb weniger Stunden ein Blutbad an, das das albanische Volk niemals vergessen sollte.

    Wir schreiben den 14. Mai 1999. Es ist früh Morgens, die Sonne geht grade über das kleine Dorf Qyshk auf. Es ist im Gegensatz zu den anderen Dörfern im Umkreis bisher von den Übergriffen der serbischen Polizei verschont geblieben. Doch an diesem Tag reißen Schüsse die Bewohner aus dem Schlaf. Unter ihnen die damals 27-Jährige Lule, die mit ihrer Familie im Zentrum von Qyshk lebte.

    "Ich ging raus, so wie ich war, im Schlafanzug", erinnert sie sich. "Ich sah einen Mann aus unserem Dorf, der rannte. Ich sah auch Rauch und Feuer. Die Nachbarn sagten mir, dass die Serben morden und alles in Brand setzen... sodass ich wieder ins Haus ging und meine Eltern, meinen Onkel und die Kinder weckte."

    Der Angriff auf das unbewaffnete Dorf war Tage zuvor genauestens geplant und durchdacht worden. "Die Soldaten hatten bemalte Gesichter, einige von ihnen trugen auch Tücher zur Maskierung", erzählt Akif, während sich der 57-Jährige Bauer an die Tage des Grauens erinnert. "Sie hatten verschiedene Uniformen an - einige die der serbischen Polizei und die anderen der Jugoslawischen Armee."

    Einige Menschen versuchten zu fliehen, die Mehrheit von ihnen wurde auf der Flucht erschossen. Die serbische Polizei ging von Haus zu Haus und holten die Älteren, Männer, Frauen und Kinder heraus. Dabei erschossen sie auf der Stelle Frau und Kind eines Albaners, ihn nahmen sie mit.

    "Sie brachten uns zu dem Friedhof des Dorfes", erzählt Akifi weiter. "Sie trennten die Frauen von den Männern. Männer, bei denen sie dachten, dass sie in ihrem Alter, ein Gewehr in die Hand nehmen und sich zu verteidigen konnten. Danach fingen sie an die Häuser anzuzünden [...]."

    Die Männer wurden umzingelt. "Sie teilten uns Männer in drei Gruppen auf und führten uns weiter. Wir waren 12 in meiner Gruppe. Sie brachten uns in das Haus eines Nachbarn und stellten uns in eine Linie an die Wand des Wohnzimmers." Das machten sie auch mit den beiden anderen Gruppen, die sie jeweils in ein anderes Haus sperrten.

    Zuerst wurden sie verhört, in der Hoffnung Informationen über die UÇK zu erhalten. Danach hielten sie einigen Männern die Waffen an die Köpfe. "Ein Soldat kam zur Tür herein", erzählt Akif mit ruhiger Stimme weiter, "und er sagte: 'Im Namen Serbiens seid ihr alle hingerichtet'. Daraufhin wurde das Feuer eröffnet."

    Akif wurde am Oberschenkel getroffen, doch die Leiche seines Bruders und eines Nachbarn retteten ihm das Leben, indem sie ihn unter sich begruben. Die leblosen Körper wurden mit Benzin überschüttet, um sie anzuzünden. Damit sollten die stichhaltigsten Beweise vernichtet werden: die Leichen.

    Wie durch ein Wunder konnte Akif durch ein Fenster entkommen und floh zu einem Waldstück, wo er stundenlang ausharrte, in dem Wissen, dass er soeben eines der grausamsten Massaker im Kosovo überlebt und viele seiner Familienangehörige und Freunde verloren hatte.

    An dem gleichen Tag hatte die serbische Polizei auch zwei Nachbardörfer angegriffen, Pavlan und Zahaq, wo insgesamt 72 Albaner ermordet wurden.

    An dem Massaker von Qyshk nahmen teil:


    • Die Formation "Frenki", eine Kommandoeinheit, die nach ihrem Kommandanten Franko Simatovic, kurz Frenki, benannt wurde. Die Kommandoeinheit war Teil der Spezialkräfte für staatliche Sicherheit in Serbien, die auch unter dem Namen "Crvene beretke" (dt. Rote Barette) bekannt ist.
    • "Operativna Grupa" oder kurz "OPG" (dt. Operationsgruppe), eine Eliteeinheit der serbischen Polizei, dessen Mitglieder sich stolz "Magla" (dt. Nebel) nannten, weil sie nach ihren Angriffen niemals Spuren hinterliessen. Die OPG soll ihre Befehle von dem höchsten General des Innenministeriums Serbiens erhalten haben. Basierend auf Zeugenaussagen einiger serbischer Quellen, haben Mitglieder der OPG auch an weiteren Massakern im Kosovo teil genommen, unter anderem in Abri të Ulët, in Reçak, in Pavlan und in Zahaç.
    • Die paramilitärische Snipereinheit "Munja" (dt. Blitz) der dritten "jugoslawischen" Armee, die unter direktem Befehl des Generalchefs der serbischen dritten Armee gestanden haben soll. "Munja" wird in einem Bericht der Organisation "Human Rights Watch" als "eine merkwürdige Mischung aus Polizei, Kriminellen und selbsternannten Patrioten (vollständig unter Kontrolle der Armee und Polizei), die von den Serben für ihre Auseinandersetzungen mit der UCK und unerbittlichen Angriffen auf die albanische Zivilbevölkerung als Legendär betrachtet wurden", beschrieben.
    In Qyshk wurden hauptsächlich Männer im Alter von 19-69 Jahren massakriert. Das Dorf zählt 42 Tote, ermordet durch die machtpolitische Hand des serbischen Staates.

    Eine Frau, deren Mann und zwei Söhne hingerichtet wurden, legte sich in einer Gedenkfeier mit ihrem Körper über das Grab und wiederholte immer und immer wieder: "Ich sollte bei euch sein."

    An einem warmen Tag im Mai 1999, in einem Land in Europa, blutete und brannte ein kleines Dorf eines unterdrückten, aber unnachgiebigen Volkes.












    ich durfte diesen mann kennenlernen,er war in der schweiz in behandlung weil er sehr schwere verbrennungen hatte, und war zusammen mit meinem onkel,in diesem reha zentrum,was dieser mann durchgemacht hat wünsche ich nicht mal meinem grössten feind......einfach schrecklich zu was geistes kranke menschen im stande sind unschuldigen leuten anzutun.



    Es ist schrecklich was passiert, und es tut mir lied was passiert ist, aber paar sachen sind schon komisch. Also, er wurde nur am Oberschenkel getroffen und konnte unbemerkt durch fenster fliehen, wie konnte er entkommen wenn, sie dannach die Leichen verbrannt ahben. die hätte ihn ja sicher gesehen wenn er mit einem verletzten Oberschenkel ,wenn ein dorf voller Soladaten ist entkommen. Da das auch noch durch Ora geschriben wurden, kann ich diesem Artikel nicht ganz glauben. Wenn sie in einer Reihe waren, wie konnte die Leichen ihn begraben, und ich galub nicht das dieser Akif die größe eines Kindes hat.

  3. #13

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    7.453
    Zitat Zitat von Veni,Vidi,Lirus Beitrag anzeigen
    Es ist schrecklich was passiert, und es tut mir lied was passiert ist, aber paar sachen sind schon komisch. Also, er wurde nur am Oberschenkel getroffen und konnte unbemerkt durch fenster fliehen, wie konnte er entkommen wenn, sie dannach die Leichen verbrannt ahben. die hätte ihn ja sicher gesehen wenn er mit einem verletzten Oberschenkel ,wenn ein dorf voller Soladaten ist entkommen. Da das auch noch durch Ora geschriben wurden, kann ich diesem Artikel nicht ganz glauben. Wenn sie in einer Reihe waren, wie konnte die Leichen ihn begraben, und ich galub nicht das dieser Akif die größe eines Kindes hat.


    was denn so komisch daran, alle täter wurden identifiziert und in den haag wurden auch einigen der prozess gemacht wegen diesem massaker.
    dieser mann wurde mit schwersten verbrennungen am ganzen körper vom roten kreuz in die schweiz ausgeflogen.

  4. #14

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    Zitat Zitat von Veni,Vidi,Lirus Beitrag anzeigen
    Es ist schrecklich was passiert, und es tut mir lied was passiert ist, aber paar sachen sind schon komisch. Also, er wurde nur am Oberschenkel getroffen und konnte unbemerkt durch fenster fliehen, wie konnte er entkommen wenn, sie dannach die Leichen verbrannt ahben. die hätte ihn ja sicher gesehen wenn er mit einem verletzten Oberschenkel ,wenn ein dorf voller Soladaten ist entkommen. Da das auch noch durch Ora geschriben wurden, kann ich diesem Artikel nicht ganz glauben. Wenn sie in einer Reihe waren, wie konnte die Leichen ihn begraben, und ich galub nicht das dieser Akif die größe eines Kindes hat.
    es gibt 2 Überlebende aus dem Massaker.

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