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9. April 1999 - die Vereinigung Kosovos mit Albanien

Erstellt von Gentos, 09.04.2011, 16:30 Uhr · 338 Antworten · 21.831 Aufrufe

  1. #241
    Ohrid-Albaner
    Egal, in welchen Thread man schaut: Albaner gegen Serbe.

  2. #242
    Avatar von Sh1pt4r

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    Zitat Zitat von Jugovic74 Beitrag anzeigen
    Natürlich nicht,denn bei erschossenen Terroristen war der Name unwichtig,nur die Zahl der Getöteten.
    und wo hast du eine quelle die die zahl der getöteten Soldaten angibt ?

    die UCK war die am schnellsten wachsende international anerkannte armee der welt und nicht als terroristen eingestuft
    hast du das verstanden ?

  3. #243

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    Zitat Zitat von Sh1pt4r Beitrag anzeigen
    und wo hast du eine quelle die die zahl der getöteten Soldaten angibt ?

    die UCK war die am schnellsten wachsende international anerkannte armee der welt und nicht als terroristen eingestuft
    hast du das verstanden ?


    Zum 1. Absatz,nichts leichter als das:

    Junaci Otadzbine


    Zum zweiten Absatz:


    Vom Bundesamt für Verfassungsschutz wurde die UCK als terroristische Vereinigung bezeichnet und dementsprechend überwacht.


    In den USA allerdings sah man in der UCK zunächst das, was sie war: eine terroristische Vereinigung. Doch die US-amerikanische Politik ist bekanntlich flexibel. Mal paktiert sie mit Saddam und rüstet ihn hoch, um ihn kurz darauf zum Erzfeind zu erklären; mal finanziert sie die Taliban mit Milliarden US-Dollars, um sie wenig später in Grund und Boden zu bomben. Streng nach dieser Logik verhielt sich die US-Politik auch gegenüber der UCK: Noch im Frühjahr 1998 gab Washington Slobodan Milosevic grünes Licht für die militärische Bekämpfung der UCK, kurz darauf mußte genau deshalb ganz Serbien bombardiert werden.
    Mehr als heute bemühten sich die USA damals, als selbsternannte Weltpolizei Bündnispartner zu finden - Partner, die mitschießen und/oder mitzahlen dürfen. Bei den NATO-Staaten und der EU, wo Hardliner (besonders wiederum in Österreich und Deutschland) schon seit 1992 Bomben auf Belgrad gefordert hatten, rannten die Amerikaner damit offene Türen ein. Und sie entdeckten die UCK, die sich als nachgerade ideale NATO-Bodentruppe anbot.


    Wie aber sollte man aus Terroristen Verbündete machen?

    Hier tritt nun Wolfgang Petritsch in die Geschichte. In seinem Buch "Kosovo-Kosova" hat er dazu folgendes notiert: "Nachdem die amerikanischen Versuche, die für den weiteren politischen Prozeß entscheidenden Personen der UCK zu identifizieren und mit ihnen Verhandlungen aufzunehmen, gescheitert waren, wurden unter der Ägide von Petritsch (er schreibt über sich in der dritten Person; K.K.) seit Sommer 1998 inoffizielle Erkundigungen über die relevanten politischen Führungspersönlichkeiten der Untergrundarmee durchgeführt. Nach einer längeren Phase der Recherche wurde die Gruppe um Hashim Thaci als die geeigneten zukünftigen Ansprechpartner identifiziert. Sowohl die EU als auch die Kontaktgruppe (die Außenminister der USA, Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands, Italiens und Rußlands; K.K.) haben die Initiative Petritschs schließlich akzeptiert und die Notwendigkeit der Einbeziehung der UCK in den Verhandlungsprozeß als unumgänglich anerkannt."
    In einer Terrorbande "Führungspersönlichkeiten" zu finden, die man der Weltöffentlichkeit als Verhandlungspartner der westlichen Antiterror-Allianz präsentieren konnte, allein das war schon eine erstaunliche Leistung. Doch damit nicht genug. Denn die "Persönlichkeiten" der UCK erwiesen sich zunächst als recht problematisch. Und zwar auch dann noch, als man sie zu der für den Weltfrieden vorgeblich so wichtigen Konferenz nach Rambouillet eingeladen, mehr noch, sie dort als die Wortführer aller Albaner auserwählt hatte.



    Fragt sich,ob du irgendwas zu verstehen scheinst??

  4. #244
    Avatar von Sh1pt4r

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    559
    Zitat Zitat von Jugovic74 Beitrag anzeigen
    Zum 1. Absatz,nichts leichter als das:

    Junaci Otadzbine


    Zum zweiten Absatz:


    Vom Bundesamt für Verfassungsschutz wurde die UCK als terroristische Vereinigung bezeichnet und dementsprechend überwacht.


    In den USA allerdings sah man in der UCK zunächst das, was sie war: eine terroristische Vereinigung. Doch die US-amerikanische Politik ist bekanntlich flexibel. Mal paktiert sie mit Saddam und rüstet ihn hoch, um ihn kurz darauf zum Erzfeind zu erklären; mal finanziert sie die Taliban mit Milliarden US-Dollars, um sie wenig später in Grund und Boden zu bomben. Streng nach dieser Logik verhielt sich die US-Politik auch gegenüber der UCK: Noch im Frühjahr 1998 gab Washington Slobodan Milosevic grünes Licht für die militärische Bekämpfung der UCK, kurz darauf mußte genau deshalb ganz Serbien bombardiert werden.
    Mehr als heute bemühten sich die USA damals, als selbsternannte Weltpolizei Bündnispartner zu finden - Partner, die mitschießen und/oder mitzahlen dürfen. Bei den NATO-Staaten und der EU, wo Hardliner (besonders wiederum in Österreich und Deutschland) schon seit 1992 Bomben auf Belgrad gefordert hatten, rannten die Amerikaner damit offene Türen ein. Und sie entdeckten die UCK, die sich als nachgerade ideale NATO-Bodentruppe anbot.


    Wie aber sollte man aus Terroristen Verbündete machen?

    Hier tritt nun Wolfgang Petritsch in die Geschichte. In seinem Buch "Kosovo-Kosova" hat er dazu folgendes notiert: "Nachdem die amerikanischen Versuche, die für den weiteren politischen Prozeß entscheidenden Personen der UCK zu identifizieren und mit ihnen Verhandlungen aufzunehmen, gescheitert waren, wurden unter der Ägide von Petritsch (er schreibt über sich in der dritten Person; K.K.) seit Sommer 1998 inoffizielle Erkundigungen über die relevanten politischen Führungspersönlichkeiten der Untergrundarmee durchgeführt. Nach einer längeren Phase der Recherche wurde die Gruppe um Hashim Thaci als die geeigneten zukünftigen Ansprechpartner identifiziert. Sowohl die EU als auch die Kontaktgruppe (die Außenminister der USA, Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands, Italiens und Rußlands; K.K.) haben die Initiative Petritschs schließlich akzeptiert und die Notwendigkeit der Einbeziehung der UCK in den Verhandlungsprozeß als unumgänglich anerkannt."
    In einer Terrorbande "Führungspersönlichkeiten" zu finden, die man der Weltöffentlichkeit als Verhandlungspartner der westlichen Antiterror-Allianz präsentieren konnte, allein das war schon eine erstaunliche Leistung. Doch damit nicht genug. Denn die "Persönlichkeiten" der UCK erwiesen sich zunächst als recht problematisch. Und zwar auch dann noch, als man sie zu der für den Weltfrieden vorgeblich so wichtigen Konferenz nach Rambouillet eingeladen, mehr noch, sie dort als die Wortführer aller Albaner auserwählt hatte.



    Fragt sich,ob du irgendwas zu verstehen scheinst??

    ich merke gerade dass DU nichts verstanden hast

    hast du den text überhaupt durchgelsen ? texte kopieren und irgendwo einzufügen, muss man dafür überhaupt lesen können ? kannst du lesen ?

    was soll ich dazu noch sagen, les den text durch

    als die USA und die welt gesehen hat das milosevic einen völkermord beginnt und alle albaner aus dem land vertreiben will haben sie natürlich eingegriffen
    als die UCK als terror organisation eingestuft wurde wusste man nur über die angriffe auf serbische polizei station, doch als die hintergründe bekannt wurden war sense


  5. #245

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    325
    Zitat Zitat von Sh1pt4r Beitrag anzeigen
    ich merke gerade dass DU nichts verstanden hast

    hast du den text überhaupt durchgelsen ? texte kopieren und irgendwo einzufügen, muss man dafür überhaupt lesen können ? kannst du lesen ?

    was soll ich dazu noch sagen, les den text durch

    als die USA und die welt gesehen hat das milosevic einen völkermord beginnt und alle albaner aus dem land vertreiben will haben sie natürlich eingegriffen
    als die UCK als terror organisation eingestuft wurde wusste man nur über die angriffe auf serbische polizei station, doch als die hintergründe bekannt wurden war sense

    Analphabetismus -das ist eure Sache,nicht meine.

    Nur komisch,das Milosevic wegen Völkermordes im Kosovo gar nicht angeklagt war,demzufolge er auch keinen vorgehabt hatte zu begehen-auch die Lüge kannst du dir sparen.

  6. #246
    Avatar von Mbreti Bardhyl

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    Zitat Zitat von Jugovic74 Beitrag anzeigen
    Analphabetismus -das ist eure Sache,nicht meine.

    Nur komisch,das Milosevic wegen Völkermordes im Kosovo gar nicht angeklagt war,demzufolge er auch keinen vorgehabt hatte zu begehen-auch die Lüge kannst du dir sparen.
    Weil der Liebe Gott hat ihn in die hölle geschickt

  7. #247

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    Zitat Zitat von Mbreti Bardhyl Beitrag anzeigen
    Weil der Liebe Gott hat ihn in die hölle geschickt

    Nur um deinem Gedächtnis etwas auf die Sprünge zu helfen:Er wurde 5 Jahre nach Auslieferung in Den Haag umgebracht/starb.
    Was also hat es damit zu tun,das er deinen Worten zufolge "in die Hölle geschickt wurde???"

  8. #248
    Avatar von Sh1pt4r

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    Zitat Zitat von Jugovic74 Beitrag anzeigen
    Analphabetismus -das ist eure Sache,nicht meine.

    Nur komisch,das Milosevic wegen Völkermordes im Kosovo gar nicht angeklagt war,demzufolge er auch keinen vorgehabt hatte zu begehen-auch die Lüge kannst du dir sparen.
    natürlich nicht, er saß zum spaß in den haag

  9. #249

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    Zitat Zitat von Sh1pt4r Beitrag anzeigen
    natürlich nicht, er saß zum spaß in den haag

    Hier,lies mal,sogar deine Lieblingsseite Wikipedia hat es nicht aufgelistet:


    Anklagepunkte Kosovokrieg:
    Zum Kosovo-Krieg wurden Milošević darüber hinaus die folgenden Verbrechen vorgeworfen:

    • die systematische Vertreibung des albanischen Bevölkerungsteils geplant, befohlen und betrieben zu haben
    • die Vertreibung von 800.000 Zivilisten aus dem Kosovo
    • den Tod von mindestens 900 Menschen
    • Verbrechen gegen die Menschlichkeit
    • Kriegsverbrechen


    Und für dich fällt mir nur ein Wort ein: LÜGNER

  10. #250
    Avatar von Mbreti Bardhyl

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    Immer noch da!!!
    Jugokurac74

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