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94% e shqiptarėve pėrkrahin referendumin pėr bashkimin Shqipėri-Kosovė

Erstellt von BeZZo, 28.03.2015, 14:44 Uhr · 96 Antworten · 6.360 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    11.086
    es ist schon erstaunlich von gewissen leuten zu lesen ,welche einem tatsächlich weis machen wollen es würde eine kosovarische ethnie geben????

    das würde nicht mal dem grössten feind seit über 15o jahren serbien einfallen unterschiede zwischen albaner zu machen`!!!!!!

    nur weiter so mit den geschichtlichen fakten gegeneinander ausspielen.....

    erst in der jungen geschichte ab 19j. konnten wir albaner spät durch die gründung des staates in albanien überhaupt uns als albaner bezeichnen.
    es waren nicht die religionen oder regionen du uns vereinten als volk sonder die sprache & kultur.....

    die grundsprache bleibt die gleiche genau wie die gebruäche & traditionen .
    das dabei durch regionale einflüsse unterschiede sich weiter entwickeln ist ein natürlicher prozess!!!!



    aber ich werde beispielsweise kein schweize ,weil ich den schweizer-pass annehme...
    so sehe ich es mit kosova!!!
    ich bin als albaner in kosova geboren habe albanische ahnen.

    schauen wir in die zukunft so arbeitet diese für uns albaner....
    dazu braucht es viel ,viel arbeit & fleiss ,disziplin sowie politisches & diplomatisches geschick.
    wir hatten es die letzten jahrhunderten niemals einfacher uns zu treffen & austauschen damit meine alle albaner auf dem balkan....
    wir können im zuge der eu gerade albanien als fernes eu-mitglied einiges für die albanischen gemeinschaften in anderen balkanländer tun.
    damit meine ich die lehrmittel sowie Aus & weiterbilungs-zusammenarbeit der sprache.

    ich glaube an ein europa das diese auf regionale ebene sich regieren lassen wird....
    es ist eine gemeinschaft ,welche sich für eine gemeinsame politische & wirtschaftliche freie ausrichtung bezw, ziel ausgesprochen hat die es einem ermöglicht in verschidenen teilen dieser gemeinschaft zu leben.

    was nicht bedeutet das damit völker oder ethnien dabei verloren oder gar untergehen....
    genau das gegenteil sollte / wird passieren.
    durch die politische & wirtschaftliche gleichstellung sollte keine ethnie benachteiligt werden sprich über andere minderheiten unterdrückung ausüben dürfen/können.

    ich werde sicher nicht zur waffe für ein gemeinsames albanien greifen.....
    weil die zeit & politische lage keinen anlass dazu gibt.


    aber ich werde sicher bei jeder gelegenheit auf die gemeinsame sprache & kultur unseres volkes hinweisen.
    auf die jahrhunderte der unterdrückung sowie besatzung durch die osmanen & serben erwähnen und nicht vergessen.

    was aber wir wider lernen müssen ist ,dass wir verschiede religionen haben und diese stets ( solange nicht diese durch ideologien verboten wurden) frei ausüben konnten.....
    wir müssen lernen das die welt sich weiter dreht und wir durch weiterbildung,wissen ,ehrgeiz und und schritt für schritt machen müssen um mithalten zu können damit wir auch weiterkommen!!!!

    die grenzen befinden sich in den köpfen oder werden von anderen gemacht /gesetzt!!!ich habe noch nie das gefühl gehabt das ich mich im ausland befinde wenn ich nach albanien reise....
    seit 1991 ob vom süden bis norden ,westen nach osten.

  2. #22
    Avatar von Liridon_Illyrer

    Registriert seit
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    48
    Zitat Zitat von DarkoRatic Beitrag anzeigen
    Kriegs-Provokation!
    HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHHA Was hat das mit Provokation zu tun wenn sich zwei länder verbünden wollen, die die selbe sprache haben, das selbe Volk haben, die selben Vorfahren etc. etc. etc.

    Für euch Serben, egal was wir machen ist direkt (Kriegs)- Provokation.

    Eine Straße nach Milosevic zu benennen in KOSOVO ist eine Provokation, nicht die Verbündung Kosovos und Albanien



    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Zvicrrani Beitrag anzeigen
    Per qfar bashkimi po flitni?
    Bashkim sikur Bshkimi evropian, apo bashkim total, prej 2 shteteve mi ba 1?
    Bashkim total sdo te ket kurr, kemi shum ndryshim nermesveti, gjuhen ndryshe, kultura nu ka ndryshu, dasmat ndryshe, hadete ndryshe, feja na jena ma musliman ata te shqipnis kan me shum katholik.
    O Vlla mos e kshyr fejen ose Dasmen ose hadetin, dyt, Kosova edhe Shqiperia jan Popull Shqiptar, duhet mu bashku apet si u kan para shum vjete, nuk po thom Shqiperi etnike, boll mu bashku Kosova me Shqiperin e me pas Flamurin Kuq e Zi e jo Kosova me pas qat Flamurin Mavit se jena Ilir e Pellazg, mos e kshyrni fejen O vllezer, se ne kohen e Ilirve ka pas plot feje e sjan da jani prej tjetrit se kan pas fe te ndryshme

  3. #23
    Grb

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    663
    Zitat Zitat von Liridon_Illyrer Beitrag anzeigen
    HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHHA Was hat das mit Provokation zu tun wenn sich zwei länder verbünden wollen, die die selbe sprache haben, das selbe Volk haben, die selben Vorfahren etc. etc. etc.

    Für euch Serben, egal was wir machen ist direkt (Kriegs)- Provokation.

    Eine Straße nach Milosevic zu benennen in KOSOVO ist eine Provokation, nicht die Verbündung Kosovos und Albanien



    - - - Aktualisiert - - -



    O Vlla mos e kshyr fejen ose Dasmen ose hadetin, dyt, Kosova edhe Shqiperia jan Popull Shqiptar, duhet mu bashku apet si u kan para shum vjete, nuk po thom Shqiperi etnike, boll mu bashku Kosova me Shqiperin e me pas Flamurin Kuq e Zi e jo Kosova me pas qat Flamurin Mavit se jena Ilir e Pellazg, mos e kshyrni fejen O vllezer, se ne kohen e Ilirve ka pas plot feje e sjan da jani prej tjetrit se kan pas fe te ndryshme

    Eine Statue mit Terroristen a la Adem Jasshari aufzustellen entspricht natürlich keiner Provokation.

  4. #24
    Avatar von Shelby

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    Zitat Zitat von Grb Beitrag anzeigen
    Eine Statue mit Terroristen a la Adem Jasshari aufzustellen entspricht natürlich keiner Provokation.
    Adem Jashari war ein Befreiungskämpfer, der die serbischen Terroristen verjagt hat.

  5. #25
    Avatar von Zurich

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    Ich denke, für den Kosovo selber resp. die Kosovo-Albaner dort, wäre das die beste Lösung (keine Frage). Denn die Überlebensfähigkeit des Kosovos steht momentan auf der Kippe resp. als grosses Fragezeichen.

    Mit der jetzigen Lösung ist in der Wirklichkeit niemand zufrieden. Die Serben fühlen sich hintergangen, da ihnen was anderes (bei Truppenabzug) versichert wurde. Die Albaner hingegen sind durch die Blockade von Serbien und gewissen UNO-Mächten aus dem Osten wie gelähmt, da sie nirgendwo richtig im Internationalen Pool dabei sein können. Ich rede jetzt nicht vom Eurovision Song Contest, auch nicht über FIFA, UEFA oder IOC, sondern von viel wichtigeren Organisationen.

    Deshalb wäre aus Sicht der Albaner die Beste Lösung, im Staat Albanien zu leben anstatt im Kosovo. Deshalb geht das nur über eine Fusion. Und diese wiederum geht nur (nur!) via Gesprächen mit Serbien! Und hier müssen beide Parteien über ihren eigenen Schatten springen und Kompromisse suchen. Stichwort Nord-Kosovo+Enklaven, oder anderseits das Presevo-Tal. Aber was Balkaner von Kompromissen halten, ist leider auch allgemein bekannt. Und die Serben müssen nun mal akzeptieren, dass sie den Kosovo niemals zurückbekommen werden, genau so wie Istanbul nie wieder griechisch sein wird (zu viele Menschen der anderen Ethnie leben dort). So was ist einfach utopisch. Da ist einerseits die internationale Gemeinschaft, die ein zweites 1999 niemals dulden würde, da ist der Widerstand von 2 Millionen Menschen, und da ist vor allem die Kriegsmüdigkeit des "Rest-Serbiens". Aber ich kann das den Cedos nicht genug oft sagen.

  6. #26
    Avatar von skenderbegi

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    Shqipėria, Kosova dhe absurdi i dy kombeve shqiptare


    4

    SHPĖRNDARJE


    31 March 2015 • 16:39Babeli i nocioneve ka shpėrthyer pėrsėri nėpėr media ndėrsa komentohet slogani “Njė Popull, njė Tokė, njė Ėndėrr” i shpalosur nė fasadėn e mbledhjes sė pėrbashkėt tė qeverive tė Shqipėrisė dhe Kosovės.
    Nė qendėr janė konceptet “komb” dhe “popull” qė jo rrallė merren si sinonime edhe pse bartin thelbe krejt tė ndryshme.
    Njė ambicie pėr njė kritikė mė tė thelluar nė kėtė rrafsh e ka shfaqur Halil Matoshi qė nė njė shkrim nėnvizon se “…duke e zėvendėsuar nocionin ‘njė komb’ me atė ‘njė popull’, Tirana zyrtare pėrfundimisht njohu kombin e ri kosovar”.
    ***
    Por mendojmė se nuk ėshtė fare kėshtu. Njohja e Kosovės si komb tjetėr nga ai i Shqipėrisė, do tė ishte gjėja mė e lehtė dhe diplomatikisht mė oportune pėr Tiranėn zyrtare qė, ndodhur mes njė pėrndezjeje etnonacionanliste (qė si nė gjithė Ballkanin mbetet tipar edhe i njė pjese tė publikut shqiptar) dhe politikės e filozofisė supranacionaliste tė BE dhe SHBA, pėrpiqet tė mos e zhgėnjejė idealin e bashkimit kombėtar tė shqiptarėve, por pa rėnė nė retorikat etnonacionaliste tė “Shqipėrisė sė Madhe”.
    Dhe nėse Kosova dhe Shqipėria qenkan dy kombe (nacione) tė ndryshme, atėherė edhe bashkėpunimi mes tyre, madje edhe bashkimi, nuk do tė ēonte te Shqipėria e Madhe (apo natyrore siē saktėsojnė shqiptarėt) por te njė shtet multinacional qė Europa jo vetėm nuk i trembet, por edhe e aspiron edhe pėr veten e saj.
    ***
    Zėvendėsimi i nocionit “komb” me nocionin “popull” nė sloganin “Njė Popull, njė Tokė, njė Ėndėrr” ka pasur si qėllim pikėrisht zbehjen e njė profili nacionalist tė mbledhjes sė dy qeverive.
    Gjithsesi, mbetet e vėrtetė qė termi “Popull” nuk qe fare nė vendin e duhur. Por jo se ėshtė njė term primitiv, sikundėr pretendon Matoshi, por se nė rastin nė fjalė mohon ekzistencėn edhe tė Kosovės, por edhe te Shqipėrisė, si shtete me vete. Sepse populli ėshtė sovrani, ėshtė bashkėsia politike e qytetarėve nė njė shtet demokratik ose qė pretendon tė jetė i tillė.
    Nėse themi se jemi “Njė Popull”, atėherė kemi thėnė se jemi njė sovran, se Kosova dhe Shqipėria janė njė shtet. Por kur qenkemi njė popull, njė sovran, pėrse kemi dy himne shtetėrore, dy flamuj, dy parlamente, dy qeveri, dy kryeministra, dy kushtetuta, dy gjykata kushtetuese dy skuadra pėrfaqėsuese futbolli, e kėshtu me radhė?
    Duke dashur tė shmangė etnonacionalizmin si bashkim tė dy shteteve tė njė kombi, slogani e ka nėnkuptuar atė! Natyrisht, pa dijeninė e atyre qė e kanė formuluar. Nuk ėshtė rasti i parė qė qeveritė, thonė gjėra tė pamenduara mirė. Cektėsia mbetet njė nga thelbet e qeverisjeve.
    ***
    Shqipėria dhe Kosova si shtete nuk janė “Njė Popull”. Pėrkundrazi janė dy popuj. Nė demokraci populli ėshtė, nė thelb, vetė shteti. Vetėm nė diktaturė populli ėshtė njė kinse realitet.
    Ndėrkaq, nuk ka asnjė dyshim se Shqipėria dhe Kosova i pėrkasin njė kombi. Ata qė barazojnė kombin me shtetin, mund tė thonė se Shqipėria dhe Kosova nuk janė njė komb, por janė njė etni. Personalisht mendoj se nuk ka ndonjė dallim thelbėsor mes etnisė dhe kombėsisė apo kombit. Dallimi mė i madh qė mund tė qėmtohet ėshtė ndoshta vetėm shkalla e organizmit nė shtet.
    Pra kombi nuk ėshtė gjė tjetėr veēse etnia e organizuar nė atė qė quhet shtet-komb. Sot ēėshtja shtrohet jo si tė mohohet kombi shqiptar si i tillė, por si tė zgjidhet ēėshtja kombėtare nė frymėn e parimeve universale tė humanizmit, lirisė dhe demokracisė qė pėrkojnė jo vetėm me mundėsitė e shqiptarėve, por edhe mė aleancat dhe gjeopolitikat nė favor tė tyre sot.
    ***
    Matoshi ka arritur nė konkluzionin se Shqipėria dhe Kosova janė dy kombe ngaqė niset nga pikėpamja qė vendos shenjėn e barazimit mes kombit dhe shtetit. Por kjo ėshtė njė pikėpamje lehtėsisht e kritikueshme nga mjaft shembuj qė ilustrojnė se kombi dhe shteti ekzistojnė jo rrallė veē e veē. Pėr shekuj hebrenjtė kanė qenė njė komb pa shtet.
    Ndėrsa Zvicra, nė tė kundėrt, ėshtė njė shtet pa komb. Njė komb pa shtet janė sot kurdėt. Kosovarėt ishin pjesė e kombit shqiptar qė nuk e kishin shtetin e tyre nė ish-Jugosllavi. Kur Gjermania u nda nė dy pjesė, vetėm barazimi i kombit me shtetin mund tė tė bėnte tė pohoje se kishim dy kombe gjermane. Nė fakt, kishim dy shtete gjermane por vetėm njė komb tė tillė.
    Po tė barazosh kombin me shtetin i bie qė trajneri De Biazi, me tė marrė shtetėsinė shqiptare, ėshtė bėrė me kombėsi shqiptare. Ndėrkaq ai ka edhe shtetėsinė italiane. Mos vallė ėshtė edhe italian, edhe shqiptar?! Nė tė vėrtetė De Biazi ėshtė pėrsėri sot e gjithė ditėn me kombėsi (nationality) italiane, edhe me shtetėsi italiane (nėse vazhdon ta mbajė atė) por ka marrė edhe shtetėsi (citizenship) shqiptare.
    Pra, De Biazi nuk ėshtė sot me dykombėsi, por me dyshtetėsi. Kombėsinė nuk e ndėrron dot sepse edhe nuk e ke zgjedhur. Ti lind me tė. Shtetėsinė mund ta ndėrrosh apo edhe ta shumėfishosh. Mjafton tė paguash, pėrballosh taksat dhe zbatosh ligjet e shtetit anėtar (shtetas) i tė cilit bėhesh. Vetėm shtetėsia ka tė bėjė me lirinė tėnde, kombėsia jo.
    Prandaj dhe shteti komb nuk ka tė bėjė shumė me lirinė e individit se pėrjashton zgjedhjen prej tij tė shtetit ku do tė jetojė. Emigrantėt shqiptarė nėpėr botė, nuk kanė pushuar sė qenė shqiptarė, me kombėsi shqiptare, edhe pse kanė marrė shtetėsi gjermane, franceze, greke apo italiane. Paēka se nė pasaportat e tyre mund tė shkruhet, pėr shembull: French Nationality!
    ***
    Barazimi i kombit me shtetin e ka origjinėn tek i ashtuquajturi shteti-komb, i shtetit qė tenton tė pėrfshijė brenda kufijve tė vet njė popullatė qė i pėrket njė etnie apo kombėsie pra, qė karakterizohet nga bashkėsia e gjuhės, e kulturės, e historisė deri dhe e miteve, eposit apo legjendave.
    Ka pretendime se nė Europėn Perėndimore ėshtė kaluar nga shteti te kombi ndėrsa, nė tė kundėrtėn, nė Europėn Lindore por edhe nė Ballkan, ėshtė kaluar nga kombi te shteti. Nė kėtė kuptim, Kosova do qe rasti i parė nė kėto rajone ku shteti nuk lind nga kombi por kombi lind nga shteti. Nė kėtė rast, kombi kosovar qė do tė ishte veēmas nga ai shqiptar.
    A nuk ėshtė absurde?
    ***
    Ka ardhur koha pėr tė vendosur rregull nė kullėn e Babelit tė nocioneve, “komb”, “popull”, “shtet” duke evidentuar saktė tė pėrbashkėtat por, mbi tė gjitha, veēoritė e kėtyre realiteteve qė jo rrallė mbipalosen dhe qė, megjithatė, ėshtė absurditet tė reduktohen nė njeri-tjetrin.
    Sikundėr kanė argumentuar studiues tė ndryshėm, kombi ėshtė njė bashkėsi e gjakut, gjuhės dhe kulturės. Kombi, si bashkėsi qytetarėsh tė njė shteti por qė origjinojnė nga katėr anėt e Globit, ėshtė njė iluzion, njė pėrkufizim i gabuar e demosit modern.
    ***
    Nė kushtet e globalizimit dhe zhvendosjeve tė mėdha emigratore nė sajė tė tė cilave shtetet kombe do tė jenė gjithnjė e mė pak shtete kombe, besnikėria ndaj kombit do tė jetė pėrherė e mė shumė kulturore.
    Ndėrkaq, populli, i kuptuar si Demos, si bashkėsi e qytetarėve qė vetėqeverisen nė demokraci, ėshtė njė bashkėsi politike. Besnikėria ndaj tij, qė ėshtė edhe besnikėri ndaj shtetit demokratik, ėshtė doemos politike, ndaj vlerave tė lirisė e demokracisė. Kėmbėngulja pėr t’i qėndruar besnik kombit edhe politikisht, bie nė kundėrshtim me frymėn e kohės tipike pėr qytetėrimin perėndimor sot.
    Vetė projekti i Europės sė Bashkuar priret drejt njė qeverisjeje qė tejkalon shtetet kombe, drejt strukturave qeverisėse supranacionale. Besnikėria politike ndaj kombit shpie nė etnonacionalizėm qė sot, krejt ndryshe nga shekulli XIX, shfaqet regresiv dhe bie ndesh me shoqėrinė e hapur, me vlerat universale humane, gjeneron urrejtjen etnike deri edhe racore, urrejtjen e marrė tė njeriut kundėr njeriut.
    Nėn psikozėn e etnonacionalizmit, ėshtė detyrė “atdhetare” qė shqiptari ta urrejė irracionalisht dhe nė mėnyrė raciste njė serb vetėm pse ėshtė serb dhe serbi ta urrejė njė shqiptar vetėm pse ėshtė shqiptar!
    Etnonacionalizmi, nė tė gjithė format qė shfaqet, edhe si turbofolk apo si lėvizje politike, saboton pajtimin mes kombeve me tė kaluar armiqėsore, atė pajtim qė e kanė arritur francezėt me gjermanėt. Kėmbėngulja pėr idenė etnonacionaliste tė Shqipėrisė sė Madhe, ėshtė kundėrproduktive pėr shqiptarėt.
    Sepse duke marrė nė konsideratė frymėn e kohės, gjendjen e mjeruar tė dy shteteve shqiptare dhe aleancat qė mund ta mbėshtesin njė ide tė tillė, nuk duket asnjė shans pėr sukses.
    ***
    Nė kėtė kuptim, kėshilla e Matoshit se kosovarėt duhet t’i qėndrojnė besnik para sė gjithash, shtetit tė Kosovės, ėshtė e drejtė. Por jo se shteti i Kosovės ėshtė komb mė vete.
    Por se vetėm duke forcuar shtetet e tyre si demokracira (njė sfidė qė nuk kanė ditur ta zgjidhin kurrė nė tė kaluarėn dhe qė shpjegon prapambetjen dhe varfėrinė e tyre) shqiptarėt do tė mund tė bėhen pjesė e qytetėrimit mė tė fuqishėm dhe mė tė pėrparuar tė botės.
    Gjė qė do tė qe njė fitore edhe e kombit tė tyre. Por ata nuk mund tė integrohen me botėn perėndimore tė demokracisė dhe lirisė nėse nuk kapėrcejnė urrejtjen etnonacionaliste.
    Nė kėtė kuptim, politika zyrtare e qeverive tė Tiranės dhe Prishtinės pėr integrimin nė BE, ku do tė gjente ngushėllim edhe ēėshtja kombėtare shqiptare, ėshtė mė realistja, pavarėsisht parullave si ajo “Njė Popull, Njė Tokė, njė Ėndėrr” qė nėnkupton krejt tė kundėrtėn e asaj qė dy kabinetet kanė dashur tė thonė. (Marrė nga Gazeta Shqip)

    gut geschrieben ....




  7. #27
    Grb

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    Zitat Zitat von Shelby Beitrag anzeigen
    Adem Jashari war ein Befreiungskämpfer, der die serbischen Terroristen verjagt hat.

    Wir haben uns alle damals überzeugt in Donje Prekaze wie er die serbischen " Terroristen " verjagt hat.

  8. #28

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    Zitat Zitat von Shelby Beitrag anzeigen
    Adem Jashari war ein Befreiungskämpfer, der die serbischen Terroristen verjagt hat.
    Befreiungkämpfer ist richtig. Die serbischen Terroristen wurden aber von der Nato verjagt.Mehr oder weniger auch weggefegt.

  9. #29
    Grb

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    Zitat Zitat von (OTAN) Beitrag anzeigen
    Befreiungkämpfer ist richtig. Die serbischen Terroristen wurden aber von der Nato verjagt.Mehr oder weniger auch weggefegt.
    War das so? Den ersten Monat wurde die jugoslawische Armee und die serbische Polizei angegriffen, als die NATO gesehen hatte, das sie keine Chance hatte sie auch nur annähernd zu vertreiben ging sie über die restlichen beiden Monate NUR zivile Einrichtungen zu bombardieren. Von verjagen kann hier also keine Rede sein, denn der achso grössten Streitmacht der Welt ist es nicht gelungen ein kleines Land mit seiner sehr gut ausgebildeten Armee zu verjagen oder Verluste beizufügen. Armselig. Das hat Wesley Clark sehr schön in seinem Buch " Waging modern war " zugegeben.

  10. #30

    Registriert seit
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    94% e shqiptarėve pėrkrahin referendumin pėr bashkimin Shqipėri-Kosovė

    Zitat Zitat von Grb Beitrag anzeigen
    War das so? Den ersten Monat wurde die jugoslawische Armee und die serbische Polizei angegriffen, als die NATO gesehen hatte, das sie keine Chance hatte sie auch nur annähernd zu vertreiben ging sie über die restlichen beiden Monate NUR zivile Einrichtungen zu bombardieren. Von verjagen kann hier also keine Rede sein, denn der achso grössten Streitmacht der Welt ist es nicht gelungen ein kleines Land mit seiner sehr gut ausgebildeteen Armee zu verjagen. Das hat Wesley Clark sehr schön in seinem Buch " Waging modern war " zugegeben.
    Ich möchte niemanden aus seiner kleinen Traumwelt wecken aber die jugo-serbischen eindringlinge mussten jederzeit mit angriffen rechnen.Die angriffe erfolgten zwar nur nebenbei waren aber auch garnicht das Hauptziel, denn die jugo-serbischen eindringlinge waren sowieso jedem angriff schutz und wehrlos ausgeliefert.Das Hauptziel waren bekanntlich versorgungswege kommunikatiosnwege kasernen usw. innerhalb der Grenzen von Milosevic-Land um einen Rückzug zu erwzingen.Wir wissen alle wer das Feld als Verlierer verlassen hat.

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