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10 Jahre Kosovokrieg

Erstellt von Hamëz Jashari, 22.03.2009, 20:33 Uhr · 82 Antworten · 5.796 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    [quote=Mastakilla;1003409]
    Zitat Zitat von Vincent Vega Beitrag anzeigen
    Und vorallem wird wieder der Vorwand für den Autonomieentzug nicht genannt

    Stattdessen fängt man bei 1989 an und erzählt die traurige Geschichte der unschuldigen unterdrückten Albaner
    he junge ohne identität und priviligierter kommunisten-fascho erzähl doch du uns was darüber?

    Danach verwandelte sich das, was in meiner Kindheit die Exotik des Säge- und Konditorengewerbes war, was mein friedlicher Militärdienst im dichten Grün von Prizren war, in ein Drama, Kosovo wurde zum Pulverfass. Tito versuchte, die Lage zu beruhigen, indem er den Kosovo-Albanern 1974 mit dem ihm eigenen Pragmatismus eine starke Autonomie zugestand, das vergassen sie nicht. Dass sie den anderen jugoslawischen Republiken auf einmal fast gleichgestellt waren. Und so trugen sie auf ihren ersten Demonstrationen nach seinem Tod, auf denen sie für ihre Rechte kämpften, die immer mehr nur auf dem Papier standen, sein Bild mit sich.

    Der Krieg, den die Miloevic-Clique begonnen hatte, enthüllte alle Einzelheiten dieser ethnischen Verwerfung. Der serbische Nationalismus wurde mit kosovarischem Extremismus beantwortet, alles zusammen führte zu einem unauflösbaren Wirrwarr in den Köpfen der europäischen Politiker. Ein Teil dieser Herren glaubte blind an die guten Absichten des serbischen Regimes, ein wichtiger europäischer Schriftsteller ergriff sogar Partei für die offenen Übeltäter und Kriegsverbrecher aus Belgrad.


    -------

    hier noch das für euch;

    Holm Sundhaussen,
    emeritierter Professor für Südosteuropäische Geschichte am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin und einer der herausragenden deutschsprachigen Fachleute für die Geschichte Südosteuropas, hat das überaus kenntnisreich getan.

    Sein umfangreiches, dicht und dennoch lesbar geschriebenes Werk folgt vielen Verästelungen, etwa der Entwicklung des Dorfes, der Familien, des Schulwesens oder der Industrialisierung in [wiki=17785]Serbien[/wiki]. Der aktuellste Aspekt des Buches ist aber gewiss jener von [wiki=17785]Serbien[/wiki]s missglückter Herrschaft über das Kosovo. Diese Abschnitte können helfen, den derzeit auf einen neuen Höhepunkt zustrebenden Territorialstreit über das Amselfeld historisch einzuordnen.

    Man muss dazu nicht bis ins Jahr 1389 hinabsteigen,
    als die bekannteste der Schlachten auf dem Amselfeld stattfand, die indes nicht die einzige und schon gar nicht die für den Untergang des mittelalterlichen serbischen Reiches entscheidende war.

    Sinnvoller ist ein Blick auf die Balkan-Kriege 1912/13,
    als [wiki=17785]Serbien[/wiki] unter anderem das Kosovo und das von slawischen Muslimen geprägte Gebiet des Sandschak (zurück)eroberte - denn dies waren folgenschwere Siege der Marke Pyrrhus.Denn fortan war [wiki=17785]Serbien[/wiki] nicht länger, was es nach Ansicht seiner damaligen Führer und der Ingenieure einer nationalen Identität hätte sein sollen - nämlich "rein" serbisch. [wiki=17785]Serbien[/wiki] wurde ein Vielvölkerstaat, und der war von sich selbst überfordert. Sundhaussen spricht gar von der "wohl wichtigsten Zäsur" der serbischen Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert. [wiki=17785]Serbien[/wiki] erkannte sich nicht mehr. Mehr als ein Viertel seiner Einwohner waren keine Serben, und das Verhältnis veränderte sich weiter zum numerischen Nachteil der serbischen Bevölkerung.


    Belgrad wollte das Kosovo, aber ohne Albaner.
    Man versuchte also, sie loszuwerden. Eine Methode war die geplante Zwangsumsiedlung von 40 000 muslimischen Familien in die Türkei. Ein Abkommen darüber zwischen Belgrad und Ankara von 1938 konnte allerdings nicht verwirklicht werden, denn der Weltkrieg kam dazwischen.

    Einen anderen Vorschlag, die Zahl der Albaner im Kosovo zu verringern,
    hatte 1937 der serbische Historiker Vasa Cubrilovic ausgearbeitet, Professor an der Universität Belgrad und Mitglied der serbischen Akademie der Wissenschaften. In seinen Überlegungen über "Die Vertreibung der Arnauten" stellte er 1937 fest: "Die Weltöffentlichkeit wird sich ein wenig erregen . . . Aber die Welt ist an weit Schlimmeres gewöhnt und dermaßen mit Tagesfragen beschäftigt, dass man sich von dieser Seite nicht besonders fürchten muss. Wenn Deutschland Zehntausende von Juden vertreiben und Russland Millionen von Menschen von einem Teil des Kontinents in den anderen verschieben konnte, wird es wegen einiger hunderttausend vertriebener Albaner schon nicht zu einem Weltkrieg kommen." Cubrilovic wies darauf hin, "dass die Fruchtbarkeit der albanischen Frauen auch unsere Kolonisationspolitik zunichte gemacht hat. Daraus müssen wir Schlussfolgerungen ziehen und uns beeilen, solange es noch Zeit gibt, eine Korrektur durchzuführen."


    die systematische unterdrückung der albaner durch die serben fakten

    WIE GEGEN DIE ALBANER GEHETZT WURDE....
    "Albaner raus aus Kosovo"
    Serbische Nationalitätenkampagne gegen Albaner bedroht den Vielvölkerstaat Jugoslawien / Von Roland Hofwiler


    WIE GEGEN DIE ALBANER GEHETZT WURDE....

    alle diese quellen wurden aus den fingern gezogen welche nur ein ziel haben das ist serbien schlecht aussehen zulassen.

    wie gesagt die welt hat gesehen was passiert ist.....

    heult weiter ihr pappnasen....

    wie gesagt bevor keine einsicht kommt sprich vergangenheitsbewältigung stattfindet werden immer solche dumme menschen alles bestreiten und verdrängen.

    mir kanns eigtentlich egal sein was ihr denkt ,denn serbien wird NIE mehr in kosova was zu sagen haben.

    DER ÜBERFORDERTE VIELVÖLKERSTAAT..


    arschloch.

    ewig-gestrige leugner , verdreher der geschichte.

  2. #62
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
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    "Der Kosovokrieg war unausweichlich"

    WR, 23.03.2009, Petra Kappe
    Duisburg/ Berlin. Am Dienstag vor genau zehn Jahren begann mit Nato-Luftangriffen auf Serbien der sechswöchige Kosovokrieg. Der Krieg spaltete die Öffentlichkeit. WR-Interviews zeigen: Der Riss ist bis heute nicht verheilt.



    „Ethnische Säuberung”
    Am 24. März 1999 begann der Kosovokrieg. Die Befürworter führten an, eine vom jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic angeordnete „ethnische Säuberung”, eine „humanitäre Katastrophe” in der mehrheitlich von Albanern bewohnten serbischen Provinz Kosovo verhindern zu wollen. Der deutsche Außenminister Joschka Fischer (Grüne) zog sogar den Vergleich zu Auschwitz.
    Gegner des Krieges wandten ein, nur die Vereinten Nationen dürften einen Kriegseinsatz gegen einen souveränen Staat anordnen. Dafür gab es im UNO-Sicherheitsrat aber keine Mehrheit.








    „Der Kosovokrieg war unausweichlich”, sagt Christian Schwarz-Schilling, „wenn wir überhaupt noch Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit auf dem Balkan verteidigen wollten.” Er erinnert an die „unsägliche Unterdrückung von 95 Prozent der Menschen”, die im Kosovo geherrscht habe. „Überall wurden die Kosovo-Albaner herausexpediert und Serben installiert. Menschenrechtsverletzungen nahmen immer stärker zu.”
    Schwarz-Schilling stellt moralische Argumente in den Vordergrund: „Wenn das zugelassen worden wäre, hätten wir in Europa von unserem Anspruch verabschiedet, für Recht und Freiheit einzutreten.” Einer friedlichen Konfliktlösung habe sich der serbische Präsident Slobodan Milosevic entgegengestellt. „Er hat es in seiner Uneinsichtigkeit ja verhindert, dass diese Frage überhaupt in Dayton erörtert wird, er hat mit Abreise gedroht, wenn das Thema Kosovo auch nur behandelt wird.”
    "Eine Selbstverteidigung Europas"

    Die Bewertung des Kosovokrieges als Sündenfall der Nato weist Schwarz-Schilling zurück. „Der Sündenfall wäre es gewesen, wenn wir die Dinge hätten genauso treiben lassen, wie damals in Bosnien.” Seine Überzeugung: „Das war im Grunde genommen eine Selbstverteidigung Europas.”
    Auch für die Probleme nach dem Krieg im nun seit einem Jahr unabhängigen Kosovo macht der CDU-Politiker die serbische Führung in Belgrad verantwortlich. „Die Schwierigkeit ist, dass Serben, die zur Zusammenarbeit im Stadtparlament und in den Ausschüssen bereit sind, von Belgrad eher abgestraft als unterstützt werden.” Aus seiner aktuellen Erfahrung als vom Bundestag bestellter Streitschlichter für Kosovo, Mazedonien und Südserbien schließt er: „Belgrad versucht immer noch, die serbische Minderheit von einer Kooperation mit den Albanern abzuhalten. Da herrscht eine Drohkulisse. Serben, die sich mit den Albanern zusammensetzen, müssen Angst vor den eigenen Leuten haben.”
    Kein Präzedenzfall

    Schwarz-Schilling widerspricht der Kritik an der Anerkennung der Unabhängigkeit des Kosovo: „Nein, die überwiegende Mehrheit der Europäischen Union hat Kosovo als Staat anerkannt. Etwas anderes war nach den fürchterlichen Ereignissen gar nicht möglich.”
    Die Gefahr, dass mit Kosovo ein Präzedenzfall geschaffen wurde, auf den sich etwa Russland in den Kaukasus-Konflikten um Abchasien und Südossetien beruft, weist der Balkan-Kenner zurück: „Die historischen Bezüge sind völlig verschieden.” Die frühere jugoslawische Verfassung habe „die Möglichkeit von Autonomie bis hin zu einem eigenen Staatswesen” geboten. Die Verwirklichung aber sei durch serbische „Gewaltherrschaft” verhindert worden. „Das kann ich im Kaukasus nicht in gleicher Weise erkennen.”
    Eindringlich appelliert Schwarz-Schilling für eine Einbindung des Kosovo in die Europäische Union. „Wir können es uns nicht leisten, hier ein schwarzes Loch zu lassen”, sagt der CDU-Politiker, dessen Partei zurzeit für einen Erweiterungsstopp eintritt. „Wir haben ein ureigenes Interesse, dass wir mitten in Europa nicht eine völlig unsichere Region bekommen.”

  3. #63

    Registriert seit
    09.03.2009
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    397
    [quote=skenderbegi;1004407]
    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen

    he junge ohne identität und priviligierter kommunisten-fascho erzähl doch du uns was darüber?

    Danach verwandelte sich das, was in meiner Kindheit die Exotik des Säge- und Konditorengewerbes war, was mein friedlicher Militärdienst im dichten Grün von Prizren war, in ein Drama, Kosovo wurde zum Pulverfass. Tito versuchte, die Lage zu beruhigen, indem er den Kosovo-Albanern 1974 mit dem ihm eigenen Pragmatismus eine starke Autonomie zugestand, das vergassen sie nicht. Dass sie den anderen jugoslawischen Republiken auf einmal fast gleichgestellt waren. Und so trugen sie auf ihren ersten Demonstrationen nach seinem Tod, auf denen sie für ihre Rechte kämpften, die immer mehr nur auf dem Papier standen, sein Bild mit sich.

    Der Krieg, den die Miloevic-Clique begonnen hatte, enthüllte alle Einzelheiten dieser ethnischen Verwerfung. Der serbische Nationalismus wurde mit kosovarischem Extremismus beantwortet, alles zusammen führte zu einem unauflösbaren Wirrwarr in den Köpfen der europäischen Politiker. Ein Teil dieser Herren glaubte blind an die guten Absichten des serbischen Regimes, ein wichtiger europäischer Schriftsteller ergriff sogar Partei für die offenen Übeltäter und Kriegsverbrecher aus Belgrad.


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    hier noch das für euch;

    Holm Sundhaussen,
    emeritierter Professor für Südosteuropäische Geschichte am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin und einer der herausragenden deutschsprachigen Fachleute für die Geschichte Südosteuropas, hat das überaus kenntnisreich getan.

    Sein umfangreiches, dicht und dennoch lesbar geschriebenes Werk folgt vielen Verästelungen, etwa der Entwicklung des Dorfes, der Familien, des Schulwesens oder der Industrialisierung in [wiki=17785]Serbien[/wiki]. Der aktuellste Aspekt des Buches ist aber gewiss jener von [wiki=17785]Serbien[/wiki]s missglückter Herrschaft über das Kosovo. Diese Abschnitte können helfen, den derzeit auf einen neuen Höhepunkt zustrebenden Territorialstreit über das Amselfeld historisch einzuordnen.

    Man muss dazu nicht bis ins Jahr 1389 hinabsteigen,
    als die bekannteste der Schlachten auf dem Amselfeld stattfand, die indes nicht die einzige und schon gar nicht die für den Untergang des mittelalterlichen serbischen Reiches entscheidende war.

    Sinnvoller ist ein Blick auf die Balkan-Kriege 1912/13,
    als [wiki=17785]Serbien[/wiki] unter anderem das Kosovo und das von slawischen Muslimen geprägte Gebiet des Sandschak (zurück)eroberte - denn dies waren folgenschwere Siege der Marke Pyrrhus.Denn fortan war [wiki=17785]Serbien[/wiki] nicht länger, was es nach Ansicht seiner damaligen Führer und der Ingenieure einer nationalen Identität hätte sein sollen - nämlich "rein" serbisch. [wiki=17785]Serbien[/wiki] wurde ein Vielvölkerstaat, und der war von sich selbst überfordert. Sundhaussen spricht gar von der "wohl wichtigsten Zäsur" der serbischen Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert. [wiki=17785]Serbien[/wiki] erkannte sich nicht mehr. Mehr als ein Viertel seiner Einwohner waren keine Serben, und das Verhältnis veränderte sich weiter zum numerischen Nachteil der serbischen Bevölkerung.


    Belgrad wollte das Kosovo, aber ohne Albaner.
    Man versuchte also, sie loszuwerden. Eine Methode war die geplante Zwangsumsiedlung von 40 000 muslimischen Familien in die Türkei. Ein Abkommen darüber zwischen Belgrad und Ankara von 1938 konnte allerdings nicht verwirklicht werden, denn der Weltkrieg kam dazwischen.

    Einen anderen Vorschlag, die Zahl der Albaner im Kosovo zu verringern,
    hatte 1937 der serbische Historiker Vasa Cubrilovic ausgearbeitet, Professor an der Universität Belgrad und Mitglied der serbischen Akademie der Wissenschaften. In seinen Überlegungen über "Die Vertreibung der Arnauten" stellte er 1937 fest: "Die Weltöffentlichkeit wird sich ein wenig erregen . . . Aber die Welt ist an weit Schlimmeres gewöhnt und dermaßen mit Tagesfragen beschäftigt, dass man sich von dieser Seite nicht besonders fürchten muss. Wenn Deutschland Zehntausende von Juden vertreiben und Russland Millionen von Menschen von einem Teil des Kontinents in den anderen verschieben konnte, wird es wegen einiger hunderttausend vertriebener Albaner schon nicht zu einem Weltkrieg kommen." Cubrilovic wies darauf hin, "dass die Fruchtbarkeit der albanischen Frauen auch unsere Kolonisationspolitik zunichte gemacht hat. Daraus müssen wir Schlussfolgerungen ziehen und uns beeilen, solange es noch Zeit gibt, eine Korrektur durchzuführen."


    die systematische unterdrückung der albaner durch die serben fakten

    WIE GEGEN DIE ALBANER GEHETZT WURDE....
    "Albaner raus aus Kosovo"
    Serbische Nationalitätenkampagne gegen Albaner bedroht den Vielvölkerstaat Jugoslawien / Von Roland Hofwiler


    WIE GEGEN DIE ALBANER GEHETZT WURDE....

    alle diese quellen wurden aus den fingern gezogen welche nur ein ziel haben das ist serbien schlecht aussehen zulassen.

    wie gesagt die welt hat gesehen was passiert ist.....

    heult weiter ihr pappnasen....

    wie gesagt bevor keine einsicht kommt sprich vergangenheitsbewältigung stattfindet werden immer solche dumme menschen alles bestreiten und verdrängen.

    mir kanns eigtentlich egal sein was ihr denkt ,denn serbien wird NIE mehr in kosova was zu sagen haben.

    DER ÜBERFORDERTE VIELVÖLKERSTAAT..


    arschloch.

    ewig-gestrige leugner , verdreher der geschichte.
    verdreht hast du die Geschichte eben!
    Warum gehst du nicht ins Jahr 1876
    Habe ich dir schon mal gepostet hast es aber immer noch nicht kapiert


    Die Entrechtung steigerte sich zur blutigen Verfolgung, wenn die Serben aufmuckten oder zwischen die Mühlsteine der habsburgisch-osmanischen Händel gerieten. „Die Türken verhängten häufig die entsetzliche Strafe des Pfählens, von der fälschlich behauptet wurde, sie sei von den Walachen, den heutigen Rumänen, erfunden worden.“ In mehreren großen Fluchtwellen, vergleichbar dem Auszug der Israeliten aus Ägypten, verließen die meisten Serben im Laufe des Mittelalters ihre ursprünglichen Siedlungsgebiete auf dem Kosovo und in Bosnien und zogen nach Norden in die heutige Vojvodina. Oft spielten die kriegerischen Arnauten, heute besser bekannt als Albaner, die Rolle als Schlächter der Osmanen. Ihre Hinwendung zum Islam „bot den Albanern die Möglichkeit einer Abgrenzung gegenüber ihren dynamischen Nachbarn und versetzte sie zusätzlich – im Dienste der Pforte – in die Rolle von bevorzugten Hütern der osmanischen Herrschaft“.

    Die zaghaften Reformen, die Istanbul unter dem Namen Tanzimut 1867 verfügte, wurden von den fanatischen Skipetaren „selbstherrlich ignoriert“.(10)Allein zwischen 1876 und 1912 vertrieben sie 150.000 Serben aus dem Kosovo.(11)

    Peter Scholl-Latour, Im Fadenkreuz der Mächte. Gespenster am Balkan, München 1994 Seite 133/134

    Dazu nochwas was man ja als vetreibung darstellt

    Der Triumph der serbischen Armee und die resultierende Befreiung von Südserbien verursachte einen entgegengesetzten Wanderungsprozess. In dem Raum von Prokuplje und Leskovac bis Vranje, hatten sich etnische Albaner im Laufe des 19. Jahrhunderts angesiedelt, und wie ihre Landsleute im Kosovo und der Metohija hatten auch sie völlige Vorherrschaft im politischen Leben inne, sie bekleideten Schlüsselpositionen im Regierungsapparat. Als serbische Einheiten dann den Nis-Sandzak befreiten, zogen mit den sich zurückziehenden, geschlagenen Baschibozouks auch diese albanischen Bewohner mit. Dies geschah in Einklang mit den althergebrachten türkischen Traditionen, wonach die Moslems im Falle einer Niederlage aufgerufen werden, mit der Armee das Land zu verlassen

    Deine propaganda zieht nicht mehr du hast die Geschichte falsch gelernt bekommen

  4. #64
    Avatar von skenderbegi

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    Milosevic initiierte Vertreibungen

    DPA

    BELGRAD - Der diktatorisch regierende jugoslawische Präsident Slobodan Milosevic galt als Hauptschuldiger der Bürgerkriege in den 90er Jahren in Slowenien, Kroatien und Bosnien. Er hatte seine politische Karriere auf eine nationalistische Politik gegen die albanische Bevölkerungsmehrheit in der serbischen Provinz Kosovo gebaut.

    Milosevic initiierte seit Frühjahr 1998 die Vertreibung Hunderttausender Albaner, um das Kosovo wieder „ethnisch rein serbisch“ zu machen.

    Der UN-Sicherheitsrat hatte dem Autokraten wiederholt Kompromisse vorgeschlagen sowie Bedingungen und Ultimaten gestellt. Zuletzt wurde im Februar 1999 ein Kompromiss erzielt, dem Milosevic im Gegensatz zu den Albanern die Unterschrift verweigerte.

    Das Milosevic-Regime wurde im Jahr 2000 durch einen Volksaufstand gestürzt. Erstmals kamen demokratische Parteien an die Macht. Sie lieferten den ihnen verhassten Milosevic an das UN- Kriegsverbrechertribunal in Den Haag aus, wo er 2006 an einem Herzinfarkt starb.

    NWZonline.de - Milosevic initiierte Vertreibungen

  5. #65
    Avatar von specialForces

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    Milosevic initiierte Vertreibungen

    DPA

    BELGRAD - Der diktatorisch regierende jugoslawische Präsident Slobodan Milosevic galt als Hauptschuldiger der Bürgerkriege in den 90er Jahren in Slowenien, Kroatien und Bosnien. Er hatte seine politische Karriere auf eine nationalistische Politik gegen die albanische Bevölkerungsmehrheit in der serbischen Provinz Kosovo gebaut.

    Milosevic initiierte seit Frühjahr 1998 die Vertreibung Hunderttausender Albaner, um das Kosovo wieder „ethnisch rein serbisch“ zu machen.

    Der UN-Sicherheitsrat hatte dem Autokraten wiederholt Kompromisse vorgeschlagen sowie Bedingungen und Ultimaten gestellt. Zuletzt wurde im Februar 1999 ein Kompromiss erzielt, dem Milosevic im Gegensatz zu den Albanern die Unterschrift verweigerte.

    Das Milosevic-Regime wurde im Jahr 2000 durch einen Volksaufstand gestürzt. Erstmals kamen demokratische Parteien an die Macht. Sie lieferten den ihnen verhassten Milosevic an das UN- Kriegsverbrechertribunal in Den Haag aus, wo er 2006 an einem Herzinfarkt starb.

    NWZonline.de - Milosevic initiierte Vertreibungen

    LOL, so nen Scheiß hab ich schon lange nicht mehr gehört.

  6. #66
    Avatar von Noodles

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    Milosevic initiierte Vertreibungen

    DPA

    BELGRAD
    Milosevic initiierte seit Frühjahr 1998 die Vertreibung Hunderttausender Albaner, um das Kosovo wieder „ethnisch rein serbisch“ zu machen.

    Der UN-Sicherheitsrat hatte dem Autokraten wiederholt Kompromisse vorgeschlagen sowie Bedingungen und Ultimaten gestellt. Zuletzt wurde im Februar 1999 ein Kompromiss erzielt, dem Milosevic im Gegensatz zu den Albanern die Unterschrift verweigerte.
    NWZonline.de - Milosevic initiierte Vertreibungen
    Wozu überhaupt noch selber (versuchen zu) denken, wenn man solche Zeitungen hat.
    Respekt vor solch einer Zusammenfassung von Geschichte.

    Das beste ist das mit den Bedingungen. (Ihr kriegt 50 Prozent, wenn ihr... oder so.)

  7. #67

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    Es musste sein......

    Es musste sein

    Wer die Zustände im Kosovo aus eigener Anschauung kannte, musste den Krieg gutheißen. Denn unter Milosevic entstand ein Apartheidsystem - mitten in Europa. VON ERICH RATHFELDER
    März 1998: Die serbische Polizei beendet gewaltsam den friedlichen Protest von Kosovo-Albanern in Prishtina. Foto: reuters





    Als ich zum ersten Mal 1987 ins Kosovo kam, hatte ich keine Ahnung von dem komplizierten und weit in die Geschichte reichenden Konflikt, der schließlich den Krieg in Jugoslawien und die erste militärische Intervention Deutschlands nach 1945 auslösen sollte. In Belgrad hatte ich von den Klagen gehört, albanische Männer vergewaltigten massenhaft serbische Frauen. Doch dies stellte sich bald als Propagandalüge heraus.
    Der Weg in den Kosovokrieg


    28. März 1989: Das serbische Parlament hebt die Autonomie der Provinz Kosovo auf.
    September 1991: Im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens wird die "Republik Kosova" proklamiert.
    Februar 1998: Die Befreiungsarmee des Kosovo (UÇK) beginnt den bewaffneten Kampf gegen staatliche Einrichtungen und die serbische Zivilbevölkerung.
    März 1998: Die jugoslawische Armee und serbischen Sondereinheiten starten eine Gegenoffensive, bei der es zu Übergriffen auf die albanische Zivilbevölkerung kommt.
    31. März 1998: Der UN-Sicherheitsrat beschließt ein Embargo gegen Jugoslawien.
    Juli 1998: Jugoslawische Einheiten beginnen erneut eine Großoffensive. 230.000 Kosovoalbaner befinden sich auf der Flucht.
    23. September 1998: In der Resolution 1199 spricht der UN-Sicherheitsrat von der "Bedrohung des Friedens", verzichtet aber darauf, mit Gewalt zu drohen.
    Oktober 1998: Nach einem Ultimatum der Nato erklärt sich der serbische Präsident Slobodan Milosevic bereit, der UN-Resolution Folge zu leisten und den größten Teil der serbisch-jugoslawischen Kräfte aus dem Kosovo abzuziehen.
    Januar 1999: Die Kämpfe flammen erneut auf. Am 15. Januar werden in Racak 40 Tote gefunden. Die Nato erneuert ihre Androhung eines Luftangriffs. Bis heute gibt es Zweifel, ob es sich bei den Toten von Racak, wie von der UÇK behauptet, um Zivilisten handelte oder, wie von serbischer Seite behauptet, um UÇK-Kämpfer.
    6. Februar 1999: Im französischen Rambouillet beginnen unter Vermittlung der Nato Gespräche zwischen der jugoslawischen Führung und den Führern der Kosovo-Albaner. Die Kosovo-Albaner akzeptieren das vorgelegte Papier, das eine umfassende Autonomie für das Kosovo, die Entwaffnung der UÇK und die Stationierung von Nato-Truppen vorsieht.
    23. März 1999: Jugoslawien unterschreibt einen Teil des Rambouillet-Abkommens, aber nicht den militärischen Teil ("Annex B").
    24. März 1999: Die Nato beginnt ihre Luftangriffe auf Jugoslawien. Beteiligt sind auch deutsche Kampfflugzeuge. In einer Fernsehansprache sagt Bundeskanzler Gerhard Schröder: "Wir führen keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen, eine friedliche Lösung im Kosovo auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen."
    März 1999: 460.000 Menschen werden von jugoslawischen Einheiten aus dem Kosovo vertrieben oder fliehen vor dem Krieg.
    6. April 1999: Als erste Zeitung veröffentlicht die taz den "Annex B" des Rambouillet-Abkommens.
    April 1999: Nachdem sich die Angriffe vorrangig auf militärische Ziele gerichtet haben, weitet die Nato ihre Angriffe auf innerstädtische Gebiete und die Infrastruktur aus. Immer häufiger werden Zivilisten getötet, serbische Zivilisten wie kosovo-albanische Flüchtlinge.
    9. Juni 1999: Die Kriegsparteien einigen sich auf den Abzug der serbischen Truppen aus dem Kosovo und die Stationierung einer Nato-geführten Friedenstruppe unter UN-Mandat. Zehntausende Serben, Roma und Juden fliehen aus dem Kosovo oder werden von UÇK-Kämpfern vertrieben.
    12. Juni 1999: 50.000 Nato-Soldaten rücken im Kosovo ein. Die Provinz kommt unter Kontrolle der UN.
    17. Februar 2008: Das Parlament des Kosovo erklärt die Unabhängigkeit, was 54 der 192 UN-Mitgliedstaaten anerkennen. TAZ




    In Wirklichkeit hatten die serbischen nationalen Kreise die Befürchtung, angesichts des albanischen Bevölkerungszuwachses zur Minderheit zu werden. Der Vorgang war eingebettet in eine Kampagne, die im sozialistischen Jugoslawien eingeschlafenen nationalen Gefühle wiederzuerwecken. Die antialbanische Kampagne sicherte zudem Slobodan Milosevic den Aufstieg zur Macht.
    Für die Serben, auch das war zu lernen, hat das Kosovo eine besondere Bedeutung. Der Mythos um die verlorene Schlacht von 1389 gegen die Türken verpflichtet nach Auffassung der serbisch-orthodoxen Kirche und der Nationalisten alle Serben dazu, mit allen Mitteln das Kosovo zu verteidigen.
    Weil die albanischen Bevölkerungsmehrheit das Kosovo ebenfalls als ihr Land ansieht und behauptet, ihre illyrischen Vorfahren hätten längst vor der serbischen Einwanderung dort gelebt, führte der mit historischen Argumenten geführte Streit der Nationalisten beider Seiten geradewegs in einen unlösbaren Konflikt. Die Quadratur des Kreises hätte nur mit gegenseitigem Respekt und der Achtung der Menschenrechte aller geschaffen werden können. Im sozialistischen Jugoslawien hatte dies noch Staatschef Tito versucht, indem er nach dem Terror der Fünfzigerjahre mit der Verfassung von 1974 dem Kosovo Autonomie gewährte.
    Als ich 1988 und 1989 wieder ins Kosovo kam, konnte ich beobachten, wie sich die Lage änderte: Milosevic ließ Autonomie abschaffen, die albanische Sprache wurde im öffentlichen Leben verboten, und rund 130.000 Albaner wurden aus Schulen, den Staatsbetrieben und der Verwaltung herausgedrängt, so dass Anfang der Neunzigerjahre 400.000 junge Albaner in die Emigration gezwungen wurden. Kurz: Ich war Zeuge, wie in Europa ein Apartheidsystem entstand.
    Unfassbar war für mich, wie so etwas Ende des 20. Jahrhunderts in Europa passieren konnte und dass zu Hause die Öffentlichkeit kaum Notiz davon nahm. Als die Albaner als Antwort auf Rechtlosigkeit und Unterdrückung einen friedlichen, pazifistischen Widerstand entwickelten, zeigten nur wenige Solidarität. Auch nicht innerhalb der Linken, die sich ja selbst als pazifistisch bezeichnete. Der albanische Pazifismus wurde dagegen in Serbien als Schwäche der Albaner interpretiert. Und nicht nur dort: Bei den Friedensverhandlungen in Dayton, die 1995 den Bosnienkrieg beendeten, waren die Albaner nicht einmal an den Katzentisch gebeten. Mit friedlichen Mitteln allein kann man nichts erreichen, lautete die Lehre, die die Albaner daraus zogen. Nur so ist der Aufstieg der Befreiungsarmee des Kosovo, der UÇK, zu verstehen.
    In vielen Punkten sollte ein großer Teil der deutschen Linken der serbischen Propaganda auf den Leim gehen. Die serbischen Massaker an der Zivilbevölkerung, so am Jashari-Clan im März 1998, die Zerstörung und ethnische Säuberung der Stadt Decani im Juni, das In-Brand-Stecken von hunderten Dörfern im Sommer 1998, das mindestens 300.000 Menschen zur Flucht in die Wälder zwang, das Massaker von Orahovac im Juli 1998 - es gab dort zwar keine Massengräber, aber ein Massaker an hunderten Menschen -, später das Massaker von Racak, wurden heruntergespielt. Bei einigen führten diese Ereignisse jedoch zum Umdenken.
    Wer sich etwas in die Geschichte vertiefte, konnte erfahren, dass es schon Anfang des 20. Jahrhunderts in Serbien Bestrebungen gab, die albanische Bevölkerung aus dem Kosovo zu vertreiben. Die Denkschrift von Vasa Cubrilovic, der ein systematischeres Vorgehen der Behörden im Kosovo zur Vertreibung der Albaner eingeklagt hatte, setzte sich bis 1939 tatsächlich durch. Zehntausende muslimische Albaner wurden in die Türkei und nach Albanien abgeschoben, hunderttausende hätten es sein sollen. In den Fünfzigerjahren war Cubrilovic Ratgeber des berüchtigten jugoslawischen Innenministers Jovan Rankovic. Und wieder wurden zehntausende Albaner aus dem Kosovo vertrieben, um die ethnische Zusammensetzung des Kosovo zugunsten der Serben zu verändern.
    Das serbische Militär baute 1998 systematisch seine Stellungen so auf, dass es das gesamte Territorium mit seiner Artillerie erreichen konnte. Und so waren die militärischen Grundlagen geschaffen, diesen Traum zu erfüllen und die systematische Vertreibung der Albaner durchzuführen.
    Kein Zweifel, es war im Interesse Europas und der USA, dem Treiben im Kosovo ein Ende bereiten. Ob bei den handelnden Politikern der Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen im Vordergrund stand, oder die Angst vor neuen Flüchtlingsströmen, sei dahingestellt. Im Sommer 1998 begann die Nato mit dem Aufbau militärischer Strukturen, die eine Intervention und einen Krieg gegen Serbien ermöglichen sollten. Denn ein halbes Jahr ist mindestens notwendig, um die erforderliche Infrastruktur zu erstellen. Damit wurde ein Drohszenario aufgebaut, um den Forderungen nach einer politischen Lösung bei den Verhandlungen, die in Rambouillet bei Paris stattfinden sollten, militärisch Nachdruck zu verleihen.

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    Hätte Milosevic damals dem Vertrag zugestimmt, Serbien hätte sich viel Ungemach ersparen können. Das Kosovo wäre immer noch Teil Serbiens, hätte lediglich eine erweiterte Autonomie unter internationaler Kontrolle, nicht jedoch die Unabhängigkeit erreicht. So aber kam es zum Bombenkrieg der Nato und der Loslösung des Kosovo.
    War der Krieg ein Bruch des Völkerrechts? Vielleicht. Aber dass die Verteidigung der Menschenrechte im UN-Sicherheitsrat mit zwei Vetomächten wie Russland und China gut aufgehoben ist, darf bezweifelt werden. Völkerrecht schreibt sich fort. Und die UN, auch Russland und China, haben mit ihrer Mission im Kosovo das Vorgehen der Nato stillschweigend akzeptiert.
    Die internationale Intervention im Kosovo, die UN-Mission und jetzt die EU-Mission, hat immerhin erreicht, dass sich das Leben im Kosovo langsam entspannt hat. Und dass wieder Hoffnung aufkommt, obwohl Serbien noch immer versucht, ins Kosovo hineinzuregieren.
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    Als am 17. Februar 2008 die Unabhängigkeit des Landes ausgerufen wurde, feierten nur die Albaner. Beim letzten Besuch vor wenigen Wochen im Kosovo war zu bemerken, dass die serbische Ablehnungsfront in den südlichen Enklaven bröckelt. Vielleicht wird es ja doch noch was mit einem multiethnischen Kosovo, in dem alle, Albaner und die Minderheiten, sich gegenseitig und die Menschenrechte respektieren.












    ein jahrhundert mord und totschlag gegen die albaner im kosovo,und es gibt immer noch chauvinsten die es nicht einsehen wollen.
    und immer noch haben serben und einige griechen das gefühl,dass denn serben 99 durch die nato,unrecht geschehen ist.



    bitte keine spams und anderes gesülze. danke

  8. #68
    pqrs
    Boah ey diese feige NATO man, die waren zu feige Bodentruppen zu schicken stattdessen bombardiert man uns hinterhältig. bööööhhh bei Bodenkämpfe hätten wir heldenhafte und ruhmreiche Serben gewonnen, brate!!!!!

    Kosovo je Srbija

    CCCC



    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    wenn das die linke taz behauptet wird da wohl was dran sein, oder?

    ps:
    wer genau ist Vasa Cubrilovic? hab noch nie was von ihm gehört...
    Vasa ?ubrilovi? ? Wikipedia

    Einer der Attentäter von Franz Ferdinand und einer der schon vor dem Zweiten Weltkrieg die Vertreibung der Albaner aus dem Kosovo plante, aber nie umgesetzt wurde.

  9. #69

    Registriert seit
    09.03.2009
    Beiträge
    4.099
    oha noch ein Hetzthread

    Auf ein Neues....

    "bitte keine spams und anderes gesülze. danke"

  10. #70

    Registriert seit
    09.03.2009
    Beiträge
    4.099
    tako je!

    klingst schon fast wie WIR(die pösen serben)

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